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	<title>Kommentare zu: Die Zukunft der Bücher, wie sie heute schon Realität sein könnte</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Dorothea Martin</title>
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		<dc:creator>Dorothea Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Artikel! Das Preisproblem, das es mit PoD noch gibt wurde ja schon durchkommentiert, eine Möglichkeit könnte aber sein Bücher zusätzlich in Kleinauflage in einer Luxusedition rauszubringen - exklusiv, rar und nicht kopierbar. Siehe NIN und ihr Luxusalbum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel! Das Preisproblem, das es mit PoD noch gibt wurde ja schon durchkommentiert, eine Möglichkeit könnte aber sein Bücher zusätzlich in Kleinauflage in einer Luxusedition rauszubringen &#8211; exklusiv, rar und nicht kopierbar. Siehe NIN und ihr Luxusalbum.</p>
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		<title>Von: Dieter Josten</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17380</link>
		<dc:creator>Dieter Josten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Mal ganz unabhängig von PoD, ich denke Bücher bekommen in Zukunft eine zusätzliche Aufgabe - sie dienen als Vermittler zwischen Gleichgesinnten, schaffen soziale Netzwerke, ermöglichen eine zielgerichtete Kommunikation und Dialog - und das in dem Moment wo ich sie in die Hand nehme. Habe dazu mal einen Beitrag geschrieben http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1777</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz unabhängig von PoD, ich denke Bücher bekommen in Zukunft eine zusätzliche Aufgabe &#8211; sie dienen als Vermittler zwischen Gleichgesinnten, schaffen soziale Netzwerke, ermöglichen eine zielgerichtete Kommunikation und Dialog &#8211; und das in dem Moment wo ich sie in die Hand nehme. Habe dazu mal einen Beitrag geschrieben <a href="http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1777" rel="nofollow">http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1777</a></p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17379</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: Genau, siehe auch BoD, Lulu, Tredition etc. - und auch die meisten Großverlage nutzen inzwischen PoD-Verfahren zumindest für Backlisten. Trotzdem - siehe Heise - sind bei Digi-Druck die &quot;Stückkosten noch höher als bei Großauflagen&quot; (per Offset). Aber Digi passt schon in die neue Bücherwelt und ich teile deine Gedanken da absolut. 
+@Leander: Den Eindruck mit der Kompetenz in den Branchen hab ich irgendwie auch. Ich glaube zwar, dass die IT-Abteilungen aufgerüstet wurden, aber die Kompetenz gehört m.E. ja vor allem auch ins Programm-Management ... Kann mir da aber wegen geringer Insights keine Meinung zu bilden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: Genau, siehe auch BoD, Lulu, Tredition etc. &#8211; und auch die meisten Großverlage nutzen inzwischen PoD-Verfahren zumindest für Backlisten. Trotzdem &#8211; siehe Heise &#8211; sind bei Digi-Druck die &#8220;Stückkosten noch höher als bei Großauflagen&#8221; (per Offset). Aber Digi passt schon in die neue Bücherwelt und ich teile deine Gedanken da absolut.<br />
+@Leander: Den Eindruck mit der Kompetenz in den Branchen hab ich irgendwie auch. Ich glaube zwar, dass die IT-Abteilungen aufgerüstet wurden, aber die Kompetenz gehört m.E. ja vor allem auch ins Programm-Management &#8230; Kann mir da aber wegen geringer Insights keine Meinung zu bilden &#8230;</p>
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		<title>Von: &#187;Lesenswertig&#171; am 26. August &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17378</link>
		<dc:creator>&#187;Lesenswertig&#171; am 26. August &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:15:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Zukunft der Bücher, wie sie heute schon Realität sein könnte Goethe und Schiller würden heute E-Books lesen, daran kann es gar keinen Zweifel geben. Zudem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Zukunft der Bücher, wie sie heute schon Realität sein könnte Goethe und Schiller würden heute E-Books lesen, daran kann es gar keinen Zweifel geben. Zudem [...]</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17377</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Sebastian: Den &quot;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Buchdruck-fuer-Jedermann--/meldung/120908&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Buchdruck für Jedermann&lt;/a&gt;&quot; (heise online) gibt es ja schon, allerdings liegen die Preise für einzelne Bücher tendenziell noch etwas über den im Buchhandel üblichen Preisen. Hier müsste erst eine höhere Nachfrage einsetzen, so dass die Maschinen besser ausgelastet werden und die Preise weiter fallen könnten. Für den Bereich der (wisschenschaftlichen) Fachbücher könnte sich PoD aber schon lohnen und den Käufern günstigere Preise ermöglichen.

