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	<title>Kommentare zu: Subventionen für Medien? Ja, nein, vielleicht&#8230;</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16941</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Ralf: Bei einigen Zeitungen mag das mit dem Abomodell schon funktionieren, insbesondere bei den überregionalen (FAZ, Welt, Handelsblatt...). 

Bei den regional begrenzten Zeitungen dürfte das aber schwer werden  - und dann hat man schnell wieder die Medienpolitik im Spiel: Es geht ja um die Meinungsvielfalt und um Demokratie...

Insgesamt ein schwieriges Feld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf: Bei einigen Zeitungen mag das mit dem Abomodell schon funktionieren, insbesondere bei den überregionalen (FAZ, Welt, Handelsblatt&#8230;). </p>
<p>Bei den regional begrenzten Zeitungen dürfte das aber schwer werden  &#8211; und dann hat man schnell wieder die Medienpolitik im Spiel: Es geht ja um die Meinungsvielfalt und um Demokratie&#8230;</p>
<p>Insgesamt ein schwieriges Feld!</p>
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		<title>Von: ralf</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16938</link>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 07:57:09 +0000</pubDate>
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		<description>Warum Flat, wenn man nichtmal richtig ausprobiert, ob das Bezahl-Internet funktioniert?
Der Spiegel schreibt über die New York Times: &quot;Immerhin 50 Dollar im Jahr hatten knapp 230.000 Online-Abonnenten dafür bezahlt. Mit anderen Worten: Die Online-Abos brachten dem Verlag weit über 10 Millionen Dollar jährlich ein.&quot;
(http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,605767,00.html)

Warum soll das nicht hier funktionieren? Man muß es nur probieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Flat, wenn man nichtmal richtig ausprobiert, ob das Bezahl-Internet funktioniert?<br />
Der Spiegel schreibt über die New York Times: &#8220;Immerhin 50 Dollar im Jahr hatten knapp 230.000 Online-Abonnenten dafür bezahlt. Mit anderen Worten: Die Online-Abos brachten dem Verlag weit über 10 Millionen Dollar jährlich ein.&#8221;<br />
(<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,605767,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,605767,00.html</a>)</p>
<p>Warum soll das nicht hier funktionieren? Man muß es nur probieren!</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16937</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 13:19:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Anomymous: Eine Deckelung nach unten ließe sich über den Bezahlmodus regeln. Unter einem bestimmten Schwellenwert gäbe es dann einfach noch kein Geld.

@Wolfgang Michal: Eine Subvention ist ein Betrag, für den letztlich alle aufkommen, weil er meist aus Steuermitteln finanziert wird. Da die Rundfunkgebühr (anders als das Zeitungsabo) keine Wahlmöglichkeit lässt, ist die Wirkung dieselbe. 

Da sich die privaten Fernsehprogramme irgendwie selbst finanzieren müssen, hat auch aus ihrer Sicht die Rundfunkgebühr den Charakter einer Subvention. Warum also den Begriff nicht verwenden?

