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	<title>bwl zwei null &#187; Unternehmen</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Ein Fernseher von Apple?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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Die Gerüchte darüber, dass Apple bald schon Fernsehgeräte auf den Markt bringen wird, wollen nicht verstummen. Allerdings halte ich das aus zwei Gründen für wenig wahrscheinlich: Erstens wäre ein Fernseher kein innovatives Produkt und damit ein sehr schlechter Einstand für den neuen CEO, Tim Cook, und zweitens würde sich Apple damit nur die Lagerräume seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cristiano_betta/432826968/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-5400" title="Apple TV Screens by Cristiano Betta auf Flickr" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/432826968_71b1bcac38-300x199.jpg" alt="Apple TV Screens by Cristiano Betta auf Flickr" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Gerüchte darüber, dass Apple bald schon Fernsehgeräte auf den Markt bringen wird, wollen nicht verstummen. Allerdings halte ich das aus zwei Gründen für wenig wahrscheinlich: Erstens wäre ein Fernseher kein innovatives Produkt und damit ein sehr schlechter Einstand für den neuen CEO, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_D._Cook" target="_blank">Tim Cook</a>, und zweitens würde sich Apple damit nur die Lagerräume seiner Apple Stores mit übergroßen Schachteln zustellen.</p>
<p>Also alles nur heisse Luft? Nein. Apple arbeitet mit hoher Wahrscheinlichkeit daran, Fernsehen als Erlebnis und Markt zu verändern. Nur liegt der Ausgangspunkt dazu nicht in den Bildschirmen. Apple geht es vermutlich nicht so sehr um die Hardware, sondern um die Inhalte. Das Fernsehen der Zukunft bringt uns anderes als nur ein paar Dutzend Sender, die im Non-Stop-Modus den ganzen Tag eine kontinuierliche Folge von meist vorab produzierten Sendungen ausstrahlen.</p>
<p>Es wird mehr dem heutigen Feld der Computer-Spiele ähneln, insbesondere den sog. Multiplayer Games. Die Steuerung könnte über eine Konsole (bzw. das iPhone oder iPad) erfolgen, oder wie bei <a href="http://www.xbox.com/de-de/kinect" target="_blank">Microsoft Kinect</a> über die sensorgesteuerte Erkennung von freien Bewegungen. Apple könnte dafür den technischen Rahmen sowie den &#8220;TV App Store&#8221; zur Verfügung stellen, die Inhalte kämen von Applikationsentwicklern bzw. Content-Lieferanten aller Art. Der Fernseher der Zukunft wäre damit eine Art überdimensioniertes iPhone (oder iPad) und Apples Geschäftsmodell bzw. Umsatzquelle läge primär im Markt der neuartigen Anwendungen, von denen die bekannte 30%-Umsatzprovision einbehalten würde.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jbristowe/5121221966/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-5406" title="Microsoft Kinect at TechDays Toronto 2010 by John Bristowe auf Flickr" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5121221966_00bdcd7d4f-300x199.jpg" alt="Microsoft Kinect at TechDays Toronto 2010 by John Bristowe auf Flickr" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Dazu müsste nur die heute schon erhältliche Apple TV-Box um ein paar Funktionen erweitert werden, was keine große Kunst sein sollte. Zudem könnte Apple so elegant einer Auseinandersetzung mit den großen Fernseh-Sendern aus dem Weg gehen, weil diese unangetastet blieben. Anders als Google, wo man den Browser auf den Fernsehbildschirm bringen wollte und damit bislang mehr oder weniger am Wiederstand der TV-Sender gescheitert ist, hätte Apple mit einem TV App Store vielleicht mehr Chancen.</p>
<p>Die Auseinandersetzungen würden erst dann einsetzen, wenn dieser TV App Store so beliebt wäre, dass auch die TV-Sender mit eigenen Apps darauf vertreten sein wollten und sich dabei aber nicht Apples Bedingungen für Umsatzbeteiligungen oder den Richtlinien für Werbeeinblendungen werden unterwerfen wollen. Honi soit qui mal y pense&#8230;</p>
<p>Der entscheidende strategische Punkt scheint mir zu sein, dass Apple weder in Fernsehgeräten noch in der Dimension der klassischen Inhalte (Filme, TV-Shows..) denkt, sondern eine neue und offene Richtung (&#8221;TV Apps&#8221;) anvisiert. Für eine solche Vision von der (näheren) Zukunft des Fernsehens ist es nicht erforderlich, dass Apple in die Produktion von Fernsehgeräten einsteigt. Im Gegenteil: Da es Fernseher schon in allen Wohnungen dieser Welt gibt, muss Apple nur seine Zusatz-Hardware in genügend großer Zahl unter die Leute bringen.</p>
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		<title>Der Untergang für Android? Google kauft Motorola Mobility</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Google greift tief in seine Taschen um für ca. 12,5 Mrd. US-$ die Mobilfunksparte von Motorola zu übernehmen. Der Schachzug kommt überraschend und die Meinungen darüber sind geteilt. Während manche den Kauf positiv sehen, weil Android  mit künftig rund 17.000 Mobilfunk-Patenten im Rücken besser dastehen sollte, fürchten andere, dass Google seine Android-Partner (HTC, LG, Samsung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marc-flores/5816496124/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-5299" title="Motorolo PHOTON 4G for Sprint" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5816496124_c7aa10b461-300x199.jpg" alt="Motorolo PHOTON 4G for Sprint" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Google greift tief in seine Taschen um für ca. 12,5 Mrd. US-$ die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/08/supercharging-android-google-to-acquire.html" target="_blank">Mobilfunksparte von Motorola</a> zu übernehmen. Der Schachzug kommt überraschend und die Meinungen darüber sind geteilt. Während manche den Kauf positiv sehen, weil Android  mit künftig rund 17.000 Mobilfunk-Patenten im Rücken besser dastehen sollte, fürchten andere, dass Google seine Android-Partner (HTC, LG, Samsung und Sony Ericsson) vor den Kopf stossen und sich zudem im margenschwachen Hardware-Geschäft verzetteln könnte.</p>
<p>Ein <a href="http://www.businessinsider.com/sp-downgrades-google-2011-8?op=1" target="_blank">Analyst von S&amp;P</a> hat die Google Aktie deshalb von &#8220;Buy&#8221; auf &#8220;Sell&#8221; gestellt. Aber ist das nicht ein bisschen voreilig?</p>
<p>Im Grunde genommen ist Google bis heute eine Suchmaschine mit angehängter Werbeabteilung, die sich um die Vermarktung der Anzeigenplätze kümmert. Dieses Geschäft läuft gut, sehr gut sogar. Nur hat es sich im Lauf der Jahre eben verändert: Reichte es in den Anfangsjahren aus, überhaupt nur eine sehr gute Suchmaschine zu sein, stellten sich bald Wettbewerbskonflikte auf der Ebene der Browser ein.</p>
<p>Nicht alle Anbieter von Browsern, allen voran Microsoft, waren Googles Suchmaschine wohlgesonnen. Google musste erkennen, dass sein schönes Geschäft bedroht war, weil auf manchen Browsern andere Suchmaschinen vorinstalliert waren und sich sehr viele User damit zufrieden gaben. Also fing Google an, die Mozilla Foundation zu unterstützen und entwickelte parallel dazu seinen eigenen Browser, Google Chrome.</p>
<p>Etliche Jahre reichte das aus, doch dann kann die <a href="http://www.techrepublic.com/blog/hiner/steve-jobs-proclaims-the-post-pc-era-has-arrived/4701" target="_blank">Post-PC-Ära</a>, wie Steve Jobs das nennt: Smartphones und Tablets als neue Gerätegattung lösten die Vormachtstellung des PC ab und Google hatte wieder ein Problem: Wie bringt man nur die Suchmaschine zuverlässig auf alle diese Geräte und das möglichst noch an prominenter Stelle?</p>
