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	<title>Kommentare zu: Twitterperspektiven</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: meistermochi</title>
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		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 17:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich glaube, diese sache mit dem kleinen kreis werde ich aufnehmen. das hat für mich echten nutzen unter freunden &amp; vll. kollegen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube, diese sache mit dem kleinen kreis werde ich aufnehmen. das hat für mich echten nutzen unter freunden &amp; vll. kollegen&#8230;</p>
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		<title>Von: Ich twitter nicht &#124; Design Tagebuch</title>
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		<dc:creator>Ich twitter nicht &#124; Design Tagebuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Twitter auf lange Sicht (hierzulande) nur von einer sehr kleinen Gruppe von Menschen genutzt werden wird Stichwort: hoch vernetzte Informationselite. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Twitter auf lange Sicht (hierzulande) nur von einer sehr kleinen Gruppe von Menschen genutzt werden wird Stichwort: hoch vernetzte Informationselite. [...]</p>
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		<title>Von: Digitale Ahnungslosigkeit: Alte und neue Medien kennen sich gegenseitig nicht &#8212; CARTA</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17125</link>
		<dc:creator>Digitale Ahnungslosigkeit: Alte und neue Medien kennen sich gegenseitig nicht &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:25:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] m&#252;sste allerdings auch st&#228;rker hinterfragen, f&#252;r wie viele Menschen ein Medium wie Twitter langfristig und nachhaltig Relevanz erlangt. So zeigt eine aktuelle Studie, dass Twitter speziell [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] m&#252;sste allerdings auch st&#228;rker hinterfragen, f&#252;r wie viele Menschen ein Medium wie Twitter langfristig und nachhaltig Relevanz erlangt. So zeigt eine aktuelle Studie, dass Twitter speziell [...]</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17055</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 21:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nutze Twitter außerdem immer häufiger als Suchmaschine. Die Ergebnisse sind schon jetzt meist weit interessanter als z.B. bei Google. Allerdings ist es so, wie Du schreibst, Matthias: ganze Branchen fehlen noch und da hilft mir Twitter dann nicht weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze Twitter außerdem immer häufiger als Suchmaschine. Die Ergebnisse sind schon jetzt meist weit interessanter als z.B. bei Google. Allerdings ist es so, wie Du schreibst, Matthias: ganze Branchen fehlen noch und da hilft mir Twitter dann nicht weiter.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17054</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:16:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Nivea-Creme: Guter Einwand! Allerdings ist es auch über Twitter möglich, (zumindest partiell) an Spezialwissen und relevante Informationen zu kommen. Man muss nur wissen, wem es dafür zu folgen gilt und idealerweise mit den betreffenden Personen ansatzweise bekannt sein.

Natürlich gibt es dafür Grenzen: Ganze Branchen sind auf Twitter noch überhaupt nicht vertreten, bestimmte Personen twittern konsequent nur über das was sie gerade vor sich auf dem Teller haben und an anderen Stellen fehlt die zuverlässige Regelmässigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nivea-Creme: Guter Einwand! Allerdings ist es auch über Twitter möglich, (zumindest partiell) an Spezialwissen und relevante Informationen zu kommen. Man muss nur wissen, wem es dafür zu folgen gilt und idealerweise mit den betreffenden Personen ansatzweise bekannt sein.</p>
<p>Natürlich gibt es dafür Grenzen: Ganze Branchen sind auf Twitter noch überhaupt nicht vertreten, bestimmte Personen twittern konsequent nur über das was sie gerade vor sich auf dem Teller haben und an anderen Stellen fehlt die zuverlässige Regelmässigkeit.</p>
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		<title>Von: Nivea-Creme</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17053</link>
		<dc:creator>Nivea-Creme</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ein wenig über den Begriff &quot;Informationselite&quot; gestolpert und halte ihn in Bezug auf Twitter für unangebracht. Eine &quot;Informationselite&quot; verfügt in der Regel über Spezialwissen oder relevante Informationen. Bei Twitter ist es aber schwierig, relevante Informationen aus der Gesamtheit zu filtern. Das gilt auch für Spezialwissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein wenig über den Begriff &#8220;Informationselite&#8221; gestolpert und halte ihn in Bezug auf Twitter für unangebracht. Eine &#8220;Informationselite&#8221; verfügt in der Regel über Spezialwissen oder relevante Informationen. Bei Twitter ist es aber schwierig, relevante Informationen aus der Gesamtheit zu filtern. Das gilt auch für Spezialwissen.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17052</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:10:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Ulrike Langner: Das von Ihnen so genannte &quot;Fluctuating Network Twittering&quot; ist ein wichtiger Aspekt von Twitter, der in meiner Liste tatsächlich etwas kurz kommt! Ich kann das aber vielleicht noch in das Ambient Intimacy Twittering hineindefinieren...

