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	<title>bwl zwei null &#187; Blogging</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Wie geht Bloggen?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie geht Bloggen? Und warum funktioniert es in Deutschland immer noch nicht so recht? Diese und eine Reihe weiterer Fragen beantwortet hier nicht einer der üblichen Experten aus der &#8220;Szene&#8221;, sondern ein ganz &#8220;normaler&#8221; Blogger:  Tyler Cowen. Er bloggt seit 6 Jahren (!), hat gerade ein Buch geschrieben und ist zudem Professor für Volkswirtschaftslehre an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht Bloggen? Und warum funktioniert es in Deutschland immer noch nicht so recht? Diese und eine Reihe weiterer Fragen beantwortet hier nicht einer der üblichen Experten aus der &#8220;Szene&#8221;, sondern ein ganz &#8220;normaler&#8221; Blogger:  <a href="http://www.gmu.edu/jbc/Tyler/">Tyler Cowen</a>. Er bloggt seit 6 Jahren (!), hat gerade ein Buch geschrieben und ist zudem Professor für Volkswirtschaftslehre an der <a href="http://www.gmu.edu/departments/economics/index.html">George Mason University</a> (Fairfax, Virginia).</p>
<p>Er bloggt, zusammen mit Alex Tabarrok, auf <a href="http://www.marginalrevolution.com/marginalrevolution/">Marginal Revolution</a>, einem der in den USA bekanntesten und angesehensten <a href="http://technorati.com/blogs/www.marginalrevolution.com">Blogs</a> über ökonomische Fragen.<br />
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		<title>Wird der Freitag das nächste Zoomer.de?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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Zoomer (aus dem Hause Holtzbrinck) ist ja schon Geschichte. Der Freitag (jetzt verlegt von Jakob Augstein) dagegen hat gerade erst so richtig neu begonnen, inzwischen aber schon Ärger mit seinen Bloggern. Was auf den ersten Blick nur nach technischen Unzulänglichkeiten einer Anlaufphase aussieht, könnte ein tief reichendes Kulturproblem sein und das gesamte Projekt in Gefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/foxtongue/24720422/"><img class="alignnone size-full wp-image-2007" title="im-blogging-this" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/im-blogging-this.jpg" alt="im-blogging-this" width="187" height="183" /></a></p>
<p><a href="http://www.zoomer.de/">Zoomer</a> (aus dem Hause Holtzbrinck) ist ja schon Geschichte. <a href="http://www.freitag.de/">Der Freitag</a> (jetzt verlegt von Jakob Augstein) dagegen hat gerade erst so richtig neu begonnen, inzwischen aber schon Ärger mit seinen Bloggern. Was auf den ersten Blick nur nach technischen Unzulänglichkeiten einer Anlaufphase aussieht, könnte ein tief reichendes Kulturproblem sein und das gesamte Projekt in Gefahr bringen.</p>
<p>Öffentlich Luft machte zunächst <a href="http://www.fixmbr.de/das-versagen-des-freitag/">Christian Sickendieck</a> (Fixmbr) seinem Ärger. Deutlich moderater folgte ihm <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/03/24/der-freitag-espresso-mein-community-blog/">Cem Basman</a> (Sprechblase), bevor die Debatte mit einem Beitrag von <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/christianberlin/meine-freitagspause-1-zwischenbilanz">ChristianBerlin</a> direkt auf die Seiten des Freitag fand und zuletzt mit einer &#8220;Kritik an der Kritik&#8221; von <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/ueber-die-netznomaden-kleine-kritik-an-der-kritik-am-freitag">Jakob Augstein</a> fortgeführt wurde.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sie müssen bedenken, dass ich &#8211; und wir alle hier &#8211; aus der Kultur des Printjournalismus kommen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit dieser Aussage belegt Jakob Augstein das ganze Dilemma des Freitag: So gut und einmalig die Idee war (und natürlich immer noch ist), die wöchentlich erscheinende Print-Ausgabe im Netz durch ein offenes System von Blogs zu ergänzen, so schlecht geriet die Umsetzung, weil das nötige Know How fehlte.</p>
<p>Der Freitag startete nämlich durchaus als attraktives Medium und zog mit Christian Sickendieck oder Cem Basman nicht gerade die Unerfahrensten oder Unbekanntesten unter Deutschlands Bloggern an. Ganz im Gegenteil. Und eigentlich hätte dem Freitag gar nichts Besseres passieren können, als ein paar namhafte Personen aus der Blogosphäre schon in einer sehr frühen Phase anziehen zu können. Aber dieses Potenzial hat man in Berlin offenbar überhaupt nicht erkannt und die Leute beinahe schon verprellt.</p>
