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	<title>Kommentare zu: YouTube und seine Analysten</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: &#187; Wer braucht eigentlich noch Analysten? - Finanzen Ratgeber Blog</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17325</link>
		<dc:creator>&#187; Wer braucht eigentlich noch Analysten? - Finanzen Ratgeber Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beiträge zum Thema: Youtube und seine Analysten Patriotismus unter Analysten? Die Analysten zwischen zwei Stühlen Wenn Analysten dichten    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beiträge zum Thema: Youtube und seine Analysten Patriotismus unter Analysten? Die Analysten zwischen zwei Stühlen Wenn Analysten dichten    [...]</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17124</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:40:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: So muss es wohl sein! Wenn Google sich auf Google Earth sogar die Darstellung der Unterwasserwelten leistet...

Allerdings sollten wir dabei auch nicht vergessen, dass Google nicht gezögert hat, im Bereich HR (Human Ressources) einige Arbeitsplätze abzubauen und definitiv Mitarbeiter freizusetzen. Im Zweifel wird also durchaus &quot;gespart&quot; bzw. es werden unbequeme Entscheidungen getroffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: So muss es wohl sein! Wenn Google sich auf Google Earth sogar die Darstellung der Unterwasserwelten leistet&#8230;</p>
<p>Allerdings sollten wir dabei auch nicht vergessen, dass Google nicht gezögert hat, im Bereich HR (Human Ressources) einige Arbeitsplätze abzubauen und definitiv Mitarbeiter freizusetzen. Im Zweifel wird also durchaus &#8220;gespart&#8221; bzw. es werden unbequeme Entscheidungen getroffen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17123</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:33:28 +0000</pubDate>
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		<description>Bandbreite sollte wie auch Serverkapazität und Datenhandling im Hause Google alltägliches Geschäft sein. Die führende Suchmaschine mit all ihren zahlreichen Diensten dürfte ebenfalls sehr teuer sein. Ich möchte gar nicht wissen, was die vielen Lizenzen für Google Maps und Google Earth beispielsweise kosten. Trotzdem ist anhand der beeindruckenden Quartalsgewinne ersichtlich, dass sich Google Dank der eigenen Gelddruckmaschine namens &quot;AdWords&quot; solche Experimente leisten kann.

YouTube ist mit weitem, weitem Abstand das größte Videoportal der Welt. Und es ist im Besitz einer Firma, die gar nicht mehr weiß, wohin mit den vielen Einnahmen (siehe Google Ventures). Zudem erwarten so manche, dass Suchmaschinenmarketing der große Gewinner der Krise sein könnte und entgegen dem Trend sogar zulegt - weil sich hier Kosten und Nutzen exakt berechnen lassen und beides in einem ausgezeichneten Verhältnis zueinander steht.

Einen Pro-Account zusätzlich zum jetzigen Angebot könnte ich mir bei YouTube dennoch gut vorstellen, ohne dass die Nutzer auf die Barrikaden gehen. Und ich bin mir sehr sicher, dass es entsprechende Pläne bei Google in den Schubladen gibt. Aber wozu sie herausholen, wenn man es nicht muss? In &quot;What would Google Do?&quot; beschreibt es Jeff Jarvis ja gerade als eine Lehre, die man aus Google ziehen kann: Biete Deine Dienste so günstig an, wie es gerade eben geht - dann kann Dich keiner mehr unterbieten und der Markt ist Dein.

