Gary Vaynerchuk ist nicht um eine Antwort verlegen, wenn es auf die Frage kommt, wozu man ein Blog oder Twitter denn brauchen könne: Man denke sich das Internet einfach als Treffpunkt, wo man mit interessanten Menschen in Kontakt kommen und schon bestehende (Geschäfts-) Beziehungen pflegen kann (sinngemäß von mir übersetzt).
Deshalb möchte ich auch der Liste von Joe McKendrick (FastForward Blog) in Sachen Enterprise 2.0 eine Komponente hinzufügen: Nämlich den Vertrieb.
Gerade mittelständische Unternehmen aus Deutschland, deren Kunden meist weltweit verstreut sind, können über Blogs (und Twitter) Kontakte pflegen und neue Interessenten für ihre Produkte gewinnen. Nicht zuletzt in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sollte man über dieses Potenzial verstärkt nachdenken, da sich hier nämlich genau das was Gary Vaynerchuk auf seine typische Art demonstriert, kostengünstig realisieren lässt.
Danke an Sandro Stark (stark addicted), bei dem ich das Video von Gary gefunden habe.











7 Kommentare
20. 4. 2009 um 07:01:15
Pingback von bwl zwei null · Der Künstler als Multitalent: Willkommen in der Attention Economy
3. 2. 2009 um 09:41:45
Sandro
Hallo Zusammen,
Danke für die Erwähnung. Ich schau mir jede Keynote von Gary an-viele sind von ihm genervt, ich sage er hat sinnvolle Tipps, die wenn man das Hauptbusiness nicht aus den Augen verliert sehr nützlich sein können.
3. 2. 2009 um 12:27:44
Matthias
@Sandro: Du hast Recht, Gary Vaynerchuk ist sehr speziell, aber hin und wieder kann man ihn schon bringen…
4. 2. 2009 um 11:29:55
Webkonzepter
Bei Dell gibt exklusive Angebote für Twitter-Follower. Die haben es scheinbar verstanden wie man das Internet für den Vertrieb nutzen kann.
http://www.werbeblogger.de/2009/02/03/del-gibt-exclusive-deals-fuer-us-twitter-followers/
Laut eigener Aussage kann Dell eine Millionen Dollar des Gesamtumsatzes auf Twitter zurückführen.
http://venturebeat.com/2008/12/15/twitter-has-made-dell-1-million-in-revenue/
4. 2. 2009 um 13:20:19
Matthias
@Webkonzepter: Danke für den Link, Michael. Das ist ein sehr gutes Beispiel für die Wirkung und die Transparenz der neuen Medien im Web!
4. 2. 2009 um 14:42:47
ralf
Da der Trackback auf sich warten läßt, hier der schnelle Hinweis:
mediaclinique: “Die Liaison der Marke mit Social Media scheint für viele noch eine ‘liaison dangereuse’!”
http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/02/liaison-mit-social-media.html
- denn Dein Post, Matthias, geht in die gleiche Richtung …
6. 2. 2009 um 10:43:22
Tim
Nicht schlecht. Das Beispiel hat mich angeregt zu neuen Ideen. Vielen Dank.