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	<title>Kommentare zu: Public Relations sind tot, es leben die Public Relations?!</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Sind Corporate Blogger von der Blogosphäre akzeptiert?</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/14/public-relations-sind-tot-es-leben-die-public-relations/comment-page-1/#comment-16754</link>
		<dc:creator>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Sind Corporate Blogger von der Blogosphäre akzeptiert?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 06:02:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Daimler-Blog findet. Der Gro&#223;teil der Belegschaft kam bisher nur sehr selten mit Social Media in Ber&#252;hrung. Umso sch&#246;ner ist es, wenn sich diese dann online in Diskussionen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Daimler-Blog findet. Der Gro&#223;teil der Belegschaft kam bisher nur sehr selten mit Social Media in Ber&#252;hrung. Umso sch&#246;ner ist es, wenn sich diese dann online in Diskussionen [...]</p>
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		<title>Von: Martin Oetting</title>
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		<dc:creator>Martin Oetting</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:05:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Link und den freundlichen Verweis. Ich glaube, dass Arrington ebenso recht hat wie Du. Man muss einfach in Erinnerung behalten, dass er über die Situation in den USA schreibt. Dort ist das Thema Social Media - durch Bloggen einerseits und Facebook andererseits - viel stärker ein Massenphänomen. Und insofern stimmt, was er sagt: wer in dem Malstrom an Stimmen und Meinungen kommunikativ arbeiten will, der muss das &quot;Social Web&quot; atmen, leben, lieben. 

Hierzulande dagegen gilt noch immer viel mehr das, was er mit &quot;the number of journalists covering their companies was a manageable, chummy lot&quot; beschreibt. Man muss anerkennen, dass die Anzahl an einflussreichen Stimmen, um die sich Startups wirklich bemühen sollten, hierzulande noch sehr überschaubar ist. Und da kann dann ein externer PR-Berater vielleicht auch noch eine guten Mehrwert bieten, wenn er bereits gute Kontakte zu diesen wenigen Leuten mitbringt. Und wenn er aber eben auch - und das wird sicher immer wichtiger - ebenso ein Verständnis für die Regeln im Web mitbringt. Denn ihre Bedeutung wird steigen, denke ich.

Ich würde also sagen: ein gut abgewogenes und damit natürlich langweiliges Sowohl-als-auch. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link und den freundlichen Verweis. Ich glaube, dass Arrington ebenso recht hat wie Du. Man muss einfach in Erinnerung behalten, dass er über die Situation in den USA schreibt. Dort ist das Thema Social Media &#8211; durch Bloggen einerseits und Facebook andererseits &#8211; viel stärker ein Massenphänomen. Und insofern stimmt, was er sagt: wer in dem Malstrom an Stimmen und Meinungen kommunikativ arbeiten will, der muss das &#8220;Social Web&#8221; atmen, leben, lieben. </p>
<p>Hierzulande dagegen gilt noch immer viel mehr das, was er mit &#8220;the number of journalists covering their companies was a manageable, chummy lot&#8221; beschreibt. Man muss anerkennen, dass die Anzahl an einflussreichen Stimmen, um die sich Startups wirklich bemühen sollten, hierzulande noch sehr überschaubar ist. Und da kann dann ein externer PR-Berater vielleicht auch noch eine guten Mehrwert bieten, wenn er bereits gute Kontakte zu diesen wenigen Leuten mitbringt. Und wenn er aber eben auch &#8211; und das wird sicher immer wichtiger &#8211; ebenso ein Verständnis für die Regeln im Web mitbringt. Denn ihre Bedeutung wird steigen, denke ich.</p>
<p>Ich würde also sagen: ein gut abgewogenes und damit natürlich langweiliges Sowohl-als-auch. <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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