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	<title>bwl zwei null &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Centrestage: Die etwas andere Enterprise 2.0 Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Studien oder Whitepapers gibt es bald wie Sand am Meer. Meistens liegen sie als Dateien auf unseren Rechnern herum, heruntergeladen im festen Willen, sie zu lesen. Dann aber fehlt uns die Zeit oder die Studie ist doch nicht so nÃ¼tzlich wie zuerst gedacht.
An der NÃ¼tzlichkeit der neuen Studie von Centrestage (Esslingen) kann es keinen Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dmkr/2304481103/"><img class="alignnone size-medium wp-image-3823" title="flickr paper plane dimitri_kredelev" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/flickr-paper-plane-dimitri_kredelev-300x223.jpg" alt="flickr paper plane dimitri_kredelev" width="240" height="178" /></a></p>
<p>Studien oder Whitepapers gibt es bald wie Sand am Meer. Meistens liegen sie als Dateien auf unseren Rechnern herum, heruntergeladen im festen Willen, sie zu lesen. Dann aber fehlt uns die Zeit oder die Studie ist doch nicht so nÃ¼tzlich wie zuerst gedacht.</p>
<p>An der NÃ¼tzlichkeit der <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/">neuen Studie</a> von <a href="http://www.centrestage.de/">Centrestage</a> (Esslingen) kann es keinen Zweifel geben. Denn sie schafft einen ersten Ãœberblick Ã¼ber Enterprise 2.0 Fallbeispiele im deutschsprachigen Raum. Erfreulich ist zudem, dass die Autoren dieser Studie, Dr. Martina GÃ¶hring, Prof. Joachim Niemeier und Milos Vujnovic, den Begriff Enterprise 2.0 weit auslegen und damit nicht nur rein unternehmensinterne Anwendungen (des Wissensmanagements etwa) auflisten, sondern auch den Bereich Marketing und Vertrieb einschlieÃŸen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Schwerpunkt fÃ¼r die EinfÃ¼hrung von Enterprise 2.0 liegt klar bei der Entwicklung von neuen FÃ¤higkeiten innerhalb des Unternehmens. Aber auch die Chancen, mit neuen Technologien die Markt- und KundennÃ¤he zu verbessern, wird zunehmend erkannt.&#8221;</p></blockquote>
<p>FÃ¼r mich Ã¼berraschend zeigt die Studie, dass freie Software (Open Source bzw. transformative LÃ¶sungen) das Feld praktisch beherrscht und die namhaften Plattformanbieter (Cisco, IBM, Microsoft, Oracle, SAP) bislang nur einen eher kleinen Marktanteil fÃ¼r sich gewinnen konnten.</p>
<p>Weniger Ã¼berraschend ist hingegen die Erkenntnis, dass Unternehmen die FunktionalitÃ¤ten von Social Software immer noch unterschÃ¤tzen. So klar die Rolle der Software fÃ¼r das Management von Informationen (Daten) erkannt wird, so sehr missachtet man ihre Potenziale beim Kooperations- und Kollaborationsmanagement.</p>
<blockquote><p>&#8220;Selbst Unternehmen, die bislang davon ausgegangen sind, dass ihre Mitarbeiter auf einem qualitativ hohen Niveau zusammen arbeiten, ist man erstaunt, wie sich Kollaboration und Kooperation beschleunigen kÃ¶nnen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hinsichtlich der Zielsetzungen von Enterprise 2.0-Initiativen zeigt sich, dass mehr als zwei Drittel der Unternehmen eine Kostenreduktion erwarten und diese ganz Ã¼berwiegend in der Verbesserung interner Prozesse sehen. Eine Kostenreduktion in der gesamten Prozesskette bis hin zu Kunden und Partnern (Lieferanten) sehen dagegen erst 21 %. Damit wird klar, dass Unternehmen, die Social Software praktisch einsetzen, noch vorsichtig und eher konservativ agieren.</p>
<p>Die Studie schlieÃŸt mit der Muster-Architektur eines Enterprise 2.0-Projektes sowie einem kurzen &#8220;Fitness-Check&#8221;. Mit insgesamt nur 36 Seiten bleibt sie erfreulich knapp. Der einzige wesentliche Kritikpunkt aus meiner Sicht wÃ¤re der fehlende Beleg fÃ¼r die These, dass Enterprise 2.0 jetzt ein &#8220;positives Momentum&#8221; aufweise und damit &#8220;zunehmend reif fÃ¼r den Breitenmarkt&#8221; sei.</p>