@Michael Leibrecht: Danke für dieses Statement! Ich sehe das auch so. In vielen Unternehmen wird noch viel zu sehr danach gefragt, was so etwas genau bringt (ROI). Vergessen wird dabei meist, dass man technisch irgendwann den Anschluss verliert, weil man die neuen Medien nicht mehr versteht - und dann natürlich erst recht keinen ROI mit ihnen erzeugen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike Langner: Das von Ihnen so genannte &#8220;Fluctuating Network Twittering&#8221; ist ein wichtiger Aspekt von Twitter, der in meiner Liste tatsächlich etwas kurz kommt! Ich kann das aber vielleicht noch in das Ambient Intimacy Twittering hineindefinieren&#8230;</p>
<p>@Michael Leibrecht: Danke für dieses Statement! Ich sehe das auch so. In vielen Unternehmen wird noch viel zu sehr danach gefragt, was so etwas genau bringt (ROI). Vergessen wird dabei meist, dass man technisch irgendwann den Anschluss verliert, weil man die neuen Medien nicht mehr versteht &#8211; und dann natürlich erst recht keinen ROI mit ihnen erzeugen kann.</p>
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		<title>Von: Michael Leibrecht</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17051</link>
		<dc:creator>Michael Leibrecht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich ein Beitrag der den kleinen und mittelständischen Unternehmern klar aufzeigt, wie wichtig das &quot;gemeinsame Twitschern&quot; für Ihr Unternehmen sein kann. Gerade im mittelständischen Management wird der Abstand zwischen den &quot;PC-Verweigerern&quot; un den &quot;Internetfanatikern&quot; immer größer. Aufklärung ist also gefragt, und deshalb will ich diesen Artikel gerne meinen Firmen in Fürth, Nürnberg und der Region wärmstens empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ein Beitrag der den kleinen und mittelständischen Unternehmern klar aufzeigt, wie wichtig das &#8220;gemeinsame Twitschern&#8221; für Ihr Unternehmen sein kann. Gerade im mittelständischen Management wird der Abstand zwischen den &#8220;PC-Verweigerern&#8221; un den &#8220;Internetfanatikern&#8221; immer größer. Aufklärung ist also gefragt, und deshalb will ich diesen Artikel gerne meinen Firmen in Fürth, Nürnberg und der Region wärmstens empfehlen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17050</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Schreiben des Artikels hatte ich noch an die &quot;sprechenden&quot; Maschinen gedacht! Allerdings ist das noch Zukunftsmusik, obschon ich davon überzeugt bin, dass wir deren Meldungen eines Tages in unserer Timeline auf Twitter oder Facebook oder wo auch immer sehen werden...

@David: Das Prinzip des Followens (etwa über einen RSS-Feed) lässt sich so betrachtet schon sehr früh nachweisen. Ich kann mich ja etwa auf Flickr benachrichtigen lassen, wenn jemand anderes neue Fotos hochgeladen hat. Ähnlich ist es bei Musikdiensten wie Last.fm oder vielleicht SoundCloud (das ich nur dem Namen nach kenne).

