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	<title>Kommentare zu: Gebührenfinanzierte Internetinhalte: Die Zukunft für den Journalismus?</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Subventionen für Medien? Ja, nein, vielleicht&#8230;</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/29/gebuhrenfinanzierte-internetinhalte-journalismus/comment-page-1/#comment-16931</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Subventionen für Medien? Ja, nein, vielleicht&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein paar Seitenhiebe kommen dazu, etwa dieser hier, der u. a. auf mich gemünzt ist:  &#8220;Die Verfechter der marktwirtschaftlichen Modelle denunzieren jeden öffentlich-rechtlichen Gedanken als staats-sozialistischen Schwachsinn und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein paar Seitenhiebe kommen dazu, etwa dieser hier, der u. a. auf mich gemünzt ist:  &#8220;Die Verfechter der marktwirtschaftlichen Modelle denunzieren jeden öffentlich-rechtlichen Gedanken als staats-sozialistischen Schwachsinn und [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:53:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian: Das Geschäftsmodell auf der vertikalen Ebene (also fachliche Tiefe statt eines sehr breit streuenden Angebots) wäre der Paid Content. Ein Medium müsste so gut werden, dass es eine Art Deutungsmonopol aufbauen könnte und dann für einen Teil der Inhalte Geld verlangen könnte.

Spot.us finde ich interessant, für die &quot;breaking news&quot; aber ungeeignet. Alles was schnell raus muss (Scoops) lässt sich so nicht verkaufen. Für (zeitlose) Reportagen ist es vielleicht schon geeignet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Das Geschäftsmodell auf der vertikalen Ebene (also fachliche Tiefe statt eines sehr breit streuenden Angebots) wäre der Paid Content. Ein Medium müsste so gut werden, dass es eine Art Deutungsmonopol aufbauen könnte und dann für einen Teil der Inhalte Geld verlangen könnte.</p>
<p>Spot.us finde ich interessant, für die &#8220;breaking news&#8221; aber ungeeignet. Alles was schnell raus muss (Scoops) lässt sich so nicht verkaufen. Für (zeitlose) Reportagen ist es vielleicht schon geeignet.</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/29/gebuhrenfinanzierte-internetinhalte-journalismus/comment-page-1/#comment-16848</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 13:51:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Flatrate taucht immer wieder als Vorschlag auf, vor allem im Musikbereich. Im Zusammenhang mit den Printmedien lese ich hier das erste Mal davon. Aber ich glaube so wie Du nicht, dass die Flatrate dazu geeignet ist, die Probleme der diversen Branchen zu lösen.

Ob die &quot;vertikale Ebene&quot;, wie Du es nennst, wirklich einen Ausweg aus dem finanziellen Dilemma bietet, glaube ich aber auch nicht. Auch hier mag zwar durchaus ein gewisser Bedarf vorhanden sein, aber wie sieht das Geschäftsmodell aus?

James Surowiecki hat in einem &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/62jv23&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Artikel &lt;/a&gt; für die Online-Ausgabe des New Yorker das Problem, wie ich finde, recht gut zusammengefasst: &quot;The real problem for newspapers, in other words, isn’t the Internet; it’s us. We want access to everything, we want it now, and we want it for free.&quot;

Da hat er nicht ganz Unrecht. Möglich ist das, weil wir derzeit von zwei verschiedenen Modellen profitieren: einerseits von den klassischen Printmedien, die viel Geld in gut aufbereitete Informationen stecken und andererseits vom Internet, das uns Informationen kostenlos zur Verfügung stellt. Die Frage ist, wie lange das noch gut geht.

Vielleicht wird es dann in der Zukunft gar keine Verlage mehr geben, die Journalisten bezahlen? Interessant ist in dieser Hinsicht der Ansatz, den &lt;a href=&quot;http://www.spot.us/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; spot.us &lt;/a&gt; wählt. Dort bietet der Journalist an, für einen bestimmten Betrag über ein Thema zu schreiben. Interessierte Leser &quot;spenden&quot; einen bestimmten Betrag und wenn das Geld beisammen ist, dann wird der Artikel geschrieben und kann dank Creative Commons-Lizenz beliebig oft veröffentlicht werden.

