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	<title>Kommentare zu: Social Networking in Unternehmen, Verbänden und beim Militär</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Web 2.0 und Kammern &#8211; mehr Mut wäre dringend nötig &#171; BAYARTZ-Blog</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-17560</link>
		<dc:creator>Web 2.0 und Kammern &#8211; mehr Mut wäre dringend nötig &#171; BAYARTZ-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In seinem Blog-Beitrag schreibt Matthias Schwenk: &#8222;Tatsächlich müsste sich &#8230; jedes Unternehmen, aber auch jeder Verband und jede (Industrie- un...&#8222; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In seinem Blog-Beitrag schreibt Matthias Schwenk: &#8222;Tatsächlich müsste sich &#8230; jedes Unternehmen, aber auch jeder Verband und jede (Industrie- un&#8230;&#8222; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-17387</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:54:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Hans Bayartz und @Siggi Becker: Es wird immer solche und solche Beispiele geben. Im Allgemeinen aber kann man die deutschen Kammern (Industrie- und Handel, als auch Handwerk) nicht gerade als Vorreiter in Sachen Social Software bezeichnen. 

Veranstaltungen zum Thema gibt es schon seit gut zwei Jahren immer wieder, wo aber sind die Blogs, Wikis, Social Networks und Twitter-Accounts?

Vorträge sind gut, aber die Praxis macht den Unterschied. Würden die Kammern hier konsequenter voran gehen, würden auch die Unternehmen beherzter an die Thematik heran gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans Bayartz und @Siggi Becker: Es wird immer solche und solche Beispiele geben. Im Allgemeinen aber kann man die deutschen Kammern (Industrie- und Handel, als auch Handwerk) nicht gerade als Vorreiter in Sachen Social Software bezeichnen. </p>
<p>Veranstaltungen zum Thema gibt es schon seit gut zwei Jahren immer wieder, wo aber sind die Blogs, Wikis, Social Networks und Twitter-Accounts?</p>
<p>Vorträge sind gut, aber die Praxis macht den Unterschied. Würden die Kammern hier konsequenter voran gehen, würden auch die Unternehmen beherzter an die Thematik heran gehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Siggi</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-17386</link>
		<dc:creator>Siggi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Kann man so nicht sagen:

&quot;Mit Web-2.0-Marketing erfolgreich im interaktiven Netz&quot; am 15.09.2009 um 15 Uhr in der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer zu Duisburg. Vortrag unter anderem von Evrim Sen - war mal in einer Folge ElRep.

http://www.ec-ruhr.de/veranstaltungen/mit_web_20_marketing_erfolgreich_im_interaktiven_netz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man so nicht sagen:</p>
<p>&#8220;Mit Web-2.0-Marketing erfolgreich im interaktiven Netz&#8221; am 15.09.2009 um 15 Uhr in der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer zu Duisburg. Vortrag unter anderem von Evrim Sen &#8211; war mal in einer Folge ElRep.</p>
<p><a href="http://www.ec-ruhr.de/veranstaltungen/mit_web_20_marketing_erfolgreich_im_interaktiven_netz" rel="nofollow">http://www.ec-ruhr.de/veranstaltungen/mit_web_20_marketing_erfolgreich_im_interaktiven_netz</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-17385</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:56:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=604#comment-17385</guid>
		<description>Kammern (IHK und HWK) kommen aus meiner Sicht dauerhaft nicht um das Thema Web 2.0 herum - zum Wohle ihrer Mitglieder und um ihre eigene Dienstleistungen zu verbessern. 

Ich habe einmal versucht, einen Vorschlag als Modell zu erarbeiten - unter www.blog.bayartz.de.
Mich würde ihre Kommentare sehr interessieren.

Insbesondere junge Unternehmer und Gründer sehe ich als die wichtigsten Ansprechpartner - man muss ein Modell anbieten, dass Neugeschäft (gerade im Handwerk, da dort seeehr große Zurückhaltung vorherrscht) möglich macht.

Bitte schreiben sie intensiv Kommentare, da sich leider die IHKs und HWKs nicht äußern.