<p>Reichlich spät reift denn auch bei Jakob Augstein die Erkenntnis, dass das Internet viel schneller ist als eine Zeitung (&#8221;Zeitungen brauchen Zeit&#8221;) und dass es hier weniger Geduld und weniger Bindungen gibt. Im Netz gibt es dafür etwas anderes, worauf erfahrene Blogger großen Wert legen: Ihre Online-Reputation. So schnell sie bei neuen Projekten und Ideen dabei sind, so schnell verlassen sie auch wieder das (vermeintlich) sinkende Schiff, etwa wenn dessen Ruf anfängt Schaden zu nehmen und droht, auf ihre eigene Online-Reputation abzufärben.</p>
<p>Für einen Herausgeber mit dem berühmten Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Augstein">Augstein</a> mögen das harte Worte sein. Man muss aber sehen, dass sich selbst in der so kleinen und relativ unbedeutenden deutschen Blogosphäre über die Jahre so etwas wie eine Art Wertesystem herausgebildet hat, das man nicht einfach völlig ignorieren kann. So gesehen ist der Aufschrei von Christian Sickendieck noch nicht das Ende und der Freitag ist noch kein sinkendes Schiff. Ein Umsteuern ist noch möglich. Gut wäre es, man würde spätestens jetzt ein oder zwei Lotsen an Boot holen, die nachweislich Erfahrung im Web 2.0 haben und das Bloggen nicht nur aus Büchern kennen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Besondere fehlt immer noch. Wo sind die Artikel zur SPD, deren Hybris und die Linkspartei? Der Alltag ist überflüssig, ebenso wie A-Z. Hier muss Neues her, Innovatives, Überraschendes.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit trifft Christian Sickendieck die zweite wunde Stelle des Freitag: Den Anspruch, irgendwie anders zu sein als die anderen Medien und einen neuen Ton einzuführen, kann das neue Hybridmedium nach den ersten Wochen noch nicht wirklich einlösen.</p>
<p>Die Ursache dafür ist schnell ausgemacht, sie kann in obigem Zitat von Jakob Augstein verortet werden. Der Freitag denkt noch viel zu sehr aus der alten Print-Perspektive heraus und hat deshalb bestimmte Themen und Strömungen gar nicht auf seinem Radar, weil diese nur noch online stattfinden.</p>
<p>Auch wenn die Printexperten (aller Medien) das nicht wahrhaben wollen: Die Avantgarde ist heute mit ihren Ideen und Themen fast vollständig im Netz und über die alten Medien kaum mehr abzugreifen. Mag auch der <a href="http://www.suhrkamp.de/">Suhrkamp Verlag</a> von Frankfurt nach Berlin umziehen, dem Freitag bringt das nichts, weil dieser Buchverlag ohnehin kaum viel mehr ist als ein honoriges Museum.</p>
<p>Der Freitag müsste sehr viel konsequenter aus dem Netz heraus gedacht und entwickelt werden. Würde man das tun, fiele auch sofort auf, dass man bei den Autoren ein Zwei-Klassen-System fährt, bei dem die Blogger nur für die Texte bezahlt werden, die besonders gut sind und in die Printausgabe übernommen werden. Für die Autoren im Printbereich gibt es diese qualitative Unterscheidung nicht. Warum eigentlich?</p>
<p>Davon abgesehen ist es im Prinzip völliger Unsinn, gute Texte aus den Blogs nachträglich noch einmal in gedruckter Form zu veröffentlichen. Das ist zwar nett gedacht, aber die Debatte läuft ja ohnehin im Netz und kann von einem Abdruck im Printmedium weder eingeholt werden noch zusätzliche Impulse gewinnen.</p>
<p>Der Printbereich des Freitag sollte statt dessen eher auf lange Texte setzen, weil viele Menschen immer noch lange Texte lieber auf Papier als am Bildschirm lesen. Dazu könnte man zu wichtigen Debatten (mit vielen Kommentaren) eine Art Zusammenfassung bringen. Damit würde der Onlinebereich vorneweg ziehen, während der gedruckte Freitag alles Wichtige nachführen, einordnen und zusammenfassen könnte. Eine solche Arbeitsteilung würde aber ganz klar das Primat der Onlineausgabe zubilligen, was man derzeit in Berlin wohl noch nicht will.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Schub des Beginns ist weg, und nun dümpelt man einfach mal so weiter in der Hoffnung, dass es besser wird.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://blogbar.de/archiv/2009/03/21/hasse-ma-n-beitrach/">Rainer Meyer</a> (Don Alphonso) gibt sich also skeptisch und verweist bei dieser Gelegenheit zwischen den Zeilen auch darauf, dass er mit seiner Einschätzung zu <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/">Zoomer</a> richtig lag. Ich hingegen traue Jakob Augstein einen Kurswechel zu, weil er keine Alternative hat. Denn sein Grundkonzept, den Umsatz im Wesentlichen mit der gedruckten Ausgabe zu machen und parallel dazu ein Standbein im Internet aufzubauen, das zwar weiter reicht als die Ansätze anderer Medien, aber immer noch dem Primat des Print untergeordnet bleibt, ist aufgrund des sich jetzt beschleunigenden Medienwandels Makulatur.</p>
