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	<title>bwl zwei null &#187; doubleslash</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Accessibility</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im November fand die Accessibility Blogparade statt. Da ich das Thema für wichtig halte, aber selbst wenig davon verstehe, habe ich damals kurzerhand ein Interview mit Kai Guschal (doubleSlash Netbusiness GmbH) geführt. Dafür an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Bodensee.
Inzwischen hat man bei MAIN_web aus allen Beiträgen zur Parade ein Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/accessibility-buch-banner.thumbnail.gif" alt="accessibility buch banner" align="left" />Letztes Jahr im November fand die <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/10/02/accessibility-blog-parade-2007-das-internet-barrierearm-gestalten/">Accessibility Blogparade</a> statt. Da ich das Thema für wichtig halte, aber selbst wenig davon verstehe, habe ich damals kurzerhand ein <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/11/08/nachgefragt-bei-kai-guschal/">Interview mit Kai Guschal</a> (<a href="http://www.doubleslash.de/">doubleSlash Netbusiness GmbH</a>) geführt. Dafür an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Bodensee.</p>
<p>Inzwischen hat man bei <a href="http://www.mainweb.at/">MAIN_web</a> aus allen Beiträgen zur Parade ein Buch gemacht.  Es kann als <a href="http://www.mainweb.at/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">Pdf heruntergeladen oder auch als Druckexemplar bestellt werden</a> (zumindest in Österreich kostenfrei). Mehr Infos dazu u. a. auch bei Robert Lender im <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2462-OEffentliche-Buchausgabe-Erster-Kurzbericht.html">Blog</a>.</p>
<p>Eine gute Aktion, wenngleich ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin. Weder habe ich mir das Buch schicken lassen, noch es auf meinen Rechner heruntergeladen. Ich weiß nämlich nur zu gut, was mit solchen Dingen passiert &#8211; sie gehen in der Menge an interessantem Lesestoff (egal ob gedruckt oder digital) einfach unter. Und in Sachen Barrierearmut bin ich heute kaum weiter als im Herbst letzten Jahres, als ich mich entschloss, an der Blogparade teilzunehmen.</p>
<p>Was wäre die Lösung?</p>
<p>Einen wirklichen Anreiz, mich intensiver mit der Sache zu befassen, würde nur eine mediengerechte Vermittlung von Wissen erreichen. Ein Buch ist dazu in meinem Augen der falsche Weg. Ob eine Website barrierearm ist oder nicht, sehe ich am besten im Web selbst. Ideal wäre als eine Art Musterseite im Internet, die bewusst als &#8220;Ort des Lernens&#8221; konzipiert wird und im Prinzip aus einer praktischen Darstellung guter und schlechter Elemente (mit Erläuterungen) besteht.</p>
<p>Am besten würde man so etwas zudem noch interaktiv anlegen, so dass die User Kommentare (wie in einem Blog) verfassen und reale Beispiele verlinken können). Ideal wäre zudem, wenn Webdesigner ihre Entwürfe dort zur Diskussion stellen könnten (etwa über Links). Das Thema &#8220;Accessibility&#8221; müsste also, konsequent gedacht, nicht in die alten Medien &#8220;zurückfallen&#8221; (durch den Druck eines Buches), sondern vielmehr in eine Social Community (im Web 2.0) münden, die als Anlaufstelle zu diesem Thema Experten und Laien gleichermaßen anzieht.</p>
<p>Ein guter Anfang ist immerhin gemacht, wie <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/04/01/logbuch-accessibility-was-wir-davon-lernen-konnen/">Christian Henner-Fehr</a> zusammenfasst. Warum also nicht mutig weiter denken?</p>
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