<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Social Media und das Henne-Ei-Problem</title>
	<atom:link href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/</link>
	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:36:22 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: bwl zwei null &#183; Was zum Teufel&#8230;?</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-17329</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Was zum Teufel&#8230;?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-17329</guid>
		<description>[...] Media nutzen, ist bekannt. Aber viele sind eben noch nicht alle, insbesondere nicht alle denkbaren Zielgruppen. Bisweilen liegt es auch am Produkt, das relativ niedrigschwellig (mit geringem Involvement) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Media nutzen, ist bekannt. Aber viele sind eben noch nicht alle, insbesondere nicht alle denkbaren Zielgruppen. Bisweilen liegt es auch am Produkt, das relativ niedrigschwellig (mit geringem Involvement) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-17111</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 02:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-17111</guid>
		<description>&quot;So sind etwa die Baubranche oder auch der Maschinenbau noch nicht mit Blogs oder via Twitter erreichbar.&quot;

Jein! Westaflex (Rohre für Klimanlagen et al.) twittert und bloggt.
http://twitter.com/westaflex

(Disclosure: Bin mit dem Unternehmer in Kontakt gekommen auf Werbeblogger und eigenem Blog the missing link, weil wir von the missing link über seine Spots gelästert hatten. Jan Westerbarkey (CEO Westaflex) ist von sich aus auf uns zugekommen, war ein angenehmer Gesprächspartner, sehr höflich, sehr interessiert.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So sind etwa die Baubranche oder auch der Maschinenbau noch nicht mit Blogs oder via Twitter erreichbar.&#8221;</p>
<p>Jein! Westaflex (Rohre für Klimanlagen et al.) twittert und bloggt.<br />
<a href="http://twitter.com/westaflex" rel="nofollow">http://twitter.com/westaflex</a></p>
<p>(Disclosure: Bin mit dem Unternehmer in Kontakt gekommen auf Werbeblogger und eigenem Blog the missing link, weil wir von the missing link über seine Spots gelästert hatten. Jan Westerbarkey (CEO Westaflex) ist von sich aus auf uns zugekommen, war ein angenehmer Gesprächspartner, sehr höflich, sehr interessiert.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-16923</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 20:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-16923</guid>
		<description>Wie sagt Clay Shirky in diesem &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/cl3u4u&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Video &lt;/a&gt; frei übersetzt? Social Media wird erst dann interessant, wenn die Technologie langweilig wird.

Das heißt, es wird wohl noch etwas dauern: aber wer jetzt Erfahrungen sammelt, wird einen Vorsprung haben, den die anderen nicht mehr einholen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagt Clay Shirky in diesem <a href="http://tinyurl.com/cl3u4u" rel="nofollow"> Video </a> frei übersetzt? Social Media wird erst dann interessant, wenn die Technologie langweilig wird.</p>
<p>Das heißt, es wird wohl noch etwas dauern: aber wer jetzt Erfahrungen sammelt, wird einen Vorsprung haben, den die anderen nicht mehr einholen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-16921</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-16921</guid>
		<description>@Sachar: Dass man bei Social Media auf mehrere Dienste setzen sollte ist ein gutes Argument, das in meinem Artikel zu kurz kommt. Danke für diese Ergänzung!

Bei der Betrachtung einzelner Branchen wird es schon schwieriger: Ein Fachblog für die Baubranche wäre sicher eine gute Idee, wenn aber Bauunternehmer und deren Mitarbeiter keine Blogs lesen, was dann? 

