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	<title>Kommentare zu: Online Collaboration jetzt auch auf Xing</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17310</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:15:50 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;intradigitale Spaltung&quot; , 
genau die Wortschöpfung hat mir zum benamsen des beobachteten Phänomens noch gefehlt  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;intradigitale Spaltung&#8221; ,<br />
genau die Wortschöpfung hat mir zum benamsen des beobachteten Phänomens noch gefehlt  <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17309</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:48:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian + Rolf: Ich denke auch dass die Kluft ziemlich groß ist und dass selbst niedrige Zugangsschwellen, wie etwa bei Twitter, noch lange nicht bedeuten, dass jeder einen solchen Dienst voll und ganz versteht und &quot;richtig&quot; nutzen kann. Im Prinzip haben wir hier eine &quot;intradigitale&quot; Spaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian + Rolf: Ich denke auch dass die Kluft ziemlich groß ist und dass selbst niedrige Zugangsschwellen, wie etwa bei Twitter, noch lange nicht bedeuten, dass jeder einen solchen Dienst voll und ganz versteht und &#8220;richtig&#8221; nutzen kann. Im Prinzip haben wir hier eine &#8220;intradigitale&#8221; Spaltung.</p>
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		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17308</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:19:15 +0000</pubDate>
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		<description>die Konvergenz treibt sicher auch so manchen User in die Verzweiflung.

Also wenn ich so im Alltag erlebe wie sich die Leute mit Mails gegenseitig die Mailboxen zumüllen obwohl es Foren, Wikis und Weblogs nun schon ein paar Jahre gibt ...
Gern auch noch mit angehängten Dokumenten...

da habe ich auch so meine Zweifel ob die niedrigen Zugangsschwellen die praktische Nutzung von Web 2.0  tatsächlich erhöhen.

vermutlich wird uns der Begriff &quot;Digitale Spaltung&quot; noch länger beschäftigen wie es braucht jede Ecke mit Breitband und 1000 Tools zu versorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Konvergenz treibt sicher auch so manchen User in die Verzweiflung.</p>
<p>Also wenn ich so im Alltag erlebe wie sich die Leute mit Mails gegenseitig die Mailboxen zumüllen obwohl es Foren, Wikis und Weblogs nun schon ein paar Jahre gibt &#8230;<br />
Gern auch noch mit angehängten Dokumenten&#8230;</p>
<p>da habe ich auch so meine Zweifel ob die niedrigen Zugangsschwellen die praktische Nutzung von Web 2.0  tatsächlich erhöhen.</p>
<p>vermutlich wird uns der Begriff &#8220;Digitale Spaltung&#8221; noch länger beschäftigen wie es braucht jede Ecke mit Breitband und 1000 Tools zu versorgen.</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17307</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, Xing setzt damit einen für das weitere Geschäft sinnvollen Schritt. Natürlich ist die Entwicklung - Du sprichst von der Konvergenz der verschiedenen Bereiche - schon sehr viel weiter fortgeschritten, Google Wave steht vor der Türe.

Aber auf der anderen Seite erlebe ich immer wieder Situationen, in denen ich feststelle, dass die Nutzung von Social Networks noch nicht selbstveständlich ist. In einem meiner letzten Seminare waren lediglich 10 Prozent Mitglieder bei Xing und/oder Facebook.

Insofern ist der Weg, den Xing da geht, wahrscheinlich gar nicht so schlecht, weil so diejenigen, die sich gerade erst an Xing zu gewöhnen beginnen, nicht sofort überfordert sind und sich wieder abwenden.

Mir fällt auf, dass wir gerade im Hinblick auf das Web 2.0 immer von den partizipativen Ansätzen und einer Demokratisierung im oder durch das Internet sprechen. Aber ist es nicht so, dass sich da zwischen denen, die diesen Social Web-Weg gehen und der großen Zahl derer, die diese Entwicklungen nur am Rande mitbekommen, eine immer größer werdende Kluft auftut?

Leicht ist es nur, sich jeweils einen Account zuzulegen. Aber spätestens mit Google Wave wird die große Masse der Internet-User völlig überfordert sein. So wie das schon heute die meisten auch z.B. mit Twitter sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, Xing setzt damit einen für das weitere Geschäft sinnvollen Schritt. Natürlich ist die Entwicklung &#8211; Du sprichst von der Konvergenz der verschiedenen Bereiche &#8211; schon sehr viel weiter fortgeschritten, Google Wave steht vor der Türe.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite erlebe ich immer wieder Situationen, in denen ich feststelle, dass die Nutzung von Social Networks noch nicht selbstveständlich ist. In einem meiner letzten Seminare waren lediglich 10 Prozent Mitglieder bei Xing und/oder Facebook.</p>
<p>Insofern ist der Weg, den Xing da geht, wahrscheinlich gar nicht so schlecht, weil so diejenigen, die sich gerade erst an Xing zu gewöhnen beginnen, nicht sofort überfordert sind und sich wieder abwenden.</p>
<p>Mir fällt auf, dass wir gerade im Hinblick auf das Web 2.0 immer von den partizipativen Ansätzen und einer Demokratisierung im oder durch das Internet sprechen. Aber ist es nicht so, dass sich da zwischen denen, die diesen Social Web-Weg gehen und der großen Zahl derer, die diese Entwicklungen nur am Rande mitbekommen, eine immer größer werdende Kluft auftut?</p>
<p>Leicht ist es nur, sich jeweils einen Account zuzulegen. Aber spätestens mit Google Wave wird die große Masse der Internet-User völlig überfordert sein. So wie das schon heute die meisten auch z.B. mit Twitter sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: XING &#246;ffnet sich f&#252;r Partner Applikationen &#187; Technologie &#187; blogstone</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17303</link>
		<dc:creator>XING &#246;ffnet sich f&#252;r Partner Applikationen &#187; Technologie &#187; blogstone</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:45:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Online Collaboration jetzt auch auf Xing [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online Collaboration jetzt auch auf Xing [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17302</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 10:38:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Hans Bayartz: Es ist klar, dass zu viele Features in einer Anwendung Verwirrung stiften können und diese dann gerne dafür kritisiert wird. 

