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	<title>Kommentare zu: Nerds, Nörgler und die Deutschen 2.0</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:36:22 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Shift happens: Nur wo? &#8212; CARTA</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-17097</link>
		<dc:creator>Shift happens: Nur wo? &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 07:44:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein weiterer Bereich, dem Social Software gut zu Gesicht st&#252;nde, w&#228;ren die Verb&#228;nde in Deutschland. Denn diese haben f&#252;r die Bereiche, die sie jeweils vertreten, nat&#252;rlich auch eine Vorbildfunktion. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein weiterer Bereich, dem Social Software gut zu Gesicht st&#252;nde, w&#228;ren die Verb&#228;nde in Deutschland. Denn diese haben f&#252;r die Bereiche, die sie jeweils vertreten, nat&#252;rlich auch eine Vorbildfunktion. [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Webkonzepter: In meinen Augen ist die Übertragbarkeit schwierig wegen des unterschiedlichen Parteiensystems. Bei uns bestimmen die Parteien als straff organisierte Organisationen sehr stark das Bild eines Wahlkampfes, während in den USA sich fast jeder als Präsidentschaftskandidat bewerben kann - so er nur genug Charisma und finanzielle Unterstützung hat.

Obamas Kampagne wurzelte zwar im demokratischen Lager, war aber eine relativ eigenständig operierende Einheit. Obama konnte so freier mit seinem Publikum agieren und eine Anhängerschaft aufbauen, während bei uns ein Kandidat immer auch den gesamten Parteiapparat berücksichtigen muss.

@Christian: Interessanter Einwand, über den ich mal genauer nachdenken muss. Du hast aber sicher recht, weil das Internet ja ganze Märkte schon verändert hat - indirekt sind davon auch die Menschen betroffen, die das Internet gar nicht bewusst nutzen!

Können Marken Dialoge führen? &quot;Markenkommunikation&quot; war und ist ein gängiger Begriff, allerdings aus der Zeit vor dem Internet. Jetzt wo es im Internet darum geht, echte Dialoge zu führen, kommt die Marke an einen problematischen Punkt, da sie ja nicht für sich selbst sprechen kann. Hier gibt es eine offene Debatte, etwa wie Marken auf Twitter repräsentiert werden sollen: Als Marke (eher anonym) oder vertreten durch konkrete Personen (namentlich genannt).

Interessant hier auch das Beispiel der Duisburger Philharmoniker, bei denen man anfangs auch nicht genau wusste, wer da twitterte! Das ist genau das Dilemma der Medien und Marken im Web 2.0.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Webkonzepter: In meinen Augen ist die Übertragbarkeit schwierig wegen des unterschiedlichen Parteiensystems. Bei uns bestimmen die Parteien als straff organisierte Organisationen sehr stark das Bild eines Wahlkampfes, während in den USA sich fast jeder als Präsidentschaftskandidat bewerben kann &#8211; so er nur genug Charisma und finanzielle Unterstützung hat.</p>
<p>Obamas Kampagne wurzelte zwar im demokratischen Lager, war aber eine relativ eigenständig operierende Einheit. Obama konnte so freier mit seinem Publikum agieren und eine Anhängerschaft aufbauen, während bei uns ein Kandidat immer auch den gesamten Parteiapparat berücksichtigen muss.</p>
<p>@Christian: Interessanter Einwand, über den ich mal genauer nachdenken muss. Du hast aber sicher recht, weil das Internet ja ganze Märkte schon verändert hat &#8211; indirekt sind davon auch die Menschen betroffen, die das Internet gar nicht bewusst nutzen!</p>
<p>Können Marken Dialoge führen? &#8220;Markenkommunikation&#8221; war und ist ein gängiger Begriff, allerdings aus der Zeit vor dem Internet. Jetzt wo es im Internet darum geht, echte Dialoge zu führen, kommt die Marke an einen problematischen Punkt, da sie ja nicht für sich selbst sprechen kann. Hier gibt es eine offene Debatte, etwa wie Marken auf Twitter repräsentiert werden sollen: Als Marke (eher anonym) oder vertreten durch konkrete Personen (namentlich genannt).</p>
<p>Interessant hier auch das Beispiel der Duisburger Philharmoniker, bei denen man anfangs auch nicht genau wusste, wer da twitterte! Das ist genau das Dilemma der Medien und Marken im Web 2.0.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16870</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 21:11:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das für junge Menschen ganz natürlich ist, dann müssen wir das &quot;Problem&quot; ja einfach nur aussitzen, oder? Die Frage, ob sich das Internet nun durchsetzt ist schlicht überflüssig. Abgesehen davon sind wir heute schon so abhängig, dass ich gar nicht weiß, ob es sich nicht bereits durchgesetzt hat. Eigentlich auch bei denen, die selbst das Internet gar nicht nutzen. 

