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	<title>bwl zwei null &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Enterprise 2.0 im Aufwind! Eine Nachlese zur Konferenz in St. Gallen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Anmeldungen als freie Plätze, mit dieser Situation sah sich Frau Prof. Dr. Andrea Back von der Universität St. Gallen konfrontiert, die zusammen mit T-Systems am 23.08. eine Konferenz zum Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; organisierte. Ich gehörte zu den 60 Personen, die sich rechtzeitig angemeldet hatten und verbrachte in der Folge einen hochsommerlichen Tag in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Anmeldungen als freie Plätze, mit dieser Situation sah sich Frau <a href="http://www.business20experts.iwi.unisg.ch/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Back</a> von der Universität St. Gallen konfrontiert, die zusammen mit <a href="http://www.t-systems.com/" target="_blank">T-Systems</a> am 23.08. eine Konferenz zum Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; organisierte. Ich gehörte zu den 60 Personen, die sich rechtzeitig angemeldet hatten und verbrachte in der Folge einen hochsommerlichen Tag in der Schweiz. Was hat es gebracht?</p>
<p>Enterprise 2.0 als Thema befindet sich im Aufwind, so viel wurde deutlich. Denn noch vor wenigen Jahren waren die Praktiker auf solchen Veranstaltungen rar und Collaboration Software im konkreten Einsatz konnte kaum jemand vorweisen. Das ist heute anders, in St. Gallen konnte man das sehen. Die Teilnehmer rekrutierten sich überwiegend aus mittleren bis großen Unternehmen. Praktisch nicht vertreten waren auf dieser <a href="http://www.business20experts.iwi.unisg.ch/2011/06/27/am-23-august-ergebnistagung-zur-studie-enterprise-2-0-reifegrad-nutzung-handlungsbedarf/" target="_blank">Konferenz</a> die &#8220;Geeks&#8221; bzw. &#8220;Social Media Konferenz Hopper&#8221;, ihnen war aber vielleicht aber auch die Destination St. Gallen nicht hipp genug.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5380" title="Workshop Mobile Business Solutions mit Thomas Walter und Thomas Sammer" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_0148-300x224.jpg" alt="Workshop Mobile Business Solutions mit Thomas Walter und Thomas Sammer" width="300" height="224" /></p>
<p>Das dicht gepackte Programm enthielt u. a. die Ergebnis-Präsentation einer neuen Studie zur Verbreitung bzw. Nutzung von Enterprise 2.0 im deutschsprachigen Raum, die das Institut von Frau Prof. Back in Zusammenarbeit mit T-Systems durchgeführt hatte. Darin wird deutlich, dass Collaboration Software als Tool-Set betrachtet, allmählich in den Unternehmen angekommen ist, dort aber aber vorläufig noch einen eher moderaten bis geringen Einfluss auf die Geschäftsprozesse hat.</p>
<p>Obwohl die T-Systems als Mitveranstalter sich optisch sehr präsent zeigte, hiess der eigentliche Elefant im Raum &#8220;Microsoft&#8221;. Deren Software SharePoint wurde prominent vorgestellt, obschon ihr direkter Bezug zu Enterprise 2.0 eher dünn ausfällt (man lese dazu auch diesen <a href="http://www.digitallandfill.org/2011/08/5-myths-about-sharepoint.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+EcmIndustryWatch+%28Digital+Landfill%29" target="_blank">Blogpost</a>). Zudem durfte Dorothée Appel, CIO von Microsoft Deutschland, ihre (generelle) Sicht der Dinge darlegen. Dabei fiel immerhin das wichtige Stichwort &#8220;Realtime&#8221;, auch wenn man ansonsten den Eindruck gewinnen musste, die Zukunft gehöre den Telefonaten und Video-Konferenzen, die natürlich über Outlook organisiert werden, während schriftliche Äußerungen weniger wichtig würden. Bei Microsoft scheint man immer noch nicht ganz begriffen zu haben, was Collaboration Software ausmacht und wie im digital vernetzten Unternehmen der Zukunft wirklich gearbeitet wird. Erhellend, wenn auch nicht beispielgebend, war dieser Vortrag aber allemal.</p>
<p>Von persönlichen Vorlieben oder Abneigungen abgesehen, muss insgesamt gefragt werden, ob die Praktiker aus den Unternehmen am Ende des Tages wirklich zufrieden waren. Mir scheint, dass die Konferenz etwas zu wenig Zeit für den direkten fachlichen Austausch liess, nicht zuletzt, weil sie an einer nur allzu bekannten Krankheit litt: Kaum ein Referent schaffte es, sein Zeitlimit einzuhalten. Auch die Folien zu den Vorträgen waren häufig Meisterwerke der Informations-Überfrachtung. Wann wird der IT-Sektor endlich lernen, Präsentationen im Stile von SlideShare auszuarbeiten und seine Botschaften genauer auf den Punkt zu bringen, anstatt die Teilnehmer endlos mit Details zu traktieren?</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5381" title="Im Innenhof des Weiterbildungszentrums der Universität St. Gallen" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/IMG_0152-300x224.jpg" alt="Im Innenhof des Weiterbildungszentrums der Universität St. Gallen" width="300" height="224" /></p>
<p>Doch damit genug der Kritik. Frau Prof. Back überlegt sich schon, ob sie anlässlich der nächsten Studie ihres Instituts wieder eine Konferenz organisieren soll und ich will sie keinesfalls davon abhalten! Vielleicht könnte sie dazu Referenten von Startups aus dem Bereich Enteprise 2.0 gewinnen, obschon diese kaum als Sponsoren werden auftreten können und in Europa wenig verbreitet sind. <a href="https://podio.com/" target="_blank">Podio</a> (Sitz in Kopenhagen) fällt mir ein, aber auch <a href="http://www.jivesoftware.com/" target="_blank">Jive</a> (Büro in Frankfurt).</p>
<p>Ich durfte am Rande der Konferenz u. a. <a href="http://pm-blog.com/" target="_blank">Dr. Stefan Hagen</a> persönlich kennen lernen (wir lesen unsere Blogs gegenseitig, sind uns bisher aber noch nicht begegnet) sowie <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/" target="_blank">Ellen Trude</a> (die eigens aus Köln angereist war). Nach St. Gallen werde ich gerne wieder kommen.</p>
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		<title>Die Qual der Wahl bei Collaboration Software</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wonach richten Sie sich, wenn Sie einen geeigneten Anbieter von Collaboration Software suchen? Vermutlich erstellen Sie dafür eine Anforderungsmatrix und vergleichen darin verschiedene Angebote. Dazu brauchen Sie erst einmal eine Liste von Anbietern, die es im zweiten Schritt auf eine überschaubare Teilmenge einzugrenzen gilt. Wie geht man dabei vor?