<p>Die Antwort hiess: Android, oder auf deutsch: Ein eigenes Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Android war eine tolle Sache, abgesehen davon dass Steve Jobs darüber ziemlich böse wurde. Denn die Smartphones mit Googles Software wuchsen seinem Geschäft mit dem iPhone <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/03/08/kurz-notiert-google-android-prescht-nach-vorn/" target="_blank">über den Kopf</a>. Es begannen die Patentkriege, die aber im Grunde gar keine wirklichen Patent-Streitigkeiten sind, sondern nur eine neue Form des Marketing. Ich schlage dafür den Begriff &#8220;Patent-Marketing&#8221; vor!</p>
<p>Wenn etwa Apple Samsung verklagt, weil der koreanische Hersteller seine Smartphones und Tablets dem iPhone bzw. iPad zu ähnlich gestaltet haben soll, ist das auf der juristischen Ebene eine ziemlich dünne Angelegenheit. Marketingtechnisch aber macht es Sinn. Die Botschaft an die Käufer lautet: Ihr werdet doch nicht so ein abgekupfertes Produkt kaufen, sondern lieber das Original haben wollen?</p>
<p>In diesem Sinne wäre der Kauf von Motorola Mobility durch Google ein reines Patent-Marketing-Geschäft. Das ist es aber nicht. Denn Larry Page, der neue CEO im Hause Google, hat etwas ganz anderes im Auge. Er weiß, dass ihm gerade seine schöne Android-Plattform unter der Hand zerbröselt &#8211; und das nicht wegen irgendwelcher Patente.</p>
<p>Das Problem liegt in der Fragmentierung der Plattform, die aktuell mit der Vielzahl an Endgeräten und mehreren Varianten des Betriebssystems den Käufern keine einheitliche Produkterfahrung mehr bietet, sondern eher Konfusion auslöst und für Enttäuschungen sorgt. Etwa wenn junge Käufer sich ein neues Android-Smartphone kaufen und dann feststellen müssen, dass auf ihrem Gerät bestimmte Apps oder Spiele nur schlecht oder gar nicht laufen. Noch ist das in der Öffentlichkeit kein großes Thema, es könnte aber bald eines werden.</p>
<p>Dazu kommt, dass die meisten Android-Geräte einfach nicht an die Qualität des iPhone herankommen. In der Folge stösst Google mit seinem Ansatz, nur ein gutes Betriebssystem für mobile Geräte anzubieten, an seine Grenzen. Das durfte Larry Page auch an anderer Stelle lernen: Der von Google entwickelte Ansatz, den Chrome Browser zu einem vollwertigen Betriebssystem für Notebooks auszubauen und mit dem <a href="http://www.google.de/chromebook/" target="_blank">Chromebook</a> den drögen Windows-Rechnern etwas Attraktives entgegen zu stellen, ist gescheitert. Nicht an Microsoft, sondern an Apple.</p>
<p>Steve Jobs hat mit der überraschenden Neuauflage des MacBook Air im Jahr 2010 gezeigt, wo der Hammer für mobile Rechner hängt. Diese sind schnell, klein und unglaublich leicht &#8211; und kommen zu einem Preis, der praktisch allen Wettbewerbern die Luft ausgehen lässt. Möglich ist das nur, weil Apple beides kontrolliert, Hard- und Software, und damit hoch performante Systeme schaffen kann, bei denen alle Komponenten bestmöglich zusammen spielen. Das zeigt sich nicht nur am <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/03/25/das-neue-ipad-kaufen-oder-besser-ein-macbook-air/" target="_blank">MacBook Air</a>, sondern auch am iPad, dessen Preis und Leistungsfähigkeit von den Wettbewerbern im Android-Lager immer noch nicht erreicht ist. Hier kommt Google mit seinem bisherigen Ansatz nicht weiter.</p>
<p>Google muss also tiefer bohren und bei der strategischen Integration einen Schritt weiter gehen, auf die Ebene der Herstellung von Endgeräten. Die vielfach zu lesende Kritik, Google verstünde nichts von der Produktion und könne auch kein Marketing, kann man getrost vergessen: Wenn jeder immer nur das macht, wovon er schon immer etwas verstanden hat &#8211; wo soll dann der Fortschritt herkommen?</p>
<p>Google ist ohne Zweifel reif für diesen Schritt und Larry Page kann jetzt zeigen, was er drauf hat. Dass die Medien noch lange die skeptische Karte spielen und mit <a href="http://www.businessinsider.com/google-motorola-disaster-2011-8" target="_blank">Horror-Szenarien</a> auftrumpfen werden, wird ihn nicht irritieren. Schließlich hat er das im Fall von YouTube alles schon mal erlebt: Google wurde 2006 für <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,441686,00.html" target="_blank">verrückt erklärt</a>, einen Kaufpreis von 1,65 Mrd. US-$ für ein Video-Portal ohne klar erkennbares Geschäftsmodell auf den Tisch zu blättern. Die Kritik an diesem Deal ist inzwischen verstummt &#8211; gut dass die Analysten und Medien jetzt neuen Stoff für ihre Untergangs-Analysen bekommen&#8230;</p>
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		<title>Die Qual der Wahl bei Collaboration Software</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wonach richten Sie sich, wenn Sie einen geeigneten Anbieter von Collaboration Software suchen? Vermutlich erstellen Sie dafür eine Anforderungsmatrix und vergleichen darin verschiedene Angebote. Dazu brauchen Sie erst einmal eine Liste von Anbietern, die es im zweiten Schritt auf eine überschaubare Teilmenge einzugrenzen gilt. Wie geht man dabei vor?
Ich schaue mir zuerst an, wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wonach richten Sie sich, wenn Sie einen geeigneten Anbieter von Collaboration Software suchen? Vermutlich erstellen Sie dafür eine Anforderungsmatrix und vergleichen darin verschiedene Angebote. Dazu brauchen Sie erst einmal eine Liste von Anbietern, die es im zweiten Schritt auf eine überschaubare Teilmenge einzugrenzen gilt. Wie geht man dabei vor?</p>
<p>Ich schaue mir zuerst an, wie ein Anbieter im Web kommuniziert: Gibt es ein Blog? Wird getwittert? Wie steht es um die Facebook-Seite? Denn wer Social Software an Unternehmen verkaufen möchte, sollte auch selbst gern im Social Web kommunizieren.</p>
<p>Hier ein Einblick, als kleine und nicht-repräsentative Auswahl. Jüngst bin ich über die Namen <a href="http://www.justsoftwareag.com/startseite" target="_blank">Just Software</a> und <a href="https://company.podio.com/" target="_blank">Podio</a> gestolpert. Beide waren mir nicht geläufig, so dass ich sie mir genauer angeschaut habe.</p>
<p><strong>Just Software</strong> ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Es wurde 2007 gegründet, das Hauptprodukt ist die Enterprise Collaboration Software &#8220;Just Connect&#8221;.</p>
<p><strong>Podio</strong> ist ein dänisches Unternehmen, das 2009 in Kopenhagen gegründet wurde und mittlerweile auch einen Sitz in Kalifornien hat. Sein Produkt heißt wie das Unternehmen, &#8220;Podio&#8221;.</p>
<p>Beide Unternehmen führen ein Blog. Bei Just Software wurde der letzte Eintrag im <a href="http://www.justsoftwareag.com/blog/just-connect-release-58" target="_blank">April 2011</a> publiziert, bei Podio <a href="http://blog.podio.com/2011/07/01/organising-a-music-and-art-festival-on-podio/" target="_blank">heute</a> (also am 01. Juli 2011).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4945" title="Screenshot zu JustSoftware auf Twitter, Stand: 01.07.2011" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/justtwitter-300x101.jpg" alt="Screenshot zu JustSoftware auf Twitter, Stand: 01.07.2011" width="300" height="101" /></p>
<p>Beide Unternehmen twittern. Dabei bringt es <a href="https://twitter.com/#!/JustSoftwareAG" target="_blank">Just Software</a> auf 238 Tweets, 82 Follower und steht auf 6 Listen, während <a href="https://twitter.com/#!/podio" target="_blank">Podio</a> 287 Tweets bei 2.096 Followern zählt und auf 123 Listen steht (Stand 01. Juli 2011).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4946" title="Screenshot zu Podio auf Twitter, Stand: 01.07.2011" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/podiotwitter-300x95.jpg" alt="Screenshot zu Podio auf Twitter, Stand: 01.07.2011" width="300" height="95" /></p>
