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	<title>Kommentare zu: Der Tesla S und das Innovationsdilemma großer Autohersteller</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Steinmeiers Deutschland-Plan: Die Romantik der alten Erfolgsmodelle &#8212; CARTA</title>
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		<dc:creator>Steinmeiers Deutschland-Plan: Die Romantik der alten Erfolgsmodelle &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:27:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in diesem Kontext ist das Beispiel der Automobilindustrie. Frank-Walter Steinmeier sieht Deutschland hier trotz des Wandels der Antriebstechnologien (hin zum [...]</description>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Über das Crunchpad, Resonanz und Unternehmertum</title>
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		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Über das Crunchpad, Resonanz und Unternehmertum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben diese Fähigkeiten aber offenbar fast nur Startups bzw. branchenfremde Unternehmen: Tesla etwa ist einer der Vorreiter bei Elektrofahrzeugen, Apple hat das Mobiltelefon praktisch neu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben diese Fähigkeiten aber offenbar fast nur Startups bzw. branchenfremde Unternehmen: Tesla etwa ist einer der Vorreiter bei Elektrofahrzeugen, Apple hat das Mobiltelefon praktisch neu [...]</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
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		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Nadine: Nett verpackte Werbung wird hier gern akzeptiert. Ob aber die Leser, die sich für die Autos von Tesla interessieren, auch einen Buchkauf vom Namensvetter (und vielleicht Namensgeber?) in Betracht ziehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nadine: Nett verpackte Werbung wird hier gern akzeptiert. Ob aber die Leser, die sich für die Autos von Tesla interessieren, auch einen Buchkauf vom Namensvetter (und vielleicht Namensgeber?) in Betracht ziehen?</p>
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		<title>Von: Nadine</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/30/tesla-s-innovationsdilemma/comment-page-1/#comment-17130</link>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:19:45 +0000</pubDate>
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		<description>Also nicht alle die inovativ sind verzichten bei Büchern auf Papier
lach
Hier ein tolles Beispiel eines kleinen Verlages. Seine Bücher passen sogar zu dem Tesla S, (der ja nicht wirklich so Innovativ ist wie er sich gibt. )
Wenn man auf seinen Namengeber schaut hätte man einen anderen Antrieb erwarten dürfen.

Ich wußte nicht das es so viel originale Schriften von Nikola Tesla gibt. Die haben die Aufzeichnungen von Colorado Springs, die Prozeßunterlagen mit Marconi über die Erfindung des Radios und ein riesen Patentebuch mit allen deutschen und amerikanischen Patente und 6 weitere Bücher veröffentlicht mit allen Vorträgen und Aufsätzen von Nikola Tesla. Was da nicht ist eben die gerüchte über sein Auto und dem angeblichen &quot;Freien Energie&quot; Antrieb weil dazu hat er ja selber nichts geschrieben.
Also ich bin froh das ich auf die Bücher gestoßen bin.

Also hier eine super Seite über Nikola Tesla

http://www.michaelsverlag.de/nikola-tesla
die Webseite habe ich da rechts nochmal angegeben weil ich nicht weiß wie ich sie hier als Link reinbekomme