<p>Als Berater fÃ¼r Social Media teile ich diese Ansicht natÃ¼rlich voll und ganz. Den skeptischeren Lesern der Studie wÃ¤re an dieser Stelle vielleicht aber mit einer Visualisierung in Form einer Zeitachse geholfen, aus der sich die allmÃ¤hliche HÃ¤ufung von Fallbeispielen ablesen lassen wÃ¼rde. Der in der Studie gewÃ¤hlte Weg der Einordnung der FÃ¤lle in ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Diffusion_of_innovations">Adoption-Modell</a> kann mich nicht ganz Ã¼berzeugen. Denn die geringe Fallzahl (n = 72) legt ja nahe, dass der Themenkomplex Enterprise 2.0 gerade erst im Bereich der &#8220;Early Adopters&#8221; angekommen sein dÃ¼rfte und wir von einer &#8220;Early Majority&#8221; noch weit entfernt sind.</p>
<p>Insgesamt ist die Studie eine empfehlenswerte LektÃ¼re, die zudem durch eine klare und stringente Gliederung erleichtert wird. Weder muten uns die Autoren zu viel Grafiken oder Statistiken zu, noch langweilen sie mit Ã¼berlangen Texten. Was will man mehr? Papierflieger faltet man da lieber aus anderen Papers&#8230;</p>
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		<title>Enterprise 2.0 Summit Frankfurt</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/11/05/enterprise-2-0-summit-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nur noch wenige Tage bis zu einer wirklich groÃŸen Konferenz in Frankfurt. Der Enterprise 2.0 Summit 2009 ist kein rein deutsches Event, sondern eine internationale Veranstaltung mit hochkarÃ¤tigen Rednern aus den USA und Europa, unter ihnen Dion Hinchcliffe.
Auch die Praxisbeispiele, die dort vorgestellt werden, stammen nicht nur von deutschen Unternehmen. Der Fokus der zweitÃ¤gigen Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e20summit.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-3283" title="Enterprise 20 Summit 2009" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/Enterprise-20-Summit-20091.jpg" alt="Enterprise 20 Summit 2009" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nur noch wenige Tage bis zu einer wirklich groÃŸen Konferenz in Frankfurt. Der <a href="http://www.e20summit.com/">Enterprise 2.0 Summit 2009</a> ist kein rein deutsches Event, sondern eine internationale Veranstaltung mit hochkarÃ¤tigen Rednern aus den USA und Europa, unter ihnen <a href="http://hinchcliffeandcompany.com/">Dion Hinchcliffe</a>.</p>
<p>Auch die Praxisbeispiele, die dort vorgestellt werden, stammen nicht nur von deutschen Unternehmen. Der Fokus der zweitÃ¤gigen Veranstaltung liegt ganz auf praxisnahen Fragen rund um Social Software im unternehmensinternen Einsatz.</p>
<p>FÃ¼r Kurzentschlossene gibt es noch PlÃ¤tze (solange Vorrat reicht) und mit dem Promotion-Code &#8220;e20sms&#8221; 200,- Euro ErmÃ¤ÃŸigung auf den <a href="http://www.e20summit.com/registration.html">Ticketpreis</a>. Wenn das kein Angebot ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine neue Tonlage: Social Software praktisch gedacht</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/10/19/social-software-enterprise/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr bemerkenswerte PrÃ¤sentation zum Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; hat der franzÃ¶sische IT-Experte CecilÂ Dijoux erstellt. VÃ¶llig zu Recht fordert er, man mÃ¼sse von den Problemstellungen der Unternehmen ausgehen und nicht primÃ¤r aus den FunktionalitÃ¤ten der Social Software heraus denken. Hier die englischsprachige Version (via Tech IT Easy):

Dazu passt auch gut, was Thomas Pfeiffer (Webevangelisten) Ã¼ber Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr bemerkenswerte PrÃ¤sentation zum Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; hat der franzÃ¶sische <a href="http://ceciiil.wordpress.com/2009/10/14/enteprise-20/">IT-Experte CecilÂ Dijoux</a> erstellt. VÃ¶llig zu Recht fordert er, man mÃ¼sse von den Problemstellungen der Unternehmen ausgehen und nicht primÃ¤r aus den FunktionalitÃ¤ten der Social Software heraus denken. Hier die englischsprachige Version (via <a href="http://www.techiteasy.org/2009/10/18/enteprise-2-0-fostering-knowledge-innovation-and-productivity/">Tech IT Easy</a>):</p>
