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	<title>bwl zwei null &#187; ebooks</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Warum Buchhändler bei E-Books (doch) auf verlorenem Posten stehen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Buchreport will Buchhändlern offenbar Mut machen und propagiert, der Handel mit Büchern könne &#8220;fit für den E-Book-Markt&#8221; werden. Der Artikel in Form eines Interviews mit einem saarländischen Buchhändler ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie eine vom technischen Fortschritt und dem mit ihm einhergehenden Strukturwandel betroffene Branche sich selbst Sand in die Augen streut.
E-Books [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jblyberg/4505413539/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4705" title="Evolution of Readers" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/4505413539_7b338e217e-300x199.jpg" alt="Evolution of Readers" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Der Buchreport will Buchhändlern offenbar Mut machen und propagiert, der Handel mit Büchern könne &#8220;<a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/warum-stehen-buchhaendler-bei-e-books-nicht-auf-verlorenem-posten-herr-queisser.htm" target="_blank">fit für den E-Book-Markt</a>&#8221; werden. Der Artikel in Form eines Interviews mit einem saarländischen Buchhändler ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie eine vom technischen Fortschritt und dem mit ihm einhergehenden Strukturwandel betroffene Branche sich selbst Sand in die Augen streut.</p>
<p>E-Books sind das Ende des klassischen Buchhandels, wenn sie sich erst einmal auf breiter Front durchgesetzt haben werden. Die entscheidende Frage für den deutschen Buchmarkt lautet diesbezüglich deshalb nicht mehr &#8220;ob&#8221;, sondern nur noch &#8220;wann&#8221;.</p>
<p>Doch betrachten wir die Argumente, mit denen laut buchreport der Buchhandel die Zukunft wird meistern können:</p>
<ol>
<li><strong>Beratungs-Argument</strong>: &#8220;Die Kunden wollen Beratung&#8230; und suchen Sicherheit bei ihrem Buchhändler&#8221;. Das ist reine Augenwischerei, denn längst schon hat der Buchhandel den Überblick über die (gedruckte) Publikationsflut verloren. Bei über 100.000 Neuerscheinungen pro Jahr und einer Backlist, die über alle Verlage hinweg der Dimension &#8220;unendlich&#8221; nahe kommen dürfte, bedarf das Empfehlungs- bzw. Medien-Management der Zukunft effizienterer Methoden als der simplen Beratung durch einzelne Köpfe. Die Rezensionen auf Amazon zeigen im Ansatz, wohin die Entwicklung führen wird, Social Networks wie Facebook werden ihren Teil dazu beitragen.</li>
<li><strong>Mehrwert-Argument</strong>: Eigentlich nur eine Variation zu Argument Nr. 1, wobei hier auf verschiedene Erscheinungsformen und Varianten eines Werkes (E-Book, Hörbuch, gedruckte Ausgabe&#8230;) abgehoben wird. Auch hier nur Augenwischerei, denn im Zweifel wird der elektronische Shop einen einzelnen Titel in allen seinen digitalen Varianten anbieten können, nicht aber der Buchhändler, der schon aus Platzgründen nicht zu jedem gedruckten Buch auch das Hörbuch vorrätig halten kann.</li>
<li><strong>Empfehlungs-Argument</strong>: &#8220;Empfehlung für Kunden, denen Großdruck nicht mehr reicht: E-Books eignen sich auch für Menschen, die nur noch ganz große Buchstaben lesen können&#8221;. Ein Verzweiflungsargument, anders lässt sich dieser Satz nicht interpretieren. Am Ende kämen demnach nur noch die Beinahe-Blinden zum Buchhändler, weil sie die elektronischen Bookstores nicht mehr bedienen können, aber auf E-Books doch nicht verzichten wollen?</li>
