Freud oder Leid: Am mobilen Web scheiden sich die Geister

Scott Karp benennt hier fünf Gründe, warum das mobile Web noch nicht so ganz auf der Höhe der Zeit sei. Ganz offenkundig hat er in letzter Zeit (im Großraum New York) weniger gute Erfahrungen gemacht.

Eine Antwort darauf ließ nicht lange auf sich warten: Russell Beattie widerlegt alle fünf genannten Gründe mit deftigen Worten. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit und das Web 2.0!

Und meine Meinung?

Klar ist, dass auch ich mit meinem BlackBerry Pearl 8100 keine Freudensprünge mache, wenn komplexe Websites den Rahmen des winzigen Bildschirms in jeder Hinsicht sprengen und man bei der Navigation auf solchen Seiten zum Pfadfinder wird.

Und ich sehe auch, dass ich als aktiver Facebook-User mit dem schönen E-Mail-Client des BlackBerry immer häufiger auflaufe, weil ich darauf zwar pünktlich die Mitteilung erhalte, dass mir jemand eine Nachricht auf Facebook hinterlassen hat, allein diese Nachricht selbst sehe ich auf Anhieb natürlich nicht…

Heulen könnte ich auch ob der Tatsache, dass das iPhone in Deutschland demnächst exklusiv über die Telekom vertrieben wird, während ich Kunde bei Vodafone bin. Aber was würde das nützen?