<p>Da Jakob Augstein sicher nicht als der Totengräber des Freitag in die Geschichte eingehen will, wird er jetzt handeln. Etwas Zeit hat er noch&#8230;</p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Weihnachten? In früheren Zeiten soll das mal ein fröhliches Fest gewesen sein, das in allen Familien gefeiert wurde. Aber heute, wo es kaum noch Familien gibt, sieht Weihnachten offenbar ganz anders aus:
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
Die Werbeagentur AKQA wünscht damit in diesem Jahr allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten">Weihnachten</a>? In früheren Zeiten soll das mal ein fröhliches Fest gewesen sein, das in allen Familien gefeiert wurde. Aber heute, wo es kaum noch Familien gibt, sieht Weihnachten offenbar ganz anders aus:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/24/frohliche-weihnachten-2/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Die Werbeagentur <a href="http://www.akqa.com/">AKQA</a> wünscht damit in diesem Jahr allen ein frohes Fest. Ich schließe mich in der festen Hoffnung an, dass Weihnachten nicht überall so frostig, grau und technoid sein möge. Das Video fand ich im Blog von <a href="http://bloggasm.com/this-is-one-way-to-advertise-your-advertising-agency">Simon Owens</a> (Bloggasm).</p>
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		<title>Erfolgreich bloggen und richtig kommentieren</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bloggen scheint ja immer noch etwas Besonderes zu sein, wenn etwa das ZDF mit einer gewissen Verwunderung feststellen muss, dass zum Parteitag der amerikanischen Demokraten in Denver rund 500 Blogger akkreditiert sind.
Damit es auch hierzulande mit dem Bloggen weiter aufwärts geht, schreiben Andreas Mertens und Michael Wald seit kurzem ein Blog, dessen Titel zugleich Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen scheint ja immer noch etwas Besonderes zu sein, wenn etwa das <a href="http://blog.zdf.de/us-wahl/2008/08/im-zentrum-der-bloggermacht.html">ZDF</a> mit einer gewissen Verwunderung feststellen muss, dass zum Parteitag der amerikanischen Demokraten in Denver rund 500 Blogger akkreditiert sind.</p>
<p>Damit es auch hierzulande mit dem Bloggen weiter aufwärts geht, schreiben Andreas Mertens und Michael Wald seit kurzem ein Blog, dessen Titel zugleich Programm ist: <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/">Erfolgreich bloggen</a>. Für Kenner der Materie ist das vielleicht keine aufregende Lektüre, für Neueinsteiger und weniger tief involvierte Blogger aber sicher interessant. Und es zeigt, dass sich auch hierzulande die Blogosphäre allmählich weiter auffächert.</p>
<p>Blogs sind eben hervorragende Nischenmedien und möglicherweise stehen wir hier immer noch am Anfang der Entwicklung. Ein neues Kapitel eben dieser Entwicklung könnte eine neue Suchmaschine einleiten, die gerade an den Start gegangen ist: <a href="http://www.backtype.com/">BackType</a> nimmt sich der Kommentare aus Blogs an und will diese auffindbar (und sortierbar) machen. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/28/social-comments-ii-backtype/">Robert Basic</a> findet das gut, <a href="http://crueltobekind.org/archive/2008-08-28/backtype_scraping_comments_wit/">Nicole Simon</a> weniger.</p>
<p>Ich tendiere dabei eher zur Sichtweise von Nicole Simon, aber vielleicht sind meine Bedenken auch unbegründet: Denn wer will eigentlich Kommentare aus ihrem Kontext losgelöst lesen? Und ob Robert Basic deswegen jetzt häufiger auf anderen Blogs kommentieren wird?</p>
<p>Warten wir einfach ab. Spätestens, wenn auch Erfolgreich bloggen über BackType schreibt, wissen wir, dass sich diese Suchmaschine etablieren konnte und im Mainstream angekommen ist. Dann ist immer noch Zeit, ein paar Kommentar-Feeds aus BackType zu abonnieren &#8211; wir haben ja <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/19/wege-aus-dem-informationsuberfluss/">sonst nichts</a> zu lesen&#8230;</p>
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		<title>Renovierungsarbeiten an bwl zwei null</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übers Wochenende wird es an diesem Blog einige Veränderungen geben, unter anderem ein neues Theme. Ich hoffe dass die Artikel &#8220;lesbar&#8221; bleiben, in der Sidebar kann es vorübergehend zu Lücken bzw. Verschiebungen kommen.