Ich schaue mir zuerst an, wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wonach richten Sie sich, wenn Sie einen geeigneten Anbieter von Collaboration Software suchen? Vermutlich erstellen Sie dafür eine Anforderungsmatrix und vergleichen darin verschiedene Angebote. Dazu brauchen Sie erst einmal eine Liste von Anbietern, die es im zweiten Schritt auf eine überschaubare Teilmenge einzugrenzen gilt. Wie geht man dabei vor?</p>
<p>Ich schaue mir zuerst an, wie ein Anbieter im Web kommuniziert: Gibt es ein Blog? Wird getwittert? Wie steht es um die Facebook-Seite? Denn wer Social Software an Unternehmen verkaufen möchte, sollte auch selbst gern im Social Web kommunizieren.</p>
<p>Hier ein Einblick, als kleine und nicht-repräsentative Auswahl. Jüngst bin ich über die Namen <a href="http://www.justsoftwareag.com/startseite" target="_blank">Just Software</a> und <a href="https://company.podio.com/" target="_blank">Podio</a> gestolpert. Beide waren mir nicht geläufig, so dass ich sie mir genauer angeschaut habe.</p>
<p><strong>Just Software</strong> ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Es wurde 2007 gegründet, das Hauptprodukt ist die Enterprise Collaboration Software &#8220;Just Connect&#8221;.</p>
<p><strong>Podio</strong> ist ein dänisches Unternehmen, das 2009 in Kopenhagen gegründet wurde und mittlerweile auch einen Sitz in Kalifornien hat. Sein Produkt heißt wie das Unternehmen, &#8220;Podio&#8221;.</p>
<p>Beide Unternehmen führen ein Blog. Bei Just Software wurde der letzte Eintrag im <a href="http://www.justsoftwareag.com/blog/just-connect-release-58" target="_blank">April 2011</a> publiziert, bei Podio <a href="http://blog.podio.com/2011/07/01/organising-a-music-and-art-festival-on-podio/" target="_blank">heute</a> (also am 01. Juli 2011).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4945" title="Screenshot zu JustSoftware auf Twitter, Stand: 01.07.2011" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/justtwitter-300x101.jpg" alt="Screenshot zu JustSoftware auf Twitter, Stand: 01.07.2011" width="300" height="101" /></p>
<p>Beide Unternehmen twittern. Dabei bringt es <a href="https://twitter.com/#!/JustSoftwareAG" target="_blank">Just Software</a> auf 238 Tweets, 82 Follower und steht auf 6 Listen, während <a href="https://twitter.com/#!/podio" target="_blank">Podio</a> 287 Tweets bei 2.096 Followern zählt und auf 123 Listen steht (Stand 01. Juli 2011).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4946" title="Screenshot zu Podio auf Twitter, Stand: 01.07.2011" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/podiotwitter-300x95.jpg" alt="Screenshot zu Podio auf Twitter, Stand: 01.07.2011" width="300" height="95" /></p>
<p>Kann man daraus etwas Substanzielles ableiten? Objektiv betrachtet nicht, denn damit ist noch überhaupt nichts über den Kern der Sache, die jeweilige Software, gesagt. Es reicht aber für einen ersten Eindruck, der in meinem Fall bei Just Software negativ ist, während mich Podio positiv stimmt, so dass ich gerne mehr über dieses Startup erfahren möchte.</p>
<p>Just Software bloggt und twittert seit Januar 2010, das Engagement wirkt lustlos und ohne nennenswerte Effekte in der Reichweite. Es ist ganz offensichtlich: Die Software dieses Unternehmens wird nicht über das Web &#8220;verkauft&#8221;.</p>
<p>Bei Podio dagegen setzt man erkennbar auf die Wirkung des Web. Getwittert wird seit September 2010 (in englischer Sprache), mit einer deutlich anderen Wirkung als bei JustSoftware. Das Blog startete erst im <a href="http://blog.podio.com/2011/03/25/podio-we-have-lift-off/" target="_blank">März 2011</a>, mit dem offiziellen Produkt-Launch.</p>
<p>Erkennbar wird im Vergleich, dass sich Just Software wohl stark auf den großen deutschen Markt verlässt, während Podio von Beginn an über Dänemark hinaus nach Berlin (es gibt eine deutsche Sprachversion!), London und natürlich San Francisco schaute. Podio möchte ganz offensichtlich nicht nur in Europa eine Rolle spielen, sondern auch in den USA und damit in die erste Liga der Anbieter von Collaboration Software aufsteigen.</p>
<p>Zieht man in diese Betrachtung noch den Aufbau der Unternehmens-Website ein, verfestigt sich der erste Eindruck: Bei Podio wirkt alles moderner, leichter und raffinierter, während Just Software hier leider nur &#8220;billig&#8221; wirkt.</p>
<p>Aber wie schon erwähnt, über die Software der beiden Anbieter ist damit noch nichts gesagt. Dürfte ich jedoch für eine Bewertungsmatrix nur einen der beiden mit in die engere Wahl nehmen, wäre jetzt wohl klar, welcher Kandidat das wäre.</p>
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		<title>Social Media Schulungen mit mir: dbb akademie und ILS</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass ein paar Bemerkungen zu Social Media Schulungen in unterschiedlichen Formaten, an denen ich aktuell beteiligt bin (bzw. war).

