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	<title>Kommentare zu: Vom Mobiltelefon zum mobilen Internet</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:36:22 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/11/mobiles-internet/comment-page-1/#comment-17561</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 02:43:36 +0000</pubDate>
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		<description>hallo,

ein bisschen angst macht mir das ja schon. auch ich sehe die entwicklung wie du. mobiles internet ist DER zukunftsmarkt. jedoch kann man ja im netz teilweise erschreckendes über die gesundheitlichen schäden (&amp;umweltschäden) durch mobilfunk lesen. das gibt einem dann doch zu denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,</p>
<p>ein bisschen angst macht mir das ja schon. auch ich sehe die entwicklung wie du. mobiles internet ist DER zukunftsmarkt. jedoch kann man ja im netz teilweise erschreckendes über die gesundheitlichen schäden (&amp;umweltschäden) durch mobilfunk lesen. das gibt einem dann doch zu denken.</p>
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		<title>Von: Siggi</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/11/mobiles-internet/comment-page-1/#comment-17555</link>
		<dc:creator>Siggi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:55:41 +0000</pubDate>
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		<description>Der Begriff der systemischen Verdichtung (Teilhard de Chardin ick hör dir trapsen ;-) ) impliziert allerdings auch eine Grenze jenseits der wir nur &quot;weiterkommen&quot; durch Abstraktion und/oder mehr Parallelität als Rezipient, im Geschäftmodell oder Produkt. Das entspräche - vermute ich mal - einem systemtischen Phasenübergang. &quot;Systemischer Phasenübergang&quot; ist an der Stelle allerdings ein netter Euphemismus für: Konflikt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der systemischen Verdichtung (Teilhard de Chardin ick hör dir trapsen <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) impliziert allerdings auch eine Grenze jenseits der wir nur &#8220;weiterkommen&#8221; durch Abstraktion und/oder mehr Parallelität als Rezipient, im Geschäftmodell oder Produkt. Das entspräche &#8211; vermute ich mal &#8211; einem systemtischen Phasenübergang. &#8220;Systemischer Phasenübergang&#8221; ist an der Stelle allerdings ein netter Euphemismus für: Konflikt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/11/mobiles-internet/comment-page-1/#comment-17554</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:24:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Tim: Sehr guter Kommentar, der die &quot;tiefer&quot; liegende Ebene beleuchtet. Ich denke dass wir uns jetzt am Beginn dieser Disruption noch stark mit den technischen Geräten (&quot;Gadgets&quot;) befassen, weil sie als Erste den Wandel sichtbar machen. 

Später werden weder die Geräte noch die Netze ein Gesprächsthema sein - und auch nicht die Tatsache, wo uns mithilfe welcher Technik welche Daten zur Verfügung stehen werden. So gesehen operieren wir da derzeit auf einer sehr oberflächlichen Ebene.

Der von Dir gewählte Begriff &quot;Verdichtung&quot; trifft den Kern der Entwicklung sehr gut. Er entmystifiziert die ganze Technik-Euphorie (bzw. deren Oberflächlichkeit). ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim: Sehr guter Kommentar, der die &#8220;tiefer&#8221; liegende Ebene beleuchtet. Ich denke dass wir uns jetzt am Beginn dieser Disruption noch stark mit den technischen Geräten (&#8221;Gadgets&#8221;) befassen, weil sie als Erste den Wandel sichtbar machen. </p>
<p>Später werden weder die Geräte noch die Netze ein Gesprächsthema sein &#8211; und auch nicht die Tatsache, wo uns mithilfe welcher Technik welche Daten zur Verfügung stehen werden. So gesehen operieren wir da derzeit auf einer sehr oberflächlichen Ebene.</p>
<p>Der von Dir gewählte Begriff &#8220;Verdichtung&#8221; trifft den Kern der Entwicklung sehr gut. Er entmystifiziert die ganze Technik-Euphorie (bzw. deren Oberflächlichkeit). <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2010/01/11/mobiles-internet/comment-page-1/#comment-17553</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:00:22 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend ist das Thema eigentlich nicht &quot;trotz&quot; irgendwas. Die sich hinter den Buzzwords (mobile social web, ubiquitous computing, location based services, augmented reality, …) verbergende Allverfügbarkeit kontextueller Daten und anstehende Hochvernetzung der Gesellschaft ist an sich so disruptiv, dass gar keine Gadgets oder Marken benannt werden müssen.

Was mich viel mehr verwundert, ist das Gefühl, das die ganzen Buzzwords und Begriffe wie Vernetzung, soziales Netzwerk usw. viel zu artifiziell klingen. Wer ein wenig mit den Bildern spielt und nicht nur Medien - sondern auch weitere Technologien im Kopf konvergieren lässt, stellt schnell fest, dass hier zwar auf der einen Seite um absolute Disruption im sozialen Kontext geht - auf der anderen Seite aber systemisch &quot;blos&quot; Verdichtung stattfindet.

Was mich zu der Vermutung antreibt, dass wir hier ein Phänomen haben, welches sich sozio-genotypisch manifestieren wird. :-D Also eine Sache, von der wir hinterher nicht mehr wissen, wie man ohne sie leben konnte; aber kaum merken werden, wie sehr sie uns verändert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend ist das Thema eigentlich nicht &#8220;trotz&#8221; irgendwas. Die sich hinter den Buzzwords (mobile social web, ubiquitous computing, location based services, augmented reality, …) verbergende Allverfügbarkeit kontextueller Daten und anstehende Hochvernetzung der Gesellschaft ist an sich so disruptiv, dass gar keine Gadgets oder Marken benannt werden müssen.</p>
<p>Was mich viel mehr verwundert, ist das Gefühl, das die ganzen Buzzwords und Begriffe wie Vernetzung, soziales Netzwerk usw. viel zu artifiziell klingen. Wer ein wenig mit den Bildern spielt und nicht nur Medien &#8211; sondern auch weitere Technologien im Kopf konvergieren lässt, stellt schnell fest, dass hier zwar auf der einen Seite um absolute Disruption im sozialen Kontext geht &#8211; auf der anderen Seite aber systemisch &#8220;blos&#8221; Verdichtung stattfindet.</p>
<p>Was mich zu der Vermutung antreibt, dass wir hier ein Phänomen haben, welches sich sozio-genotypisch manifestieren wird. <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Also eine Sache, von der wir hinterher nicht mehr wissen, wie man ohne sie leben konnte; aber kaum merken werden, wie sehr sie uns verändert hat.</p>
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