Ich habe vor einiger Zeit mal darüber &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/766xdx&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; geschrieben &lt;/a&gt;, weil ich mir vorstellen kann, dass gerade Bereiche, die es heute nicht in die großen Zeitungen schaffen, auf diesem Weg die für sie so wichtigen Öffentlichkeiten erreichen.

Auf alle Fälle bleibt die Sache spannend bzw. wird es eigentlich erst so richtig. Mögliche Entwicklungen hast Du ja dankenswerterweise beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Flatrate taucht immer wieder als Vorschlag auf, vor allem im Musikbereich. Im Zusammenhang mit den Printmedien lese ich hier das erste Mal davon. Aber ich glaube so wie Du nicht, dass die Flatrate dazu geeignet ist, die Probleme der diversen Branchen zu lösen.</p>
<p>Ob die &#8220;vertikale Ebene&#8221;, wie Du es nennst, wirklich einen Ausweg aus dem finanziellen Dilemma bietet, glaube ich aber auch nicht. Auch hier mag zwar durchaus ein gewisser Bedarf vorhanden sein, aber wie sieht das Geschäftsmodell aus?</p>
<p>James Surowiecki hat in einem <a href="http://tinyurl.com/62jv23" rel="nofollow"> Artikel </a> für die Online-Ausgabe des New Yorker das Problem, wie ich finde, recht gut zusammengefasst: &#8220;The real problem for newspapers, in other words, isn’t the Internet; it’s us. We want access to everything, we want it now, and we want it for free.&#8221;</p>
<p>Da hat er nicht ganz Unrecht. Möglich ist das, weil wir derzeit von zwei verschiedenen Modellen profitieren: einerseits von den klassischen Printmedien, die viel Geld in gut aufbereitete Informationen stecken und andererseits vom Internet, das uns Informationen kostenlos zur Verfügung stellt. Die Frage ist, wie lange das noch gut geht.</p>
<p>Vielleicht wird es dann in der Zukunft gar keine Verlage mehr geben, die Journalisten bezahlen? Interessant ist in dieser Hinsicht der Ansatz, den <a href="http://www.spot.us/" rel="nofollow"> spot.us </a> wählt. Dort bietet der Journalist an, für einen bestimmten Betrag über ein Thema zu schreiben. Interessierte Leser &#8220;spenden&#8221; einen bestimmten Betrag und wenn das Geld beisammen ist, dann wird der Artikel geschrieben und kann dank Creative Commons-Lizenz beliebig oft veröffentlicht werden.</p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit mal darüber <a href="http://tinyurl.com/766xdx" rel="nofollow"> geschrieben </a>, weil ich mir vorstellen kann, dass gerade Bereiche, die es heute nicht in die großen Zeitungen schaffen, auf diesem Weg die für sie so wichtigen Öffentlichkeiten erreichen.</p>
<p>Auf alle Fälle bleibt die Sache spannend bzw. wird es eigentlich erst so richtig. Mögliche Entwicklungen hast Du ja dankenswerterweise beschrieben.</p>
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	<item>
		<title>Von: danyo_ (danyo)</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/29/gebuhrenfinanzierte-internetinhalte-journalismus/comment-page-1/#comment-16892</link>
		<dc:creator>danyo_ (danyo)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 22:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>geb?hrenfinanzierte internetinhalte: die zukunft f?r den journalismus? http://is.gd/dYhA via http://www.bwlzweinull.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>geb?hrenfinanzierte internetinhalte: die zukunft f?r den journalismus? <a href="http://is.gd/dYhA" rel="nofollow">http://is.gd/dYhA</a> via <a href="http://www.bwlzweinull.de/" rel="nofollow">http://www.bwlzweinull.de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: danielrehn (danielrehn)</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/12/29/gebuhrenfinanzierte-internetinhalte-journalismus/comment-page-1/#comment-16893</link>
		<dc:creator>danielrehn (danielrehn)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 22:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>Geb?hrenfinanzierte Internetinhalte: Die Zukunft f?r den Journalismus? http://is.gd/dYhA via http://www.bwlzweinull.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geb?hrenfinanzierte Internetinhalte: Die Zukunft f?r den Journalismus? <a href="http://is.gd/dYhA" rel="nofollow">http://is.gd/dYhA</a> via <a href="http://www.bwlzweinull.de/" rel="nofollow">http://www.bwlzweinull.de/</a></p>
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