Für die dbb akademie (Bildungs- und Sozialwerk im Deutschen Beamtenbund) war ich Anfang Mai Referent für ein zweitägiges Seminar, in dem es galt, die Grundlagen zu Blogs, Facebook und Twitter zu vermitteln und diese in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass ein paar Bemerkungen zu Social Media <strong>Schulungen</strong> in unterschiedlichen Formaten, an denen ich aktuell beteiligt bin (bzw. war).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4761" title="dbb forum siebengebirge, vom Garten aus gesehen" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/dbb1-300x179.jpg" alt="dbb forum siebengebirge, vom Garten aus gesehen" width="300" height="179" /></p>
<p>Für die <a href="http://dbbakademie.de/" target="_blank"><strong>dbb akademie</strong></a> (Bildungs- und Sozialwerk im Deutschen Beamtenbund) war ich Anfang Mai Referent für ein zweitägiges Seminar, in dem es galt, die Grundlagen zu Blogs, Facebook und Twitter zu vermitteln und diese in den Gesamtkontext der neueren Entwicklungen im Web zu stellen.</p>
<p>Gefragt war nicht nur Theorie, sondern auch die Anleitung zum praktischen Umgang an Rechnern in einem sehr gut ausgestatteten EDV-Schulungsraum des hauseigenen Seminarhotels (dbb forum siebengebirge).</p>
<p>Dabei zeigte sich (wenig überraschend), dass <strong>Twitter</strong> vergleichsweise &#8220;sperrig&#8221; für die Teilnehmer war: So vorteilhaft für mich als Dozent der eher geringe Funktionsumfang von Twitter immer ist, so schwierig ist das Medium selbst für wirklich motivierte Neueinsteiger. Angefangen beim asynchronen Following, über die Wirkungsweise von Retweets bis hin zum Unterschied im Gebrauch von Hashtags (#) und dem Klammeraffen (@), kaum etwas war den Teilnehmern auf Anhieb verständlich.</p>
<p>Ganz anders dagegen <strong>Facebook</strong>: In meiner Funktion als Dozent ist mir die Plattform eher ein Albtraum, wegen ihres mittlerweile unendlich großen Funktionsumfangs, den man nicht mehr überblicken kann &#8211; nicht zuletzt weil sich ständig irgendwo etwas ändert. Davon aber merken Einsteiger in die Materie wenig. Sie finden sich relativ schnell zurecht und können sich schon nach sehr kurzer Zeit auf Facebook gut bewegen.</p>
<p>Während dieses Seminar, das ich sehr gern gehalten habe, zu Ende ist, fängt eine andere Art von Schulung in Sachen Social Media gerade erst an:</p>
<p>Das <strong><a href="http://www.ils.de/" target="_blank">ILS</a></strong> (Institut für Lernsysteme, Hamburg), Deutschlands größte Fernschule und ein Unternehmen der Klett Gruppe, startet im Frühsommer 2011 einen Fernlehrgang, der, wenn man ihn belegen möchte, eine Dauer von 12 Monaten haben und bei der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen sein wird.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4765" title="Screenshot der ILS-Website" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/ils-300x148.jpg" alt="Screenshot der ILS-Website" width="300" height="148" /></p>
<p>Der Lehrgang, zu dem ich zwei Themen-Module (&#8221;Wissen im Social Web&#8221; sowie &#8220;Enterprise 2.0&#8243;) beisteuern werde, basiert klassisch auf Heften, die von den Teilnehmern zuhause bearbeitet werden. Flankierend kommen Online-Übungen, ein Forum, ein Wiki und nicht zuletzt eine App für das iPad hinzu.</p>
<p>Auf den Start dieses Kurses bin ich sehr gespannt. Zwar hat das ILS direkt keinen Namen in der deutschen &#8220;Social Media Szene&#8221;, dafür natürlich in der Weiterbildung, nicht zuletzt bei seinen Firmenkunden.</p>
<p>Als Projektleiterin des Lehrgangs agiert <a href="http://netzfaktorei.de/" target="_blank">Dörte Giebel</a> (Hamburg), die gerade ein neues Blog (rund um diesen Fernlehrgang) gestartet hat und die für die PR-Agentur Laub &amp; Partner arbeitet.</p>
<p>Insgesamt freut es mich, dass das Thema <strong>Social Media</strong> derzeit erkennbar aus seiner Experimentier- und Anfangsphase in eine neue Phase übertritt, in der im Wege professioneller Weiterbildung die Grundlagen dafür geschaffen werden, dass Institutionen aller Art bzw. deren Mitarbeiter im Social Web partizipieren können.</p>
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		<title>Paradigmenwechsel beim Enterprise-Sharing? Überlegungen zu Box.net</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich von Box.net erst in diesen Tagen erfahren habe. Das Startup, das 2006 gegründet wurde und seinen Sitz in Palo Alto (Kalifornien) hat, macht derzeit mit einer neuer Version seiner Collaboration-Software von sich reden, die angeblich bereits von 5 Millionen Usern genutzt wird (so Aaron Levie, der Gründer, in diesem Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass ich von <a href="http://www.box.net/">Box.net</a> erst in diesen Tagen erfahren habe. Das <a href="http://www.crunchbase.com/company/box-net">Startup</a>, das 2006 gegründet wurde und seinen Sitz in Palo Alto (Kalifornien) hat, macht derzeit mit einer neuer Version seiner Collaboration-Software von sich reden, die angeblich bereits von 5 Millionen Usern genutzt wird (so Aaron Levie, der Gründer, in diesem <a href="http://scobleizer.com/2011/01/21/first-look-at-box-nets-new-features-rolling-out-to-five-million-users/">Interview</a> mit Robert Scoble).</p>
<p>Auf den ersten Blick ist Box.net nur ein cloud-basiertes Tool für das Sharing von Dokumenten. Damit steht das Startup im Wettbewerb mit beispielsweise Microsoft Sharepoint (am oberen Ende der Skala) sowie Tools wie Dropbox (eher für den persönlichen Gebrauch). Für kleinere, lose zusammen arbeitende Teams scheint es aufgrund seiner Preisstruktur eher ungeeignet zu sein, denn Box.net kann nicht gerade als billig bezeichnet werden.</p>