Gruss
Hans Bayartz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kammern (IHK und HWK) kommen aus meiner Sicht dauerhaft nicht um das Thema Web 2.0 herum &#8211; zum Wohle ihrer Mitglieder und um ihre eigene Dienstleistungen zu verbessern. </p>
<p>Ich habe einmal versucht, einen Vorschlag als Modell zu erarbeiten &#8211; unter <a href="http://www.blog.bayartz.de" rel="nofollow">http://www.blog.bayartz.de</a>.<br />
Mich würde ihre Kommentare sehr interessieren.</p>
<p>Insbesondere junge Unternehmer und Gründer sehe ich als die wichtigsten Ansprechpartner &#8211; man muss ein Modell anbieten, dass Neugeschäft (gerade im Handwerk, da dort seeehr große Zurückhaltung vorherrscht) möglich macht.</p>
<p>Bitte schreiben sie intensiv Kommentare, da sich leider die IHKs und HWKs nicht äußern.</p>
<p>Gruss<br />
Hans Bayartz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Knowledgegarden - The Blog &#187; Social Networking Potential in Unternehmen heben</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16696</link>
		<dc:creator>Knowledgegarden - The Blog &#187; Social Networking Potential in Unternehmen heben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:05:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk beschreibt auf seinen Blog bwl zwei null mit seinem Beitrag &#8220;Social Networking in Unternehmen, Verbänden und beim Militär&#8221; die aktuelle Sicht und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk beschreibt auf seinen Blog bwl zwei null mit seinem Beitrag &#8220;Social Networking in Unternehmen, Verbänden und beim Militär&#8221; die aktuelle Sicht und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leonard Heilig</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16610</link>
		<dc:creator>Leonard Heilig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>Um Wikis für Unternehmen und ihre Mitarbeiter interessant zu machen sollte auf eine attraktive Gestaltung zur Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit gesetzt werden. 

Hier ein interessanter Link zur Portalgestaltung von einem Unternehmens-Wiki: &lt;a href=&quot;http://blog.synaxon.de/index.php/2008/08/26/bericht-zur-portalgestaltung-des-soc-wikis/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bericht SOC-Wiki&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um Wikis für Unternehmen und ihre Mitarbeiter interessant zu machen sollte auf eine attraktive Gestaltung zur Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit gesetzt werden. </p>
<p>Hier ein interessanter Link zur Portalgestaltung von einem Unternehmens-Wiki: <a href="http://blog.synaxon.de/index.php/2008/08/26/bericht-zur-portalgestaltung-des-soc-wikis/" rel="nofollow">Bericht SOC-Wiki</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16312</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 12:09:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus: Oneview werde ich mir mal genauer anschauen. Danke für die ausführliche Stellungnahme.

@Dieter: Ein sehr treffender Einwand: Wenn in einem Team die Chemie nicht stimmt, kann das beste Software-Tool das natürlich nicht richten.

Ein anderer, heikler Aspekt ist aber auch, dass sich Manager oftmals nicht &quot;fit&quot; fühlen im Umgang mit Social Software. Denn dass diese sehr leistungsfähig ist, wird inzwischen kaum mehr irgendwo offen bestritten. Manager fürchten aber, dass sie selbst auf dieser Klaviatur auf Anhieb nicht die beste Figur machen würden und tendieren dazu, die Dinge abzudelegieren, was bei Social Software natürlich nicht funktionieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Oneview werde ich mir mal genauer anschauen. Danke für die ausführliche Stellungnahme.</p>
<p>@Dieter: Ein sehr treffender Einwand: Wenn in einem Team die Chemie nicht stimmt, kann das beste Software-Tool das natürlich nicht richten.</p>
<p>Ein anderer, heikler Aspekt ist aber auch, dass sich Manager oftmals nicht &#8220;fit&#8221; fühlen im Umgang mit Social Software. Denn dass diese sehr leistungsfähig ist, wird inzwischen kaum mehr irgendwo offen bestritten. Manager fürchten aber, dass sie selbst auf dieser Klaviatur auf Anhieb nicht die beste Figur machen würden und tendieren dazu, die Dinge abzudelegieren, was bei Social Software natürlich nicht funktionieren kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DieterJosten</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16309</link>
		<dc:creator>DieterJosten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 11:06:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=604#comment-16309</guid>
		<description>Ich denke das Problem liegt nicht am erkennen, sondern in der Unternehmenskultur begraben. Wenn die Führungsmannschaft an einem Strick zieht, Innovationen einfordert und Ihre Mitarbeiter nicht nur als Resource sieht, dann funktioniert das komischerweise ganz gut. Bestes Beispiel IBM. Auch in der DACH Region gibt es solche Unternehmen wie z.B. Henkel, ThyssenKrupp, Sunrise..