Einen kleinen Einwand habe ich: den Dialog können nur Menschen führen, die Marke kann das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das für junge Menschen ganz natürlich ist, dann müssen wir das &#8220;Problem&#8221; ja einfach nur aussitzen, oder? Die Frage, ob sich das Internet nun durchsetzt ist schlicht überflüssig. Abgesehen davon sind wir heute schon so abhängig, dass ich gar nicht weiß, ob es sich nicht bereits durchgesetzt hat. Eigentlich auch bei denen, die selbst das Internet gar nicht nutzen. </p>
<p>Einen kleinen Einwand habe ich: den Dialog können nur Menschen führen, die Marke kann das nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Webkonzepter</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16869</link>
		<dc:creator>Webkonzepter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias
Warum lassen sich die Verhältnisse nicht übertragen? Beziehst du dich dabei auf die unterschiedlich entwickelten Medienlandschaften oder auf das Wählerpublikum?

Der Spagat zwischen Kampagne und Community Building ist sicherlich eine große Hürde. Die Parteien sind strikte One-Way Kommunikation gewohnt und es wird eine Herausforderung sein, sich einen neuen Kommunikationsstil anzugewöhnen. Vorallem darf der dann nicht so überzogen sein wie der eines Hubertus Heil. Das war zwar innovativ aber richtig ernst (Webgeeks und Journalisten, und Politiker erstrecht) hat den ja keiner genommen. Zumindest ist das mein Eindruck gewesen.

Ein gutes Beispiel für (dauerhafte) gute Kampagnenarbeit und Community Building ist der Blog von Markus (www.netzpolitik.org) Sicherlich ist deren Arbeit nicht mit einem Wahlkampf zu vergleichen, auch wenn es hier gewisse Deckungsgleichheiten gibt, jedoch kann man hier von einer &quot;Kampagne für den Datenschutz und die Privatsphäre sprechen&quot;.

Dass bei einem Blog und in diesem speziellen Falle durch die verschiedenen Aktionen (z.B. Demonstrationen) eine Community ensteht ist natürlichen allen Lesern von BwlZweiNull klar ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias<br />
Warum lassen sich die Verhältnisse nicht übertragen? Beziehst du dich dabei auf die unterschiedlich entwickelten Medienlandschaften oder auf das Wählerpublikum?</p>
<p>Der Spagat zwischen Kampagne und Community Building ist sicherlich eine große Hürde. Die Parteien sind strikte One-Way Kommunikation gewohnt und es wird eine Herausforderung sein, sich einen neuen Kommunikationsstil anzugewöhnen. Vorallem darf der dann nicht so überzogen sein wie der eines Hubertus Heil. Das war zwar innovativ aber richtig ernst (Webgeeks und Journalisten, und Politiker erstrecht) hat den ja keiner genommen. Zumindest ist das mein Eindruck gewesen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für (dauerhafte) gute Kampagnenarbeit und Community Building ist der Blog von Markus (www.netzpolitik.org) Sicherlich ist deren Arbeit nicht mit einem Wahlkampf zu vergleichen, auch wenn es hier gewisse Deckungsgleichheiten gibt, jedoch kann man hier von einer &#8220;Kampagne für den Datenschutz und die Privatsphäre sprechen&#8221;.</p>
<p>Dass bei einem Blog und in diesem speziellen Falle durch die verschiedenen Aktionen (z.B. Demonstrationen) eine Community ensteht ist natürlichen allen Lesern von BwlZweiNull klar <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16868</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 12:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Webkonzepter: Danke für den Link. Die Parteien im Web sind ein Thema für sich, auf das wir sicher im Lauf des Jahres noch werden eingehen können.