<p>Neu ist jetzt ein Feature, das man sich bei <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/14/google-wave/">Google Wave</a> abgeschaut hat: Dokumente, die neu hochgeladen werden, werden als solche bei allen Usern, die darauf Zugriff haben sollen, sofort sichtbar. Das &#8220;<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/10/22/jyri-engestrom-real-time-web/">Realtime-Web</a>&#8221; lässt grüßen.</p>
<p>Interessanter scheint mir aber etwas anderes zu sein: Box.net nähert sich dem Thema &#8220;Collaboration&#8221; von einer anderen Seite, als dies die klassische Collaboration-Software (wie etwa Wikis) tut: Deren Grundidee ist es, Inhalte gemeinsam zu erstellen und zu bearbeiten und dafür eine neue Art von Software zu nutzen. Man geht dabei immer von einer anfangs leeren Hülle aus, die nach und nach mit überwiegend neu erstellten Inhalten gefüllt wird.</p>
<p>Die Realität in den meisten Unternehmen ist jedoch eine völlig andere: Es gibt bereits tonnenweise Material in Form von Dateien, das man besser zugänglich machen könnte, damit sie im Wege der Zusammenarbeit intensiver genutzt werden. Hier genau setzt Box.net an, das mit seiner Software berücksichtigt, dass es für den Zugriff auf ein Dokument unterschiedliche Benutzerrechte geben muss: Nicht jeder soll alles einsehen oder gar bearbeiten können. Vertrauliche Dokumente lassen sich in kleinem Kreis teilen, andere unternehmensweit und wieder andere auch mit externen Projekt-Partnern.</p>
<p>Zeigt sich hier ein pragmatischerer Ansatz für Collaboration bzw. Enterprise 2.0, der mehr von den bestehenden Verhältnissen ausgeht und berücksichtigt, dass die Zusammenarbeit an Konzepten und Projekten oft nicht ganz so intensiv sein muss, wie dies von der herkömmlichen Collaboration-Software intendiert wird?</p>
<p>Auf die weitere Entwicklung von Box.net darf man gespannt sein. Noch ist die Software sehr stark daran orientiert, das Arbeiten an bestehenden Dateien über die Cloud zu vereinfachen. Das Erstellen gänzlich neuer Inhalte, etwa über Wiki-Funktionalitäten, ist noch nicht vorgesehen, nicht zuletzt, weil man bestrebt ist, den Gebrauch dieser Software so einfach wie möglich zu halten. Denkbar ist aber, dass die Kunden Funktionen von klassischer Collaboration-Software nachfragen und diese implementiert sehen wollen.</p>
<p>Abzuwarten bleibt auch, ob und wie Unternehmen wie Atlassian, Huddle oder Socialtext darauf reagieren werden. Zum Schluss noch etwas &#8220;Werbung&#8221;, ganz ohne <a href="http://carta.info/37538/schleichwerbesumpf-in-der-blogger-szene/">Hintergedanken</a> und ohne dafür von einer SEO-Agentur bezahlt worden zu sein&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bExkpidJaAQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/bExkpidJaAQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weiter im Text&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IT im Maschinenbau: Konvergente Kommunikation im Web als Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist schon ein interessanter Zufall: Während Facebook sein neues, integriertes Messaging vorstellt, spricht man beim VDMA (dem Verband der Maschinenbauer) von derselben Grundidee als Trend. Dr. Andreas Schumann, CTO KHS GmbH und Ausschussvorsitzender Informatik beim VDMA, spricht davon, dass &#8220;die verschiedenen Formen der Kommunikation zusammen wachsen&#8221;. Konkret erwähnt er Telefonie, Video-Konferenzen und Instant Messaging.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon ein interessanter Zufall: Während <a href="http://carta.info/35809/mailbox-fuer-alles-facebook-e-mail-messaging/">Facebook</a> sein neues, integriertes Messaging vorstellt, spricht man beim <a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de">VDMA</a> (dem Verband der Maschinenbauer) von derselben Grundidee als Trend. Dr. Andreas Schumann, CTO <a href="http://www.khs.com/">KHS GmbH</a> und Ausschussvorsitzender Informatik beim VDMA, spricht davon, dass &#8220;die verschiedenen Formen der Kommunikation zusammen wachsen&#8221;. Konkret erwähnt er Telefonie, Video-Konferenzen und Instant Messaging.</p>
<p>Es gibt hier also einen latenten Bedarf, sowohl auf der Ebene des eher privaten Gebrauchs (auf Facebook) wie auch im Einsatz für Unternehmen (hier der Maschinenbau).</p>
<p>Die Engstelle hierzu bildet ohne Zweifel die Telekommunikationsbranche, die mit der immer deutlicher werdenden Konvergenz der Kommunikationskanäle im Internet ihre bisher dominante Stellung teilweise verlieren wird und dementsprechend diesen Prozess zu verzögern sucht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z2ndP_hJ6Vg&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Z2ndP_hJ6Vg&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Interessant ist übrigens auch, was Herr Dr. Schumann zum Thema &#8220;Social Media&#8221; zu sagen hat. Insgesamt also 6 Minuten für ein Video-Interview, die sich lohnen (via <a href="http://www.businesslounge-interactive.de/deDE/BroadcastB-185-IT_Anwendungen_im_Maschinenbau_Status_Quo_und_Perspektiven-VDMA_Verband_Deutscher_Maschinen_und_Anlagebau_eV-pfg_performance_for_growth_GmbH.html">BusinessLounge Interactive</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Centrestage: Die etwas andere Enterprise 2.0 Studie</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/03/26/centrestage-enterprise-20-studie/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[centrestage]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Studien oder Whitepapers gibt es bald wie Sand am Meer. Meistens liegen sie als Dateien auf unseren Rechnern herum, heruntergeladen im festen Willen, sie zu lesen. Dann aber fehlt uns die Zeit oder die Studie ist doch nicht so nützlich wie zuerst gedacht.