Wie schwierig das noch im Mittelstand ist, zeigt das Beispiel &lt;a href=&quot;http://www.1stplan.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;1stplan&lt;/a&gt;. Obwohl das Unternehmen &lt;a href=&quot;http://1stplan-blog.de/?p=212&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; zuletzt sogar einen Preis&lt;/a&gt; gewann, hat man doch im November 2008 aufgehört zu bloggen: Der damit verbundene Aufwand steht einfach noch nicht in einer vernünftigen Relation zu den Kontakten in der Zielgruppe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sachar: Dass man bei Social Media auf mehrere Dienste setzen sollte ist ein gutes Argument, das in meinem Artikel zu kurz kommt. Danke für diese Ergänzung!</p>
<p>Bei der Betrachtung einzelner Branchen wird es schon schwieriger: Ein Fachblog für die Baubranche wäre sicher eine gute Idee, wenn aber Bauunternehmer und deren Mitarbeiter keine Blogs lesen, was dann? </p>
<p>Wie schwierig das noch im Mittelstand ist, zeigt das Beispiel <a href="http://www.1stplan.de/" rel="nofollow">1stplan</a>. Obwohl das Unternehmen <a href="http://1stplan-blog.de/?p=212" rel="nofollow"> zuletzt sogar einen Preis</a> gewann, hat man doch im November 2008 aufgehört zu bloggen: Der damit verbundene Aufwand steht einfach noch nicht in einer vernünftigen Relation zu den Kontakten in der Zielgruppe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sachar Kriwoj</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-16919</link>
		<dc:creator>Sachar Kriwoj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-16919</guid>
		<description>Vielen Dank für die Verlinkung auf mein Posting.

Deinen Ausführungen kann ich nur begrenzt zustimmen. Selbst wenn sich twitter auf Dauer (fassen wir fünf Jahre ins Auge) wirtschaftlich nicht durchsetzen sollte, bietet sich Unternehmen die Chance, diese Zeitspanne zu nutzen, um Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. Ohnehin wäre es falsch, nur einen Web-Kanal (also z.B. twitter) zu nutzen, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Ebenso wie niemand auf die Idee kommen würde, eine Anzeige nur in einem Medium zu platzieren, sollte man auch nicht nur einen Web-2.0-Dienst zur Ansprache wählen. 

Und was die Auswahl der Branchen angeht: Auch da stimme ich nicht zu. Auch einzelne Vertreter der von Dir erwähnte Baubranche könnten etwa mit einem Fachblog potenzielle Kunden von ihrer Expertise begeistern und überzeugen. 

Social Media wird über kurz oder lang altmodische Maßnahmen wie Flugblätter ablösen, weil sich die Zeiten, in denen wir leben, ändern. Und mit ihnen tun wir es, die Menschen. Wer seine Kunden nicht verlieren oder neue hinzugewinnen möchte, sollte das akzeptieren und sich am besten früher denn später den neuen Medien und hingeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Verlinkung auf mein Posting.</p>
<p>Deinen Ausführungen kann ich nur begrenzt zustimmen. Selbst wenn sich twitter auf Dauer (fassen wir fünf Jahre ins Auge) wirtschaftlich nicht durchsetzen sollte, bietet sich Unternehmen die Chance, diese Zeitspanne zu nutzen, um Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. Ohnehin wäre es falsch, nur einen Web-Kanal (also z.B. twitter) zu nutzen, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Ebenso wie niemand auf die Idee kommen würde, eine Anzeige nur in einem Medium zu platzieren, sollte man auch nicht nur einen Web-2.0-Dienst zur Ansprache wählen. </p>
<p>Und was die Auswahl der Branchen angeht: Auch da stimme ich nicht zu. Auch einzelne Vertreter der von Dir erwähnte Baubranche könnten etwa mit einem Fachblog potenzielle Kunden von ihrer Expertise begeistern und überzeugen. </p>
<p>Social Media wird über kurz oder lang altmodische Maßnahmen wie Flugblätter ablösen, weil sich die Zeiten, in denen wir leben, ändern. Und mit ihnen tun wir es, die Menschen. Wer seine Kunden nicht verlieren oder neue hinzugewinnen möchte, sollte das akzeptieren und sich am besten früher denn später den neuen Medien und hingeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; UMFRAGEERGEBNIS: Wer sind unsere Leser?</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/28/social-media-henne-ei-problem/comment-page-1/#comment-16918</link>
		<dc:creator>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; UMFRAGEERGEBNIS: Wer sind unsere Leser?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1463#comment-16918</guid>
		<description>[...] dass das Blog in viele Richtungen wirkt und viele f&#252;r die Firma sehr wichtige und relevante Zielgruppen erreicht. Die stetig wachsende Reichweite (z.B. Verdoppelung der Leserschaft im Laufe 2008) zeigt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass das Blog in viele Richtungen wirkt und viele f&#252;r die Firma sehr wichtige und relevante Zielgruppen erreicht. Die stetig wachsende Reichweite (z.B. Verdoppelung der Leserschaft im Laufe 2008) zeigt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