<li><strong>Elektronik-Argument</strong>: Vollends absurd wird es, wenn der Buchhändler zum Ratgeber (und Verkäufer?) bei der Auswahl des passenden E-Book-Readers mutieren soll. Das derzeit wohl populärste Gerät dieser Gattung, das iPad von Apple, kann man online (Apple, Amazon&#8230;) sowie in einem der Apple Stores bzw. in ausgewählten Elektronik-Fachmärkten kaufen. Daran dürfte sich so bald nichts ändern, denn E-Books werden nicht nur auf E-Book-Readern gelesen, sonder auch auf Smartphones, Notebooks bzw. Desktop-Rechnern. Es gibt also nicht den &#8220;einen&#8221; E-Book-Reader (in unterschiedlichen Ausgaben), sondern eine ganze Phalanx an Geräten, die in diese Rolle schlüpfen kann und die schon im Elektronik-Fachhandel (online und stationär) samt Zubehör angemessen präsentiert wird. Der Buchhändler, der in diesen schnelllebigen Markt einsteigt, kann sich damit nur zwischen alle Stühle setzen.</li>
<li><strong>Verleger-Argument</strong>: Schließlich könne der Buchhandel bei vergriffener Regional-Literatur als Verleger, entweder von E-Books, oder über Print on Demand Umsatz machen. Von den technischen Vorbedingungen dieses Arguments einmal abgesehen, dürfte kaum ein Buchhändler auf dieser Schiene nennenswerte Umsätze machen und damit die langfristige Prosperität seines Betriebes sichern können.</li>
</ol>
<p>Im Ergebnis bleibt von der Argumentation nichts übrig. Der entscheidende Punkt ist, dass der Buchhandel seine Rolle als Intermediär verlieren wird, weil E-Book-Reader über ihren Anschluss an das Internet ihren eigenen Shop schon in sich tragen.</p>
<p>Das retardierende Moment, das dem klassischen Buchhandel noch etwas Zeit verschafft, ist der kulturelle Wandel, den die neue Technik mit sich bringt und den nicht alle Altersgruppen der Bevölkerung uneingeschränkt bwz. mit gleicher Geschwindigkeit nachvollziehen werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/azadam/83277787/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4708" title="Sony E-Reaer" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/83277787_3b23eae58a-300x199.jpg" alt="Sony E-Reaer" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das aber kein gutes Argument für Investitionen. Der kluge Händler sollte deshalb eher an das Desinvestieren denken, so lange es noch geht:</p>
<ol>
<li><strong>Marktbereinigung</strong>: In den nächsten 10 Jahren könnte jede zweite Buchhandlung aufgeben müssen. Darüber entscheiden dürfte der Standort: Je besser die Lage, desto eher wird sich ein Betrieb halten können.</li>
<li><strong>Vertragslaufzeiten</strong>: Langfristige Miet- oder Kreditverträge sind ein Klotz am Bein, wenn es gilt flexibel zu werden. Buchhändler sollten Abhängigkeiten von langfristigen Bindungen langsam aber sicher reduzieren.</li>
<li><strong>Alternative Konzepte</strong>: Bücher allein bringen es nicht mehr, helfen kann unter Umständen die Erweiterung des Sortiments um Produkte, die sicher vor der Digitalisierung sind. Zu viel Hoffnung sollte man darauf aber nicht setzen, wie ein vorurteilsfreier Blick auf die generelle Lage des Einzelhandels in unseren Innenstädten zeigt.</li>
</ol>
<p>Am Wichtigsten aber scheint mir, dass sich der Buchhandel gedanklich frei macht von den ständigen Einflüsterungen seiner Verbände, der Verlage und anderer Akteure, die stets das hohe Lied der Buchkultur singen und nicht müde werden, die Bedeutung des Buchhandels zu betonen. Das alles wird dem einzelnen Händler nicht helfen, wenn seine Zahlen nicht mehr stimmen und seine Hausbank oder schon der Insolvenzverwalter vor der Tür stehen.</p>
<p>&#8220;Fit für den E-Book-Markt&#8221; ist deshalb nicht das Mantra für den Buchhandel, sondern für Kinder und Jugendliche, denen vermittelt werden muss, dass es neben Spielen und Videos auf ihren elektronischen Geräten auch noch die Gattung &#8220;Buch&#8221; gibt und dass Lesen bildet.</p>
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		<title>Alice for the iPad: Wunderland der neuen Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Alice im Wunderland]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder lieben gut gemachte Bücher und sie werden ohne Zweifel Tablets vom Schlage des iPad ebenfalls lieben. Denn Bücher auf dem iPad wird man nicht nur lesen können: Man kann sie schütteln, drehen und vermutlich auch bald schon mit ihnen sprechen.