<p>Kann man daraus etwas Substanzielles ableiten? Objektiv betrachtet nicht, denn damit ist noch überhaupt nichts über den Kern der Sache, die jeweilige Software, gesagt. Es reicht aber für einen ersten Eindruck, der in meinem Fall bei Just Software negativ ist, während mich Podio positiv stimmt, so dass ich gerne mehr über dieses Startup erfahren möchte.</p>
<p>Just Software bloggt und twittert seit Januar 2010, das Engagement wirkt lustlos und ohne nennenswerte Effekte in der Reichweite. Es ist ganz offensichtlich: Die Software dieses Unternehmens wird nicht über das Web &#8220;verkauft&#8221;.</p>
<p>Bei Podio dagegen setzt man erkennbar auf die Wirkung des Web. Getwittert wird seit September 2010 (in englischer Sprache), mit einer deutlich anderen Wirkung als bei JustSoftware. Das Blog startete erst im <a href="http://blog.podio.com/2011/03/25/podio-we-have-lift-off/" target="_blank">März 2011</a>, mit dem offiziellen Produkt-Launch.</p>
<p>Erkennbar wird im Vergleich, dass sich Just Software wohl stark auf den großen deutschen Markt verlässt, während Podio von Beginn an über Dänemark hinaus nach Berlin (es gibt eine deutsche Sprachversion!), London und natürlich San Francisco schaute. Podio möchte ganz offensichtlich nicht nur in Europa eine Rolle spielen, sondern auch in den USA und damit in die erste Liga der Anbieter von Collaboration Software aufsteigen.</p>
<p>Zieht man in diese Betrachtung noch den Aufbau der Unternehmens-Website ein, verfestigt sich der erste Eindruck: Bei Podio wirkt alles moderner, leichter und raffinierter, während Just Software hier leider nur &#8220;billig&#8221; wirkt.</p>
<p>Aber wie schon erwähnt, über die Software der beiden Anbieter ist damit noch nichts gesagt. Dürfte ich jedoch für eine Bewertungsmatrix nur einen der beiden mit in die engere Wahl nehmen, wäre jetzt wohl klar, welcher Kandidat das wäre.</p>
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		<title>Schneebälle im Sommer: Warum Groupon kein nachhaltiges Businessmodell hat</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Internet-Startups zieht es wieder an die Börse. LinkedIn hat es gerade hinter sich und erreichte am ersten Handelstag prompt eine Bewertung von 9 Mrd. US-$. Facebook hat seinen Börsengang für 2012 angekündigt und strebt einen Börsenwert jenseits der 100 Mrd. an.
Zwischen diesen beiden Social Networks steht Groupon, das Startup rund um stark rabattierte Einkaufsgutscheine. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wovox/5554901181/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4878" title="Groupon a door von wovox auf Flickr" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5554901181_664eac93a6-300x199.jpg" alt="Groupon a door von wovox auf Flickr" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Internet-Startups zieht es wieder an die Börse. LinkedIn hat es gerade hinter sich und erreichte am ersten Handelstag prompt eine Bewertung von 9 Mrd. US-$. Facebook hat seinen Börsengang für 2012 angekündigt und strebt einen Börsenwert jenseits der 100 Mrd. an.</p>
<p>Zwischen diesen beiden Social Networks steht <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a>, das Startup rund um stark rabattierte Einkaufsgutscheine. An ihm scheiden sich die Geister: Während manche darin eine Erfolgsgeschichte mit Potenzial für die Zukunft sehen, fühlen sich andere an die Dotcom-Blase von vor 10 Jahren erinnert. Positiv zu Groupon stehen in Deutschland u. a. <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/06/groupon-debatte.html" target="_blank">Jochen Krisch</a> (Exciting Commerce) und <a href="http://www.neunetz.com/2011/06/03/zum-angekuendigten-boersengang-von-groupon/" target="_blank">Marcel Weiß</a> (neunetz.com), auf der anderen Seite positionieren sich <a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/06/groupon-finger-weg.html" target="_blank">Egghat</a> (egghats blog) oder <a href="http://www.blicklog.com/2011/06/06/internet-blase-2-0-warum-mich-die-groupon-nutzerzahlen-misstrauisch-machen/" target="_blank">Dirk Elsner</a> (Blick Log).</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Groupon" target="_blank">Groupon</a> ist ein amerikanisches Startup, das mit Gutscheinaktionen Unternehmen helfen will, neue Kunden zu gewinnen. Es wurde von Andrew Mason im Herbst 2008 in Chicago gegründet und wurde als das am <a href="http://www.forbes.com/forbes/2010/0830/entrepreneurs-groupon-facebook-twitter-next-web-phenom.html" target="_blank">schnellsten wachsende Unternehmen</a> bekannt, weil dessen Wert nur 17 Monate nach der Gründung schon auf ca. 1,35 Mrd. US-$ geschätzt wurde.</p>
<p>Aber nicht nur die Zahlen rund um Groupon weckten schnell Zweifel, sondern auch das Geschäftsmodell, das bisweilen geringschätzig als &#8220;Plattform für Schnäppchen&#8221; charakterisiert wird. Tatsächlich basiert das Modell der &#8220;Gutscheinaktionen&#8221; bis heute nur auf möglichst hohen Preisnachlässen, die in einem ausgeklügelten System verwaltet werden.</p>
<p>Möchte sich ein Händler bzw. Dienstleister beteiligen, handelt er mit Groupon eine Rabattaktion mit einer bestimmten Laufzeit aus, innerhalb derer er sich dazu verpflichtet, Kunden, die mit einem Groupon (hier als Bezeichnung für den Rabattgutschein zu lesen) an der Aktion partizipieren möchten.</p>
<p>Kosten fallen dafür keine an. Statt dessen stellt Groupon die Aktion in sein System ein und benachrichtigt per E-Mail alle dafür (lokal) in Betracht kommenden Groupon-User. Diese können sich um einen Groupon für die Aktion bewerben und werden zugleich aufgefordert, ihre Freunde und Bekannten zu der Aktion einzuladen. Mit der &#8220;Bewerbung&#8221; ist die Bereitschaft verbunden, sich von Groupon den der Aktion zugrunde liegenden Geldbetrag abbuchen zu lassen.</p>
<p>Melden sich genügend Interessenten, kommt die Aktion zustande und Groupon bucht die Beträge ab. Die User können sich dann den Gutschein ausdrucken und damit beim entsprechenden Unternehmen einkaufen. Groupon wiederum behält von den kassierten Beträgen bis zu 50 % ein und reicht den Restbetrag 60 Tage später an den jeweiligen Unternehmer weiter.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/groupon/5828847149/in/photostream" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4887" title="Alles easy und lustig: Einkaufen mit Groupon (Foto von Groupon auf Flickr)" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5828847149_87a0d6f415-300x199.jpg" alt="Alles easy und lustig: Einkaufen mit Groupon (Foto von Groupon auf Flickr)" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das Prinzip ist schlau, denn weder Groupon noch die partizipierenden Unternehmen tragen so vorab ein Kostenrisiko. Zudem lassen sich die Aktionen sehr granular auf das jeweils bestmögliche Zielpublikum einrichten, weil Groupon über eine stetig wachsende Basis an registrierten Usern verfügt. Die User bekommen nicht einfach nur pauschal irgendwelche Aktionen angeboten, sondern können geografisch, inhaltlich und sogar zeitlich vorfiltern.</p>
<p>Die Frage ist nur, ob Groupon mit dieser ausgefeilten Technik nicht in erster Linie die Kunden an sich bindet und zu Schnäppchen-Jägern erzieht, anstatt seinen Unternehmens-Kunden dabei zu helfen, neue loyale Stammkunden zu gewinnen.</p>