Bei Tumblr gibt es tatsächlich das Following nach dem Twitterprinzip, wofür man natürlich selbst auf Tumblr einen Account benötigt (ansonsten kann man einem Tumblelog auch konventionell via RSS folgen). Meine Aussage im Artikel muss ich deshalb aber nicht ändern - Twitter startete 2006, Tumblr erst 2007...  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schreiben des Artikels hatte ich noch an die &#8220;sprechenden&#8221; Maschinen gedacht! Allerdings ist das noch Zukunftsmusik, obschon ich davon überzeugt bin, dass wir deren Meldungen eines Tages in unserer Timeline auf Twitter oder Facebook oder wo auch immer sehen werden&#8230;</p>
<p>@David: Das Prinzip des Followens (etwa über einen RSS-Feed) lässt sich so betrachtet schon sehr früh nachweisen. Ich kann mich ja etwa auf Flickr benachrichtigen lassen, wenn jemand anderes neue Fotos hochgeladen hat. Ähnlich ist es bei Musikdiensten wie Last.fm oder vielleicht SoundCloud (das ich nur dem Namen nach kenne).</p>
<p>Bei Tumblr gibt es tatsächlich das Following nach dem Twitterprinzip, wofür man natürlich selbst auf Tumblr einen Account benötigt (ansonsten kann man einem Tumblelog auch konventionell via RSS folgen). Meine Aussage im Artikel muss ich deshalb aber nicht ändern &#8211; Twitter startete 2006, Tumblr erst 2007&#8230;  <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/03/19/twitterperspektiven-twitter/comment-page-1/#comment-17049</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde gerne noch ”Fluctuating Network Twittering&quot; hinzufügen. Das muss anders als ”Collaboration Twittering&quot; zwangsläufig in der Öffentlichkeit stattfinden, weil sich hierbei über Unternehmens- und Projektgruppengrenzen hinweg immer wieder neue lose Netzwerke bilden. Man holt sich mal zum Thema x einen Rat von seinen Followern, die gerade präsent sind und antworten, diskutiert wenig später mit einem Teil seines Netzwerks. Am nächsten Tag gibt man einem ganz anderen Zirkel, der sich nur marginal mit dem eigenen überschneidet, selbst zum Thema Y einen Tipp, und anschließend gerät man durch Retweeting plötzlich in Kontakt mit einem neuen Netzwerk. Die Tonlage kann ausgesprochen salopp oder auch förmlich sein - je nach Bedarf. Am ehesten verwandt mit ”Ambient Intimacy Twittering&quot;, funktioniert aber auch mit weitaus weniger - und sogar eher besser - als mit 1000 plus Followers/Friends.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gerne noch ”Fluctuating Network Twittering&#8221; hinzufügen. Das muss anders als ”Collaboration Twittering&#8221; zwangsläufig in der Öffentlichkeit stattfinden, weil sich hierbei über Unternehmens- und Projektgruppengrenzen hinweg immer wieder neue lose Netzwerke bilden. Man holt sich mal zum Thema x einen Rat von seinen Followern, die gerade präsent sind und antworten, diskutiert wenig später mit einem Teil seines Netzwerks. Am nächsten Tag gibt man einem ganz anderen Zirkel, der sich nur marginal mit dem eigenen überschneidet, selbst zum Thema Y einen Tipp, und anschließend gerät man durch Retweeting plötzlich in Kontakt mit einem neuen Netzwerk. Die Tonlage kann ausgesprochen salopp oder auch förmlich sein &#8211; je nach Bedarf. Am ehesten verwandt mit ”Ambient Intimacy Twittering&#8221;, funktioniert aber auch mit weitaus weniger &#8211; und sogar eher besser &#8211; als mit 1000 plus Followers/Friends.</p>
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