Alice for the iPad ist eine Adaption des berühmten Kinderbuches für das iPad und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder lieben gut gemachte Bücher und sie werden ohne Zweifel Tablets vom Schlage des <a href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> ebenfalls lieben. Denn <a href="http://mashable.com/2010/04/13/alice-in-wonderland-ipad/">Bücher auf dem iPad</a> wird man nicht nur lesen können: Man kann sie schütteln, drehen und vermutlich auch bald schon mit ihnen sprechen.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/gb/app/alice-for-the-ipad/id354537426?mt=8">Alice for the iPad</a> ist eine Adaption des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland">berühmten Kinderbuches</a> für das iPad und wie das Promotionvideo zeigt, kann man durch Berühren des Bilschirms bzw. Drehen und Kippen des ganzen Gerätes die optische Darstellung beeinflussen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gew68Qj5kxw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/gew68Qj5kxw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Für das gute alte (Kinder-) Buch könnten damit schwere Zeiten anbrechen. Denn welches Kind wird noch gerne zum gedruckten Buch greifen, wenn es die gleichen Inhalte animiert auch auf einem Tablet haben kann?</p>
<p>Zugleich dürften animierte eBooks Wasser auf die Mühlen der Hersteller von Computerspielen bzw. -konsolen sein, die damit auch Mädchen als Zielgruppe werden besser adressieren können. Mädchen, die sich bekanntlich weniger für Technik interessieren als Jungen, schaffen den Sprung vom Tablet zur Konsole leicht, wenn nur die Inhalte ähnlich genug sind.</p>
<p>Der Gamingbranche wird man das nicht zweimal sagen müssen: Sie können an den Verkaufszahlen der Apps ablesen, worauf sie ihr Angebot ausrichten müssen. Theoretisch können sie sogar ihr Geschäft um animierte eBook-Apps erweitern. Denn ihre Kernkompetenz ist ja die Animation, da ist die Ergänzung um Textblöcke eine der leichteren Übungen. Die Buch-App könnte so zu einem Teaser werden und das eigentliche Geschäft macht man dann mit Spielen, die optisch und inhaltlich den animierten Büchern angeglichen sind.</p>
<p>Für die klassischen Buchverlage wird der Sprung dagegen groß und hart: Denn Text allein wird nicht mehr zum Erfolg reichen und in Sachen Programmierung haben sie wenig Kompetenzen. Dazu kommt, dass sie sich hier quasi auf vermintes Gelände begeben. Schon bei den Spielekonsolen gibt es keine einheitlichen (Software-) Standards und auch bei den Tablets bzw. E-Book-Readern zeichen sich regelrechte Paralleluniversen ab.</p>
<p><a href="http://carta.info/22324/apple-ipad-tablet/">Apple</a> zum Beispiel tut alles, um sein Ökosystem aus Hard- und Software bestmöglich zu schützen und abzuschotten. Jüngst wurden die Richtlinien für Applikationsentwickler dahingehend <a href="http://daringfireball.net/2010/04/why_apple_changed_section_331">verschärft</a>, dass nur noch in bestimmten Programmiersprachen für das iPhone bzw. iPad entwickelt werden darf. Konzepte, die auf eine Vermarktung von Inhalten (in Form von Applikationen) über mehrere Plattformen zielen, werden dadurch (unnötig) erschwert.</p>
<p>Lamentieren aber hilft nicht. In den nächsten 10 Jahren werden eBooks aus ihrer Nische heraus kommen und dabei einen großen Markt entstehen lassen, der vermutlich mehr kreative Impulse aus dem Bereich des Gaming denn aus der klassischen Buchbranche beziehen wird. Tablets, die heute noch relativ teuer und selten sind, werden in jedem Wohn- und Kinderzimmer Einzug halten. Möge sich die Verlagsbranche darauf einstellen und möge jemand den Buchhandel darauf vorbereiten, dass Kinderbuch-Apps nicht bei ihm, sondern in App Stores und Android Markets direkt auf den Geräten gekauft werden.</p>
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		<title>Plastic Logic Reader</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/09/12/plastic-logic-reader/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem Tablet-Format stehen interessante Zeiten bevor: Die Firma Plastic Logic will 2009 einen eReader auf den Markt bringen, dessen Besonderheit darin liegt, dass er mehr oder weniger ganz aus Kunststoff besteht, was ihn sehr leicht, biegbar und rubust macht. Weitere Einzelheiten dazu im Handelskraft Blog.