<p>Ein weiteres Problem für partizipierende Unternehmen ist zudem die Tatsache, dass sie die (Mengen-) Wirkung einer einzelnen Aktion nicht im Voraus einschätzen können. Denn selbst wenn die Zahl der verkauften Groupons bekannt ist, bleibt offen, wie viele davon zu welchem Zeitpunkt eingelöst werden.</p>
<p>Das eigentliche Problem mit Groupon scheint mir allerdings eher auf der Makro-Ebene zu liegen. Denn das Versprechen, einem Unternehmen dabei zu helfen neue Kunden zu gewinnen, impliziert entweder einen wachsenden Markt oder Marktanteilsverluste bei den Wettbewerbern.</p>
<p>Auf Wachstumsmärkten aber sind Rabattaktionen, wie sie Groupon propagiert, meistens unüblich, weil gar nicht erforderlich. In stagnierenden oder gar schrumpfenden Märkten dagegen besteht für den einzelnen Anbieter durchaus ein Anreiz, auf Kosten seiner Wettbewerber zu wachsen, weil seine Marge knapp ist und seine Umsätze tendenziell rückläufig sind. Führt man Groupon in einen stagnierenden Markt ein, kann dies zu Umverteilungen zugunsten einzelner Anbieter führen. In der Summe jedoch verlieren tendenziell alle, weil mit Groupon das Preisniveau fällt und zudem ein Teil der Marge jetzt von Groupon beansprucht wird. Groupon wächst so lange in diesem Markt, bis die ersten Anbieter aufgeben müssen, weil sie nicht mehr kostendeckend arbeiten können und die verbleibenden Akteure erkennen, dass sie (insbesondere nach der Marktbereinigung) ohne Rabattaktionen besser fahren.</p>
<p>Noch grundsätzlicher betrachtet kann man Groupon als Ausdruck für unsere Überflussgesellschaft des 21. Jahrhunderts sehen, in der es unendlich viele Märkte bzw. Angebotsnischen gibt, die untereinander in heftiger Konkurrenz stehen, weil sie nicht nur um die knappen Finanzbudgets der Konsumenten, sondern immer stärker auch um deren ebenso knappe Zeitbudgets kämpfen müssen.</p>
<p>Je spezieller die Angebotsnische, um so verlockender die Aussicht auf neue Kunden. Das weiß man bei Groupon und hat mit der Konstruktionsweise seines Angebots, bei dem im Gegensatz zu praktisch allen anderen Werbeformaten vorab keine Kosten anfallen, einen sehr hohen Anreiz geschaffen.</p>
<p>Groupon kann aber nicht das Problem stagnierender Märkte, sinkender Margen oder zu kleiner Marktnischen lösen. In solchen Fällen mutet Groupon wie der Versuch an, mit Benzin ein Feuer löschen zu wollen, zumal das Prinzip sehr leicht nachgeahmt werden kann: Setzt ein Unternehmer Groupon mit Erfolg ein, können seine Wettbewerber dies natürlich auch versuchen. Für Groupon selbst ist dieses Verhalten vorteilhaft, weil der eigene Umsatz damit schnell wachsen kann. Der jeweilige Markt jedoch leidet darunter, so dass hier keine langfristige Win-Win-Situation entsteht.</p>
<p>Unternehmen, die sich einer solchen Marktsituation ausgesetzt sehen, sollten nach echten Differenzierungsmöglichkeiten Ausschau halten und sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten, die nicht sofort von der Konkurrenz imitiert werden können. Eine Rabattaktion ist in dieser Lage das Letzte, was einem guten Unternehmer einfallen sollte.</p>
<p>Zudem ist Groupon bis heute den Beweis schuldig geblieben, dass es mit seinen Geschäftspartnern eine nachhaltige und langfristige Beziehung aufbauen kann. Statt dessen weisen <a href="http://dealbook.nytimes.com/2011/06/08/is-groupons-business-model-sustainable/" target="_blank">Kritiker</a> darauf hin, dass Groupons Kennzahlen stellenweise bereits rückläufig sind, insbesondere <a href="http://blog.yipit.com/2011/06/03/groupon-s-1-reveals-business-model-deteriorating-in-oldest-markets/" target="_blank">in einem seiner ältesten Märkte</a> (Boston).</p>
<p>Gut ins Bild passt da die Tatsache, dass eine Reihe von frühen Investoren in Groupon bereits Kasse gemacht haben: Stolze <a href="http://www.businessinsider.com/the-millions-of-dollars-groupons-investors-and-executives-have-already-taken-off-the-table-2011-6" target="_blank">870 Millionen US-$</a> sind bereits aus dem Unternehmen abgeflossen, darunter 28 Millionen an den Gründer Andrew Mason sowie 170 Millionen an die deutschen Samwer-Brüder und deren Geschäftspartner, die beim <a href="http://www.gruenderszene.de/news/groupon-boersengang" target="_blank">Verkauf ihres Groupon-Klons</a> CityDeal zwar zunächst in Groupon-Aktien bezahlt wurden, dann aber offenbar doch Cash bevorzugten.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/roebot/5763561209/in/photostream/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4888" title="Rechts im Bild: Adrew Mason auf dem e-G8 Forum in Paris (Foto von Roebot auf Flickr)" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5763561209_21f1d7520a-300x225.jpg" alt="Rechts im Bild: Adrew Mason auf dem e-G8 Forum in Paris (Foto von Roebot auf Flickr)" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Somit entsteht der zwiespältige Eindruck dass hier ein Unternehmen viel zu schnell in viel zu große Dimensionen aufgeblasen wird, anstatt der Idee Zeit zu geben, über einen längeren Zeitraum hinweg zu reifen und den Beweis zu erbringen, dass das Konzept der Preisnachlässe, auch in hoch dosierter Form, tatsächlich ein gesundes Element unserer heutigen B2C-Märkte darstellt.</p>
<p>Ich habe grundsätzlich Zweifel daran, dass Unternehmen mit mehr oder minder hohen Preisnachlässen sich nachhaltig neue Kundenkreise erschließen und diese zu loyalen Stammkunden machen können. Groupon ist diesem Sinn nur das Symptom der heutigen Überfülle an Angeboten, nicht aber die Lösung des Problems.</p>
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		<title>Das neue iPad kaufen? Oder besser ein MacBook Air?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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Ab heute (dem 25. März 2011) kann man das neue Apple iPad in Deutschland kaufen. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um ein faszinierendes Stück Technik. Vor knapp einem Jahr habe ich mir ein iPad der ersten Generation gekauft und hier auf bwl zwei null darüber geschrieben. Den Kauf habe ich nicht einen einzigen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_20110325_132130.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4689" title="iPad und MacBook Air März 2011" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_20110325_132130-300x225.jpg" alt="iPad und MacBook Air März 2011" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ab heute (dem 25. März 2011) kann man das neue Apple iPad in Deutschland kaufen. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um ein faszinierendes Stück Technik. Vor knapp einem Jahr habe ich mir ein iPad der ersten Generation gekauft und hier auf bwl zwei null darüber <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/06/14/eine-woche-mit-dem-ipad/" target="_blank">geschrieben</a>. Den Kauf habe ich nicht einen einzigen Tag bereut, ich hatte das Gerät fast jeden Tag in der Hand.</p>
<p>Warum also jetzt ein Artikel über das MacBook Air? So interessant das iPad ist, es kann einige Dinge nicht oder nur sehr schlecht. Daran ändert auch die neue Version wenig bis nichts. Vielleicht ist deshalb ja das MacBook Air das bessere iPad? Ich habe es mir vor ein paar Wochen gekauft und kann seither beide Geräte direkt miteinander vergleichen.</p>
<p>Es steht das iPad mit 32 GB (WiFi only) gegen Apples kleinstes MacBook Air: Die Variante in 11&#8221; mit 128 GB Speicher, 4 GB Arbeitsspeicher und 1,6 GHz Prozessor. Ein direkter Vergleich mag unfair erscheinen, kostet das MacBook Air so ausgestattet doch etwas mehr als doppelt so viel wie das iPad. Wenn schon nicht der Preis einen Vergleich nahe legt, dann umso mehr Größe und Gewicht: Beide Geräte schenken sich hier nicht viel, das MacBook Air ist gefühlt kaum schwerer als das iPad und ebenso handlich.</p>