<p><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=esn-091014051553-phpapp01&amp;stripped_title=blah-blah-2219353" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=esn-091014051553-phpapp01&amp;stripped_title=blah-blah-2219353" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dazu passt auch gut, was <a href="http://webevangelisten.de/was-ist-social-media-interview/">Thomas Pfeiffer</a> (Webevangelisten) Ã¼ber Social Media sagt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L_Ui_QGBwRU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/L_Ui_QGBwRU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was bei Cecil erst gegen Ende auftaucht (Folie 51), betont Thomas gleich zu Beginn: Die neue Kultur (&#8221;Wertekanon&#8221;) von Offenheit und Transparenz, Dialogbereitschaft und flachen Hierarchien, die uns das vernetzte Zeitalter beschert und die sich nicht eben so im Vorbeigehen implementieren lÃ¤sst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andrew McAfee on Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/21/andrew-mcafee-on-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew McAfee]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Koser nennt das folgende Video einen Crashkurs in Sachen Enterprise 2.0. Dem kann ich nur zustimmen und empfehle es deshalb nachdrÃ¼cklich.
Andrew McAfee wÃ¤hlt hier einen sehr bemerkenswerten Ansatz, in dem er den Charakter von Beziehungen in den Mittelpunkt stellt: &#8220;Strong Ties&#8221;, &#8220;Weak Ties&#8221; und &#8220;Potential Ties&#8221;. Anhand dieser Beziehungsebenen, die sich fÃ¼r den Wissensarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/andrew-mcafee-talks-about-enterprise-2-0-at-harvards-berkman-center/">Martin Koser</a> nennt das folgende Video einen Crashkurs in Sachen Enterprise 2.0. Dem kann ich nur zustimmen und empfehle es deshalb nachdrÃ¼cklich.</p>
<p><a href="http://andrewmcafee.org/blog/">Andrew McAfee</a> wÃ¤hlt hier einen sehr bemerkenswerten Ansatz, in dem er den Charakter von Beziehungen in den Mittelpunkt stellt: &#8220;Strong Ties&#8221;, &#8220;Weak Ties&#8221; und &#8220;Potential Ties&#8221;. Anhand dieser Beziehungsebenen, die sich fÃ¼r den Wissensarbeiter heute ergeben, erklÃ¤rt er dann das Einsatzspektrum von Social Software im Unternehmen. Dabei mangelt es ihm nicht an praktischen Beispielen:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/3NN3uej7IMs&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3NN3uej7IMs&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Bemerkenswert finde ich die EinschÃ¤tzung Andrew McAfees in Bezug auf die kÃ¼nftige Verbreitung und Auswirkung von Enterprise 2.0: Da lÃ¤ngst nicht alle Unternehmen schon bald damit arbeiten wÃ¼rden, folge daraus eine Art von Divergenzprozess in Bezug auf die ProduktivitÃ¤t. Dabei geht er sogar so weit, von &#8220;Winners&#8221; und &#8220;Loosers&#8221; in Bezug auf ProduktivitÃ¤t zu sprechen. Social Software ist damit also nicht &#8220;nice to have&#8221; sondern entwickelt sich zu einer zentralen Komponente fÃ¼r den Unternehmenserfolg.</p>
<p>Viel Raum in seinem Vortrag nehmen die noch wenig bekanntenÂ <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Prediction_market">Prediction Markets</a> ein. Leider fehlen ihm hier wirklich gute Beispiele aus der Praxis von Unternehmen, so dass er auf die PrÃ¤sidentschaftswahl zurÃ¼ckgreift. Passender wÃ¤re vielleicht das Beispiel von <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/18/web-20-und-prediction-markets-bei-best-buy/">Best Buy</a> gewesen. Immerhin wagt er die Prognose, dass die klassische Meinungsforschung auf lÃ¤ngere Sicht von Prediction Markets abgelÃ¶st werden wird, weil letztere die genaueren Vorhersagen bieten wÃ¼rden.</p>
<p>Wie sehr der gesamte Themenkomplex &#8220;<a href="http://ross.typepad.com/blog/2006/04/enterprise_20_1.html">Enterprise 2.0</a>&#8221; noch am Anfang steht, zeigt nicht nur die Diskussion am Ende des Videos, sondern auch ein Blick auf dessen <a href="http://www.youtube.com/user/BerkmanCenter#play/all">Abrufzahlen auf YouTube</a>: Knapp 1200 sind nicht eben viel, verglichen etwa mit Stephen Wolfram, der seine Suchmaschine Wolfram Alpha auch am Berkman Center der Harvard University vorstellte. Das Video dazu verzeichnet schon Ã¼ber 200.000 Abrufe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist an Social Media anders als an klassischen Medien?</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/17/socialmedia/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bicyclemark]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort auf diese Frage gibt das Video in 48 Sekunden, die sich absolut lohnen! Marcus BÃ¶sch hat am Rande der re:publica09 BicyclemarkÂ (mehr Name war nicht in Erfahrung zu bringen) befragt und folgende Antwort erhalten:
