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	<title>Kommentare f&#252;r bwl zwei null</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 07:09:39 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Twitter ist kein Marketingkanal von 360i - die Studie zu Twitter und zur Markenkommunikation &#124; Marketing in Communitys und Social Networks</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/28/twitter-ist-kein-marketingkanal/comment-page-1/#comment-17688</link>
		<dc:creator>360i - die Studie zu Twitter und zur Markenkommunikation &#124; Marketing in Communitys und Social Networks</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:09:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Networks allgemein, Studien, von Wilfried Schock    In BWL 2.0 sprang mir heute morgen ein Artikel vors Auge, der mir verk&#252;ndete, das Twitter keine Marketingkanal sei und das dies durch eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Networks allgemein, Studien, von Wilfried Schock    In BWL 2.0 sprang mir heute morgen ein Artikel vors Auge, der mir verk&#252;ndete, das Twitter keine Marketingkanal sei und das dies durch eine [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Twitter ist kein Marketingkanal von Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/28/twitter-ist-kein-marketingkanal/comment-page-1/#comment-17687</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:55:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan63: Dem Kompromiss kann ich zustimmen. :-) Nur machen das ganz wenige Firmen. Die meisten Firmen-Accounts bleiben anonym und unpersönlich, vermutlich weil sie das nur als einen einfachen PR-Kanal sehen und das Wort &quot;Social&quot; aus Social Media irgendwie übergehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan63: Dem Kompromiss kann ich zustimmen. <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nur machen das ganz wenige Firmen. Die meisten Firmen-Accounts bleiben anonym und unpersönlich, vermutlich weil sie das nur als einen einfachen PR-Kanal sehen und das Wort &#8220;Social&#8221; aus Social Media irgendwie übergehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Twitter ist kein Marketingkanal von Stefan63</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/28/twitter-ist-kein-marketingkanal/comment-page-1/#comment-17685</link>
		<dc:creator>Stefan63</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>Bin mir da nicht so sicher: Lieber einen offenen und ehrlichen Firmen- oder Markenkanal - wo man ja die Leute hinter dem Twitter-Account offenlegen kann - oder eine Person, die &quot;verdeckt&quot; Markenpromo macht? Ich weiß, sehr plakativ und schwarz-weiß gemalt. Und auch als Person kann man offen sagen, aus welchem Stall man kommt. Im Endeffekt: Authenzität, Offenheit und Ehrlichkeit zählt, glaube ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin mir da nicht so sicher: Lieber einen offenen und ehrlichen Firmen- oder Markenkanal &#8211; wo man ja die Leute hinter dem Twitter-Account offenlegen kann &#8211; oder eine Person, die &#8220;verdeckt&#8221; Markenpromo macht? Ich weiß, sehr plakativ und schwarz-weiß gemalt. Und auch als Person kann man offen sagen, aus welchem Stall man kommt. Im Endeffekt: Authenzität, Offenheit und Ehrlichkeit zählt, glaube ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu brand eins: Ein Magazin, seine iPad App und das Social Web von Michael Herfort</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/14/werden-die-letzten-die-ersten-sein-brand-eins-und-das-social-web/comment-page-1/#comment-17684</link>
		<dc:creator>Michael Herfort</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 18:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich ist gerade die brand ein-App ein glänzendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Ganz unabhängig davon, ob man das iPad nun als Mitmach- oder Konsumierdings sieht: Die &quot;1:1 Übernahme&quot; von Printinhalten steht einem solchen Gerät nicht gut zu Gesicht. Das wird schon deutlich, wenn man sich mal eine Doppelseite ansieht. Egal, was man mit so einer App vorhat: Das Layout gehört so gemacht, dass es Spaß macht, sich mit den Inhalten zu beschäftigen.

Man kann sich fragen, ob Kommentarfunktionen wirklich nötig sind. Natürlich auch, ob die Zielgruppe sie braucht. Doch selbst wenn man Social Media nicht wirklich nutzt, weil einem das eigene Leben vielleicht nicht erlaubt, fehlen solche Features. Spätestens dann, wenn man seine Sicht der Dinge gerne beitragen möchte. Der Leserbrief-Bereich ist doch auch keine 20 Seiten lang und wird aus Sicht der Redaktion ein unverzichtbarer Teil des Hefts sein.