An der Nützlichkeit der neuen Studie von Centrestage (Esslingen) kann es keinen Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dmkr/2304481103/"><img class="alignnone size-medium wp-image-3823" title="flickr paper plane dimitri_kredelev" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/flickr-paper-plane-dimitri_kredelev-300x223.jpg" alt="flickr paper plane dimitri_kredelev" width="240" height="178" /></a></p>
<p>Studien oder Whitepapers gibt es bald wie Sand am Meer. Meistens liegen sie als Dateien auf unseren Rechnern herum, heruntergeladen im festen Willen, sie zu lesen. Dann aber fehlt uns die Zeit oder die Studie ist doch nicht so nützlich wie zuerst gedacht.</p>
<p>An der Nützlichkeit der <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/">neuen Studie</a> von <a href="http://www.centrestage.de/">Centrestage</a> (Esslingen) kann es keinen Zweifel geben. Denn sie schafft einen ersten Überblick über Enterprise 2.0 Fallbeispiele im deutschsprachigen Raum. Erfreulich ist zudem, dass die Autoren dieser Studie, Dr. Martina Göhring, Prof. Joachim Niemeier und Milos Vujnovic, den Begriff Enterprise 2.0 weit auslegen und damit nicht nur rein unternehmensinterne Anwendungen (des Wissensmanagements etwa) auflisten, sondern auch den Bereich Marketing und Vertrieb einschließen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Schwerpunkt für die Einführung von Enterprise 2.0 liegt klar bei der Entwicklung von neuen Fähigkeiten innerhalb des Unternehmens. Aber auch die Chancen, mit neuen Technologien die Markt- und Kundennähe zu verbessern, wird zunehmend erkannt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Für mich überraschend zeigt die Studie, dass freie Software (Open Source bzw. transformative Lösungen) das Feld praktisch beherrscht und die namhaften Plattformanbieter (Cisco, IBM, Microsoft, Oracle, SAP) bislang nur einen eher kleinen Marktanteil für sich gewinnen konnten.</p>
<p>Weniger überraschend ist hingegen die Erkenntnis, dass Unternehmen die Funktionalitäten von Social Software immer noch unterschätzen. So klar die Rolle der Software für das Management von Informationen (Daten) erkannt wird, so sehr missachtet man ihre Potenziale beim Kooperations- und Kollaborationsmanagement.</p>
<blockquote><p>&#8220;Selbst Unternehmen, die bislang davon ausgegangen sind, dass ihre Mitarbeiter auf einem qualitativ hohen Niveau zusammen arbeiten, ist man erstaunt, wie sich Kollaboration und Kooperation beschleunigen können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hinsichtlich der Zielsetzungen von Enterprise 2.0-Initiativen zeigt sich, dass mehr als zwei Drittel der Unternehmen eine Kostenreduktion erwarten und diese ganz überwiegend in der Verbesserung interner Prozesse sehen. Eine Kostenreduktion in der gesamten Prozesskette bis hin zu Kunden und Partnern (Lieferanten) sehen dagegen erst 21 %. Damit wird klar, dass Unternehmen, die Social Software praktisch einsetzen, noch vorsichtig und eher konservativ agieren.</p>
<p>Die Studie schließt mit der Muster-Architektur eines Enterprise 2.0-Projektes sowie einem kurzen &#8220;Fitness-Check&#8221;. Mit insgesamt nur 36 Seiten bleibt sie erfreulich knapp. Der einzige wesentliche Kritikpunkt aus meiner Sicht wäre der fehlende Beleg für die These, dass Enterprise 2.0 jetzt ein &#8220;positives Momentum&#8221; aufweise und damit &#8220;zunehmend reif für den Breitenmarkt&#8221; sei.</p>
<p>Als Berater für Social Media teile ich diese Ansicht natürlich voll und ganz. Den skeptischeren Lesern der Studie wäre an dieser Stelle vielleicht aber mit einer Visualisierung in Form einer Zeitachse geholfen, aus der sich die allmähliche Häufung von Fallbeispielen ablesen lassen würde. Der in der Studie gewählte Weg der Einordnung der Fälle in ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Diffusion_of_innovations">Adoption-Modell</a> kann mich nicht ganz überzeugen. Denn die geringe Fallzahl (n = 72) legt ja nahe, dass der Themenkomplex Enterprise 2.0 gerade erst im Bereich der &#8220;Early Adopters&#8221; angekommen sein dürfte und wir von einer &#8220;Early Majority&#8221; noch weit entfernt sind.</p>
<p>Insgesamt ist die Studie eine empfehlenswerte Lektüre, die zudem durch eine klare und stringente Gliederung erleichtert wird. Weder muten uns die Autoren zu viel Grafiken oder Statistiken zu, noch langweilen sie mit überlangen Texten. Was will man mehr? Papierflieger faltet man da lieber aus anderen Papers&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Google Buzz nicht mehr nutze</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den letzten Tagen habe ich kurz entschlossen meinen Ausflug auf Google Buzz beendet und meinen Account vollständig gelöscht. Zuletzt hatte ich dort gut 40 Follower, ich selbst folgte rund 50 Personen. Der Grund dafür ist einfach: Ich sehe darin weder für Unternehmen noch für mich persönlich auf mittlere Sicht einen konkreten Nutzen.