Â Â Â

Das ist auf Anhieb verstÃ¤ndlich, wenn es mir so auch noch nie richtig bewusst war. Social Media bzw. Social Software haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort auf diese Frage gibt das Video in 48 Sekunden, die sich absolut lohnen! <a href="http://boesch.tumblr.com/">Marcus BÃ¶sch</a> hat am Rande der re:publica09 <a href="http://citizenreporter.org/">Bicyclemark</a>Â (mehr Name war nicht in Erfahrung zu bringen) <a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/">befragt</a> und folgende Antwort erhalten:</p>
<p>Â Â Â<br />
<object width="400" height="230" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4088106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4088106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Das ist auf Anhieb verstÃ¤ndlich, wenn es mir so auch noch nie richtig bewusst war. Social Media bzw. Social Software haben etwas iterativ Unvollkommenes.</p>
<p>Wer das als SchwÃ¤che oder &#8220;Fehler&#8221; ansieht, hat eigentlich schon verloren. Denn darin liegt gerade die StÃ¤rke der neuen Medien. Man denke nur an die Wikipedia, die als &#8220;Work in Progress&#8221; in einem permanenten Beta-Status existiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shift happens: Ein neues Blog fÃ¼r eine neue Zeit (Enterprise 2.0)</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/19/shift-happens-shifthappens/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogosphÃ¤re]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Maren Hessler]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Splitt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viel zu selten stelle ich hier neue Blogs vor, ab jetzt soll sich das Ã¤ndern und Shifthappens macht den Anfang. Das Blog von Maren Hessler und Marcus Splitt befasst sich mit Fragen der VerÃ¤nderung in Organisationen, Enterprise 2.0, Leadership und Lernen.
Das ist ein interessanter Themenmix und die ersten Artikel machen Appetit auf mehr. VerÃ¤nderung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1726" title="shift-happens-blog-logo" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/shift-happens-blog-logo-300x81.jpg" alt="shift-happens-blog-logo" width="300" height="81" /></p>
<p>Viel zu selten stelle ich hier neue Blogs vor, ab jetzt soll sich das Ã¤ndern und <a href="http://shifthappens.de">Shifthappens</a> macht den Anfang. Das Blog von Maren Hessler und Marcus Splitt befasst sich mit Fragen der VerÃ¤nderung in Organisationen, Enterprise 2.0, Leadership und Lernen.</p>
<p>Das ist ein interessanter Themenmix und die ersten Artikel machen Appetit auf mehr. VerÃ¤nderung und das Management von VerÃ¤nderungsprozessen sind ein extrem wichtiges Thema, auch wenn das in vielen Unternehmen noch nicht so gesehen wird.</p>
<p>Zugleich ist dieses neue Blog ein Beleg fÃ¼r den Wandel im Mediensektor: FrÃ¼her schrieben Journalisten fÃ¼r Zeitungen oder Fachzeitschriften, heute schreiben mehr und mehr Akteure gleich selber (in ein eigenes Medium). So sind Maren Hessler und Marcus Splitt eben nicht Journalist von Beruf, sondern Berater (im Netzwerk <a href="http://kessels-smit.com/">Kessels &amp; Smit</a>) und schreiben unmittelbar aus ihrer Praxis heraus.</p>
<p><a href="http://twitter.com/shifthappens">Twitter</a> hat das Duo auch schon im Programm, wenn man auch sichtlich noch nicht so recht warm mit diesem Medium ist. Aber das kann ja noch werden. Shift happens!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AnkÃ¼ndigung: Enterprise 2.0 Summit</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/19/enterprise-20-summit-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress Media]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Koser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Koferenz kann man sich schon mal vormerken: Vom 6. bis 8. Oktober 2009 wird in Frankfurt (Main) der nÃ¤chste Enterprise 2.0 Summit stattfinden. Organisator ist die Kongress Media, die Martin Koser (Twitter bzw. frogpond Blog) als Community Manager gewinnen konnte.
