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	<title>Kommentare zu: Schneller Bloggen: WordPress P2 und Posterous im Real-Time-Web</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Was ist denn hier los?</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17552</link>
		<dc:creator>Was ist denn hier los?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 22:00:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein toller Artikel über die Entwicklung und Bedeutung von Posterous [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein toller Artikel über die Entwicklung und Bedeutung von Posterous [...]</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17423</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:16:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian: Genau! Nur weil man auf Posterous schreibt (und nicht auf WordPress) hat man noch nicht automatisch ein großes Publikum.

@Moellus: Ich schau auch immer wieder gern bei Dir rein - allerdings praktisch immer über Deine Links auf Twitter. Also nicht aufhören zu twittern... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Genau! Nur weil man auf Posterous schreibt (und nicht auf WordPress) hat man noch nicht automatisch ein großes Publikum.</p>
<p>@Moellus: Ich schau auch immer wieder gern bei Dir rein &#8211; allerdings praktisch immer über Deine Links auf Twitter. Also nicht aufhören zu twittern&#8230; <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Moellus</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17422</link>
		<dc:creator>Moellus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:50:16 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja, es #funzt einfach irgendwie ganz geschmeidig und schmissig. - Ich bin noch urst vepennt, kann aber ein Bild von der ersten #tasskaff des Tages machen und mir sicher sein, dass es prompt auf der Wandzeitung landet. Mail vom #g2 reicht. =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, es #funzt einfach irgendwie ganz geschmeidig und schmissig. &#8211; Ich bin noch urst vepennt, kann aber ein Bild von der ersten #tasskaff des Tages machen und mir sicher sein, dass es prompt auf der Wandzeitung landet. Mail vom #g2 reicht. =)</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17418</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:02:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, zwischen den Blogs auf Posterous, Soup, etc. und den &quot;normalen&quot; Blogs (z.B. WP) bestehen einige Unterschiede. So wie die von Dir erwähnten Steve Rubel und Robert Scoble nutzen viele andere auch diese Form der Microblogs: kurze Mitteilungen, Videos, Fotos, dafür wenig Verlinkungen und keine Blogroll. Das heißt, hier haben wir es eher mit einem Kanal zu tun, über den sich einzelne Personen äußern können. Vernetzung oder Diskurs stehen hier nicht im Vordergrund, im Unterschied zu den &quot;normalen&quot; Blogs, die eigentlich davon leben, dass sie in die Blogophäre eingebunden sind.

Während Steve Rubel oder Robert Scoble andere Kanäle für den Dialog nutzen (z.B. FriendFeed), kommuniziert eine immer größere Zahl von Usern ausschließlich über Posterous &amp; Co und glaubt dabei, sie wären schon mitten drinnen im Social Web.

Bei vielen funktioniert das dann aber nicht, weil sie einfach weiter vor sich hinschreiben wie bisher. Nur das CMS ist ein anderes und ordnet die Beiträge chronologisch. Und ab und zu sind Videos oder Fotos dabei. Davon, dass jemand mit seinen Kunden auf Augenhöhe kommuniziert ist aber recht wenig zu sehen. Und auch sonst ändert sich nichts. Man schreibt vor sich hin und ist frustriert, dass niemand darauf reagiert. Um dann zu dem Schluss zu kommen: ich hab doch eh gewusst, dass Social Media ein Unsinn ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, zwischen den Blogs auf Posterous, Soup, etc. und den &#8220;normalen&#8221; Blogs (z.B. WP) bestehen einige Unterschiede. So wie die von Dir erwähnten Steve Rubel und Robert Scoble nutzen viele andere auch diese Form der Microblogs: kurze Mitteilungen, Videos, Fotos, dafür wenig Verlinkungen und keine Blogroll. Das heißt, hier haben wir es eher mit einem Kanal zu tun, über den sich einzelne Personen äußern können. Vernetzung oder Diskurs stehen hier nicht im Vordergrund, im Unterschied zu den &#8220;normalen&#8221; Blogs, die eigentlich davon leben, dass sie in die Blogophäre eingebunden sind.</p>
<p>Während Steve Rubel oder Robert Scoble andere Kanäle für den Dialog nutzen (z.B. FriendFeed), kommuniziert eine immer größere Zahl von Usern ausschließlich über Posterous &amp; Co und glaubt dabei, sie wären schon mitten drinnen im Social Web.</p>
<p>Bei vielen funktioniert das dann aber nicht, weil sie einfach weiter vor sich hinschreiben wie bisher. Nur das CMS ist ein anderes und ordnet die Beiträge chronologisch. Und ab und zu sind Videos oder Fotos dabei. Davon, dass jemand mit seinen Kunden auf Augenhöhe kommuniziert ist aber recht wenig zu sehen. Und auch sonst ändert sich nichts. Man schreibt vor sich hin und ist frustriert, dass niemand darauf reagiert. Um dann zu dem Schluss zu kommen: ich hab doch eh gewusst, dass Social Media ein Unsinn ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17392</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:09:33 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Nachbemerkung: Meine kritischen Äußerungen im vorletzten Abschnitt des Artikel beziehen sich nicht auf Autoren, die ganz neu ein Blog auf Posterous starten (und damit erstmals bloggen), sondern auf die vielen alten Hasen, die seit Jahren schon ein Blog führen und jetzt auf Posterous eine Art &quot;Zweitblog&quot; gestartet haben. Die Formulierung hinsichtlich dieser beiden unterschiedlichen Gruppen war nicht differenziert genug, ich bitte dies zu entschuldigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Nachbemerkung: Meine kritischen Äußerungen im vorletzten Abschnitt des Artikel beziehen sich nicht auf Autoren, die ganz neu ein Blog auf Posterous starten (und damit erstmals bloggen), sondern auf die vielen alten Hasen, die seit Jahren schon ein Blog führen und jetzt auf Posterous eine Art &#8220;Zweitblog&#8221; gestartet haben. Die Formulierung hinsichtlich dieser beiden unterschiedlichen Gruppen war nicht differenziert genug, ich bitte dies zu entschuldigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Netzspuren — bluelectric.org</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17391</link>
		<dc:creator>Netzspuren — bluelectric.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:01:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=2877#comment-17391</guid>
		<description>[...] Schneller Bloggen: WordPress P2 und Posterous im Real-Time-Web [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schneller Bloggen: WordPress P2 und Posterous im Real-Time-Web [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17390</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:12:46 +0000</pubDate>
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		<description>@recipient: Die Konzentration auf das Wesentliche ist sicher eine Stärke von Posterous, denn sonst könnte man auch ein (kostenloses) Blog auf wordpress.com einrichten (also auf der von WordPress geführten Plattform).

