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	<title>Kommentare zu: Verstaatlichung der Banken: Ultima Ratio oder Hirngespinst?</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Citigroup und Barack Obama: Ohne Schirm im Regen?!</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/20/verstaatlichung-banken/comment-page-1/#comment-17094</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Citigroup und Barack Obama: Ohne Schirm im Regen?!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 10:25:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dinge laufen also gründlich schief, da sollte man sich keine Illusionen machen. Die Citigroup ist ebenso wenig zu retten wie Teile der amerikanischen Autoindustrie. Barack [...]</description>
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		<title>Von: Finanzblog &#187; Blog Archive &#187; Der Weg zur Verstaatlichung der Banken wird bereitet</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/20/verstaatlichung-banken/comment-page-1/#comment-16924</link>
		<dc:creator>Finanzblog &#187; Blog Archive &#187; Der Weg zur Verstaatlichung der Banken wird bereitet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:33:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der HRE aufzeigen.“. Die Begründung seiner Ablehnung hingegen setzt er gleich hinterher: &#8220;Ein mehrheitlicher Einstieg des Staates bei der HRE muss ökonomisch und verfassungsrechtlich vertretbar sein. Bei einem Enteignungsgesetz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der HRE aufzeigen.“. Die Begründung seiner Ablehnung hingegen setzt er gleich hinterher: &#8220;Ein mehrheitlicher Einstieg des Staates bei der HRE muss ökonomisch und verfassungsrechtlich vertretbar sein. Bei einem Enteignungsgesetz [...]</p>
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		<title>Von: Lapidarium42</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/20/verstaatlichung-banken/comment-page-1/#comment-16880</link>
		<dc:creator>Lapidarium42</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bedarf an klaren Antworten ist in Zeiten der Desorientierung  groß.

Aber wer wird sich mit Verweis auf Ideologie vor der Aufrechterhaltung des Zahlungssystems drücken können?

Wenn die Banken aus verständlichen betriebswirtschaftlichen Gründen bei der Kreditvergabe zögerlich blieben werden andere Institutionen die Funktion übernehmen müssen. (Einen Weg zurück zu Hinkelsteinen und Tauschwirtschaft gibt es praktisch nicht).

Wie man diese Staatsbanken dann nennt ist doch nur Fassade.

Seit dem Zusammenbruch der Zentralverwaltungswirtschaften ist dem Konzept Marktwirtschaft die heilsame Konkurrenz abhanden gekommen.

Nun zahlen wir hat den Preis für die darauf folgende ideologische Monokultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bedarf an klaren Antworten ist in Zeiten der Desorientierung  groß.</p>
<p>Aber wer wird sich mit Verweis auf Ideologie vor der Aufrechterhaltung des Zahlungssystems drücken können?</p>
<p>Wenn die Banken aus verständlichen betriebswirtschaftlichen Gründen bei der Kreditvergabe zögerlich blieben werden andere Institutionen die Funktion übernehmen müssen. (Einen Weg zurück zu Hinkelsteinen und Tauschwirtschaft gibt es praktisch nicht).</p>
<p>Wie man diese Staatsbanken dann nennt ist doch nur Fassade.</p>
<p>Seit dem Zusammenbruch der Zentralverwaltungswirtschaften ist dem Konzept Marktwirtschaft die heilsame Konkurrenz abhanden gekommen.</p>
<p>Nun zahlen wir hat den Preis für die darauf folgende ideologische Monokultur.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/20/verstaatlichung-banken/comment-page-1/#comment-16879</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernhard Schloß: Der Staat muss ja nicht dauerhaft verstaatlichen. Zudem wird es wohl eine &quot;Verstaatlichung neuen Typs&quot; sein, bei der die Banken als halbwegs autonome Einheiten weiterarbeiten können.