Gut dass Sie den gesellschaftlichen Auftrag von ARD und ZDF erwähnen, das habe ich in meinem Artikel noch nicht bedacht. Aber auch hier könnte die von mir vorgeschlagene Messung der Zugriffszahlen helfen, zumindest Auswüchse eines Bildungsauftrages zu verhindern: Was nützen Beiträge, die keiner liest bzw. sieht? Für etwas, das nicht wahrgenommen wird, kann es auch keinen Bildungsauftrag geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anomymous: Eine Deckelung nach unten ließe sich über den Bezahlmodus regeln. Unter einem bestimmten Schwellenwert gäbe es dann einfach noch kein Geld.</p>
<p>@Wolfgang Michal: Eine Subvention ist ein Betrag, für den letztlich alle aufkommen, weil er meist aus Steuermitteln finanziert wird. Da die Rundfunkgebühr (anders als das Zeitungsabo) keine Wahlmöglichkeit lässt, ist die Wirkung dieselbe. </p>
<p>Da sich die privaten Fernsehprogramme irgendwie selbst finanzieren müssen, hat auch aus ihrer Sicht die Rundfunkgebühr den Charakter einer Subvention. Warum also den Begriff nicht verwenden?</p>
<p>Gut dass Sie den gesellschaftlichen Auftrag von ARD und ZDF erwähnen, das habe ich in meinem Artikel noch nicht bedacht. Aber auch hier könnte die von mir vorgeschlagene Messung der Zugriffszahlen helfen, zumindest Auswüchse eines Bildungsauftrages zu verhindern: Was nützen Beiträge, die keiner liest bzw. sieht? Für etwas, das nicht wahrgenommen wird, kann es auch keinen Bildungsauftrag geben.</p>
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		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16936</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:26:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Medienflatrate ist ein interessanter Vorschlag, trotzdem würde ich die Rundfunkgebühr nicht als Subvention bezeichnen, denn sonst müsste man ja die Zeitungs-Abos ebenfalls als Subvention betrachten. Diese (gezielte) Begriffsverwischungspolitik finde ich bedauerlich. Ein anderes Problem ist der bei ARD, ZDF usw. festgelegte gesellschaftlich Auftrag (Information, Bildung, Unterhaltung), den gibt es im Internet nicht. Bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist die Einschalt-(bzw. Klick-)quote also nicht das Maß aller Dinge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Medienflatrate ist ein interessanter Vorschlag, trotzdem würde ich die Rundfunkgebühr nicht als Subvention bezeichnen, denn sonst müsste man ja die Zeitungs-Abos ebenfalls als Subvention betrachten. Diese (gezielte) Begriffsverwischungspolitik finde ich bedauerlich. Ein anderes Problem ist der bei ARD, ZDF usw. festgelegte gesellschaftlich Auftrag (Information, Bildung, Unterhaltung), den gibt es im Internet nicht. Bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist die Einschalt-(bzw. Klick-)quote also nicht das Maß aller Dinge.</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16935</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:02:49 +0000</pubDate>
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		<description>Die pure Zugriffszahl ist sicherlich kein gutes Kriterium - vielleicht eher, wie VG Wort es macht, eine Mindestzugriffszahl, also eine Deckelung nach unten. Dann wird nicht der belohnt, der nur herumtrickst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die pure Zugriffszahl ist sicherlich kein gutes Kriterium &#8211; vielleicht eher, wie VG Wort es macht, eine Mindestzugriffszahl, also eine Deckelung nach unten. Dann wird nicht der belohnt, der nur herumtrickst.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16934</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:45:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai: Jedes Verfahren verführt gerne dazu, dass man dessen Schwächen ausnutzt, auch wenn das zu &quot;Klickstrecken&quot; führt, die für den Leser sehr unangenehm sind. Im Fall einer Medienflatrate müsste das Verfahren erheblich fortentwickelt werden, um solche Manipulationen möglichst auszuschließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai: Jedes Verfahren verführt gerne dazu, dass man dessen Schwächen ausnutzt, auch wenn das zu &#8220;Klickstrecken&#8221; führt, die für den Leser sehr unangenehm sind. Im Fall einer Medienflatrate müsste das Verfahren erheblich fortentwickelt werden, um solche Manipulationen möglichst auszuschließen.</p>
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		<title>Von: Kai Nehm</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/05/subventionen-medien/comment-page-1/#comment-16933</link>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:19:11 +0000</pubDate>
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		<description>Der IVW nutzt so ein Verfahren bereits zur Reichweitenmessung.
Mit den so bestimmten Zugriffszahlen lassen sich PIs für Anzeigekunden belegen.

Robert hat das dadurch enstehende Problem letzten Herbst aufgegriffen:
http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/15/blogs-und-hohe-page-impressions/

Im Endeffekt werden die Klickstrecken der Boulevardblätter extrem bevorzugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der IVW nutzt so ein Verfahren bereits zur Reichweitenmessung.<br />
Mit den so bestimmten Zugriffszahlen lassen sich PIs für Anzeigekunden belegen.</p>
<p>Robert hat das dadurch enstehende Problem letzten Herbst aufgegriffen:<br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/15/blogs-und-hohe-page-impressions/" rel="nofollow">http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/15/blogs-und-hohe-page-impressions/</a></p>
<p>Im Endeffekt werden die Klickstrecken der Boulevardblätter extrem bevorzugt.</p>
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