Dazu kommt das aktuelle Update von WordPress. An dieser Stelle schon ein herzliches Dankeschön an Martin, der mir als &#8220;Feuerwehrmann&#8221; zur Seite steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übers Wochenende wird es an diesem Blog einige Veränderungen geben, unter anderem ein neues <a href="http://tarskitheme.com/">Theme</a>. Ich hoffe dass die Artikel &#8220;lesbar&#8221; bleiben, in der Sidebar kann es vorübergehend zu Lücken bzw. Verschiebungen kommen.</p>
<p>Dazu kommt das aktuelle Update von <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/">WordPress</a>. An dieser Stelle schon ein herzliches Dankeschön an <a href="http://blog.kunzelnick.de/">Martin</a>, der mir als &#8220;Feuerwehrmann&#8221; zur Seite steht, falls es brennen sollte. Er selbst arbeitet gerade intensiv daran, <a href="http://www.blogoscoop.net">blogoscoop</a> in die offene Beta-Version zu überführen. Ein paar Statusmeldungen dazu wird er sicher über <a href="http://twitter.com/blogoscoop">Twitter</a> in Umlauf geben und den Vollzug dann auch im <a href="http://blog.blogoscoop.net">Blog</a> melden.</p>
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		<title>Liest hier noch jemand? Ein mögliches Revival für bwl zwei null&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 16:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitte Mai hatte ich hier im Blog das Schreiben eingestellt und wollte einen Neuanfang in englischer Sprache wagen. Dafür gibt es seit ein paar Wochen das Blog &#8220;beyond workflow&#8220;. Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich mir dafür eine andere Plattform gewählt. Blogger.com von Google hielt ich für eine gute Wahl, weil etliche andere Berater (im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Mai hatte ich hier im Blog das Schreiben eingestellt und wollte einen Neuanfang in englischer Sprache wagen. Dafür gibt es seit ein paar Wochen das Blog &#8220;<a href="http://beyondworkflow.blogspot.com">beyond workflow</a>&#8220;. Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich mir dafür eine andere Plattform gewählt. <a href="http://www.blogger.com/home">Blogger.com</a> von Google hielt ich für eine gute Wahl, weil etliche andere Berater (im englischsprachigen Raum) diese ebenfalls nutzen.</p>
<p>Was kann da schon schief gehen, dachte ich mir und legte los. Nicht zuletzt führt auch <a href="http://blog.twitter.com/">Twitter</a> sein Corporate Blog auf dieser Plattform, ebenso wie <a href="http://paulbuchheit.blogspot.com/">Paul Buchheit</a> (früher <a href="http://www.google.com">Google</a>, jetzt <a href="http://www.friendfeed.com">FriendFeed</a>) dort anzutreffen ist. Diese Leute müssen es doch eigentlich wissen, zumindest besser als ich&#8230;</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: So schön das (kostenlose) Bloggen auf Blogger.com auch ist, es fehlt die Funktionalität der <a href="http://www.esmussdoch.de/">Pingbacks</a>. Wer es also gewohnt ist, Links gezielt zu setzen und so andere Blogger anzusprechen, wird sich auf Blogger.com bald wundern, dass da kein Echo kommt und dann (wie ich) feststellen, dass es hier nur die einfachst möglichen Links gibt. Die verlinkte Seite bekommt davon also gar nichts mit (was übrigens auch für die Blogroll gilt).</p>
<p>So lässt sich allerdings kein Netzwerk aufbauen und deshalb denke ich jetzt, kaum dass ich mit beyond workflow begonnen habe, schon wieder über einen &#8220;Umzug&#8221; nach. Was aber hat das mit <strong>bwl zwei null</strong> zu tun?</p>
<p>Ganz einfach: <a href="http://www.blogtrainer.de/">Karl-Heinz Wenzlaff</a> (Blogtrainer) meinte, dass es doch schade wäre, ein gut eingeführtes Blog einfach so liegen zu lassen: Ob ich nicht etwas mit Gastautoren machen wolle?</p>
<p>Tatsächlich könnte man bwl zwei null dazu nutzen, anderen Personen, die kein eigenes Blog führen wollen, eine Plattform für Themen mit Bezug zum Bereich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre">BWL</a> und Web 2.0 zu geben. Der dafür nötige Traffic ließe sich sicher wieder mobilisieren. Und mir gäbe das die Möglichkeit, den einen oder anderen Beitrag in deutscher Sprache beizusteuern, der vom Bezug her nicht in mein englischsprachiges Blog passt.</p>
<p>Was meint Ihr?</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit ließe sich das Blog sicher auch ein wenig &#8220;renovieren&#8221;, sprich die Sidebar erweitern und ein aktuelleres (helleres) Theme installieren. Allerdings: Selbst <strong>Robert Basic</strong> hat nicht übertrieben viel Autoren für seine <a href="http://www.basicthinking.de/blog/category/speakloudandclear/">Speakers Corner</a>: Da können schon mal mehrere Wochen Pause zwischen den Beiträgen sein. Bei ihm ist das nicht weiter schlimm, da die Beiträge in den normalen Fluss seiner Posts integriert sind. Hier hingegen müsste das etwas aktiver geführt werden, da die Leser eines Blogs in der Regel auf eine bestimmte Kontinuität bei den Beiträgen eingestellt sind.</p>