Bei Posterous sehe ich bislang, dass eben erstaunlich viele Geeks darauf angesprungen sind, obwohl sie seit langem schon eigene Blogs führen. Ob das so intendiert war, kann ich nicht sagen. Zumindest schafft es viel Aufmerksamkeit, wenn Kapazitäten wie &lt;a href=&quot;http://www.steverubel.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Steve Rubel&lt;/a&gt;  oder &lt;a href=&quot;http://scobleizer.posterous.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Robert Scoble&lt;/a&gt; Posterous nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@recipient: Die Konzentration auf das Wesentliche ist sicher eine Stärke von Posterous, denn sonst könnte man auch ein (kostenloses) Blog auf wordpress.com einrichten (also auf der von WordPress geführten Plattform).</p>
<p>Bei Posterous sehe ich bislang, dass eben erstaunlich viele Geeks darauf angesprungen sind, obwohl sie seit langem schon eigene Blogs führen. Ob das so intendiert war, kann ich nicht sagen. Zumindest schafft es viel Aufmerksamkeit, wenn Kapazitäten wie <a href="http://www.steverubel.com/" rel="nofollow">Steve Rubel</a>  oder <a href="http://scobleizer.posterous.com/" rel="nofollow">Robert Scoble</a> Posterous nutzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: recipient</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/comment-page-1/#comment-17389</link>
		<dc:creator>recipient</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:14:19 +0000</pubDate>
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		<description>Dass posterous sich auf Basisfunktionalität beschränkt und dadurch bspw. auch nicht indivdualisieren lässt, sehe ich nicht als Schwäche, sondern als Stärke: Reduzierung auf das Wesentliche. Kein Plugin-Gefrickel, keine Spam-Probleme und eben auch keine Template-Basteleien. Ich werde gar nicht in Versuchung geführt, meine begrenzte Zeit etwas anderem zu widmen als den Inhalten. Einfach so, ganz privat, ohne Erfolgsdruck, inhaltliche Kompromisse und ständige Kosten-Nutzen-Rechnung. 

Wer ein Blog als beruflich relevantes Schaufenster nutzen will oder die Top-100 anpeilt, der muss natürlich höheren Aufwand betreiben und optisch wie funktional mehr bieten. Aber den meisten Bloggern geht es wohl eher um die Befriedigung des persönlichen Mitteilungsbedürfnisses. Und dazu ist ein Service wie posterous m. E. ideal.

Insofern sehe ich keineswegs Geeks und Early Adopter als Hauptzielgruppe von posterous &amp; Co., sondern im Gegenteil Leute, die durchaus was zu sagen, mit Technik aber wenig am Hut haben. Und die nicht „fluid“ sein wollen, geschweige denn: müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass posterous sich auf Basisfunktionalität beschränkt und dadurch bspw. auch nicht indivdualisieren lässt, sehe ich nicht als Schwäche, sondern als Stärke: Reduzierung auf das Wesentliche. Kein Plugin-Gefrickel, keine Spam-Probleme und eben auch keine Template-Basteleien. Ich werde gar nicht in Versuchung geführt, meine begrenzte Zeit etwas anderem zu widmen als den Inhalten. Einfach so, ganz privat, ohne Erfolgsdruck, inhaltliche Kompromisse und ständige Kosten-Nutzen-Rechnung. </p>
<p>Wer ein Blog als beruflich relevantes Schaufenster nutzen will oder die Top-100 anpeilt, der muss natürlich höheren Aufwand betreiben und optisch wie funktional mehr bieten. Aber den meisten Bloggern geht es wohl eher um die Befriedigung des persönlichen Mitteilungsbedürfnisses. Und dazu ist ein Service wie posterous m. E. ideal.</p>
<p>Insofern sehe ich keineswegs Geeks und Early Adopter als Hauptzielgruppe von posterous &amp; Co., sondern im Gegenteil Leute, die durchaus was zu sagen, mit Technik aber wenig am Hut haben. Und die nicht „fluid“ sein wollen, geschweige denn: müssen.</p>
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