@Leander: Du hast Recht, auf die Medienkonvergenz bin ich hier nicht explizit eingegangen. Zudem dürfte stimmen, dass technikaffine Menschen eher in andere Branchen gehen und die Buchbranche vielleicht eher mit Leuten vom Schlage des &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carl_Spitzweg_021.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spitzweg&#039;schen Bücherwurms&lt;/a&gt; durchsetzt ist... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebastian: Den &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/Buchdruck-fuer-Jedermann--/meldung/120908" rel="nofollow">Buchdruck für Jedermann</a>&#8221; (heise online) gibt es ja schon, allerdings liegen die Preise für einzelne Bücher tendenziell noch etwas über den im Buchhandel üblichen Preisen. Hier müsste erst eine höhere Nachfrage einsetzen, so dass die Maschinen besser ausgelastet werden und die Preise weiter fallen könnten. Für den Bereich der (wisschenschaftlichen) Fachbücher könnte sich PoD aber schon lohnen und den Käufern günstigere Preise ermöglichen.</p>
<p>@Leander: Du hast Recht, auf die Medienkonvergenz bin ich hier nicht explizit eingegangen. Zudem dürfte stimmen, dass technikaffine Menschen eher in andere Branchen gehen und die Buchbranche vielleicht eher mit Leuten vom Schlage des <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carl_Spitzweg_021.jpg" rel="nofollow">Spitzweg&#8217;schen Bücherwurms</a> durchsetzt ist&#8230; <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Leander Wattig</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17376</link>
		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:25:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Problem ist sicher auch, dass wir die Zukunft zu sehr vom heutigen Buchbegriff her denken. Hier hatte ich mir bei UPLOAD mal skizzenhaft Gedanken gemacht, was Bücher egtl. sind: &lt;a href=&quot;http://upload-magazin.de/blog/3468-was-sind-bucher-in-einer-digitalen-welt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Was sind Bücher in einer digitalen Welt?&lt;/a&gt; Bemerkenswert finde ich den Kommentar von Jan. Insgesamt ein spannendes Thema. Ein Grund, warum sich in der Branche (zu) wenig tut, ist sicher auch, dass der Druck nicht so früh so hoch war wie in den Bereichen Musik und Film. Zudem könnte negativ Einfluss nehmen, dass die wirklich guten Leute in andere Branchen streben: &lt;a href=&quot;http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/18/verlagsbranche-in-uk-digital-kompetenz-ist-zu-gering/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verlagsbranche in UK: Digital-Kompetenz ist zu gering&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem ist sicher auch, dass wir die Zukunft zu sehr vom heutigen Buchbegriff her denken. Hier hatte ich mir bei UPLOAD mal skizzenhaft Gedanken gemacht, was Bücher egtl. sind: <a href="http://upload-magazin.de/blog/3468-was-sind-bucher-in-einer-digitalen-welt/" rel="nofollow">Was sind Bücher in einer digitalen Welt?</a> Bemerkenswert finde ich den Kommentar von Jan. Insgesamt ein spannendes Thema. Ein Grund, warum sich in der Branche (zu) wenig tut, ist sicher auch, dass der Druck nicht so früh so hoch war wie in den Bereichen Musik und Film. Zudem könnte negativ Einfluss nehmen, dass die wirklich guten Leute in andere Branchen streben: <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/18/verlagsbranche-in-uk-digital-kompetenz-ist-zu-gering/" rel="nofollow">Verlagsbranche in UK: Digital-Kompetenz ist zu gering</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17375</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Matthias, soweit ich es aus alten Verlagszeiten kenne: die Einstiegskosten für klassische Druckverfahren sind relativ hoch, wachsen dann jedoch nicht proportional. D.h. die Kosten fallen bei einer 500-Auflage schon ins Gewicht, bei 5.000 aber schon deutlich weniger (auf&#039;s Exemplar umgerechnet). Daher sind hohe Auflage zu niedrigen Preisen möglich. Das ist bei PoD nicht der Fall, denn das Verhältnis von Herstellungskosten pro Exemplar bleibt immer gleich. Bei Kleinauflagen ist das egal, bzw. verkehrt sich natürlich ins Gegenteil um, zumal keine Vorfinanzierung, keine Lagerkosten etc. Zudem kann man bei Nischenangeboten ohnehin Dank