@Matthias: Dir stimme ich absolut zu. Gerade die brand eins, die viele lesen, weil sie nunmal alles andere, als ein weiteres dieser dämlichen Wirtschaftsmagazin ist, hätte es direkt &quot;richtig&quot; machen können. Ein Blick auf die Website lässt jedoch vermuten, dass das wohl (noch) nicht zu erwarten war :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist gerade die brand ein-App ein glänzendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Ganz unabhängig davon, ob man das iPad nun als Mitmach- oder Konsumierdings sieht: Die &#8220;1:1 Übernahme&#8221; von Printinhalten steht einem solchen Gerät nicht gut zu Gesicht. Das wird schon deutlich, wenn man sich mal eine Doppelseite ansieht. Egal, was man mit so einer App vorhat: Das Layout gehört so gemacht, dass es Spaß macht, sich mit den Inhalten zu beschäftigen.</p>
<p>Man kann sich fragen, ob Kommentarfunktionen wirklich nötig sind. Natürlich auch, ob die Zielgruppe sie braucht. Doch selbst wenn man Social Media nicht wirklich nutzt, weil einem das eigene Leben vielleicht nicht erlaubt, fehlen solche Features. Spätestens dann, wenn man seine Sicht der Dinge gerne beitragen möchte. Der Leserbrief-Bereich ist doch auch keine 20 Seiten lang und wird aus Sicht der Redaktion ein unverzichtbarer Teil des Hefts sein.</p>
<p>@Matthias: Dir stimme ich absolut zu. Gerade die brand eins, die viele lesen, weil sie nunmal alles andere, als ein weiteres dieser dämlichen Wirtschaftsmagazin ist, hätte es direkt &#8220;richtig&#8221; machen können. Ein Blick auf die Website lässt jedoch vermuten, dass das wohl (noch) nicht zu erwarten war <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu brand eins: Ein Magazin, seine iPad App und das Social Web von Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/14/werden-die-letzten-die-ersten-sein-brand-eins-und-das-social-web/comment-page-1/#comment-17682</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:39:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang und Olaf: Warum so konservativ heute? Klar: Das iPad hat seine angenehmen Seiten gerade darin, dass es den Medienkonsum einfach und sehr komfortabel macht. Und stimme auch durchaus darin zu, dass man nicht immer kommentieren oder &quot;liken&quot; oder sonstwas muss.

Einen Einwand habe ich aber bezüglich der erfolgreichen Unternehmer und Entscheider. Solche Menschen kenne ich auch und sehe, dass sie das Social Web praktisch noch überhaupt nicht nutzen. In den meisten Fällen wird in deren Unternehmen noch nicht einmal Collaboration (Enterprise 2.0) eingesetzt. Dass dieser Personenkreis an der iPad-App von brand eins nichts vermisst, liegt so gesehen &quot;auf der Hand&quot;.

