Was ist an Social Media anders als an klassischen Medien?

Die Antwort auf diese Frage gibt das Video in 48 Sekunden, die sich absolut lohnen! Marcus Bösch hat am Rande der re:publica09 Bicyclemark (mehr Name war nicht in Erfahrung zu bringen) befragt und folgende Antwort erhalten:

   

Das ist auf Anhieb verständlich, wenn es mir so auch noch nie richtig bewusst war. Social Media bzw. Social Software haben etwas iterativ Unvollkommenes.

Wer das als Schwäche oder “Fehler” ansieht, hat eigentlich schon verloren. Denn darin liegt gerade die Stärke der neuen Medien. Man denke nur an die Wikipedia, die als “Work in Progress” in einem permanenten Beta-Status existiert.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Leider nutzen viele mittelständische Unternehmen die Möglichkeiten von Enterprice 2.0 nach wie vor noch nicht intensiv. Dabei könnte sie viel Geld bei Jobangeboten Werbung oder Marketing sparen und die Zielgruppen wesentlich genauer ansprechen. Auch die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens würde sich viel einfacher Gesalten lassen. Ein Großteil von Problemen könnte vermieden werden.

  2. Pingback: Wie Zeitungen sich gegen die nächste Google-Attacke rüsten können — CARTA

  3. Richtige Aussage,
    in normalen Sendeformaten ist es fast unmöglich ein echtes feedback zu geben, klar, man kann eine e-mail schreiben, aber so richtige interaktiv ist das alles nicht, nur irgendwie halbherzig. Ich denke z.B. gerade darüber nach wie großartig es gewesen wäre, wenn meine Lehrer damals einen eigenen blog gehabt hätten, nach dem Motto, alles was wir heute gemacht haben, auch nochmal zum Nachlesen mit den Hausaufgaben zur nächsten Stunde. Wie cool das gewesen wäre. Junge Lehrer sollten auf jeden Fall diese Möglichkeiten nutzen und bloggen und twittern was das Zeug hält. So kann man plötzlich wieder Schüler für seine Ziele (Lernziele) motivieren.