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		<title>Denkpause</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/04/25/denkpause/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier im Blog ist den letzten Tagen der übliche Rhythmus, was das Erscheinen neuer Artikel betrifft, sichtlich ins Stocken geraten. Das liegt daran, dass ich mir im Moment nicht schlüssig bin, wie ich weitermachen soll. Zu den Einflussfaktoren zählen folgende Aspekte:

Der Zeitfaktor: Mit dem Blog zu blogoscoop betreue ich seit Februar ein weiteres Blog, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier im Blog ist den letzten Tagen der übliche Rhythmus, was das Erscheinen neuer Artikel betrifft, sichtlich ins Stocken geraten. Das liegt daran, dass ich mir im Moment nicht schlüssig bin, wie ich weitermachen soll. Zu den Einflussfaktoren zählen folgende Aspekte:</p>
<ol>
<li>Der Zeitfaktor: Mit dem <a href="http://blog.blogoscoop.net">Blog zu blogoscoop</a> betreue ich seit Februar ein weiteres Blog, was sich im Zeitbudget leider schnell bemerkbar gemacht hat. Selbst bei moderater Posting-Frequenz (und der Unterstützung durch <a href="http://blog.kunzelnick.de/">Martin</a> bei blogoscoop) machen zwei Blogs eindeutig mehr Arbeit als einer.</li>
<li>Die Irrelevanz meines Blogs beim Mittelstand: Was immer ich hier schreibe, es wird bei meiner eigentlichen Zielgruppe nicht wahrgenommen. Und daran dürfte sich auch noch auf längere Sicht nichts ändern. Noch vor einem Jahr war ich der festen <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/04/03/findet-der-mittelstand-ins-web-20/">Überzeugung</a>, die Zeit sei reif für die Themen &#8220;Web 2.0&#8243; und &#8220;Enterprise 2.0&#8243; in deutschen Unternehmen. Heute sehe ich viel stärker die kulturverändernde Wirkung der Digitalisierung und denke, dass es bei uns noch sehr lange dauern wird (10 bis 15 Jahre?), bis wir Verhältnisse wie heute in den USA oder Japan haben werden.</li>
<li>Die Sprachbarriere: Deutsch als Sprache eines Blogs kann ein Handicap sein. Denn ich kann zwar englischsprachige Blogs verlinken, diese können aber auf mich nicht Bezug nehmen, da es der Gegenseite an Deutschkenntnissen fehlt. Will ich also auf internationaler Ebene mitdiskutieren, muss ich vom Deutschen ins Englische wechseln. <a href="http://mrtopf.de/blog/">Christian Scholz</a> (Mr. Topf) und <a href="http://www.frogpond.de/">Martin Koser</a> (frogpond) bemühen sich bilingual, aber so richtig überzeugend finde ich diese Mischung für mich persönlich nicht.</li>
<li>Die Parteilichkeit: Seitdem blogoscoop als Projekt am Laufen ist, hat sich die Perspektive verändert. Die Leichtigkeit des Bloggens ist weg, da ich nun nicht mehr der (freie) Beobachter bin, sondern selbst zum Akteur werde, der auf vielfältige Interessen Rücksicht nehmen muss. Ich kann mich nicht einerseits auf blogoscoop freundlich und offen nach allen Seiten geben und andererseits auf bwl zwei null etwa bestimmte (Blogger-) Kreise laut kritisieren. Damit kommt mir aber hier im Blog das &#8220;Salz für die Suppe&#8221; abhanden&#8230;</li>
</ol>
<p>Ich bin also ernsthaft am Überlegen, <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/04/02/hello-world/">bwl zwei null</a> (nach gut einem Jahr Laufzeit) als Blog ganz einzustellen und irgendwo im Web unter neuem Namen und in englischer Sprache wieder aufzutauchen (bwl zwei null ist als &#8220;Marke&#8221; im Englischen unaussprechlich und daher unpassend). Für die Beteiligung <span style="text-decoration: line-through;">an den Debatten</span> an der deutschsprachigen Blogosphäre bliebe uns ja noch das Blog zu blogoscoop.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimlers Blog Story</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/01/17/daimlers-blog-story/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 06:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[bwl zwei null]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärungsmodell zu Corporate Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Nils König]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Knaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Daimler hat es nicht leicht mit seinem Blog: Einerseits wird der Konzern dafür gelobt, dass er bloggt, andererseits wird an den Inhalten bisweilen heftig Kritik geübt. Was tun? Hier eine Bestandsaufnahme und dazu Lösungsansätze aus meiner Sicht.