Liebe Grüße

Nadine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also nicht alle die inovativ sind verzichten bei Büchern auf Papier<br />
lach<br />
Hier ein tolles Beispiel eines kleinen Verlages. Seine Bücher passen sogar zu dem Tesla S, (der ja nicht wirklich so Innovativ ist wie er sich gibt. )<br />
Wenn man auf seinen Namengeber schaut hätte man einen anderen Antrieb erwarten dürfen.</p>
<p>Ich wußte nicht das es so viel originale Schriften von Nikola Tesla gibt. Die haben die Aufzeichnungen von Colorado Springs, die Prozeßunterlagen mit Marconi über die Erfindung des Radios und ein riesen Patentebuch mit allen deutschen und amerikanischen Patente und 6 weitere Bücher veröffentlicht mit allen Vorträgen und Aufsätzen von Nikola Tesla. Was da nicht ist eben die gerüchte über sein Auto und dem angeblichen &#8220;Freien Energie&#8221; Antrieb weil dazu hat er ja selber nichts geschrieben.<br />
Also ich bin froh das ich auf die Bücher gestoßen bin.</p>
<p>Also hier eine super Seite über Nikola Tesla</p>
<p><a href="http://www.michaelsverlag.de/nikola-tesla" rel="nofollow">http://www.michaelsverlag.de/nikola-tesla</a><br />
die Webseite habe ich da rechts nochmal angegeben weil ich nicht weiß wie ich sie hier als Link reinbekomme</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Nadine</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/30/tesla-s-innovationsdilemma/comment-page-1/#comment-17110</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
also ich habe im Moment oft das Gefühl, dass die großen Automobilhersteller gar nicht wirklich was am &quot;konventionellen&quot; Motor ändern wollen, weil die Verkaufszahlen (gerade jetzt, dank Abwrackprämie) gar nicht mal so schlecht sind. 
Wobei ich auch nicht glaube, dass der Elektromotor eine wirkliche alternative ist. 
Zu dem Beispiel mit der Zeitung: 
Erstens stelle ich immer häufiger fest, das die Internetangebote der Tageszeitungen, und der Magazine (wie Spiegel, Focus, Stern u.s.w) gerade bei Studenten immer mehr genutzt werden. Denke also schon, dass man da in den nächsten Jahren noch einen stärkeren Wandel im Konsum feststellen wird. 
Was dagegen spricht, ist die Tatsache, dass die klassische &quot;Papier-Zeitung&quot; einfach bei vielen zum Frühstück, zur Bahnfahrt, o.ä. gehört. Bevor hier ein Wandel bei den Herrausgebern passieren kann, müsste erstmal ein Wandel im Konsumverhalten bemerkbar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
also ich habe im Moment oft das Gefühl, dass die großen Automobilhersteller gar nicht wirklich was am &#8220;konventionellen&#8221; Motor ändern wollen, weil die Verkaufszahlen (gerade jetzt, dank Abwrackprämie) gar nicht mal so schlecht sind.<br />
Wobei ich auch nicht glaube, dass der Elektromotor eine wirkliche alternative ist.<br />
Zu dem Beispiel mit der Zeitung:<br />
Erstens stelle ich immer häufiger fest, das die Internetangebote der Tageszeitungen, und der Magazine (wie Spiegel, Focus, Stern u.s.w) gerade bei Studenten immer mehr genutzt werden. Denke also schon, dass man da in den nächsten Jahren noch einen stärkeren Wandel im Konsum feststellen wird.<br />
Was dagegen spricht, ist die Tatsache, dass die klassische &#8220;Papier-Zeitung&#8221; einfach bei vielen zum Frühstück, zur Bahnfahrt, o.ä. gehört. Bevor hier ein Wandel bei den Herrausgebern passieren kann, müsste erstmal ein Wandel im Konsumverhalten bemerkbar sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tesla Model S: Mehr als nur ein Familienfahrzeug</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/30/tesla-s-innovationsdilemma/comment-page-1/#comment-17100</link>
		<dc:creator>Tesla Model S: Mehr als nur ein Familienfahrzeug</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mal nicht darum, einen leistungsstarken Sportwagen zu entwickeln – stattdessen soll der Automarkt in der breiten Masse umgekrempelt werden. Denn wie bereits erwähnt wurde, soll das Tesla Model S für jedermann bezahlbar sein – [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mal nicht darum, einen leistungsstarken Sportwagen zu entwickeln – stattdessen soll der Automarkt in der breiten Masse umgekrempelt werden. Denn wie bereits erwähnt wurde, soll das Tesla Model S für jedermann bezahlbar sein – [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/30/tesla-s-innovationsdilemma/comment-page-1/#comment-17090</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Tim: Gute Ergänzung. Mein Artikel betrachtet speziell den Autombilsektor, aber auch kleinere Unternehmen anderer Branchen haben sehr spezielle Strukturen und Kulturen herausgebildet, die bei disruptiven Veränderungen        massiv herausgefordert sind.

Die Zeitungen sind tatsächlich ein wunderbares Beispiel: Anstatt die Fülle der Möglichkeiten im Internet zu begrüßen und zu nutzen, hält man lieber am Papier fest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim: Gute Ergänzung. Mein Artikel betrachtet speziell den Autombilsektor, aber auch kleinere Unternehmen anderer Branchen haben sehr spezielle Strukturen und Kulturen herausgebildet, die bei disruptiven Veränderungen        massiv herausgefordert sind.</p>
<p>Die Zeitungen sind tatsächlich ein wunderbares Beispiel: Anstatt die Fülle der Möglichkeiten im Internet zu begrüßen und zu nutzen, hält man lieber am Papier fest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Schlotfeldt</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/30/tesla-s-innovationsdilemma/comment-page-1/#comment-17089</link>
		<dc:creator>Tim Schlotfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Problem haben meiner Meinung nicht nur die großen Unternehmen. Im Grund muss damit jede Organisation bei Veränderungen kämpfen. Das hat natürlich etwas mit den gewachsenen Strukturen, den Produktions- und Kommunikationsprozessen zu tun. Es hat aber auch was mit den individuellen Einstellungen und Wertvorstellungen zu tun. Für einen gestandenen Entwicklungsingenieur aus der Automobilbranche mag beispielsweise ein Elektroauto gar kein richtiges Automobil sein (»da fehlt der Fahrspaß«), für einen Buchhändler mag nur das physische Buch ein Kulturgut sein und Zeitungen werden eher aufgegeben als dass vom klassischen Bild einer Zeitung auf Papier (als Newslieferant in gedruckter Form mit Vertriebsstruktur) abgewendet wird.

Hierzu passt ganz gut als Gegenbeispiel eines Unternehmens, das es besser gemacht hat. Die erco-Story: http://vowe.net/archives/006995.html

Gruß
 -Tim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Problem haben meiner Meinung nicht nur die großen Unternehmen. Im Grund muss damit jede Organisation bei Veränderungen kämpfen. Das hat natürlich etwas mit den gewachsenen Strukturen, den Produktions- und Kommunikationsprozessen zu tun. Es hat aber auch was mit den individuellen Einstellungen und Wertvorstellungen zu tun. Für einen gestandenen Entwicklungsingenieur aus der Automobilbranche mag beispielsweise ein Elektroauto gar kein richtiges Automobil sein (»da fehlt der Fahrspaß«), für einen Buchhändler mag nur das physische Buch ein Kulturgut sein und Zeitungen werden eher aufgegeben als dass vom klassischen Bild einer Zeitung auf Papier (als Newslieferant in gedruckter Form mit Vertriebsstruktur) abgewendet wird.</p>
<p>Hierzu passt ganz gut als Gegenbeispiel eines Unternehmens, das es besser gemacht hat. Die erco-Story: <a href="http://vowe.net/archives/006995.html" rel="nofollow">http://vowe.net/archives/006995.html</a></p>
<p>Gruß<br />
 -Tim</p>
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