Studie zur Zukunft der Verlage

Auf den Internetseiten des Börsenblatts des deutschen Buchhandels wird eine aktuelle Studie von Deloitte zum Download angeboten, die deutlich und knapp den Umbruch der Medienlandschaft auf dem Weg ins digitale Zeitalter beschreibt.

Teile dieser Studie sollten aber durchaus auch im Produzierenden Gewerbe, im Handel und in den öffentlichen Verwaltungen zur Kenntnis genommen werden. Denn hier gilt es nicht nur, die eigene Werbestrategie zu hinterfragen (Print- versus Online-Budgets), sondern auch zu beachten, dass fast jede Institution selbst publizistisch tätig ist: Sei es mit Newslettern, klassischen Kundenzeitschriften (respektive Amtsblättern) und nicht zuletzt den Internetauftritten (und Blogs).

Natürlich haben es die Verlage selbst da ungleich schwerer, da sie nur ihre „Medien“ als Produkte haben. Aber immerhin, so haben die Experten von Deloitte herausgefunden, hat schon fast jeder Verlag auch eine Strategie für das digitale Zeitalter.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Interessante Studie, vielen Dank für den Link. Aber warum heißt das Ding Media 3.0? Wo die Verlage doch noch nicht mal mit 2.0 zurechtkommen?

  2. Mit dem Titel will man wohl Aufmerksamkeit erregen und sich aus der Menge der sonstigen „Web 2.0 Publikationen“ herausheben. Sachlich richtig ist es natürlich nicht….

  3. Pingback: bwl zwei null » Wie sich Buchverlage und Spielehersteller täuschen könnten

  4. Danke für den Link.
    Ich schreibe grad an meiner Diplomarbeit über Projektmanagement bei der Einführung eines Verlages in ein Versanddienstleistersystem.

    Habt ihr noch mehr Infos zur Wettbewerbssituation der Verlage untereinander etc.

    Vielen Dank schon mal.

    Sabrina