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Tablet-Format stehen interessante Zeiten bevor: Die Firma <a href="http://www.plasticlogic.com/">Plastic Logic</a> will 2009 einen eReader auf den Markt bringen, dessen Besonderheit darin liegt, dass er mehr oder weniger ganz aus Kunststoff besteht, was ihn sehr leicht, biegbar und rubust macht. Weitere Einzelheiten dazu im <a href="http://www.handelskraft.de/2008-09-11/produkt-der-woche-die-elektronsiche-zeitung/">Handelskraft Blog</a>.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/09/12/plastic-logic-reader/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Bei <a href="http://www.engadget.com/2008/09/11/plastic-logics-e-reader-vs-amazon-kindle-fight/">Engadget</a> sieht man deswegen schon schwere Zeiten für den Kindle von Amazon heraufziehen. Und <a href="http://beyondworkflow.blogspot.com/2008/07/bottom-up-product-development-firefox.html">Michael Arrington</a> dürfte den Auftritt von Plastic Logic auf der Demo Fall 08 auch zur Kenntnis genommen haben, entwickelt er doch gerade einen Tablet PC (auf Open Source Basis), zu dem unlängst der erste <a href="http://www.techcrunch.com/2008/08/30/update-on-the-techcrunch-tablet-prototype-a/">Prototyp</a> gezeigt wurde.</p>
<p>Die große Unbekannte in diesem Wettrennen ist, was die Käufer bevorzugen werden: Ein Lesegerät, dessen Bildschirm Schwarzweiß darstellt und das dafür aber eine sehr lange Akkulaufzeit bietet (Amazon Kindle, Plastic Logic, <a href="http://www.chip.de/news/Kindle-Konkurrent-Sony-bringt-eBook-Reader_32695538.html">Sony</a>), oder eher den Tablet PC mit Farbbildschirm und der Möglichkeit, im Web zu surfen (TechCrunch Tablet) zum Preis einer deutlich geringeren Akkulaufzeit.</p>
<p>Ich persönlich tendiere eher in die Richtung des TechCrunch Tablet. Denn praktischer ist es allemal, mit einem Gerät verschiedene Formate (Text und Video) in Farbe nutzen zu können. Zudem ist hier die empfindliche Glasoberfläche nicht das letzte Wort: <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/06/01/2007-2012-die-nahere-zukunft-des-internets-2/">Biegsame Farbdisplays</a> sind schon in Entwicklung&#8230;</p>
<p>Betrachtet man zudem, was sich bei Apple in Sachen iPhone und iPod Touch tut, sieht man, dass Spiele eine nicht zu vernachlässigende Kategorie sind. Es könnte also gut sein, dass konservative Leute lieber beim guten alten Buch und der Zeitung auf Papier bleiben, während die Geeks und Freaks möglichst vielseitige Minicomputer bevorzugen werden, die alles können: eBooks darstellen, im Web surfen, Videos und Podcasts abspielen und so weiter. Die Reader auf der Basis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-ink">E-Ink</a> könnten da leicht auf der Strecke bleiben. Was denkt Ihr?</p>
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		<title>Die readbox verlost einen Cybook E-Reader</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 12:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die readbox steht kurz vor dem Launch und verlost schon mal einen E-Book-Reader sowie Gutscheine für Lesestoff. Das Team um Ralf Biesemeier bringt mit der readbox eine der weltweit ersten Plattformen für digitales Lesen auf den Markt. Technisch steckt fast alles drin, was heute überhaupt nur möglich ist: Von den verschiedensten Formaten angefangen, um mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/readbox-gewinnspiel-ebookreader.thumbnail.jpg" alt="readbox gewinnspiel cybookreader" align="left" />Die <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/01/15/literatur-im-netz-2008/">readbox</a> steht kurz vor dem Launch und <a href="http://www.readboxpreview.net/meta/flyer">verlost schon mal einen E-Book-Reader</a> sowie Gutscheine für Lesestoff. Das Team um Ralf Biesemeier bringt mit der readbox eine der weltweit ersten Plattformen für digitales Lesen auf den Markt. Technisch steckt fast alles drin, was heute überhaupt nur möglich ist: Von den verschiedensten Formaten angefangen, um mit möglichst vielen Geräten (für das Lesen) kompatibel zu sein, bis hin zu Audio-Books oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Print-on-Demand">Print-on-demand</a> für einzelne Titel.</p>