Die Situation: Bei Daimler sind explizit alle (deutsch sprechenden) Mitarbeiter eingeladen, Artikel für das Blog zu schreiben. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/daimler-erfolgsmodell-schieberegler.thumbnail.jpg" alt="Daimler Erfolgsmodell Schieberegler" align="left" />Daimler hat es nicht leicht mit seinem <a href="http://blog.daimler.de/">Blog</a>: Einerseits wird der Konzern dafür gelobt, dass er bloggt, andererseits wird an den Inhalten bisweilen heftig Kritik geübt. Was tun? Hier eine Bestandsaufnahme und dazu Lösungsansätze aus meiner Sicht.</p>
<ol>
<li><strong>Die Situation:</strong> Bei Daimler sind explizit alle (deutsch sprechenden) Mitarbeiter eingeladen, Artikel für das Blog zu schreiben. Das ist ein interessanter Ansatz, der tatsächlich &#8220;Einblicke in einen Konzern&#8221; liefert, die man so kaum irgendwo anders in dieser Form und Offenheit bekommen kann. Allerdings führt dies auch dazu, dass die Themen sehr stark variieren und damit ein wichtiges Element von Blogs erschweren, nämlich Gespräche zu führen. Den Lesern des Blogs wird in diesem Sinn viel abverlangt, springen die Themen doch von den Silberpfeilen im Museum zur Nachtschicht in der Produktion und von der großflächigen Plakatwerbung zur Bildungsmaßnahme in Afrika.</li>
<li><strong>Die Situation im Erklärungsmodell:</strong> In dem von mir entwickelten <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/11/19/uberlegungen-und-ein-erklarungsmodell-zu-corporate-blogs/">Modell</a> zur Erfolgsmessung von Blogs kam ich zunächst zum Schluss, die Nachrichten bzw. Themen im Daimler-Blog seien &#8220;peripherer&#8221; Natur (was schlecht wäre, denn ein Blog solle &#8220;zentrale&#8221; Themen behandeln). Diese Ansicht wird von <a href="http://blog.daimler.de/2008/01/14/erfolgsmessung-von-corporate-blogs/">Nils König</a> aktuell im Daimler-Blog geteilt. Aber vielleicht machen wir da einen Denkfehler. Denn bezogen auf den Konzern mögen die Silberpfeile im neuen Museum tatsächlich eher ein peripheres Thema sein. Grenzt man es aber auf das Museum allein ein,  haben wir es mit einer keineswegs banalen, sondern sehr zentralen Nachricht zu tun. Und dieses Prinzip gilt für praktisch alle Postings im Blog von Daimler! Das Problem ist also die Aggregation: Im Blog wird versucht, möglichst den ganzen Konzern auf einen Nenner zu bringen. Das aber sprengt das Medium Blog.</li>
<li><strong>Blogs und ihre Bezugsgröße:</strong> Die schöne Idee, jedes Unternehmen solle doch ein Corporate Blog führen, berücksichtigt für sich genommen noch nicht, ob hier der selbständige Einzelkämpfer oder ein global tätiger Konzern mit mehreren Hunderttausend Mitarbeitern aktiv wird. Das Beispiel Daimler zeigt nun, dass die Leser des Blogs vom Reichtum an Themen, den dieser große Konzern aufbieten kann, teils überfordert, teil gelangweilt sind. So ist es nicht verwunderlich, wenn der <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/01/14/blog-roi/">Ruf</a> <a href="http://www.pr-kloster.de/2008/01/14/daimler-blog-woran-macht-sich-erfolg-fest/">aufkommt</a>, man möge endlich zur Sache (zu den &#8220;zentralen&#8221; Themen) kommen. Bezieht man das wieder auf mein Erklärungsmodell, so heißt das, dass ein Blog sich jedes beliebige Thema zum Gegenstand machen kann. Es wird dafür aber genau das Publikum bekommen, das dieses Thema als &#8220;zentral&#8221; einstuft. Blogs von großen Unternehmen laufen damit Gefahr, dass sie mit einer großen Breite an Themen von vielen potentiellen Lesern als nicht ausreichend zentral eingestuft und in der Folge nicht gelesen werden.</li>
<li><strong>Das Daimler Blog:</strong> An diesem Punkt wird (zumindest mir) klar, dass Daimler mit nur einem Corporate Blog nicht umhin kommen wird, relativ bald von der großen Themenbreite Abschied zu nehmen und tatsächlich fokussierter zu bloggen. Anders wird, zumindest in der Öffentlichkeit, kein Erfolg daraus werden können. Daran wird auch Nils König nichts ändern können, wenn er in meinem Modell zusätzliche Regler einführt. Denn wir rühren hier möglicherweise an eine ganz grundsätzchliche Funktionslogik bei Blogs.</li>