Mit dieser Wahl zum Community Manager ist fÃ¼r QualitÃ¤t gesorgt, denn in Deutschland gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1718" title="e20-summit-logo" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/e20-summit-logo.gif" alt="e20-summit-logo" width="233" height="74" /></p>
<p>Diese Koferenz kann man sich schon mal vormerken: Vom 6. bis 8. Oktober 2009 wird in Frankfurt (Main) der nÃ¤chste <a href="http://www.e20summit.com/">Enterprise 2.0 Summit</a> stattfinden. Organisator ist die <a href="http://www.kongressmedia.de/">Kongress Media</a>, die Martin Koser (<a href="http://twitter.com/frogpond">Twitter</a> bzw. <a href="http://www.frogpond.de">frogpond Blog</a>) als Community Manager gewinnen konnte.</p>
<p>Mit dieser Wahl zum Community Manager ist fÃ¼r QualitÃ¤t gesorgt, denn in Deutschland gibt es kaum jemanden, der tiefer in der Materie drin ist als Martin Koser. Setzen wir also die Messlatte hoch und hoffen ganz im Sinne von <a href="http://rossdawsonblog.com/weblog/archives/2009/02/why_traditional.html">Ross Dawson</a> (Trends in the Living Networks) auf einen modernen Konferenzstil (aka <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Unconference">Unconference</a>).</p>
<p>Wie Martin Koser mir mitteilte, soll das <a href="http://blog.enterprise2open.com/">Enterprise2open Blog</a> die Konferenz im Dialog vorbereiten und begleiten. Diesem Blog (in englischer Sprache) ist durchaus mehr Aufmerksamkeit zu wÃ¼nschen. Dass man aber auch auf Facebook, Xing und LinkedIn (?) vorab wird diskutieren kÃ¶nnen, birgt meiner Meinung nach die Gefahr in sich, dass sich die Kommunikation verlÃ¤uft.</p>
<p>Eine zentrale Anlaufstelle, die wirklich Traffic auf sich ziehen kann, wÃ¤re gut. Nur sollte diese so medienwirksam wie ein Blog sein, aber auch Diskussionen wie in den Gruppen auf Facebook mÃ¶glich machen: Das Beste beider Welten! Daran darf der Community Manager jetzt basteln&#8230;</p>
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		<title>Umair Haque erklÃ¤rt die Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Umair Haque]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich haben wir ihn mal im Bild und hÃ¶ren seine Ideen und Theorien in einem sehr gut strukturierten Vortrag (der aber auch eine Stunde dauert): Umair Haque, Direktor des Havas Media Lab spricht am 12.02.09 auf einer Konferenz der Agentur Daytona in Stockholm.