Unternehmen und Google (Buzz)
Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3710" title="Google Buzz Logo Robert Sanzalone" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/Google-Buzz-Logo-Robert-Sanzalone.jpg" alt="Google Buzz Logo Robert Sanzalone" width="286" height="68" /></p>
<p>In den letzten Tagen habe ich kurz entschlossen meinen Ausflug auf <a href="http://www.google.com/buzz">Google Buzz</a> beendet und meinen Account vollständig gelöscht. Zuletzt hatte ich dort gut 40 Follower, ich selbst folgte rund 50 Personen. Der Grund dafür ist einfach: Ich sehe darin weder für Unternehmen noch für mich persönlich auf mittlere Sicht einen konkreten Nutzen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Google (Buzz)</strong></p>
<p>Wer Unternehmen bzw. den Mittelstand in Deutschland näher kennt, weiß, dass der Name &#8220;Google&#8221; hier nicht unbedingt ein Türöffner ist. Niemand im Mittelstand käme auf die Idee, das auf eigenen Servern betriebene Microsoft Office gegen die cloudbasierten Google Apps zu tauschen, ja viele wissen noch nicht einmal, dass es von Google ein vollständiges Officepaket gibt, das zu preislich vorteilhaften Konditionen genutzt werden kann.</p>
<p>In diesem Kontext Google Buzz als (internes) Tool bzw. Kommunikationskanal (nach außen) vorzustellen, wäre in etwa so erfolgversprechend wie der Verkauf von Bier an die Mitarbeiter in einer Brauerei.</p>
<p>Für den eher intern orientierten Gebrauch bietet Google Buzz nicht viel, das es nicht auch woanders gäbe. Denn in den Unternehmen, in denen der Nutzen von Collaboration Software bereits erkannt wurde, ist diese in der einen oder anderen Form auch schon im Einsatz (was freilich noch selten genug der Fall ist).</p>
<p>Was die Kommunikation mit der Öffentlichkeit betrifft, dürfte Google Buzz in Deutschland noch auf längere Sicht einer der reichweitenärmsten Kanäle sein. Das liegt an der Koppelung von Buzz mit Gmail. Der E-Mail-Client von Google ist nämlich hierzulande bei weitem nicht so populär wie in den USA. Das bremst natürlich die Verbreitung von Google Buzz und macht es damit auch für das Marketing von Unternehmen wenig(er) attraktiv.</p>
<p><strong>Die persönliche Ebene: Freud und Leid mit Google</strong></p>
<p>Auf der persönlichen Ebene ist es zunächst eine reine Zeitfrage. Denn selbst als Social Media &#8220;Freak&#8221; kann man nicht auf beliebig vielen Hochzeiten tanzen, sondern muss Prioritäten setzen. In diesem Sinne gebe ich <a href="http://twitter.com/MatthiasSchwenk">Twitter</a> den Vorzug. Denn dort habe ich im Lauf der Zeit ein Netzwerk an interessanten Kontakten aufgebaut und beziehe darüber eine Vielzahl wichtiger Impulse. Warum also nicht dieses Netzwerk pflegen, anstatt daneben wieder ganz von vorn zu beginnen?</p>
<p>Dabei spielt es keine Rolle, ob auf Google Buzz die besseren Diskussionen geführt werden können. Zweifellos ist dies der Fall, weil Buzz sehr viel Ähnlichkeiten mit <a href="http://www.friendfeed.com">FriendFeed</a> hat und Twitter mit seiner Begrenzung auf 140 Zeichen pro Tweet dagegen abfällt. Allerdings gleicht Twitter diesen Umstand leicht wieder aus, weil das Netzwerk schon sehr groß ist und thematisch fast keine Lücken mehr lässt. Twitter ist längst etabliert und keiner kann den Dienst leichtfertig links liegen lassen (ausgenommen vielleicht Personen wie Don Alphonso).</p>
<p>Dazu kommt für mich eine sehr ärgerliche und eigentlich unverständliche Komponente: Während ich Twitter in mobiler Form über <a href="http://twidroid.com/">Twidroid</a> auf meinem Google Handy (<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/05/08/htc-magic-adroid-google/">HTC Magic</a>) unkompliziert und mit dem vollen Funktionsumfang nutzen kann, macht mir Buzz einen Strich durch die Rechnung: Man glaubt es kaum, aber <a href="http://www.google.com/mobile/buzz/">Google Buzz for Mobile</a> läuft nur auf Mobiltelefonen mit Android 2.0 (und höher), während mein 10 Monate altes Gerät &#8220;nur&#8221; Android 1.6 kann und damit ausgeschlossen bleibt. So macht man sich keine Freunde.</p>
<p><strong>Ausblick in die Social Network Landschaft</strong></p>
<p>In der Summe schätze ich die Aussichten von Google, sich mit Buzz in der ersten Liga der Social Networks etablieren zu können, als sehr gering ein. Denn Google hat den Fehler gemacht, sein Social Network zu intellektuell zu gestalten: Buzz ist ein sehr gutes Tool für ausführliche Debatten und mag damit den hochintelligenten Mitarbeitern bei Google sehr viel Freude bereiten.</p>
<p>Die breite Masse hingegen ist nicht so schriftorientiert oder wortgewaltig veranlagt und fühlt sich damit auf Facebook vermutlich sehr viel wohler. Selbst Twitter, mit seinen 140 Zeichen, setzt die Hürden niedriger an. Dazu kommt das Problem, dass Social Networks kein reines Neuland mehr sind und viele Menschen bereits ihren Social Graph in privater oder geschäftlicher Hinsicht woanders aufgebaut haben. Wozu also bei Google nochmals neu beginnen?</p>
<p>Ein Indiz für die Zukunft von Google Buzz könnte auch der Kurvenverlauf bei <a href="http://www.google.de/trends?q=Google+Buzz&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;date=mtd&amp;sort=0">Google Trends</a> sein: Nach einem steilen Anstieg im Januar verflacht die Kurve stark und zeigt kein Anzeichen mehr für einen erneuten Anstieg.</p>
<p>Weinen muss man deshalb nicht und Google selbst wäre gut beraten, mehr Energie in die Weiterentwicklung von <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/14/google-wave/">Google Wave</a> zu legen. Das ist die viel interessantere Baustelle mit <a href="http://t3n.de/news/google-wave-buzz-unternehmen-268569/">Potenzial</a> für die Zukunft und zudem auch etwas, das mittelfristig dem <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/22/google-enterprise-strategy/">Mittelstand</a> hierzulande vorgestellt werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google, das Nexus One und das Geschäft mit Unternehmen</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/22/google-enterprise-strategy/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wozu muss Google jetzt auch noch Mobiltelefone verkaufen? Das Nexus One ist ohne Zweifel ein sehr interessantes Gerät und man kann es, wie Peter Sennhauser (netzwertig), im Licht von Googles Suchmaschine sehen.