Wäre es nicht die Aufgabe einer Publikation wie brand eins, ihre vordenkenden Leser ins Social Web zu führen? Nicht dorthin, wo die Masse (&quot;Lemminge&quot;) schwimmt und diskutiert, sondern in konstruktive Nischen, wo dann auch Netzwerke geknüpft und gepflegt werden könnten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang und Olaf: Warum so konservativ heute? Klar: Das iPad hat seine angenehmen Seiten gerade darin, dass es den Medienkonsum einfach und sehr komfortabel macht. Und stimme auch durchaus darin zu, dass man nicht immer kommentieren oder &#8220;liken&#8221; oder sonstwas muss.</p>
<p>Einen Einwand habe ich aber bezüglich der erfolgreichen Unternehmer und Entscheider. Solche Menschen kenne ich auch und sehe, dass sie das Social Web praktisch noch überhaupt nicht nutzen. In den meisten Fällen wird in deren Unternehmen noch nicht einmal Collaboration (Enterprise 2.0) eingesetzt. Dass dieser Personenkreis an der iPad-App von brand eins nichts vermisst, liegt so gesehen &#8220;auf der Hand&#8221;.</p>
<p>Wäre es nicht die Aufgabe einer Publikation wie brand eins, ihre vordenkenden Leser ins Social Web zu führen? Nicht dorthin, wo die Masse (&#8221;Lemminge&#8221;) schwimmt und diskutiert, sondern in konstruktive Nischen, wo dann auch Netzwerke geknüpft und gepflegt werden könnten?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu brand eins: Ein Magazin, seine iPad App und das Social Web von OlafKolbrueck</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/14/werden-die-letzten-die-ersten-sein-brand-eins-und-das-social-web/comment-page-1/#comment-17681</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin ja auch so ein &quot;dir und mir&quot;, mit zuweilen ähnlichen bedürfnissen und und finde es zuweilen bei der lektüre höchst entspannend, nicht bei jedem link unbewusst die Frage zu stellen: Klick ich?
Nicht bei jedem Beitrag , das gefühl zu haben, auch schnell etwas sagen zu müssen. Nicht glauben zu müssen, in den kommentaren könnte es noch ein spannendes Detail, einen neuen Aspekt geben (was sein kann). 
Stattdessen nur lesen, sacken lassen, nachdenken und hoffen, dass die Story ein rundes Bild ergibt.  Manchmal wird die Hoffnung ja erfüllt. 
Irgendwo im Blog habe ich es schon mal geschrieben: &quot;Und weil das iPad kein Multitasking kann, kann ich auch nicht andere Dinge gleichzeitig darauf machen. Man muss sich das als sehr befreiend vorstellen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin ja auch so ein &#8220;dir und mir&#8221;, mit zuweilen ähnlichen bedürfnissen und und finde es zuweilen bei der lektüre höchst entspannend, nicht bei jedem link unbewusst die Frage zu stellen: Klick ich?<br />
Nicht bei jedem Beitrag , das gefühl zu haben, auch schnell etwas sagen zu müssen. Nicht glauben zu müssen, in den kommentaren könnte es noch ein spannendes Detail, einen neuen Aspekt geben (was sein kann).<br />
Stattdessen nur lesen, sacken lassen, nachdenken und hoffen, dass die Story ein rundes Bild ergibt.  Manchmal wird die Hoffnung ja erfüllt.<br />
Irgendwo im Blog habe ich es schon mal geschrieben: &#8220;Und weil das iPad kein Multitasking kann, kann ich auch nicht andere Dinge gleichzeitig darauf machen. Man muss sich das als sehr befreiend vorstellen.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu brand eins: Ein Magazin, seine iPad App und das Social Web von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/07/14/werden-die-letzten-die-ersten-sein-brand-eins-und-das-social-web/comment-page-1/#comment-17680</link>
		<dc:creator>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich ein Punkt ist, der trifft - also sowohl die Kritik als auch die Prognose. Scheint mir zu sehr von dir und mir her gedacht und unseren Bedürfnissen.

Nur: das iPad ist doch gar kein Mitmachgerät, sondern ein anderes Lean-Back-Gerät. Eine elegante und einfach nutzbare Abspielplattform für multimedialen Content (insofern ja, Bewegtbild und Bildstrecken, das wären Erweiterungen, wobei es ja Bildstrecken gibt und Lesezeichen bestimmt kommen werden). Ein Gerät für meine Großeltern. Für meine Kinder, zum schnell mal was nachschlagen. Der Familien-Küchentresen-Internet-Dingens.

Und dazu passt imho konzeptionell sehr gut, dass die Medien eben auch &quot;nur&quot; abgespielt werden und nicht wirklich interagieren. 

Wenn ich mir angucke, wer aus meinem Bekanntenkreis mich auf das brand eins Interview angesprochen hat und wer brand eins liest, dann sind das tatsächlich Vor- und Querdenker - aber nicht die, die wir im &quot;Social Web&quot; finden (wobei da auch mehr Lemminge als Denker sind, was nützt nur Quer ohne Denker?). Nicht die, die sich die Zeit mit Linklisten und Kommentaren oder Leserbriefen um die Ohren schlagen. Sondern der extrem erfolgreiche Internetunternehmer, der nicht mal auf Facebook ist. Der Leiter der Europavertriebs eines Hochtechnologieunternehmens. Die wirtschaftliche Leiterin eines der größten Krankenhäuser der Stadt. Allesamt schlaue, innovative Leute, die möglichst wenig Email nutzen, nicht twittern und sehr sparsam facebooken. Außerhalb unserer Blase - und alle mir iPad :)

Deine Prognose teile ich nicht mehr, seit ich ein Android-Gerät für meinen Schwiegervater eingerichtet und mit seinen Mails und Kalendern synchronisiert habe. Seitdem weiß ich, warum ich ihn vor längerer Zeit beim großen Computer zu einem Macbook überredet habe - und was man vom Kubanischen System Apple hat. Ich sehe eher die Zukunft in Hybridapps oder solchen, die eine App-Oberfläche auf eine plattformübergreifende Infrastruktur legen. 