<p>Im täglichen Handling erweist sich das MacBook Air sogar als das praktischere Gerät: Als konventionelles Notebook besitzt es nämlich einen Deckel und kann in geschlossenem Zustand leichter herum getragen bzw. abgelegt werden: Das Gerät ist geschützt, während beim iPad stets der Touchscreen zur Vorsicht mahnt. Zudem ist die Rückseite des iPad empfindlich für Kratzer, während das MacBook Air mit seinen 4 Gummifüssen bedenkenlos auf jedem Untergrund abgestellt werden kann. Im Ergebnis kann man das MacBook Air auch mal ohne Schutzhülle in noch der kleinsten Aktentasche mitnehmen, was ich mit meinem iPad so nicht mache.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4680" title="MacBook Air auf Waschbeton: Kein Problem dank der Gummifüße" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_20110325_114851-300x225.jpg" alt="MacBook Air auf Waschbeton: Kein Problem dank der Gummifüße" width="300" height="225" /></p>
<p>Das iPad ist bekanntlich sehr schnell einsatzbereit, da es praktisch immer im Standby-Betrieb gehalten werden kann. Einmal den Home-Button gedrückt und über die dann erscheinende Schaltfläche gewischt, schon ist der Homescreen erreicht. Wie schlägt sich dem gegenüber das MacBook Air? In meinen Augen noch eine Spur besser, weil eleganter: Einfach den Deckel aufklappen und das Gerät erwacht sofort, womit man in geschäftlichen Terminen schon mal überraschte Gesichter erleben kann. Der typische Windows-User ist so etwas nicht gewohnt. Das MacBook Air ist, dank seines Flash-Speichers, ebenso gut für den Standby-Betrieb ausgelegt wie das iPad.</p>
<p>Traut man dem Standby-Betrieb nicht, kann man das Gerät auch konventionell herunter fahren und später wieder neu starten: Ca. 5 Sekunden für den Shut-Down und 15 Sekunden für das Hochfahren sind Werte, mit denen man sehr gut leben kann.</p>
<p>Wer am iPad das Fehlen von Anschlussmöglichkeiten bemängelt, dem wird das MacBook Air geradezu paradiesisch erscheinen: Volle zwei USB-Buchsen, eine links, eine rechts &#8211; was will man mehr? Mehr wollen eigentlich nur die Besitzer von Netbooks, die zumeist konsterniert feststellen müssen, dass die besseren Anschlussmöglichkeiten ihrer Geräte das Einzige sind, was sie Apples Rechner voraus haben. In jeder anderen Hinsicht lässt das MacBook Air sie weit hinter sich: Sei es bei der Rechenleistung, sei es beim Bildschirm (von der Optik und natürlich auch dem Preis ganz zu schweigen).</p>
<p>Das MacBook Air ist ein ausgesprochen schneller und dabei sehr leiser Rechner. Man muss sich schon viel Mühe geben, um den Lüfter so richtig aus der Reserve zu locken. Meist bleibt es ebenso still wie das iPad. Davon abgesehen, trennen sich dann aber die Wege der beiden Geräte. Apple spricht bekanntlich vom &#8220;Post-PC-Zeitalter&#8221;, was man aber nicht wörtlich nehmen sollte.</p>
<p>Das iPad ist ganz in seinem Element, wenn es um den Konsum von Medien geht: Texte lesen, Bilder betrachten, im Web surfen und auch mal einen Film anschauen, dieses Tablet ist dafür wie geschaffen. Sein Touchscreen mit Zoom-Funktion lässt sich für jedes Medium optimal einstellen und man hat damit ein sehr augenfreundliches Gerät in der Hand. Das MacBook Air muss hier Abstriche machen, auch wenn die Größenverhältnisse beim Bildschirm das nicht vermuten lassen: 11,6 Zoll gegenüber 9,7 Zoll machen nur auf dem Papier Eindruck. In der Praxis ist das iPad eindeutig das lesefreundlichere Gerät.</p>
<p>Sobald man aber schreiben oder gar mehrere Programme parallel nutzen möchte, punktet das MacBook Air einerseits mit seiner vollwertigen Tastatur und andererseits mit der von PC&#8217;s bzw. Mac-Rechnern bekannten Möglichkeit, Programm-Fenster nach Belieben auf dem Bildschirm anzuordnen. Zudem können hier Dateien einfacher sortiert und abgelegt, bzw. über Dienste wie Dropbox oder ZumoDrive mit einem anderen Rechner synchronisiert werden. Wer wirklich produktiv arbeiten will, ist, zumindest derzeit, mit dem MacBook Air um Längen besser dran als mit einem iPad.</p>
<p>Das MacBook Air wird damit zum vollwertigen Begleiter für unterwegs, der durch nichts in Verlegenheit gebracht werden kann, außer vielleicht der gegenüber dem iPad deutlich geringen Akku-Laufzeit. Das iPad mit seinen 10 Stunden setzt hier einen Maßstab, dem das kleine MacBook Air einfach nichts entgegen setzen kann: 5 bis 6 Stunden sind möglich bei schonendem Umgang. Wer jedoch die kleine Kiste voll ausreizt, sollte sich spätestens nach 4 Stunden in Sichtweite einer Steckdose begeben.</p>
<p>Immerhin: Während das iPad so ausgelegt ist, dass es grundsätzlich &#8220;unverkabelt&#8221; genutzt wird und man es während des Ladevorgangs eigentlich nicht gebraucht (nicht zuletzt weil sein Anschluss unpraktisch an der unteren Schmalseite angebracht ist), kann das MacBook Air sehr gut genutzt werden, während es an eine Steckdose angeschlossen ist. Die von Apple mitgelieferten Kabel sind so lang, dass dieser Betriebsmodus ganz offensichtlich den Segen von Steve Jobs besitzt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4686" title="MacBook Air unter Strom" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_20110325_125230-300x225.jpg" alt="MacBook Air unter Strom" width="300" height="225" /></p>
<p>Mein Fazit: Beide Geräte haben je ihre spezifischen Stärken und Schwächen. Als Arbeitsgerät bleibt das iPad dem MacBook Air unterlegen, während umgekehrt das kleine Notebook sich dem Tablet geschlagen geben muss, wenn es um den spielerischen und unterhaltsamen Part geht.</p>
<p>Wer für unterwegs oder auch zuhause ein vollwertiges Zweitgerät haben möchte, das klein, leicht und vielseitig einsetzbar ist, greift am besten zum MacBook Air. Sein hoher Preis mag auf den ersten Blick abschrecken, bereuen wird man den Kauf aber kaum. Natürlich kann man auch mit einem iPad glücklich werden. Am Glücklichsten jedoch ist zweifellos, wer beide Geräte besitzt&#8230;</p>
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		<title>Kurz notiert: Google Android prescht nach vorn</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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Wie schnell und grundlegend sich doch Märkte ändern können: Aktuellen Zahlen von comScore zufolge (und von TechCrunch zitiert) ist in den USA jetzt Android das Betriebssystem für Smartphones mit dem größten Marktanteil, vor Research in Motion (RIM, BlackBerry) und Apple (iOS). Mit deutlichem Abstand auf dieses Spitzentrio folgt Microsoft auf Platz 4. Das im Herbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/loopback/5350027067/#/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4585" title="Droid Gang, watch your back iOS." src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/5350027067_711d4be275.jpg" alt="Droid Gang, watch your back iOS." width="400" height="230" /></a></p>
<p>Wie schnell und grundlegend sich doch Märkte ändern können: Aktuellen Zahlen von comScore zufolge (und von <a href="http://techcrunch.com/2011/03/07/comscore-android-passes-ios-and-rim-for-u-s-smartphone-subscriber-share/" target="_blank">TechCrunch</a> zitiert) ist in den USA jetzt Android das Betriebssystem für Smartphones mit dem größten Marktanteil, vor Research in Motion (RIM, BlackBerry) und Apple (iOS). Mit deutlichem Abstand auf dieses Spitzentrio folgt Microsoft auf Platz 4. Das im Herbst 2010 neu eingeführte Windows Phone 7 scheint bislang Microsofts Verluste bei den Marktanteilen nicht bremsen zu können, comScores Zahlen zufolge hält der Negativtrend an.</p>