Dass die SPD mehr im Internet machen will und wird, ist schon mal gut. Die anderen Parteien werden das aufmerksam verfolgen und ggf. nachziehen, sobald irgendetwas davon besonders erfolgversprechend aussieht.

Ich bin sehr gespannt, wie die SPD den Spagat zwischen Kampagne und Community Building hinbekommen wird. Das ist keine einfache Aufgabe, weil die amerikanischen Verhältnisse (und damit das Beispiel von Barack Obama) nicht direkt auf Deutschland übertragen werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Webkonzepter: Danke für den Link. Die Parteien im Web sind ein Thema für sich, auf das wir sicher im Lauf des Jahres noch werden eingehen können.</p>
<p>Dass die SPD mehr im Internet machen will und wird, ist schon mal gut. Die anderen Parteien werden das aufmerksam verfolgen und ggf. nachziehen, sobald irgendetwas davon besonders erfolgversprechend aussieht.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie die SPD den Spagat zwischen Kampagne und Community Building hinbekommen wird. Das ist keine einfache Aufgabe, weil die amerikanischen Verhältnisse (und damit das Beispiel von Barack Obama) nicht direkt auf Deutschland übertragen werden können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Webkonzepter</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16865</link>
		<dc:creator>Webkonzepter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 19:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>Passt zwar nur zur Hälfte aber Netzpolitik hat gestern ihre 3. Kurzstudie &quot;Politik im Web 2.0&quot; veröffentlicht. Dort werden die verschiedenen Parteien und ihr Verhalten im Netz analysiert. 

http://netzpolitik.org/2009/politik-im-web-20-die-3-kurzstudie/

Da wird schnell klar, dass die SPD nicht DIE dominierende Web 2.0 Partei ist. Aber wie oben schon erwähnt kann sich das demnächst ändern. 

So das wars schon. Wollte den Link nur kurz los werden :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passt zwar nur zur Hälfte aber Netzpolitik hat gestern ihre 3. Kurzstudie &#8220;Politik im Web 2.0&#8243; veröffentlicht. Dort werden die verschiedenen Parteien und ihr Verhalten im Netz analysiert. </p>
<p><a href="http://netzpolitik.org/2009/politik-im-web-20-die-3-kurzstudie/" rel="nofollow">http://netzpolitik.org/2009/politik-im-web-20-die-3-kurzstudie/</a></p>
<p>Da wird schnell klar, dass die SPD nicht DIE dominierende Web 2.0 Partei ist. Aber wie oben schon erwähnt kann sich das demnächst ändern. </p>
<p>So das wars schon. Wollte den Link nur kurz los werden <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Webkonzepter</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16864</link>
		<dc:creator>Webkonzepter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:44:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias @Ralf
Heute wurde die SPD Webseite gerelaunched (komisches Wort). Die Webkampagne soll wichtiger Bestandteil des Bundestagswahlkampfes werden.
http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-online-herzstueck-in-himmelblau_aid_360279.html

Was ich immer schade an der deutschen Web-Szene stört ist ihr doch sehr egozentrischer Blick auf die Entwicklung. Alle schreien, dass Unternehmen sich öffnen müssen, aber letzendlich gibt es wenig &quot;alte&quot; Unternehmen (neue Startups etc. sind da natürlich außen vor) die sich diesen Schritt wirklich trauen.

Es reicht scheinbar nicht aus wenn die Unternehmen des Nachbarn im &quot;global village&quot; es vor machen :)

Deutsche Unternehmen benötigen Vorreiter aus Deutschland! 