Mal aus Usersicht: Wenn ich so ein schickes Lean-Back-Gerät habe, will ich darauf optimal abgestimmte Apps. Punkt, mir doch egal, ob das ein Übergangsphänomen ist ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich ein Punkt ist, der trifft &#8211; also sowohl die Kritik als auch die Prognose. Scheint mir zu sehr von dir und mir her gedacht und unseren Bedürfnissen.</p>
<p>Nur: das iPad ist doch gar kein Mitmachgerät, sondern ein anderes Lean-Back-Gerät. Eine elegante und einfach nutzbare Abspielplattform für multimedialen Content (insofern ja, Bewegtbild und Bildstrecken, das wären Erweiterungen, wobei es ja Bildstrecken gibt und Lesezeichen bestimmt kommen werden). Ein Gerät für meine Großeltern. Für meine Kinder, zum schnell mal was nachschlagen. Der Familien-Küchentresen-Internet-Dingens.</p>
<p>Und dazu passt imho konzeptionell sehr gut, dass die Medien eben auch &#8220;nur&#8221; abgespielt werden und nicht wirklich interagieren. </p>
<p>Wenn ich mir angucke, wer aus meinem Bekanntenkreis mich auf das brand eins Interview angesprochen hat und wer brand eins liest, dann sind das tatsächlich Vor- und Querdenker &#8211; aber nicht die, die wir im &#8220;Social Web&#8221; finden (wobei da auch mehr Lemminge als Denker sind, was nützt nur Quer ohne Denker?). Nicht die, die sich die Zeit mit Linklisten und Kommentaren oder Leserbriefen um die Ohren schlagen. Sondern der extrem erfolgreiche Internetunternehmer, der nicht mal auf Facebook ist. Der Leiter der Europavertriebs eines Hochtechnologieunternehmens. Die wirtschaftliche Leiterin eines der größten Krankenhäuser der Stadt. Allesamt schlaue, innovative Leute, die möglichst wenig Email nutzen, nicht twittern und sehr sparsam facebooken. Außerhalb unserer Blase &#8211; und alle mir iPad <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deine Prognose teile ich nicht mehr, seit ich ein Android-Gerät für meinen Schwiegervater eingerichtet und mit seinen Mails und Kalendern synchronisiert habe. Seitdem weiß ich, warum ich ihn vor längerer Zeit beim großen Computer zu einem Macbook überredet habe &#8211; und was man vom Kubanischen System Apple hat. Ich sehe eher die Zukunft in Hybridapps oder solchen, die eine App-Oberfläche auf eine plattformübergreifende Infrastruktur legen. </p>
<p>Mal aus Usersicht: Wenn ich so ein schickes Lean-Back-Gerät habe, will ich darauf optimal abgestimmte Apps. Punkt, mir doch egal, ob das ein Übergangsphänomen ist <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Woche mit dem iPad von Erfahrungsbericht: Ein Monat mit dem iPad » netzwertig.com</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/06/14/eine-woche-mit-dem-ipad/comment-page-1/#comment-17678</link>
		<dc:creator>Erfahrungsbericht: Ein Monat mit dem iPad » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:59:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=4061#comment-17678</guid>
		<description>[...] Erfahrungsberichte zum iPad: Mein Leben mit dem iPad Eine Woche mit dem iPad The iPad is the New Electronic Babysitter 2.0 Apple iPad: Noch kein echtes Arbeitsgerät Dieser Text [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erfahrungsberichte zum iPad: Mein Leben mit dem iPad Eine Woche mit dem iPad The iPad is the New Electronic Babysitter 2.0 Apple iPad: Noch kein echtes Arbeitsgerät Dieser Text [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Woche mit dem iPad von Martin</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/06/14/eine-woche-mit-dem-ipad/comment-page-1/#comment-17677</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:35:52 +0000</pubDate>
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		<description>Beim ersten twittwoch im Mercedes-Benz wurde übrigens ein iPad rumgereicht, wird da schon eingesetzt:
http://blog.culture-to-go.com/2010/05/18/mercedes-benz-museum-ipad-sportwagenausstellung/

