Unterwegs (mobil) im Internet surfen

Robert Basic macht sich aktuell Gedanken darüber, warum es keine Handhelds gibt, mit denen man einzig und allein (unterwegs) im Internet surfen kann und vermutet hier eine interessante Marktlücke. Binnen kurzer Zeit hat er dazu schon an die 35 Kommentare auf seinem Blog mit überwiegend zustimmendem Tenor.

Parallel dazu veröffentlicht Rob Dunewood aktuelle Zahlen zur Marktentwicklung bei den Smartphones. Demnach konnte BlackBerry (RIM) seine Marktstellung gut verteidigen, während Palm als der große Verlierer dasteht: Hier scheinen die Marktanteile seit mehreren Quartalen kontinuierlich zu fallen. Das iPhone (Apple) konnte auf Anhieb 4 % belegen ist damit für einen Newcomer schon sehr gut im Geschäft. Den ausführlichen Original-Bericht gibt es hier.

Nun könnte man die Ergebnisse der Umfrage im Sinne von Robert interpretieren und behaupten, dass das iPhone u. a. wohl auch deshalb so gut vom Markt aufgenommen wird, weil viele unterwegs auf das Internet zugreifen möchten und dafür ein handliches und zugleich benutzerfreundliches Gerät haben wollen (nur billig ist es nicht).

Aber letztlich steht hinter allem die alte Debatte, ob man für jede Funktion ein eigenes Gerät haben sollte oder ob nicht besser möglichst viele Funktionen in eines integriert werden. Ich persönlich trage lieber nur ein Handheld mit mir herum. Für alles andere muss das Notebook herhalten – mit UMTS-Internetanschluss.