<p>In (West-) Europa sieht es kaum anders aus. Auch hier schiebt sich Google&#8217;s Android mit enormen Wachstumsraten in Richtung Spitze und hält, den <a href="http://www.internetretailing.net/2011/03/smartphones-lead-the-way-with-android-becoming-the-os-of-choice-across-europe/" target="_blank">Angaben von IDC</a> zufolge, im vierten Quartal 2010 mit 31 % Marktanteil erstmals den ersten Platz. Auch hier sind RIM und Apple gut positioniert, während Microsoft und Nokia (hier noch mit Symbian) verlieren.</p>
<p>Folgerungen:</p>
<p>Als Apple 2007 das iPhone einführte, wurde damit die Kategorie &#8220;Smartphone&#8221; neu definiert. Allerdings konnte der phänomenale Erfolg des iPhone nicht verhindern, dass Google mit Android an Apple vorbeizog. Die Strategie, ein annähernd gleich gutes Betriebssystem an beliebig viele Hersteller mehr oder weniger zu verschenken, führt am Ende zur größeren Gerätevielfalt und einem viel weiter gefassten Preisspektrum. Der Markt honoriert die größere Vielfalt und ignoriert die vielfach in (Blog-) Medien angestellten peniblen Leitungsvergleiche, die nur für Technik-Freaks interessant sind.</p>
<p>Letztlich können beide Unternehmen hoch zufrieden sein, setzen sie doch mittlerweile die Maßstäbe in einem Markt, auf dem sie vor wenigen Jahren noch überhaupt nicht vertreten waren. Für Microsoft (und Nokia!) brechen allerdings schwere Zeiten an, wenn der Negativtrend in Sachen Windows Phone 7 im weiteren Verlauf des Jahres 2011 anhalten sollte. Die Tage von Steve Ballmer könnten dann gezählt sein.</p>
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		<title>Facebook zieht neue Seiten auf &#8211; gut für mashlab und die Betreiber von Seiten</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/02/15/facebook-mashlab-betreiber-seiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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Facebook hat seine Seiten (Pages) runderneuert und damit die Fachwelt ganz schön überrascht. Denn das Update fiel substanzieller aus als erwartet und zeigt, welche enorme Bedeutung Seiten mittlerweile haben. Ihr Name mag etwas unglücklich gewählt sein, denn sie beziehen sich weder auf die ganze Website noch dürfen sie mit Profilen verwechselt werden. Seiten stellen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-4485 alignnone" title="Screenshot Facebook Pages Startseite" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/Facebook-Pages-2011-2-300x198.jpg" alt="Screenshot Facebook Pages Startseite" width="270" height="178" /></p>
<p>Facebook hat seine Seiten (Pages) runderneuert und damit die Fachwelt ganz schön überrascht. Denn das Update fiel substanzieller aus als erwartet und zeigt, welche enorme Bedeutung Seiten mittlerweile haben. Ihr Name mag etwas unglücklich gewählt sein, denn sie beziehen sich weder auf die ganze Website noch dürfen sie mit Profilen verwechselt werden. <a href="http://www.facebook.com/pages/create.php" target="_blank">Seiten</a> stellen bei Facebook eine eigene Kategorie dar, mittels derer Produkte, Marken und Organisationen beworben werden können.</p>
<p>Weil auf Facebook im Grunde nur natürliche Personen ein Profil anlegen können, wurde mit den Seiten die Möglichkeit geschaffen, auch andere Objekte in diesem Social Network &#8220;aufleben&#8221; zu lassen. Die Funktionsprinzipien von Seiten ähneln denen von Profilen und wurden mit dem aktuellen Update diesen noch etwas weiter angeglichen. Gute Beschreibungen der neuen Features gibt es u. a. bei <a href="http://deblog.schwindt-pr.com/2011/02/10/neues-layout-fur-facebook-fanseiten-verfugbar/" target="_blank">Annette Schwindt</a> und <a href="http://facebookmarketing.de/pages/pages-faq" target="_blank">facebookmarketing.de</a>.</p>
<p>Besonders erwähnenswert finde ich zwei Dinge: Zum einen die Tatsache, dass Administratoren künftig entscheiden können, ob sie unter dem Label der Seite oder mit ihrem eigenen (richtigen) Profilnamen kommunizieren möchten. Das schafft die Möglichkeit, persönlicher aufzutreten und hebt Facebook auf dieser Ebene geschickt von Twitter ab, wo dies (noch) nicht möglich ist. Zum anderen setzt Facebook ab jetzt bei der Gestaltung der Seiten auf <a href="http://www.allfacebook.com/facebook-jazzes-up-admin-layout-tabs-and-navigation-2011-02" target="_blank">iFrames</a>, was den Betreibern deutlich mehr Gestaltungsspielraum gibt.</p>
<p>Bekanntlich konnten <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/01/17/der-edgerank-von-facebook-bald-so-wichtig-wie-googles-pagerank/" target="_blank">Seiten auf Facebook</a> bisher schon gestaltet werden, indem das Konzept der Reiter genutzt wurde. Bei der Programmierung musste auf FBML (Facebook Markup Language) zurückgegriffen werden, was zwar relativ einfach, dafür aber im Gestaltungsumfang limitiert war. Mit iFrames gibt es jetzt weitaus mehr Möglichkeiten, allerdings fällt hierbei die Lernkurve etwas steiler aus.</p>
<p>In diesem Kontext könnte <a href="http://mashlab.com/" target="_blank">mashlab</a> eine Hilfe sein. Das Münchner Startup hatte ich schon im Dezember 2009 <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/12/18/mashlab-homepage/" target="_blank">hier im Blog</a> besprochen und damals ziemlich abgekanzelt, weil ich das Konzept von Wolfgang Huther und Oliver Sommer zu wenig &#8220;social&#8221; fand. Inzwischen hat sich mashlab weiterentwickelt und bietet sein Tool-Set auch zur Gestaltung von Seiten in Facebook an.</p>
<p>Die Resonanz hat seit der Umpositionierung erheblich zugenommen, berichten mir die beiden Gründer. Aber droht das Konzept nicht mit der Umstellung von FBML auf iFrames obsolet zu werden? Ganz im Gegenteil, meint Wolfgang: Die Umstellung bei Facebook kommt für mashlab wie gerufen, denn dessen ursprüngliches Konzept zur Gestaltung von Websites lässt sich mit iFrames viel besser umsetzen als unter FBML. mashlab kehrt damit in gewisser Weise zurück zu seinen Anfängen und kann damit jetzt auf der technischen Ebene aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p>Das Tool-Set von mashlab richtet sich sowohl an Endanwender, die damit ihre Seite auf Facebook gestalten wollen, als auch an Agenturen, die mehrere Kunden und deren Facebook-Seiten betreuen. In der einfachen Version ist mashlab kostenlos, zwei weitere Varianten mit mehr Leistungsumfang sind kostenpflichtig.</p>
<p>mashlab richtet sich nicht an Programmierer: Wer HTML beherrscht, braucht das Tool nicht. Wer aber nicht &#8220;programmierfest&#8221; ist, keinen eigenen Server betreibt und sich nicht mit den technischen Grundlagen von Facebook-Apps auseinander setzen will, kann mit mashlab seine Seite(n) auf Facebook einfach um indiviudell gestaltete Elemente im eigenen Corporate Design ergänzen.</p>
<p>Anwendungsbeispiele sind etwa das <a href="http://www.facebook.com/pages/hausderkunst/372506925748?v=app_125310784162243" target="_blank">Haus der Kunst</a> (München) und <a href="http://www.facebook.com/Outhererecords?v=app_138745612822434" target="_blank">out here records</a>, ein Musiklabel für afrikanische Musik. Dabei sollte aber immer im Auge behalten werden, dass Design auf Facebook längst nicht alles ist: Entscheidend für den Erfolg einer Seite ist letztlich immer die Kommunikation mit den Usern (Freunden).</p>
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		<title>Wird Facebook intelligent? Data Mining, Künstliche Intelligenz und Prognosen die Zukunft betreffend</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/11/17/facebook-data-mining-kunstliche-intelligenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Data Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Semantisches Web]]></category>