Bin auch schon gespannt auf die Konkurrenz im Moment hat Apple halt mal wieder die Lieferbarkeit und den Hype auf seiner Seite, mal sehen ob sich der Vorsprung so gut halten läßt wie das z.B. trotz günstiger Konkurrenz bei den iPods gelungen ist.

Ich pers. würde gerne mal ein Adam in die Finger bekommen der soll gerade zum Lesen gut geeignet sein:
http://blog.kunzelnick.de/2010/04/03/ipad-alternativen-notion-ink-adam/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten twittwoch im Mercedes-Benz wurde übrigens ein iPad rumgereicht, wird da schon eingesetzt:<br />
<a href="http://blog.culture-to-go.com/2010/05/18/mercedes-benz-museum-ipad-sportwagenausstellung/" rel="nofollow">http://blog.culture-to-go.com/2010/05/18/mercedes-benz-museum-ipad-sportwagenausstellung/</a></p>
<p>Bin auch schon gespannt auf die Konkurrenz im Moment hat Apple halt mal wieder die Lieferbarkeit und den Hype auf seiner Seite, mal sehen ob sich der Vorsprung so gut halten läßt wie das z.B. trotz günstiger Konkurrenz bei den iPods gelungen ist.</p>
<p>Ich pers. würde gerne mal ein Adam in die Finger bekommen der soll gerade zum Lesen gut geeignet sein:<br />
<a href="http://blog.kunzelnick.de/2010/04/03/ipad-alternativen-notion-ink-adam/" rel="nofollow">http://blog.kunzelnick.de/2010/04/03/ipad-alternativen-notion-ink-adam/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The Hardware Revolution Goes On: Asus Eee Pad EP121 von Martin</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/06/01/the-hardware-revolution-goes-on-asus-eee-pad-ep121/comment-page-1/#comment-17676</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:51:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=4014#comment-17676</guid>
		<description>Ich erinnere mich leider nicht mehr an Hersteller aber ein Notebook an dem man das Display als Tablet abtrennen konnte gabs schon vor einer ganzen Weile, wenn auch nicht zu vernünfitgen Preisen und nur mit Stift. Neben den Netvertibles sieht das Asus Eee Pad EP121 allerdings wirklich gut aus, schon wegen geringem Gewicht und großem Display, wenn auch glossy . Skeptisch bin ich etwas wegen Win7. Bei fast allen TabletPCs mit Win7 gab es bisher extreme Performance-Probleme, das HP Slate wurde mit der Begründung eingestellt. Von der oft kritisierten Bedienung durch Multitouch ganz zu schweigen.

Ein laufendes Demo-Gerät gibt es übrigens z.B. hier zu sehen: http://www.engadget.com/2010/05/31/asus-eee-pad-ep101tc-and-ep121-hands-on/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich leider nicht mehr an Hersteller aber ein Notebook an dem man das Display als Tablet abtrennen konnte gabs schon vor einer ganzen Weile, wenn auch nicht zu vernünfitgen Preisen und nur mit Stift. Neben den Netvertibles sieht das Asus Eee Pad EP121 allerdings wirklich gut aus, schon wegen geringem Gewicht und großem Display, wenn auch glossy . Skeptisch bin ich etwas wegen Win7. Bei fast allen TabletPCs mit Win7 gab es bisher extreme Performance-Probleme, das HP Slate wurde mit der Begründung eingestellt. Von der oft kritisierten Bedienung durch Multitouch ganz zu schweigen.</p>
<p>Ein laufendes Demo-Gerät gibt es übrigens z.B. hier zu sehen: <a href="http://www.engadget.com/2010/05/31/asus-eee-pad-ep101tc-and-ep121-hands-on/" rel="nofollow">http://www.engadget.com/2010/05/31/asus-eee-pad-ep101tc-and-ep121-hands-on/</a></p>
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