Neben den zu erwartenden Resultaten durch Social Networking liegt ein anderer Aspekt in den individuellen Lebensmotiven eines jeden einzelnen. Hier liegt eigentlich „der Hund begraben“. Wir erleben immer wieder das Technologie der Lösungsgarant für managelnde Kommunikation sein soll - mit nichten. Oder ein Prozessmanagement muss hinhalten - auf in die ARIS Welt. Nein, all das hilft nicht Kommunikations- und Kulturprobleme innerhalb einer Abteilung oder Abteilungs-/Organisationsübergeifend in den Griff zu bekommen.

http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=118</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das Problem liegt nicht am erkennen, sondern in der Unternehmenskultur begraben. Wenn die Führungsmannschaft an einem Strick zieht, Innovationen einfordert und Ihre Mitarbeiter nicht nur als Resource sieht, dann funktioniert das komischerweise ganz gut. Bestes Beispiel IBM. Auch in der DACH Region gibt es solche Unternehmen wie z.B. Henkel, ThyssenKrupp, Sunrise..</p>
<p>Neben den zu erwartenden Resultaten durch Social Networking liegt ein anderer Aspekt in den individuellen Lebensmotiven eines jeden einzelnen. Hier liegt eigentlich „der Hund begraben“. Wir erleben immer wieder das Technologie der Lösungsgarant für managelnde Kommunikation sein soll &#8211; mit nichten. Oder ein Prozessmanagement muss hinhalten &#8211; auf in die ARIS Welt. Nein, all das hilft nicht Kommunikations- und Kulturprobleme innerhalb einer Abteilung oder Abteilungs-/Organisationsübergeifend in den Griff zu bekommen.</p>
<p><a href="http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=118" rel="nofollow">http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=118</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16307</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 21:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=604#comment-16307</guid>
		<description>Bei der Diskussion des Einsatzes von Social Networks, Twitter, Blogs, Wikis, Lifestreaming, etc. in und für Unternehmen wird immer noch der Aspekt der &quot;Visualisierung&quot; von Wissen und Synergien in Unternehmen vernachlässigt. Das Wissen eines Unternehmens liegt in den Köpfen der Mitarbeiter, aber auch in den Tiefen der File-Server in Form von Dokumenten, Multi-Media-Files, etc. , sowie in täglich herein strömenden Informationen wie Newsletter, Mails, etc., die von den Mitarbeitern gruppiert und teilweise kommentiert, damit veredelt werden. Dieses &quot;Wissen&quot; wird meist nicht geteilt und dient nur dem einzelnen. Wenn es &quot;geteilt&quot; wird, dann meist nur innerhalb kleiner Gruppen. Immer wieder von neuem Recherchieren Mitarbeiter &quot;gleiche&quot; oder &quot;ähnliche&quot; Informationen. Das kostet Zeit und Energie des Unternehmens.

Wissen und Synergien können in Unternehmen durch die Konzepte und Möglichkeiten des &quot;social taggings&quot; in Verbindung mit einer social search sichtbar und nutzbar gemacht werden. Tagging ist ein semantischer Ansatz und ermöglicht, das jede Information in einem Unternehmen mit jeder anderen Information über TAGS = in diesem Fall als Konnektoren zu sehen, verbunden werden können. Diese Tags können wiederum Menschen zugeordnet werden. Dadurch werden Mitarbeiter in Unternehmen &quot;MIT&quot; und &quot;ÜBER&quot; Informationen verbunden. Projektgruppen, Abteilungen, Experten werden &quot;plötzlich&quot; sichtbar und wertvolle Dokumente werden aus den tiefen der File-Server &quot;gehoben&quot; und mit anderen Dokumenten verbunden. Dadurch werden Informationsgruppen mit einem Blick sichtbar.

Beispiel:

Bei der Eingabe  des Suchbegriffs &quot;JAVA&quot; in die Suchmaschine von www.oneview.de erhält man nicht nur Dokumente nach Relevanz als Suchergebnis gezeigt, sondern auch Experten zum Thema JAVA und Netzwerke zum Thema JAVA. Netzwerke können in Unternehmen Projektgruppen und Abteilungen sein. Diese werden &quot;plötzlich&quot; sichtbar und Synergien mit anderen Abteilungen oder Projektgruppen können genutzt werden.

Das lesen, was Mitarbeiter und Vorgesetzte lesen. Informations-Empfehlungen entdecken mit den Augen von Vielen innerhalb eines Unternehmens, aber auch aus dem Netz. Eine &quot;freie&quot; Taxonomie, die ganz neue Perspektiven auf Informationen und die Experten in Unternehmen wirft. Das ist Wissensmanagement 2.0, oder Enterprise 2.0. 

Professor McAfee hat hierzu interessante Artikel geschrieben, insbesondere auch zu social tagging in Unternehmen. Mehr Informationen zu Enterprise 2.0 findet man auch in oneview:

http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22

Übrigens sind z.B. in oneview auch Foren, Messaging, Profile, Widgets, Facebook plugins, Liefstream, FAN und Freunde Funktionen + Kollaborative Tools wie die oneview Firefox-Extension mit Sidebar etc. integriert:

http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22

Das sollte man sich mal  im Unternehmenseinsatz vorstellen...