Bei den Konjunkturpaketen stimme ich voll und ganz zu: Das wird speziell in Deutschland kaum etwas bringen, weil hier einerseits extrem verwässert wird und andererseits massiv die Bauindustrie gestützt wird, die aktuell kaum Probleme hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernhard Schloß: Der Staat muss ja nicht dauerhaft verstaatlichen. Zudem wird es wohl eine &#8220;Verstaatlichung neuen Typs&#8221; sein, bei der die Banken als halbwegs autonome Einheiten weiterarbeiten können.</p>
<p>Bei den Konjunkturpaketen stimme ich voll und ganz zu: Das wird speziell in Deutschland kaum etwas bringen, weil hier einerseits extrem verwässert wird und andererseits massiv die Bauindustrie gestützt wird, die aktuell kaum Probleme hat!</p>
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		<title>Von: Bernhard Schloß</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/20/verstaatlichung-banken/comment-page-1/#comment-16878</link>
		<dc:creator>Bernhard Schloß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:49:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin immer wieder erstaunt wie leicht der Ruf nach dem Staat heute den meisten über die Lippen geht. 

Klar erfordern die Exzesse der Vergangenheit ein Eingreifen, aber ist eine dauerhafte Verstaatlichung wirklich die Lösung?? Hat Staatswirtschaft - ganz gleich in welchem Land zu welcher Zeit - in der Vergangenheit jemals eine dauerhafte, funktionierende und wirtschaftliche Lösung hervorgebracht? Überzeugt uns die ultima ratio staatlichen Handelns bei Unternehmen wie der Telekom, der Bahn oder VW? War nicht der Staat mit seinem Festhalten an dem antiquierten VW-Gesetz, das unter EU-Recht dauerhaft nicht zu halten ist,  nicht mindestens genauso an den Kapriolen der VW-Aktie beteiligt wie Porsche, die aber immerhin offen sagen, was sie wollen (bei Politikern ist das nicht immer so...).
Auch die ganzen Diskussionen um das Konjunkturpaket sind wenig überzeugend. Sie zeugen vom Festhalten und Beharrungswillen unserer Politiker und nicht von zukuftsweisenden Denken. Straßenbau ist sicherlich der Wirschaftszweig in Deutschland, der uns dauerhaft nach vorne bringt. Investieren wir Milliarden in die, die uns das Schlammassel eingebrockt haben und damit in überkommene Strukturen oder in unsere Zukunft?

Um eine klare Antwort auf die über diesem Thread stehende Frage zu geben: Hirngespenst!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder erstaunt wie leicht der Ruf nach dem Staat heute den meisten über die Lippen geht. </p>
<p>Klar erfordern die Exzesse der Vergangenheit ein Eingreifen, aber ist eine dauerhafte Verstaatlichung wirklich die Lösung?? Hat Staatswirtschaft &#8211; ganz gleich in welchem Land zu welcher Zeit &#8211; in der Vergangenheit jemals eine dauerhafte, funktionierende und wirtschaftliche Lösung hervorgebracht? Überzeugt uns die ultima ratio staatlichen Handelns bei Unternehmen wie der Telekom, der Bahn oder VW? War nicht der Staat mit seinem Festhalten an dem antiquierten VW-Gesetz, das unter EU-Recht dauerhaft nicht zu halten ist,  nicht mindestens genauso an den Kapriolen der VW-Aktie beteiligt wie Porsche, die aber immerhin offen sagen, was sie wollen (bei Politikern ist das nicht immer so&#8230;).<br />
Auch die ganzen Diskussionen um das Konjunkturpaket sind wenig überzeugend. Sie zeugen vom Festhalten und Beharrungswillen unserer Politiker und nicht von zukuftsweisenden Denken. Straßenbau ist sicherlich der Wirschaftszweig in Deutschland, der uns dauerhaft nach vorne bringt. Investieren wir Milliarden in die, die uns das Schlammassel eingebrockt haben und damit in überkommene Strukturen oder in unsere Zukunft?</p>
<p>Um eine klare Antwort auf die über diesem Thread stehende Frage zu geben: Hirngespenst!!!</p>
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