		<category><![CDATA[Yuri Milner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf TechCrunch wird Yuri Milner, CEO von Digital Sky Technologies, mit der Aussage zitiert, dass Künstliche Intelligenz innerhalb der nächsten 10 Jahre bei Facebook entstehen könnte, weil die enormen Datenmengen, die dort anfallen, intelligente Filtermechanismen erfordern:
&#8220;I think that when you have billions of people connected and the unprecedented pace of exchange of information then you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4380" title="Photo made by Robert Scoble 2010" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/facebook-scoble-2010-300x200.jpg" alt="facebook scoble 2010" width="240" height="160" /></p>
<p>Auf <a href="http://techcrunch.com/2010/11/16/dst-ceo-yuri-milner-facebook-will-help-power-artificial-intelligence-in-ten-years/">TechCrunch</a> wird Yuri Milner, CEO von <a href="http://www.crunchbase.com/company/digital-sky-technologies">Digital Sky Technologies</a>, mit der Aussage zitiert, dass <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/20/kunstliche-intelligenz-ai/">Künstliche Intelligenz</a> innerhalb der nächsten 10 Jahre bei Facebook entstehen könnte, weil die enormen Datenmengen, die dort anfallen, intelligente Filtermechanismen erfordern:</p>
<blockquote><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px 'Lucida Grande'; color: #5d5d5d} -->&#8220;I think that when you have billions of people connected and the unprecedented pace of exchange of information then you need filtering mechanisms. And now we’re in the very early stages where your friends and networks are doing it for you, like on Twitter and Facebook. Or the Google approach, where there are a whole bunch of machines that are learning fast. And I think there will be a convergence between those two models. And I think Facebook will be one of those platforms from which AI will emerge in the next ten years.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist schon eine gewagte Prognose, der in den Kommentaren auf TechCrunch heftig widersprochen wird. Wer aber genau liest, stellt fest, dass Milner neben Facebook auch Google ausdrücklich erwähnt hat.</p>
<p>Im Kern geht es ihm wohl darum, dass eine sehr avancierte Technologie wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> am wahrscheinlichsten dort entstehen wird, wo mit enormen Datenmengen (und Algorithmen) gearbeitet wird. In diesem Sinne hätten sowohl Facebook als auch Google gute Chancen, auf diesem Gebiet einen Durchbruch zu erzielen.</p>
<p>Lässt man den spekulativen Rahmen außer Betracht, bleibt die Feststellung übrig, dass in den nächsten 10 Jahren das Sortieren, Auswerten und Aggregieren sehr großer Datenmengen im Web einen profitablen Markt bilden wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media mit der Brechstange? Cortal Consors Marketingaktion &#8220;Das Szenarium&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Cortal Consors]]></category>
		<category><![CDATA[Das Szenarium]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Cortal Consors hat sich eine ungewöhnliche Marketingaktion ausgedacht, wenn man berücksichtigt dass es sich hier um eine (Direkt-) Bank handelt. Eine Woche lang lassen sich zwei junge Berliner (eineiige Zwillinge) Tag und Nacht dabei beobachten, wie sie verschiedene Aufgaben lösen. Das &#8220;Experiment&#8221;, bei dem einer der Brüder mehr oder weniger autonom agieren kann, während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-">Cortal Consors</a> hat sich eine ungewöhnliche <strong>Marketingaktion</strong> ausgedacht, wenn man berücksichtigt dass es sich hier um eine (Direkt-) Bank handelt. Eine Woche lang lassen sich zwei junge Berliner (eineiige Zwillinge) Tag und Nacht dabei beobachten, wie sie verschiedene Aufgaben lösen. Das &#8220;Experiment&#8221;, bei dem einer der Brüder mehr oder weniger autonom agieren kann, während der andere sich nach einem situativ immer wieder neu durchgeführten Publikums-Voting richten muss, wird von einem Psychologen begleitet, was aber Assoziationen mit dem Fernsehformat &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_(Fernsehshow)">Big Brother</a>&#8221; (RTL2) nicht verhindern kann.</p>
<p>Das Ganze ist keine Werbung für RTL oder eine Variante von Big Brother, sondern soll der Kundenzielgruppe der Bank verdeutlichen, dass autonome Entscheidungen genauso gut oder besser sein können, als die beratende Unterstützung einer Bank. Somit steht Martin, der selbstbestimmt handelnde Bruder, für den mündigen Kunden einer Direktbank, während Felix, der dem Zuschauer-Voting unterliegt, den Typ des Beratungskunden einer normalen Bank oder Sparkasse symbolisiert. Ob das gut geht?</p>
<p>Das Grundkonzept erscheint durchaus plausibel, während die Umsetzung doch eine Reihe von Fragen aufwirft:</p>
<ol>
<li>Das Camping-ähnliche Setting lässt auf Anhieb wenig Ähnlichkeit mit Bank- bzw. Wertpapiergeschäften erkennen.</li>
<li>Die permanente Begleitung mit Kameras bringt ein voyeuristisches Element ins Spiel, das branchenuntypisch für das sonst so diskrete Bankgeschäft ist.</li>
<li>Die mehr oder weniger rund um die Uhr und sieben Tage währende Aktion macht es Zuschauern mit wenig Zeit schwer, zu den jeweils wichtigen Momenten dabei sein zu können. Am Ende partizipiert vielleicht die falsche Zielgruppe, nämlich Teenies mit viel Freizeit (und ohne Geld auf dem Bankkonto).</li>
</ol>
<p>Davon abgesehen ist natürlich interessant zu beobachten, wie hier <strong>Social Media</strong> eingesetzt und (im Lauf der Woche) vom Publikum angenommen wird. Es gibt ein <a href="http://www.das-szenario.de/blog/">Blog</a>, einen <a href="http://twitter.com/dasszenario">Twitterkanal</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/das.szenario#!/das.szenario">Facebook-Seite</a>. Im Mittelpunkt des Interesses steht natürlich die <a href="http://www.das-szenario.de/">Website</a>, auf der die Videostreams zu den beiden Brüdern zu sehen sind. Diese Seite weist selbst keine interaktiven Elemente auf, verlinkt aber auf das Blog und zum Voting auf Facebook.</p>
<p>Am ersten Tag der Aktion (Montag, 13. September 2010) zeigt sich, dass die Facebook-Seite rasch über 1.200 Fans gewinnen konnte, während auf Twitter nur knapp 100 Follower dabei sind. Das aber ist kein Wunder, denn @dasszenario folgt niemandem zurück. Dialoge scheinen nur auf Facebook erwünscht. Dort aber sieht es so, als würde sich hier das oben schon erwähnte jugendliche Taschengeld-Publikum breitmachen, während die Klientel mit Geld fürs Wertpapierdepot vorerst wohl lieber unsichtbar bleibt.</p>
<p>Warten wir ab, wie sich die Aktion über die nächsten Tage weiter entwickelt und welches Medienecho sich begleitend einstellt. Ich werde ein Auge darauf haben und hier wieder darüber schreiben&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UHfvjbtU6f0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/UHfvjbtU6f0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Eine Woche mit dem iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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Genau vor einer Woche bekam ich mein iPad geliefert und kann seither selbst testen, wie weit meine eher skeptische Einschätzung (und &#8220;Ferndiagnose&#8221;) auf Carta vom Januar diesen Jahres trägt. In einigen Punkten muss ich mich doch tatsächlich revidieren.