Andererseits kommen die User mit einer Vielzahl an Einzelanwendungen auch zurecht. Im Zuge der Konvergenz muss eben darauf geachtet werden, dass die Usability (Benutzerfreundlichkeit) erhalten bleibt.

Interessant ist, dass Facebook im Lauf der Jahre immer vielschichtiger wurde, was aber der Attraktivität der Plattform nicht geschadet hat. Bis heute hält der Zustrom an Interessenten an. Bei Xing könnte das jetzt ähnlich laufen.

Aus dem Handymarkt weiß man, dass einerseits Smartphones (wie das iPhone) sich sehr gut verkaufen, trotz oder gerade wegen der Fülle an Möglichkeiten, andererseits extrem einfache Handys (nur zum Telefonieren) ebenfalls sehr gefragt sind. Die Mitte (preislich und funktional gesehen) dagegen dünnt aus.

Für Plattformen bedeutet das: Mut zu komplexen Anwendungen ja, diese müssen aber einfach und intuitiv zu bedienen sein. Der Faktor Usability dürfte erfolgsentscheidend sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans Bayartz: Es ist klar, dass zu viele Features in einer Anwendung Verwirrung stiften können und diese dann gerne dafür kritisiert wird. </p>
<p>Andererseits kommen die User mit einer Vielzahl an Einzelanwendungen auch zurecht. Im Zuge der Konvergenz muss eben darauf geachtet werden, dass die Usability (Benutzerfreundlichkeit) erhalten bleibt.</p>
<p>Interessant ist, dass Facebook im Lauf der Jahre immer vielschichtiger wurde, was aber der Attraktivität der Plattform nicht geschadet hat. Bis heute hält der Zustrom an Interessenten an. Bei Xing könnte das jetzt ähnlich laufen.</p>
<p>Aus dem Handymarkt weiß man, dass einerseits Smartphones (wie das iPhone) sich sehr gut verkaufen, trotz oder gerade wegen der Fülle an Möglichkeiten, andererseits extrem einfache Handys (nur zum Telefonieren) ebenfalls sehr gefragt sind. Die Mitte (preislich und funktional gesehen) dagegen dünnt aus.</p>
<p>Für Plattformen bedeutet das: Mut zu komplexen Anwendungen ja, diese müssen aber einfach und intuitiv zu bedienen sein. Der Faktor Usability dürfte erfolgsentscheidend sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/23/xing-collaboration/comment-page-1/#comment-17300</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:51:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schwenk,

vor längerer Zeit habe ich schon einmal den Übergang von der Networking- zur Management-Plattform beschrieben http://arm.in/1Ry.

Dabei bin ich immer wieder kritisiert worden, dass sich ein Zuviel an Features und Modulen auf einer Plattform negativ auswirken und den eigentlichen Charakter zerstören. User seien überfordert durch die Masse des Angebotes wurde mir auch bei meiner Plattform (www.theWEPS.com) vorgeworfen.

Wenn man sich allerdings die Entwicklung anschaut - und Sie haben ja beschrieben, wie die bisher getrennten Bereiche in Bewegung geraten - dann frage ich mich, ob die Entwicklung weg von Insel-Lösung und hin zum Angebot, viele Anwendungen auf einer Plattform anzubieten nicht doch die user-relevante ist?

Beste Wünsche
Hans Bayartz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schwenk,</p>
<p>vor längerer Zeit habe ich schon einmal den Übergang von der Networking- zur Management-Plattform beschrieben <a href="http://arm.in/1Ry" rel="nofollow">http://arm.in/1Ry</a>.</p>
<p>Dabei bin ich immer wieder kritisiert worden, dass sich ein Zuviel an Features und Modulen auf einer Plattform negativ auswirken und den eigentlichen Charakter zerstören. User seien überfordert durch die Masse des Angebotes wurde mir auch bei meiner Plattform (www.theWEPS.com) vorgeworfen.</p>
<p>Wenn man sich allerdings die Entwicklung anschaut &#8211; und Sie haben ja beschrieben, wie die bisher getrennten Bereiche in Bewegung geraten &#8211; dann frage ich mich, ob die Entwicklung weg von Insel-Lösung und hin zum Angebot, viele Anwendungen auf einer Plattform anzubieten nicht doch die user-relevante ist?</p>
<p>Beste Wünsche<br />
Hans Bayartz</p>
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