<p>Einzelheiten zum Start folgen im <a href="http://www.readbox.net/blog/">Blog</a>, die <a href="http://www.readbox.de/">Website</a> selbst hat leider noch geschlossen. Ich konnte das &#8220;Innenleben&#8221; aber schon sehen und war positiv überrascht. Das Ganze ist gut durchdacht und alles andere als ein launiger Schnellschuss. Die readbox hat das Zeug dazu, in die engere Wahl für das Startup das Jahres zu kommen. Ob es jedoch auf dem Siegertreppchen für den Platz ganz oben langt, ist noch nicht sicher: Denn da will ja auch <a href="http://www.blogoscoop.net">blogoscoop</a> hin&#8230;</p>
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		<title>Was haben Bücher und Autos gemeinsam?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beiden Gattungen stellt sich die Frage nach der Zukunft: Das gedruckte Buch sieht sich der Konkurrenz durch elektronische Medien gegenüber, während das Auto zunehmend als Umweltproblem gesehen wird. Die spannende Frage dabei ist, wie schnell der Markt reagiert. Martin Koser machte mich auf die E-Commerce Times aufmerksam, die aktuell über die Zukunft von gedruckten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/ect-book-logo.thumbnail.jpg" alt="ect book logo" align="left" />Beiden Gattungen stellt sich die Frage nach der Zukunft: Das gedruckte Buch sieht sich der Konkurrenz durch elektronische Medien gegenüber, während das Auto zunehmend als Umweltproblem gesehen wird. Die spannende Frage dabei ist, wie schnell der Markt reagiert. <a href="http://www.frogpond.de/">Martin Koser</a> machte mich auf die <a href="http://www.ecommercetimes.com/rsstory/60027.html">E-Commerce Times</a> aufmerksam, die aktuell über die Zukunft von gedruckten und elektronischen Büchern schreibt. Der Tenor des Artikels: Das eBook kommt, nur wann genau der Markt dafür so richtig loslegt, kann noch niemand sagen.</p>
<p>Nun zu den Autos. Die <a href="http://www.faz.net">FAZ</a> berichtet in ihrer Samstagsausgabe (27.10., leider nur in der Printversion) unter der Überschrift &#8220;Junge Japaner wollen kein Auto&#8221; über die aktuellen Markttrends in Japan. Demnach sinkt dort seit 2005 die Zahl der verkauften Neuwagen jährlich. Ein wesentlicher Grund dafür sei, dass junge Japaner Autos nicht mehr als Statussymbole sehen und zunehmend von einem Kauf Abstand nehmen würden. Dass dies eine ernst zu nehmende Entwicklung sei, würde durch die Tatsache untermauert, dass junge Japaner vermehrt auch darauf verzichteten, einen Führerschein zu erwerben.</p>
<p>Diese Entwicklung finde ich bemerkenswert. Die Automobilhersteller haben damit zwar noch keinen langfristig klaren Trend, aber doch schon etwas mehr als ein schwaches Signal.  Den Buchverlagen fehlt noch dieses schwache Signal von Seiten der Nachfrage (in Richtung eBook). So weisen diese zumindest in Deutschland aktuell eigentlich in die &#8220;falsche&#8221; Richtung: Das gedruckte Buch erfreut eines <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2007/07/neue-medien-bcher-als-gewinner.html">Zuspruchs wie lange nicht</a>.</p>
<p>Die gute Konjunktur auf dem Buchmarkt sei Verlagen und Buchhändlern gegönnt. Vielleicht nutzen sie diese ja, um sich für das digitale Geschäft der Zukunft fit zu machen&#8230;</p>
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