Zukunft einmal anders: 1950 – 2050 als „Schwundsachen“

Keine Erfindungen, keine Trends und keine Neuerungen stehen auf diesem Wegweiser in die Zukunft, sondern das was uns verloren geht. Der Schwund gewissermaßen. Die Idee dazu geht auf Richard Watson zurück und gefunden habe ich das gute Stück im Blog von Ross Dawson.

Extinction Timeline

Was es da nicht zu erfahren gibt: E-Mails sterben 2012 aus, während das Web 2.0 sich bis 2025 halten wird! Noch zäher ist Kim Jong Il (Nordkorea), dessen Lebensende erst für 2028 erwartet wird. Wer dagegen über das Jahr 2050 hinaus am Leben bleibt, erlebt dann sogar die Abschaffung des Todes…

Da ich es noch nicht schaffe, Grafiken direkt mit Links ins Internet zu verbinden: Bitte hier zum Original. Von Richard Watson gibt es aktuell auch ein neues Buch, das sich mit (ernsthaften) Entwicklungen der nächsten 50 Jahre befasst. Eine Rezension folgt hier im Blog, sobald ich mit der Lektüre durch bin.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Fand die Grafik auch sehr spannend, muss allerdings sagen das ich sie plausibler fände wenn sie sich auf die technisch orientierten Teile fokussiert hätten. Ob die EU in den nächsten 50 Jahren auseinanderbricht oder nicht ist ja bestenfalls geraten. 🙂

  2. @ Florian: Stimmt. Zumal ich nicht hoffe, dass die EU auseinander bricht, sondern in den nächsten 50 Jahren in anderen Teilen der Welt Schule macht.