Dass dem Nexus One aber keine weitere Strategie zugrunde liegen soll, bezweifle ich. Denn dieses Gerät (und seine Nachfolger) bedient mehr, als nur das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/simone_brunozzi/4259462609/"><img class="alignnone size-medium wp-image-3535" title="flickr nexus one simone.brunozzi" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/flickr-nexus-one-simone.brunozzi-300x199.jpg" alt="flickr nexus one simone.brunozzi" width="240" height="159" /></a></p>
<p>Wozu muss Google jetzt auch noch Mobiltelefone verkaufen? Das <a href="http://www.google.com/phone/?locale=en_US&amp;s7e=">Nexus One</a> ist ohne Zweifel ein sehr interessantes Gerät und man kann es, wie <a href="http://netzwertig.com/2010/01/20/google-nexus-one-it-is-the-search-stupid/">Peter Sennhauser</a> (netzwertig), im Licht von Googles Suchmaschine sehen.</p>
<p>Dass dem Nexus One aber keine weitere Strategie zugrunde liegen soll, bezweifle ich. Denn dieses Gerät (und seine Nachfolger) bedient mehr, als nur das klassische Suchmaschinen- bzw. Werbegeschäft von Google. Das Nexus One ist wahrscheinlich auch ein Baustein für das Geschäft mit Unternehmen (Corporate Software Business).</p>
<p>Hier müssen wir die IBM und Microsoft in den Blick nehmen, denn diese beiden Konzerne sind entscheidende Akteure am Markt, wenn es um Firmenlösungen für E-Mail, Office Software, Intranet und (Social) Collaboration bis hin zum Projektmanagement geht.</p>
<p>Der Markt für Software in diesem Bereich ist enorm groß und Google darin bislang nicht viel mehr als ein Zwerg. Sogar ein recht unbedeutender Zwerg. Genau das aber könnte sich in den nächsten Jahren ändern. Google könnte die Strategie verfolgen, neben seinem erfolgreichen Geschäft mit Online-Werbung ein zweites, großes Standbein aufzubauen und das Nexus One könnte dazu ein Schlüsselelement werden.</p>
<p>Der Wind in den Segeln für Google in diesem Bereich heißt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud Computing</a>. Nachdem traditionelle Lösungen für Unternehmen immer auf der Basis eines lokalen Hostings liefen, konnte Google mit seinem webbasierten Ansatz nicht viel ausrichten. Die Google Apps und Google Mail waren im letzten Jahrzehnt eher exotische Randerscheinungen und keine ernsthafte Alternative für das Gros der Unternehmen.</p>
<p>Mit dem Aufkommen des Cloud Computing ändert sich das fast schlagartig, denn Google ist jetzt schon dort, wo der gesamte Markt hinzieht: Im Netz. <a href="http://news.cnet.com/8301-13846_3-10434664-62.html">Schätzungen von Gartner</a> zufolge könnte der weltweite Markt für Cloud Computing bis zum Jahr 2013 auf 150 Mrd. USD wachsen. Warum sollte sich <a href="http://carta.info/21775/google-bashing/">Google</a> nicht ein signifikantes Stück von diesem Kuchen abschneiden?</p>
<p>Die Produktpalette dafür steht: Neben den <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html#utm_campaign=de&amp;utm_source=de-ha-emea-de-bk&amp;utm_medium=ha&amp;utm_term=google%20apps">Google Apps</a> (Office Produkte, E-Mail und <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/09/02/google-business-video/">Business-Video</a>) bietet Google auch einen <a href="http://www.google.de/chrome?platform=win&amp;hl=de">Browser</a> (Chrome) und sogar ein Betriebssystem (Chrome OS). <a href="http://www.google.com/googlevoice/about.html">Google Voice</a> deckt die Flanke der Telefonie ab, während <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/14/google-wave/">Wave</a> als (sehr) avanciertes Tool für das Projektmanagement gesehen werden kann. Eventuell noch bestehende Lücken im Programm lassen sich sicher unschwer noch schließen.</p>
<p>Das Tüpfelchen auf dem i ist das Nexus One. Google könnte damit etwa ein Leistungspaket schnüren, bei dem es pro Arbeitsplatz-Lizenz ein Nexus One gratis dazu gibt. Der so ausgestattete Mitarbeiter eines Unternehmens hätte damit alle wichtigen Software-Produkte nicht nur am Arbeitsplatzrechner, sondern auch auf seinem Smartphone verfügbar. Die Synchronisation würde automatisch und unauffällig im Hintergrund laufen. In Verbindung mit Google Voice könnten Unternehmen damit vermutlich sogar auf Festnetztelefongeräte ganz verzichten, die Mitarbeiter wären (egal unter welcher Nummer) immer auf ihrem Nexus One erreichbar.</p>
<p>Einem solchen Paket haben derzeit weder die IBM, noch Microsoft etwas entgegen zu setzen. Die Gerüchte, dass auch Microsoft an einem <a href="http://news.cnet.com/8301-13526_3-10437087-27.html">eigenen Mobiltelefon</a> arbeitet, dürften deshalb nicht aus der Luft gegriffen sein.</p>
<p>Ins Bild passt da auch, dass das Nexus One, wie alle Android Geräte bisher, im Vergleich zu Apples iPhone schwach aussieht, wenn es um Unterhaltung geht: Das iPhone ist bei Musik, Spielen und Videos einfach besser. Fast könnte man meinen, Google habe sich bislang das Geschäft absichtlich verdorben, damit nur ja <a href="http://news.netapex.org/?page_id=463">Android</a> nicht zu spielerisch und konsumentennah wahrgenommen wird.</p>
<p>Klar dürfte sein, dass Google im Geschäft mit Unternehmen seine Wettbewerber an deren empfindlichster Stelle angreifen wird: Beim Preis. Während etwa die IBM oder Microsoft nicht nur Marktanteile, Margen und Umsätze werden verteidigen müssen, kann Google ungerührt die Spielregeln ändern, so wie man das auch schon mit Android oder der kostenlosen Navigation (über Google Maps) gemacht hat.</p>
