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	<title>Kommentare zu: Was ist an Social Media anders als an klassischen Medien?</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:36:22 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marco Mattheis</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/17/socialmedia/comment-page-1/#comment-17175</link>
		<dc:creator>Marco Mattheis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 16:47:18 +0000</pubDate>
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		<description>Richtige Aussage,
in normalen Sendeformaten ist es fast unmöglich ein echtes feedback zu geben, klar, man kann eine e-mail schreiben, aber so richtige interaktiv ist das alles nicht, nur irgendwie halbherzig. Ich denke z.B. gerade darüber nach wie großartig es gewesen wäre, wenn meine Lehrer damals einen eigenen blog gehabt hätten, nach dem Motto, alles was wir heute gemacht haben, auch nochmal zum Nachlesen mit den Hausaufgaben zur nächsten Stunde. Wie cool das gewesen wäre. Junge Lehrer sollten auf jeden Fall diese Möglichkeiten nutzen und bloggen und twittern was das Zeug hält. So kann man plötzlich wieder Schüler für seine Ziele (Lernziele) motivieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtige Aussage,<br />
in normalen Sendeformaten ist es fast unmöglich ein echtes feedback zu geben, klar, man kann eine e-mail schreiben, aber so richtige interaktiv ist das alles nicht, nur irgendwie halbherzig. Ich denke z.B. gerade darüber nach wie großartig es gewesen wäre, wenn meine Lehrer damals einen eigenen blog gehabt hätten, nach dem Motto, alles was wir heute gemacht haben, auch nochmal zum Nachlesen mit den Hausaufgaben zur nächsten Stunde. Wie cool das gewesen wäre. Junge Lehrer sollten auf jeden Fall diese Möglichkeiten nutzen und bloggen und twittern was das Zeug hält. So kann man plötzlich wieder Schüler für seine Ziele (Lernziele) motivieren.</p>
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		<title>Von: Wie Zeitungen sich gegen die nächste Google-Attacke rüsten können &#8212; CARTA</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/17/socialmedia/comment-page-1/#comment-17173</link>
		<dc:creator>Wie Zeitungen sich gegen die nächste Google-Attacke rüsten können &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:31:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es da nicht naheliegend, dass Journalisten sich mit ihren Lesern zusammentun und im Dialog f&#252;r bestm&#246;gliche Fakten und Argumente sorgen? Der Aufbau funktionierender Communities kann f&#252;r Medien also zu einer Frage des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es da nicht naheliegend, dass Journalisten sich mit ihren Lesern zusammentun und im Dialog f&#252;r bestm&#246;gliche Fakten und Argumente sorgen? Der Aufbau funktionierender Communities kann f&#252;r Medien also zu einer Frage des [...]</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/17/socialmedia/comment-page-1/#comment-17160</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 12:56:20 +0000</pubDate>
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		<description>Leider nutzen viele mittelständische Unternehmen die Möglichkeiten von Enterprice 2.0 nach wie vor noch nicht intensiv. Dabei könnte sie viel Geld bei Jobangeboten Werbung oder Marketing sparen und die Zielgruppen wesentlich genauer ansprechen. Auch die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens würde sich viel einfacher Gesalten lassen. Ein Großteil von Problemen könnte vermieden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider nutzen viele mittelständische Unternehmen die Möglichkeiten von Enterprice 2.0 nach wie vor noch nicht intensiv. Dabei könnte sie viel Geld bei Jobangeboten Werbung oder Marketing sparen und die Zielgruppen wesentlich genauer ansprechen. Auch die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens würde sich viel einfacher Gesalten lassen. Ein Großteil von Problemen könnte vermieden werden.</p>
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