Martin Koser nennt das folgende Video einen Crashkurs in Sachen Enterprise 2.0. Dem kann ich nur zustimmen und empfehle es deshalb nachdrücklich.
Andrew McAfee wählt hier einen sehr bemerkenswerten Ansatz, in dem er den Charakter von Beziehungen in den Mittelpunkt stellt: “Strong Ties”, “Weak Ties” und “Potential Ties”. Anhand dieser Beziehungsebenen, die sich für den Wissensarbeiter heute ergeben, erklärt er dann das Einsatzspektrum von Social Software im Unternehmen. Dabei mangelt es ihm nicht an praktischen Beispielen:
Bemerkenswert finde ich die Einschätzung Andrew McAfees in Bezug auf die künftige Verbreitung und Auswirkung von Enterprise 2.0: Da längst nicht alle Unternehmen schon bald damit arbeiten würden, folge daraus eine Art von Divergenzprozess in Bezug auf die Produktivität. Dabei geht er sogar so weit, von “Winners” und “Loosers” in Bezug auf Produktivität zu sprechen. Social Software ist damit also nicht “nice to have” sondern entwickelt sich zu einer zentralen Komponente für den Unternehmenserfolg.
Viel Raum in seinem Vortrag nehmen die noch wenig bekannten Prediction Markets ein. Leider fehlen ihm hier wirklich gute Beispiele aus der Praxis von Unternehmen, so dass er auf die Präsidentschaftswahl zurückgreift. Passender wäre vielleicht das Beispiel von Best Buy gewesen. Immerhin wagt er die Prognose, dass die klassische Meinungsforschung auf längere Sicht von Prediction Markets abgelöst werden wird, weil letztere die genaueren Vorhersagen bieten würden.
Wie sehr der gesamte Themenkomplex “Enterprise 2.0” noch am Anfang steht, zeigt nicht nur die Diskussion am Ende des Videos, sondern auch ein Blick auf dessen Abrufzahlen auf YouTube: Knapp 1200 sind nicht eben viel, verglichen etwa mit Stephen Wolfram, der seine Suchmaschine Wolfram Alpha auch am Berkman Center der Harvard University vorstellte. Das Video dazu verzeichnet schon über 200.000 Abrufe…


Er ist wieder da. Aus der Sprachlosigkeit aufgetaucht. Und er hat die Kurve gekriegt. Mark Zuckerberg hat sich in aller Form im












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