<p>Seitdem das Betriebssystem Android kostenlos auf dem Markt ist, verliert Microsoft mit Windows Mobile nicht nur Marktanteile, sondern auch Umsätze. Im Markt für Navigation hat Google seinen Konkurrenten <a href="http://thenextweb.com/europe/2010/01/21/nokia-launches-free-turn-turn-navigation-74-countries-46-languages-maps-180-countries-worldwide/">Nokia</a> soeben gezwungen, auf die kostenlose Schiene umzusteigen, um nicht zu riskieren, weiter zu viel Marktanteile zu verlieren.</p>
<p>Gestützt auf sein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673306,00.html">hervorragend laufendes Stammgeschäft</a> kann Google also neue Märkte erobern und dabei gelassen das Feld von hinten aufrollen. Als grobe Richtschnur kann man sich merken: Pro Quartal erzielt Google aktuell etwa 5 bis 6 Mrd. USD Umsatz und verbucht davon bis zu 2 Mrd. USD als Gewinn. 2010 dürfte Google also mehr als 20 Mrd. USD Umsatz und ca. 8 Mrd. USD Gewinn machen.</p>
<p>Vorstellbar ist nun, dass Google schon 2015 bis zu 50 % seines Umsatzes nicht mehr mit Werbung, sondern mit Softwarelizenzen im Firmengeschäft verdient. Das wäre nicht nur eine sehr gute <a href="http://carta.info/19864/google-streber-angst/">Diversifikation</a>, sondern würde auch der Google-Aktie Fantasie verleihen.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss: Andy Rubin, Vice President of Engineering bei Google hat in einem <a href="http://digitaldaily.allthingsd.com/20100108/live-from-las-vegas-google-vp-of-engineering-andy-rubin/#slideshow-1-1">Gespräch mit Walt Mossberg</a> zugegeben, dass sein Unternehmen an einem Enterprise-Google-Phone arbeitet. Hat da noch jemand Zweifel am hier skizzierten Strategiekonzept? Honi soit qui mal y pense&#8230;</p>
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		<title>Weird Myths in Business: Auch in deutschen Unternehmen wohlbekannt</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/11/28/weird-myths-salesforce/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Anshu Sharma]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Denkweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Greene]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Greene von salesforce.com hat eine sehr bemerkenswerte Präsentation zusammengestellt. Ihr ist nichts hinzufügen, außer dass ich sie im Blog von Anshu Sharma (AnshuBlog) entdeckt habe.


View more presentations from Steve Greene.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Greene von <a href="http://www.salesforce.com/de/">salesforce.com</a> hat eine sehr bemerkenswerte Präsentation zusammengestellt. Ihr ist nichts hinzufügen, außer dass ich sie im Blog von <a href="http://www.anshublog.com/2009/11/weird-myths-in-business-guest-post-by.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+anshublog+(Anshu's+Blog)">Anshu Sharma</a> (AnshuBlog) entdeckt habe.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNTkzNjU1NDIyNTAmcHQ9MTI1OTM2NTU3ODI2NSZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89ZDQ1NjhkNGRlNWJmNGE5NWFmMDlhZDJhZDZhOGI*NTAmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_2417607" style="width: 425px; text-align: left;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=weirdmythsinbusiness2-091103221457-phpapp01&amp;stripped_title=weird-myths-in-business" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=weirdmythsinbusiness2-091103221457-phpapp01&amp;stripped_title=weird-myths-in-business" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/sgreene">Steve Greene</a>.</div>
</div>
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		<title>Enterprise 2.0 Summit Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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Nur noch wenige Tage bis zu einer wirklich großen Konferenz in Frankfurt. Der Enterprise 2.0 Summit 2009 ist kein rein deutsches Event, sondern eine internationale Veranstaltung mit hochkarätigen Rednern aus den USA und Europa, unter ihnen Dion Hinchcliffe.
Auch die Praxisbeispiele, die dort vorgestellt werden, stammen nicht nur von deutschen Unternehmen. Der Fokus der zweitägigen Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e20summit.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-3283" title="Enterprise 20 Summit 2009" src="http://www.bwlzweinull.de/wp-content/Enterprise-20-Summit-20091.jpg" alt="Enterprise 20 Summit 2009" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nur noch wenige Tage bis zu einer wirklich großen Konferenz in Frankfurt. Der <a href="http://www.e20summit.com/">Enterprise 2.0 Summit 2009</a> ist kein rein deutsches Event, sondern eine internationale Veranstaltung mit hochkarätigen Rednern aus den USA und Europa, unter ihnen <a href="http://hinchcliffeandcompany.com/">Dion Hinchcliffe</a>.</p>
<p>Auch die Praxisbeispiele, die dort vorgestellt werden, stammen nicht nur von deutschen Unternehmen. Der Fokus der zweitägigen Veranstaltung liegt ganz auf praxisnahen Fragen rund um Social Software im unternehmensinternen Einsatz.</p>
<p>Für Kurzentschlossene gibt es noch Plätze (solange Vorrat reicht) und mit dem Promotion-Code &#8220;e20sms&#8221; 200,- Euro Ermäßigung auf den <a href="http://www.e20summit.com/registration.html">Ticketpreis</a>. Wenn das kein Angebot ist&#8230;</p>
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