<li><strong>Das Daimler Mitarbeiter Forum:</strong> Was aber soll man mit der doch großartigen Idee machen, die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen öffentlich zu Wort kommen zu lassen? Einfach einstellen? Nein. Dafür sollte eine Art Forum entwickelt werden, das wie eine Vielzahl parallel geschalteter Blogs funktionieren muss. Dann kann der am Museum interessierte Leser sich leichter auf diese Beiträge konzentrieren und dort auch in den Kommentaren mitmachen. Und auch Themen wie die Nachtschicht, die Weiterbildung oder das Marketing könnten dort ihr jeweils eigenes Publikum finden, das genau diese Inhalte als &#8220;zentral&#8221; für sich einstuft, unberührt davon, dass andere das eine oder andere Thema als &#8220;peripher&#8221; bewerten und links liegen lassen. Und auf den Stand der heutigen Möglichkeiten gebracht, könnte hier auch eine Unterscheidung in interne und externe Öffentlichkeit gemacht werden. Einen solchen Ansatz verfolgt in Deutschland die <a href="http://www.coremedia.com/de/28434/startseite/">CoreMedia</a> in Hamburg, deren Blogsystem so ausgelegt ist, dass manche Inhalte nur der internen Öffentlichkeit zugänglich sind, anderes aber intern und extern gelesen werden darf.</li>
<li><strong>Blogs sind kein Massenmedium:</strong> Als Fazit sehe ich, dass ein (einzelnes) Blog nicht wie eine Zeitung ein breites Themenspektrum abdecken und zugleich ein großes Publikum erreichen kann. Das funktioniert nicht. Auf den Daimler bezogen heißt das, dass wenn man mit einem Corporate Blog ein möglichst großes Publikum ansprechen will, die Inhalte an den ganz zentralen Fragestellungen des Konzern ausgerichtet sein müssen. Mit einem breiten Spektrum an Themen dagegen spielt man mit dem Blogformat vor leeren Rängen.</li>
</ol>
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		<title>Steve Rubel konstatiert den Verfall des Bloggens</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/01/09/steve-rubel-konstatiert-den-verfall-des-bloggens/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Blogospähre]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Blogcharts]]></category>
		<category><![CDATA[Digg]]></category>
		<category><![CDATA[Edelman]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbaiting]]></category>
		<category><![CDATA[Rivva]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Techmeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technorati]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der netten Überschrift &#8220;The Lazysphere and the Decline of Deep Blogging&#8221; kritisiert Steve Rubel, dass die amerikanischen Techblogger nachlässig (&#8221;lazy&#8221;) geworden seien und anstelle origineller, eigener Gedanken nur noch Artikel veröffentlichten, in denen die aktuellen Schlagzeilen oberflächlich nachgebetet würden. Seiner Meinung nach schielen sie mit damit vorrangig darauf, auf den Seiten der Aggregatoren wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/warning-flickr-emmma_peel.thumbnail.jpg" alt="Warning" align="left" />Unter der netten Überschrift &#8220;<a href="http://www.micropersuasion.com/2008/01/techmeme-digg-a.html">The Lazysphere and the Decline of Deep Blogging</a>&#8221; kritisiert <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Rubel">Steve Rubel</a>, dass die amerikanischen Techblogger nachlässig (&#8221;lazy&#8221;) geworden seien und anstelle origineller, eigener Gedanken nur noch Artikel veröffentlichten, in denen die aktuellen Schlagzeilen oberflächlich nachgebetet würden. Seiner Meinung nach schielen sie mit damit vorrangig darauf, auf den Seiten der Aggregatoren wie <a href="http://www.techmeme.com">Techmeme</a> oder <a href="http://www.digg.com">Digg</a> zu landen.</p>