Beste Grüsse,


M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Diskussion des Einsatzes von Social Networks, Twitter, Blogs, Wikis, Lifestreaming, etc. in und für Unternehmen wird immer noch der Aspekt der &#8220;Visualisierung&#8221; von Wissen und Synergien in Unternehmen vernachlässigt. Das Wissen eines Unternehmens liegt in den Köpfen der Mitarbeiter, aber auch in den Tiefen der File-Server in Form von Dokumenten, Multi-Media-Files, etc. , sowie in täglich herein strömenden Informationen wie Newsletter, Mails, etc., die von den Mitarbeitern gruppiert und teilweise kommentiert, damit veredelt werden. Dieses &#8220;Wissen&#8221; wird meist nicht geteilt und dient nur dem einzelnen. Wenn es &#8220;geteilt&#8221; wird, dann meist nur innerhalb kleiner Gruppen. Immer wieder von neuem Recherchieren Mitarbeiter &#8220;gleiche&#8221; oder &#8220;ähnliche&#8221; Informationen. Das kostet Zeit und Energie des Unternehmens.</p>
<p>Wissen und Synergien können in Unternehmen durch die Konzepte und Möglichkeiten des &#8220;social taggings&#8221; in Verbindung mit einer social search sichtbar und nutzbar gemacht werden. Tagging ist ein semantischer Ansatz und ermöglicht, das jede Information in einem Unternehmen mit jeder anderen Information über TAGS = in diesem Fall als Konnektoren zu sehen, verbunden werden können. Diese Tags können wiederum Menschen zugeordnet werden. Dadurch werden Mitarbeiter in Unternehmen &#8220;MIT&#8221; und &#8220;ÜBER&#8221; Informationen verbunden. Projektgruppen, Abteilungen, Experten werden &#8220;plötzlich&#8221; sichtbar und wertvolle Dokumente werden aus den tiefen der File-Server &#8220;gehoben&#8221; und mit anderen Dokumenten verbunden. Dadurch werden Informationsgruppen mit einem Blick sichtbar.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Bei der Eingabe  des Suchbegriffs &#8220;JAVA&#8221; in die Suchmaschine von <a href="http://www.oneview.de" rel="nofollow">http://www.oneview.de</a> erhält man nicht nur Dokumente nach Relevanz als Suchergebnis gezeigt, sondern auch Experten zum Thema JAVA und Netzwerke zum Thema JAVA. Netzwerke können in Unternehmen Projektgruppen und Abteilungen sein. Diese werden &#8220;plötzlich&#8221; sichtbar und Synergien mit anderen Abteilungen oder Projektgruppen können genutzt werden.</p>
<p>Das lesen, was Mitarbeiter und Vorgesetzte lesen. Informations-Empfehlungen entdecken mit den Augen von Vielen innerhalb eines Unternehmens, aber auch aus dem Netz. Eine &#8220;freie&#8221; Taxonomie, die ganz neue Perspektiven auf Informationen und die Experten in Unternehmen wirft. Das ist Wissensmanagement 2.0, oder Enterprise 2.0. </p>
<p>Professor McAfee hat hierzu interessante Artikel geschrieben, insbesondere auch zu social tagging in Unternehmen. Mehr Informationen zu Enterprise 2.0 findet man auch in oneview:</p>
<p><a href="http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22" rel="nofollow">http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22</a></p>
<p>Übrigens sind z.B. in oneview auch Foren, Messaging, Profile, Widgets, Facebook plugins, Liefstream, FAN und Freunde Funktionen + Kollaborative Tools wie die oneview Firefox-Extension mit Sidebar etc. integriert:</p>
<p><a href="http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22" rel="nofollow">http://www.oneview.de/tags/index.jsf?tags=%22Enterprise+2.0%22</a></p>
<p>Das sollte man sich mal  im Unternehmenseinsatz vorstellen&#8230;</p>
<p>Beste Grüsse,</p>
<p>M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/08/01/social-networking-in-unternehmen-verbanden-und-beim-militar/comment-page-1/#comment-16294</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:49:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwlzweinull.de/?p=604#comment-16294</guid>
		<description>@Christian: Danke für den Link. Die Studie von McK ist aufschlussreich, wenn sie auch eher spiegelt, was sich in den großen Unternehmen so tut. Immerhin sind diese jetzt klar auf dem Weg, der Trend ist nicht mehr aufzuhalten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Danke für den Link. Die Studie von McK ist aufschlussreich, wenn sie auch eher spiegelt, was sich in den großen Unternehmen so tut. Immerhin sind diese jetzt klar auf dem Weg, der Trend ist nicht mehr aufzuhalten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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