geringer Konkurrenz die Preise etwas freier gestalten. Aber du meintest ja auch, dass Verlage den PoD-Druck einfach selbst übernehmen, da hört meine Rechenkunst dann auf :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Matthias, soweit ich es aus alten Verlagszeiten kenne: die Einstiegskosten für klassische Druckverfahren sind relativ hoch, wachsen dann jedoch nicht proportional. D.h. die Kosten fallen bei einer 500-Auflage schon ins Gewicht, bei 5.000 aber schon deutlich weniger (auf&#8217;s Exemplar umgerechnet). Daher sind hohe Auflage zu niedrigen Preisen möglich. Das ist bei PoD nicht der Fall, denn das Verhältnis von Herstellungskosten pro Exemplar bleibt immer gleich. Bei Kleinauflagen ist das egal, bzw. verkehrt sich natürlich ins Gegenteil um, zumal keine Vorfinanzierung, keine Lagerkosten etc. Zudem kann man bei Nischenangeboten ohnehin Dank geringer Konkurrenz die Preise etwas freier gestalten. Aber du meintest ja auch, dass Verlage den PoD-Druck einfach selbst übernehmen, da hört meine Rechenkunst dann auf <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17374</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:07:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Sebastian: Interessante Anmerkungen! Tatsächlich kenne ich die Kostenstruktur von Print on Demand (PoD) nicht genau, vermute aber, dass sich entsprechende Maschinen schon rechnen werden, wenn ihre Auslastung einigermaßen sichergestellt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebastian: Interessante Anmerkungen! Tatsächlich kenne ich die Kostenstruktur von Print on Demand (PoD) nicht genau, vermute aber, dass sich entsprechende Maschinen schon rechnen werden, wenn ihre Auslastung einigermaßen sichergestellt ist.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/08/25/zukunft-buecher/comment-page-1/#comment-17373</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel spricht mir aus der Seele! Ich würde sogar soweit gehen, dass zumindest bei einigen Buchformen auch der Content individualisiert werden sollte. 
Allerdings würde ich ein paar Dinge zu bedenken geben:
1. PoD ist nach wie vor in der Herstellung extrem teuer. Das lohnt sich nur bei Kleinauflagen. Außerdem lange Lieferzeiten (Herstellung)...
2. Gerade bei Kleinauflagen könnte jedoch der entsprechend kleine Markt durch PDFs, Raubkopien etc. schnell abgedeckt sein.
3. Bei Buchhandelsrabatten von 30-40% ist mir auch nicht klar, warum die Verlage nicht an eigenen Lösungen wie z.B. ein Direktorder-System arbeiten. Allerdings spielt der Buchhandel bei vielen der 80.-100.000 Titel ohnehin nicht die dominante Rolle.
4. Grundsätzlich kann man allerdings nicht allen Verlagen vorwerfen, dass sie die Digitalisierung verschlafen, einige generieren mit Digi-Produkten schon ihr Hauptgeschäft und sind auch mit ihrer Zielgruppe digital gut vernetzt.

Bin gespannt auf die Diskussion, die sich hier entwickelt...
LG
&lt;a href=&quot;http://trendschau.twoday.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Trendschau&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel spricht mir aus der Seele! Ich würde sogar soweit gehen, dass zumindest bei einigen Buchformen auch der Content individualisiert werden sollte.<br />
Allerdings würde ich ein paar Dinge zu bedenken geben:<br />
1. PoD ist nach wie vor in der Herstellung extrem teuer. Das lohnt sich nur bei Kleinauflagen. Außerdem lange Lieferzeiten (Herstellung)&#8230;<br />
2. Gerade bei Kleinauflagen könnte jedoch der entsprechend kleine Markt durch PDFs, Raubkopien etc. schnell abgedeckt sein.<br />
3. Bei Buchhandelsrabatten von 30-40% ist mir auch nicht klar, warum die Verlage nicht an eigenen Lösungen wie z.B. ein Direktorder-System arbeiten. Allerdings spielt der Buchhandel bei vielen der 80.-100.000 Titel ohnehin nicht die dominante Rolle.<br />
4. Grundsätzlich kann man allerdings nicht allen Verlagen vorwerfen, dass sie die Digitalisierung verschlafen, einige generieren mit Digi-Produkten schon ihr Hauptgeschäft und sind auch mit ihrer Zielgruppe digital gut vernetzt.</p>
<p>Bin gespannt auf die Diskussion, die sich hier entwickelt&#8230;<br />
LG<br />
<a href="http://trendschau.twoday.net" rel="nofollow">Trendschau</a></p>
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