<p>Da ist es doch ein schöner Zufall, dass es bei uns fast zeitgleich <a href="http://www.lorm.de/2008/01/07/wie-viel-traffic-bringen-yigg-webnews-co/">Malte Landwehr</a> bei <a href="http://www.rivva.de">Rivva</a> in die Schlagzeilen schafft. Sein Thema: Wie hole ich mir mit Social Media Optimization und Linkbaiting viel Traffic auf mein Blog. Über 40 Kommentare hat er dafür im Blog bekommen, auf Rivva sind immerhin 7 Links angegeben (worauf man leider nicht mehr direkt verlinken kann).</p>
<p>Malte will ich an dieser Stelle nicht kritisieren. Im Gegenteil: Er wollte ja nur die Probe aufs Exempel machen und demonstrieren, wie so etwas geht (bzw. wie effektiv es sein kann). Das ist ihm gelungen. Und die Reaktionen auf sein Posting zeigen, dass die Denke, die Steve Rubel in Amerika kritisiert, auch bei uns anzutreffen ist.</p>
<p>Einen Ausweg sieht <a href="http://smoothspan.wordpress.com/2007/10/01/the-internet-first-breeds-diversity-then-conformity-punctuated-equilibrium/">Bob Warfield</a> (SmoothSpan Blog). Er empfiehlt den Bloglesern, die Top 100 Blogs konsequent zu meiden und stattdessen die aus der zweiten Reihe (also die Plätze 101 bis 200) zu wählen. Diese aufstiegsorientierten Blogs bemühten sich noch mehr um Qualität und originelle Beiträge als die Blogs an der Spitze.</p>
<p>Schade nur, dass sowohl <a href="http://www.technorati.com/pop/blogs/">Technorati</a> in den USA als auch die <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/">Deutschen Blogcharts</a> nur die ersten 100 Plätze auflisten. Die guten Blogs aus der zweiten Reihe darf man sich also selbst irgendwie zusammen suchen&#8230;</p>
<p>Foto: Warning by <a href="http://www.flickr.com/photos/acracia/333057809/">emmma peel</a> auf Flickr</p>
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		<item>
		<title>Corporate Blogging für Startups</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/12/20/corporate-blogging-fur-startups/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[Warum bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollte ein Startup bloggen? Und worüber? Vor dem offiziellen Launch oder einer Betaphase will man ja eigentlich nicht viel über seine Geschäftsidee preisgeben. Zudem ist die Zeit fast immer knapp und man will seine ganze Energie in den eigentlichen Firmenaufbau stecken.
So denken offenbar viele, selbst wenn sie eine hohe Affinität zum Web 2.0 haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte ein Startup bloggen? Und worüber? Vor dem offiziellen Launch oder einer Betaphase will man ja eigentlich nicht viel über seine Geschäftsidee preisgeben. Zudem ist die Zeit fast immer knapp und man will seine ganze Energie in den eigentlichen Firmenaufbau stecken.</p>
<p>So denken offenbar viele, selbst wenn sie eine hohe Affinität zum Web 2.0 haben. Ich habe deshalb eine Präsentation zusammengestellt, die zugleich so etwas wie die Fortsetzung <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/11/19/uberlegungen-und-ein-erklarungsmodell-zu-corporate-blogs/">dieses Konzeptes</a> ist. Damals wurde ja in der Diskussion auch immer wieder die Frage nach dem &#8220;warum&#8221; aufgeworfen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=startups-blog-december-2007-1198088200795013-4" width="425" height="355" class="embedflash"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=startups-blog-december-2007-1198088200795013-4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><small>(Bitte den Artikel &ouml;ffnen, um die Flashdatei oder den Flashplayer zu sehen.)</small></object></p>
<p>Als positives Beispiel in der Präsentation erwähnt (und hiermit auch verlinkt) ist das <a href="http://www.mymuesli.com/blog/">Blog von MyMuesli</a>. Das Foto im Hintergrund stammt von <a href="http://www.flickr.com/photos/gilles_itzkovitchklein/">Gilles Klein</a>, Paris.</p>
]]></content:encoded>
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