Seiner Auffassung nach erleben wir derzeit eine strukturelle Krise des Kapitalismus, weil mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich haben wir ihn mal im Bild und hÃ¶ren seine Ideen und Theorien in einem sehr gut strukturierten Vortrag (der aber auch eine Stunde dauert): Umair Haque, Direktor des <a href="http://www.havasmedialab.com/">Havas Media Lab</a> spricht am 12.02.09 auf einer Konferenz der Agentur <a href="http://www.daytona.se/english">Daytona</a> in Stockholm.</p>
<p><object width="445" height="250" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3204792&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ff9daa&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3204792&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ff9daa&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Seiner Auffassung nach erleben wir derzeit eine strukturelle Krise des Kapitalismus, weil mit dem technischen Fortschritt Kommunikation und Interaktion (&#8221;Interaction&#8221;) zuletzt enorm zugenommen haben. Die Probleme kommen nun daher, dass trotz dieser Zunahme an Interaktion Unternehmen (bzw. Institutionen generell) immer noch nach den alten Spielregeln handeln und jetzt damit scheitern.</p>
<p>Die neuen <a href="http://discussionleader.hbsp.com/haque/2009/01/a_users_guide_to_21st_century.html">Regeln fÃ¼r das 21. Jahrhundert</a> sind ihm bereits klar: An die Stelle von Ausbeutung (&#8221;Exploitation&#8221;) muss Erneuerung (&#8221;Renewal&#8221;) treten und das Streben nach Einnahmen (&#8221;Income&#8221;) muss viel weiter gedacht und auf die Sinnebene (&#8221;Meaning&#8221;) gefÃ¼hrt werden. Ganz wesentlich ist auch der Faktor Mitbestimmung (&#8221;Democracy&#8221;), wenn etwa Kunden bei der Zusammensetzung der Produkte mitentscheiden kÃ¶nnen (<a href="http://www.mymuesli.com">MyMuesli</a> wÃ¤re ein deutsches Beispiel dafÃ¼r).</p>
<p>Als ErklÃ¤rung dafÃ¼r, warum heute ganze Branchen in die Krise rutschen, sieht Umair Haque in dem Umstand, dass man vielfach Ã¼ber lange Zeit nur damit beschÃ¤ftigt war, MÃ¤rkte zu beherrschen (&#8221;dominate markets&#8221;) und darÃ¼ber die Kunden und das Thema Innovation aus den Augen verloren hat. Microsoft ist fÃ¼r ihn ein Beispiel (obwohl es dem Unternehmen noch glÃ¤nzend geht), aber auch die Automobilindustrie, die sich derzeit von Newcomern zeigen lassen muss, wie die <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/02/tesla-s-elektrolimousine.html">Fahrzeuge von morgen</a> aussehen werden.</p>
<p>Insgesamt scheint mir sein Entwurf durchaus stringent und plausibel, wenn auch noch lÃ¤ngst nicht fÃ¼r alle von ihm genannten Problempunkte kar ist, woher praktikable LÃ¶sungsansÃ¤tze kommen sollen. Dass unser zahlenfixiertes Wirtchaftssystem viele Blindstellen hat, weil qualitative Aspekte damit zu oft auÃŸer Betracht bleiben, ist klar.</p>
<p>Zudem scheint an einigen Stellen im System noch die rechte Einsicht in die Problemlage zu fehlen. So etwa an der Wall Street, wo man weiter Boni ausbezahlt und Kritik an den RettungsplÃ¤nen der Regierung Ã¼bt, ganz so als sei man durch hÃ¶here Gewalt in die Finanzkrise gerutscht. Umair Haque dÃ¼rfte dort noch immer ein vÃ¶llig unbekannter Name sein&#8230;</p>
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		<title>Das Internet als Treffpunkt denken</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Vaynerchuk]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Gary Vaynerchuk ist nicht um eine Antwort verlegen, wenn es auf die Frage kommt, wozu man ein Blog oder Twitter denn brauchen kÃ¶nne: Man denke sich das Internet einfach als Treffpunkt, wo man mit interessanten Menschen in Kontakt kommen und schon bestehende (GeschÃ¤fts-) Beziehungen pflegen kann (sinngemÃ¤ÃŸ von mir Ã¼bersetzt).

