Irgendwann wird es sie geben, die Künstliche Intelligenz. Warum also heute schon sich darüber Gedanken machen? Betrachtet man, was der Student Robin Baumgarten (London) entwickelt hat, nämlich ein Programm, welches das Spiel Super Mario beherrscht, mag man davon vielleicht noch nicht übertrieben beeindruckt sein:
Es ist auch “nur” ein Computerspiel und dazu kommt eben ein Programm, das rechnen und autonome Entscheidungen treffen kann. Immerhin: Michael Anissimov ist davon beeindruckt.
Etwas anders sieht es bei diesen Roboterhänden aus, die mit Bällen spielen können. Sie tun das so schnell, dass das menschliche Auge praktisch nicht mehr mitkommt:
Rick Mans ist davon schwer beeindruckt und ich bin es auch! Wenn ich mir nur vorstelle, dass es irgendwann Roboter als Wächter oder Türsteher gibt, die solche Fähigkeiten haben: Wer kommt da noch unbesehen bzw. ungehindert in ein Gebäude hinein?











2 Kommentare
21. 8. 2009 um 10:39:16
Pingback von Künstliche Intelligenz spielt Super Mario 3 | Emanuel Kluge – Zeitgenössisches Web-Design aus Hannover
9. 1. 2010 um 22:29:09
Martin
Ich bin sehr gespannt, ab wann sich künstliche Intelligenz selber herstellt. Der Mensch hat irgendwann auch keine Ahnung mehr von den unendlichen Möglichkeiten, dann ist die künstliche Intelligenz in Form von Super-Robotern und Computern gefragt. Aber zum Glück sind wir bisher nur soweit, einen Roboter zu entwickeln, der wie ein Mensch Super Mario spielen kann