Und wie gesagt: Google hat die letzten Jahre erhebliche Gewinne gemacht und es könnte gut sein, dass die sogar &quot;krisenfest&quot; sind. Da muss man sich eher um viele andere Videoportale Sorgen machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bandbreite sollte wie auch Serverkapazität und Datenhandling im Hause Google alltägliches Geschäft sein. Die führende Suchmaschine mit all ihren zahlreichen Diensten dürfte ebenfalls sehr teuer sein. Ich möchte gar nicht wissen, was die vielen Lizenzen für Google Maps und Google Earth beispielsweise kosten. Trotzdem ist anhand der beeindruckenden Quartalsgewinne ersichtlich, dass sich Google Dank der eigenen Gelddruckmaschine namens &#8220;AdWords&#8221; solche Experimente leisten kann.</p>
<p>YouTube ist mit weitem, weitem Abstand das größte Videoportal der Welt. Und es ist im Besitz einer Firma, die gar nicht mehr weiß, wohin mit den vielen Einnahmen (siehe Google Ventures). Zudem erwarten so manche, dass Suchmaschinenmarketing der große Gewinner der Krise sein könnte und entgegen dem Trend sogar zulegt &#8211; weil sich hier Kosten und Nutzen exakt berechnen lassen und beides in einem ausgezeichneten Verhältnis zueinander steht.</p>
<p>Einen Pro-Account zusätzlich zum jetzigen Angebot könnte ich mir bei YouTube dennoch gut vorstellen, ohne dass die Nutzer auf die Barrikaden gehen. Und ich bin mir sehr sicher, dass es entsprechende Pläne bei Google in den Schubladen gibt. Aber wozu sie herausholen, wenn man es nicht muss? In &#8220;What would Google Do?&#8221; beschreibt es Jeff Jarvis ja gerade als eine Lehre, die man aus Google ziehen kann: Biete Deine Dienste so günstig an, wie es gerade eben geht &#8211; dann kann Dich keiner mehr unterbieten und der Markt ist Dein.</p>
<p>Und wie gesagt: Google hat die letzten Jahre erhebliche Gewinne gemacht und es könnte gut sein, dass die sogar &#8220;krisenfest&#8221; sind. Da muss man sich eher um viele andere Videoportale Sorgen machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; Wie pleite ist YouTube? [UPLOAD Blog]</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17122</link>
		<dc:creator>&#187; Wie pleite ist YouTube? [UPLOAD Blog]</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 17:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ausgaben gegenüber. Für Abgesänge auf das weltgrößte Videoportal sei es aber viel zu früh, erklärt Matthias Schwenk auf bwlzweinull. So habe YouTube-Besitzer Google bei Bedarf durchaus Möglichkeiten, das Portal zu monetarisieren. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ausgaben gegenüber. Für Abgesänge auf das weltgrößte Videoportal sei es aber viel zu früh, erklärt Matthias Schwenk auf bwlzweinull. So habe YouTube-Besitzer Google bei Bedarf durchaus Möglichkeiten, das Portal zu monetarisieren. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17121</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas: Danke für die Ergänzung in Sachen Bilanzierung. Auch wenn bei einer Bilanzierung eigener Aktien zu Marktpreisen Google zuschreiben musste, dürfte mein Argument, dass der Kauf von YouTube günstiger war als es der hohe Preis optisch vermuten lässt, nicht entkräftet sein.

Dass die Bandbreite viel Geld kostet und kaum beeinflussbar ist, dürfte für YouTube außer Diskussion stehen. Aber solange sie eben nicht durch Werbung kompensiert werden kann (weil durch steigende Zugriffszahlen die Kosten für Bandbreite schneller steigen als die Einnahmen der neben und in den Videos platzierten Werbung), muss man vermutlich doch über Bezahlmodelle regulierend eingreifen.