Deshalb mÃ¶chte ich auch der Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gary Vaynerchuk ist nicht um eine Antwort verlegen, wenn es auf die Frage kommt, wozu man ein Blog oder Twitter denn brauchen kÃ¶nne: Man denke sich das Internet einfach als Treffpunkt, wo man mit interessanten Menschen in Kontakt kommen und schon bestehende (GeschÃ¤fts-) Beziehungen pflegen kann (sinngemÃ¤ÃŸ von mir Ã¼bersetzt).</p>
<p><object width="437" height="288" data="http://www.viddler.com/player/ace53226/" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="viddler" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/ace53226/" /><param name="name" value="viddler" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Deshalb mÃ¶chte ich auch der Liste von <a href="http://www.fastforwardblog.com/2009/02/01/enterprise-20-and-the-economy-time-to-think-outside-the-box/">Joe McKendrick</a> (FastForward Blog) in Sachen Enterprise 2.0 eine Komponente hinzufÃ¼gen: NÃ¤mlich den <strong>Vertrieb</strong>.</p>
<p>Gerade mittelstÃ¤ndische Unternehmen aus Deutschland, deren Kunden meist weltweit verstreut sind, kÃ¶nnen Ã¼ber Blogs (und Twitter) Kontakte pflegen und neue Interessenten fÃ¼r ihre Produkte gewinnen. Nicht zuletzt in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sollte man Ã¼ber dieses Potenzial verstÃ¤rkt nachdenken, da sich hier nÃ¤mlich genau das was Gary Vaynerchuk auf seine typische Art demonstriert, kostengÃ¼nstig realisieren lÃ¤sst.</p>
<p>Danke an <a href="http://sandbox.vincentnicolai.de/blog/gary-vaynerchuk-%c2%bb-it%e2%80%99s-not-stalking-it%e2%80%99s-a-darn-handshake-my-2-minute-take-on-life/">Sandro Stark</a> (stark addicted), bei dem ich das Video von Gary gefunden habe.</p>
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		<title>Web 2.0 und Prediction Markets bei Best Buy</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Best Buy]]></category>
		<category><![CDATA[Prediction Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Best Buy ist eigentlich nicht gerade das Unternehmen, das einen vom Stuhl reiÃŸen wÃ¼rde. Der &#8220;Media Markt&#8221; der Vereinigten Staaten hat es aber dennoch in sich, da dieser Einzelhandelsriese keine BerÃ¼hrungsÃ¤ngste gegenÃ¼ber dem Web 2.0 kennt und sogar mit Prediction Markets experimentiert. Das folgende Video ist fast 30 Minuten lang und (nur) fÃ¼r Enthusiasten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bestbuy.com/">Best Buy</a> ist eigentlich nicht gerade das Unternehmen, das einen vom Stuhl reiÃŸen wÃ¼rde. Der &#8220;Media Markt&#8221; der Vereinigten Staaten hat es aber dennoch in sich, da dieser Einzelhandelsriese keine BerÃ¼hrungsÃ¤ngste gegenÃ¼ber dem Web 2.0 kennt und sogar mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Prediction_market">Prediction Markets</a> experimentiert. Das folgende Video ist fast 30 Minuten lang und (nur) fÃ¼r Enthusiasten in Sachen Enterprise 2.0 in voller LÃ¤nge sehenswert:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/18/web-20-und-prediction-markets-bei-best-buy/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Gefunden habe ich das Video im <a href="http://www.consensuspoint.com/prediction-markets-blog/best-buy-prediction-market-video">Blog</a> von Consensus Point, einem Hersteller von Software fÃ¼r Prediction Markets. Darin macht der CEO von Best Buy, Brad Anderson, sehr deutlich, wie die EinfÃ¼hrung eines Wikis im Unternehmen das mittlere und hÃ¶here Management regelrecht aus der Fassung bringt, weil Entscheidungen plÃ¶tzlich an der Basis fallen und die Manager auch nicht nicht mehr so stark im Rampenlicht stehen.</p>
<p>In den ersten fÃ¼nf Minuten des Videos wird gezeigt, welche Tools bei Best Buy derzeit im Einsatz sind: Es gibt ein Social Network (Blueshirtnation.com), ein Diskussionsforum (WaterCooler), das Wiki (What I know is&#8230;), ein modernes Vorschlagswesen (Loop Marketplace) und eben den Prediction Market (Tag Trade).</p>
<p>FÃ¼r die Kunden von Best Buy gibt es ein <a href="http://www.forums.bestbuy.com/bb/">Forum</a>, Ã¼ber dessen Startseite man auch zu den Blogs und Twitterfeeds einzelner Mitarbeiter gelangt. Mehr kann ein Unternehmen in Sachen Web 2.0 eigentlich kaum tun, oder?</p>
]]></content:encoded>
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