Der SPD Wahlkampf wird da sicherlich einiges in Gang setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias @Ralf<br />
Heute wurde die SPD Webseite gerelaunched (komisches Wort). Die Webkampagne soll wichtiger Bestandteil des Bundestagswahlkampfes werden.<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-online-herzstueck-in-himmelblau_aid_360279.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-online-herzstueck-in-himmelblau_aid_360279.html</a></p>
<p>Was ich immer schade an der deutschen Web-Szene stört ist ihr doch sehr egozentrischer Blick auf die Entwicklung. Alle schreien, dass Unternehmen sich öffnen müssen, aber letzendlich gibt es wenig &#8220;alte&#8221; Unternehmen (neue Startups etc. sind da natürlich außen vor) die sich diesen Schritt wirklich trauen.</p>
<p>Es reicht scheinbar nicht aus wenn die Unternehmen des Nachbarn im &#8220;global village&#8221; es vor machen <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deutsche Unternehmen benötigen Vorreiter aus Deutschland! </p>
<p>Der SPD Wahlkampf wird da sicherlich einiges in Gang setzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16862</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:02:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Ralf: Es muss Wege geben, diesen Kreis zu durchbrechen. Bei der Politik könnte es der diesjährige Bundestagswahlkampf sein, Medien und Wirtschaft müssen aufgrund der enormen Krise handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf: Es muss Wege geben, diesen Kreis zu durchbrechen. Bei der Politik könnte es der diesjährige Bundestagswahlkampf sein, Medien und Wirtschaft müssen aufgrund der enormen Krise handeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ralf, mediaclinique</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16861</link>
		<dc:creator>ralf, mediaclinique</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:38:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was bleibt ist die Frage, wie man die fehlende Methodenkompetenz überwinden und den nötigen Kulturwandel vermitteln kann, damit unsere Gesellschaft als Ganzes qualitativ weiterkommen kann.&quot;

Da wir uns in dieser Beziehung in einem Teufelskreis inklusive Gordischem Knoten befinden, ist das qualitative Weiterkommen nahezu unmöglich, denn:
1 - Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind risiko-scheu und mutlos.
2 - Keiner möchte vorangehen, aber jeder möchte der Erste und Beste sein.
3 - Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind adaptiv und nicht innovativ.
4 - Was der Bauer, etc. nicht kennt, frißt er nicht.
5 - Wir leben in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft konsequent nach dem japanischen Sprichwort &quot;Der herausragende Nagel wird eingeschlagen.&quot;
6 - Anderslautende Meinungen und Interessen jeglicher Couleur werden verunglimpft, tabuisiert , trojanisch überwacht oder direkt per Gesetz verboten.
7 - Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind risiko-scheu und mutlos.
Kreis geschlossen. Affe tot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was bleibt ist die Frage, wie man die fehlende Methodenkompetenz überwinden und den nötigen Kulturwandel vermitteln kann, damit unsere Gesellschaft als Ganzes qualitativ weiterkommen kann.&#8221;</p>
<p>Da wir uns in dieser Beziehung in einem Teufelskreis inklusive Gordischem Knoten befinden, ist das qualitative Weiterkommen nahezu unmöglich, denn:<br />
1 &#8211; Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind risiko-scheu und mutlos.<br />
2 &#8211; Keiner möchte vorangehen, aber jeder möchte der Erste und Beste sein.<br />
3 &#8211; Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind adaptiv und nicht innovativ.<br />
4 &#8211; Was der Bauer, etc. nicht kennt, frißt er nicht.<br />
5 &#8211; Wir leben in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft konsequent nach dem japanischen Sprichwort &#8220;Der herausragende Nagel wird eingeschlagen.&#8221;<br />
6 &#8211; Anderslautende Meinungen und Interessen jeglicher Couleur werden verunglimpft, tabuisiert , trojanisch überwacht oder direkt per Gesetz verboten.<br />
7 &#8211; Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft sind risiko-scheu und mutlos.<br />
Kreis geschlossen. Affe tot.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: webkonzepter (Webkonzepter)</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/01/08/nerds-norgler-und-die-deutschen-20/comment-page-1/#comment-16891</link>
		<dc:creator>webkonzepter (Webkonzepter)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 22:59:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=1320#comment-16891</guid>
		<description>Matthias ?ber Nerds, N?rgler und die Deutschen 2.0http://tinyurl.com/7krrgf
#web2.0 #deutschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias ?ber Nerds, N?rgler und die Deutschen 2.0http://tinyurl.com/7krrgf<br />
#web2.0 #deutschland</p>
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