Der erste Eindruck bei der Entnahme aus der hübschen Verpackung: Das Gerät ist schwerer als es eigentlich sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4068" title="iPad 32 GB WiFi" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/Mitte-Juni-033-300x225.jpg" alt="iPad 32 GB WiFi" width="300" height="225" /></p>
<p>Genau vor einer Woche bekam ich mein iPad geliefert und kann seither selbst testen, wie weit meine eher <a href="http://carta.info/22324/apple-ipad-tablet/">skeptische Einschätzung (und &#8220;Ferndiagnose&#8221;) auf Carta</a> vom Januar diesen Jahres trägt. In einigen Punkten muss ich mich doch tatsächlich revidieren.</p>
<p>Der erste Eindruck bei der Entnahme aus der hübschen Verpackung: Das Gerät ist schwerer als es eigentlich sein sollte. Vielleicht möchte das Gewicht Solidität und Wertigkeit vermitteln, in der täglichen Handhabung wünscht man sich das iPad leichter. Davon abgesehen wirkt es edel und hochwertig, ein typisches Produkt von <a href="http://www.apple.de">Apple</a> eben.</p>
<p>Zum ansprechenden Äußeren kommt die intuitive Bedienung auf dem großen Touchscreen. Doch leider trübt sich hier das Bild etwas: Wer, wie ich, kein iPhone besitzt und zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Gestensteuerung von Apple macht, wird nicht nur Freude empfinden. So spielend einfach, wie Steve Jobs das gern verkündet, ist das iPad nämlich nicht immer zu bedienen.</p>
<p>So ist die Gestensteuerung in ihrer Logik nicht immer ganz konsistent. Will man etwa aus der Ansicht einer Seite eine Ebene zurück, so darf man, je nach Anwendung, doppelt klicken (um in Keynote aus dem Präsentations- in den Bearbeitungsmodus zu gelangen), genau in der Mitte des Bildschirms einfach klicken (um im GoodReader aus dem Lese- in den Navigationsmodus zu kommen), vom Rand her beherzt nach links oben wischen (um die Produktfenster in iTunes oder iBooks wieder zu schließen) und das sind nur die Möglichkeiten, die ich in den ersten Tagen teils nach längerem Probieren herausgefunden habe. Wirklich intuitiv ist es auch nicht, wenn grafische Elemente zwar als Schaltflächen funktionieren, dies jedoch nicht kenntlich machen: Das iPad ist so gesehen noch kein fertiges Produkt, sondern ein Experimentierfeld der Usability auf dem Weg zum einfacheren Umgang mit Computern.</p>
<p>Etwas hakelig gerät auch die unvermeidliche Synchronisation mit iTunes auf dem PC. Meistens geht hier alles gut, aber eben nicht immer. Bei mir funkt bisweilen auch noch Windows XP dazwischen und möchte irgendetwas von einer CD installieren. Nur mit Mühe kann das System dann wieder beruhigt werden. Offenbar trägt es schwer daran, dass es jetzt nicht mehr der alleinige Mittelpunkt auf meinem Schreibtisch ist.</p>
<p>Umstände macht auch noch der Bereich &#8220;Fotos&#8221;. Zwar zeigt das iPad diese in nie zuvor gesehener Schönheit an, dazu muss man sie aber erst mal auf das Gerät bringen. Die Synchronisation über iTunes kann man hier nur als mittlere Katastrophe bezeichnen. Wer etwa seine Fotos auf dem PC in einer ausgeprägten Ordnerstruktur verwaltet, kann diese praktisch nicht auf das iPad übernehmen, weil das Gerät keine tiefer gestaffelten Ordnerstrukturen abbilden kann. Selbst mehrere Ordner mit Fotos muss man richtig anzupacken wissen, da das iPad gerne einen schon geladenen Stapel von Bildern löscht, diesen durch den nächsten ersetzt und dabei nonchalant die gliedernden Ordner einfach weglässt. Zudem fehlt eine Löschfunktion: Über iTunes synchronisierte Fotos lassen sich einzeln auf dem iPad nicht löschen, zumindest habe ich diese Funktion noch nicht gefunden.</p>
<p>Doch damit sind wir eigentlich schon am Ende der Mäkelei. Was jetzt kommt, ist pures Vergnügen und wirklich eine neue Erfahrung, die man schon bald nicht mehr missen möchte.</p>
<p>Das iPad vermittelt eine wirklich bemerkenswerte Lesefreude sowohl im Browser, als auch in Applikationen. Das Scrollen und Zoomen mit dem Finger lässt jeden PC dagegen schwer und plump aussehen, während sich man bei Smartphones jetzt fragt, was denn ihr lächerlich kleiner Bildschirm soll. Was Apple mit dem <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/07/31/das-iphone-mas-der-dinge-oder-maslos-uberschatzt/">iPhone</a> eingeführt hat, kommt hier erst zu seiner wahren Bestimmung: Das knapp 10 Zoll große Display des iPad schafft buchstäblich den optimalen Rahmen für die Darstellung medialer Inhalte.</p>
<p>Etwa bei Pdf-Dateien, die mit ihrem üblichen Hochformat auf den Bildschirmen von PCs nie richtig zur Geltung kamen und zudem schwer zu lesen waren. Anders auf dem iPad: Erst hier fällt auf, dass viele dieser Dateien grafisch sehr sorgfältig gestaltet sind und natürlich lassen sie sich auch gut lesen. Das von mir im Januar noch kritisierte 4:3-Format des iPad macht also durchaus Sinn. Öfter als gedacht nämlich verwende ich das Gerät im Hochformat und lese Texte praktisch so, wie wir beim Papier das DIN A 4 Format auch meist verwenden (obwohl man auf Papier auch im Querformat schreiben könnte, was nur kaum jemand macht).</p>
<p>Darin mag eines der &#8220;Geheimnisse&#8221; des iPad liegen, nämlich dass es uns mit seinem Hochformat, in Kombination mit dem Scrollen und Zoomen der Gestensteuerung ein einfaches und sehr natürlich wirkendes Leseerlebnis bietet, an das kein Netbook und kein Notebook und erst recht kein PC herankommt.</p>
<p>Das Fehlen von Flash (von mir noch im Januar scharf kritisiert) bemerkt man kaum: Nicht wenige Angebote im Web haben sich bemerkenswert schnell auf das iPad (bzw. HTML 5) eingestellt, so dass man seltener als gedacht auf echte Lücken stößt. Auch Videos, vom kurzen YouTube-Format bis hin zu Spielfilmen kann man darauf sehen, es muss nicht immer der große Bildschirm des Fernsehers sein.</p>
<p>Dazu kommt, dass man mit dem iPad nicht nur ein gutes Gerät für die Wiedergabe von Inhalten an der Hand hat, sondern den passenden Kaufladen gleich mit dazu.  iTunes, iBooks und der App Store stehen Tag und Nacht bereit und trüben den Eindruck allenfalls durch ihr bisweilen qualitativ mittelmäßiges Angebot. iTunes kann bei klassischer Musik oder auch den Filmen nicht ganz überzeugen und der iBook-Store steht bekanntlich erst ganz am Anfang.</p>
<p>Was den App Store betrifft, so reibt sich der erstmalige Besucher, der nur den Android Market seines Google Handys kennt, verwundert die Augen: Nicht dass ihm der viele Plunder der hier angeboten wird, fremd wäre, wohl aber, dass es kaum etwas kostenlos gibt. Noch der billigste Taschenrechner oder jede schnöde Wetterapplikation will hier bezahlt sein, sei es auch nur mit kleiner Münze. Zudem gibt es hier noch etliche Lücken, bei den Twitterclients etwa und dringend fehlen bessere Filtermechanismen zur engeren Eingrenzung bei der App Auswahl.</p>
<p>Wie schließlich hält es das iPad bei der Kreation von Inhalten bzw. den Dialogen im Netz? <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/04/10/reboxing/">Jeff Jarvis</a> hat seines bekanntlich recht schnell wieder zurückgegeben, weil er keinen &#8220;Usecase&#8221; dafür sehen konnte und ihm vermutlich der Dialogcharakter des Social Web darauf nicht genügend berücksichtigt wurde.</p>
<p>Tatsächlich hat das iPad hier eine leichte Schwäche, denn wer Links twittern oder auf Facebook mehr tun möchte, als nur den Like-Button zu drücken, steht vor größeren Herausforderungen. Das fehlende Multitasking tut ein Übriges, denn ist man erst einmal in einer Anwendung drin, sieht man nicht einmal mehr, ob man neue E-Mails empfangen hat.</p>
<p>Ob das auf Dauer so bleiben wird oder ob dies nur Begleiterscheinungen bei der Einführung eines noch nicht ganz ausgereiften Produktes sind, wird sich zeigen. Ich kann damit leben und setze darauf, dass in künftigen Versionen (oder den Produkten der <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/06/01/the-hardware-revolution-goes-on-asus-eee-pad-ep121/">Wettbewerber</a>) mehr möglich wird. Das iPad in seiner heutigen Form ist ein vielversprechender und wichtiger Anfang. Zugleich wird es noch auf längere Sicht einen PC (oder ein Notebook) nicht ersetzen, dafür aber sehr gut ergänzen können.</p>
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