Populär wäre es freilich nicht. Aber ist das in Zeiten der aktuellen Krise nicht eher ein Luxusproblem?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Danke für die Ergänzung in Sachen Bilanzierung. Auch wenn bei einer Bilanzierung eigener Aktien zu Marktpreisen Google zuschreiben musste, dürfte mein Argument, dass der Kauf von YouTube günstiger war als es der hohe Preis optisch vermuten lässt, nicht entkräftet sein.</p>
<p>Dass die Bandbreite viel Geld kostet und kaum beeinflussbar ist, dürfte für YouTube außer Diskussion stehen. Aber solange sie eben nicht durch Werbung kompensiert werden kann (weil durch steigende Zugriffszahlen die Kosten für Bandbreite schneller steigen als die Einnahmen der neben und in den Videos platzierten Werbung), muss man vermutlich doch über Bezahlmodelle regulierend eingreifen.</p>
<p>Populär wäre es freilich nicht. Aber ist das in Zeiten der aktuellen Krise nicht eher ein Luxusproblem?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Goeldi</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/14/youtube/comment-page-1/#comment-17119</link>
		<dc:creator>Andreas Goeldi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 12:05:19 +0000</pubDate>
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		<description>Aktien stehen zu ihrem Marktwert in der Bilanz, das ist schon seit Jahren (seit dem Enron-Skandal) so. Der Kaufpreis ist also keineswegs fiktiv, auch wenn er Googles Cashbestände nicht angegriffen hat (bzw. nur mit $15 Mio, die Google auch Cash bezahlt hat). 

Zu den anderen Punkten: Das technische Problem ist weniger der Speicherplatz, der ist tatsaechlich billig. Wirklich teuer ist die Bandbreite, für die Youtube laut den Analysten etwa $1 Mio. pro Tag ausgibt. Und Bandbreitenpreise haben sich in den letzten Jahren nur eher wenig bewegt.  

Natürlich könnte Youtube Bezahlaccounts einführen, aber das würde die Popularität drastisch bremsen. Und sicher hat Google mit den gesammelten Daten noch anderes vor, aber das heisst nicht, dass man diese Daten auch wirklich &quot;monetizen&quot; kann. 

Das grösste Problem, das Youtube hat, ist die Tatsache, dass die Kosten offenbar schneller wachsen als die Umsätze. Facebook steht derzeit vor dem gleichen Dilemma. Dass ein schnell wachsendes Startup in den ersten Jahren grosse Verluste einfährt, ist durchaus normal, das hat z.B. Amazon auch gemacht. Aber dann sollten die Kurven sich Umsatz- und Kostenkurven wenigstens aufeinander zu bewegen, und das ist hier nicht der Fall. 

Mit anderen Worten: Doch, man muss sich um Youtube durchaus Sorgen machen. Ich habe hier in den USA aus dem Youtube-Umfeld jedenfalls schon deutliche Nervosität rausgehört...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktien stehen zu ihrem Marktwert in der Bilanz, das ist schon seit Jahren (seit dem Enron-Skandal) so. Der Kaufpreis ist also keineswegs fiktiv, auch wenn er Googles Cashbestände nicht angegriffen hat (bzw. nur mit $15 Mio, die Google auch Cash bezahlt hat). </p>
<p>Zu den anderen Punkten: Das technische Problem ist weniger der Speicherplatz, der ist tatsaechlich billig. Wirklich teuer ist die Bandbreite, für die Youtube laut den Analysten etwa $1 Mio. pro Tag ausgibt. Und Bandbreitenpreise haben sich in den letzten Jahren nur eher wenig bewegt.  </p>
<p>Natürlich könnte Youtube Bezahlaccounts einführen, aber das würde die Popularität drastisch bremsen. Und sicher hat Google mit den gesammelten Daten noch anderes vor, aber das heisst nicht, dass man diese Daten auch wirklich &#8220;monetizen&#8221; kann. </p>
<p>Das grösste Problem, das Youtube hat, ist die Tatsache, dass die Kosten offenbar schneller wachsen als die Umsätze. Facebook steht derzeit vor dem gleichen Dilemma. Dass ein schnell wachsendes Startup in den ersten Jahren grosse Verluste einfährt, ist durchaus normal, das hat z.B. Amazon auch gemacht. Aber dann sollten die Kurven sich Umsatz- und Kostenkurven wenigstens aufeinander zu bewegen, und das ist hier nicht der Fall. </p>
<p>Mit anderen Worten: Doch, man muss sich um Youtube durchaus Sorgen machen. Ich habe hier in den USA aus dem Youtube-Umfeld jedenfalls schon deutliche Nervosität rausgehört&#8230;</p>
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