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	<title>Kommentare zu: Vier Gründe für das Web 2.0 im Mittelstand</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Stephan Dorfner</title>
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		<dc:creator>Stephan Dorfner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexandra: Ich habe die selbe Erfahrung gemacht. Das Management der KMU&#039;s hat zu wenig Know-How um den den Nutzen des Web2.0 zu erkennen. 
Hier gilt es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten!
Viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexandra: Ich habe die selbe Erfahrung gemacht. Das Management der KMU&#8217;s hat zu wenig Know-How um den den Nutzen des Web2.0 zu erkennen.<br />
Hier gilt es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten!<br />
Viel Erfolg!</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/05/20/vier-grunde-fur-das-web-20-im-mittelstand/comment-page-1/#comment-16210</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 17:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Matthias: ich würde nicht von den selben Argumenten sprechen, aber vom gleichen Argumentationsprinzip. Obwohl wir eigentlich nur von Prinzip und nicht von Argumentationsprinzip sprechen sollten, denn Oliver hat schon Recht: &quot;Weil es alle machten und zum guten Ton gehörte.&quot;

@ Alexandra: die Kostenersparnis sehe ich auch als einen guten Aufhänger, um Unternehmen für das Web2.0 zu interessieren. Das ist dann ein ganz konkreter Nutzen, wo ich sagen kann: ja, das hat mir was gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matthias: ich würde nicht von den selben Argumenten sprechen, aber vom gleichen Argumentationsprinzip. Obwohl wir eigentlich nur von Prinzip und nicht von Argumentationsprinzip sprechen sollten, denn Oliver hat schon Recht: &#8220;Weil es alle machten und zum guten Ton gehörte.&#8221;</p>
<p>@ Alexandra: die Kostenersparnis sehe ich auch als einen guten Aufhänger, um Unternehmen für das Web2.0 zu interessieren. Das ist dann ein ganz konkreter Nutzen, wo ich sagen kann: ja, das hat mir was gebracht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexandra Graßler</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/05/20/vier-grunde-fur-das-web-20-im-mittelstand/comment-page-1/#comment-16208</link>
		<dc:creator>Alexandra Graßler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 13:34:48 +0000</pubDate>
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		<description>Um noch einen anderen Faktor mit in die Diskussion einzubringen: Es ist nicht zu unterschätzen, wieviel Geld durch das &quot;neue Internet&quot; in einem KMU gespart werden können.

Das fällt uns immer wieder in Beratungen und Vorträgen auf. Denn allein die Software-Möglichkeiten die es für lau oder gar umsonst gibt, schaffen einen deutlichen Mehrwert. 

Dazu kommt vor allem für Homepages deutlich weniger Kosten wenn zukünftig die Kommunikation über einen Blog gelauncht wird.

Auch das Thema Kundenbindung und Informationsaufbau zum Zweck der Expertenpositionierung kostet zwar Zeit jedoch weit weniger Geld als mit Werbung erreicht werden kann.

Es sind die kleinen Dinge, die meiner Erfahrung nach KMUs zum Umdenken bewegen. Und Gespräche mit Ebenbürtigen bei denen es schon funktioniert. Daher ist für mich Web2.0 auch im &quot;offline-Betrieb&quot; immer wieder die nahe Kommunikation und Vernetzung aller Beteiligten.

Viele Grüße aus einem regnerischen Niederbayern,
Alexandra Graßler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um noch einen anderen Faktor mit in die Diskussion einzubringen: Es ist nicht zu unterschätzen, wieviel Geld durch das &#8220;neue Internet&#8221; in einem KMU gespart werden können.</p>
<p>Das fällt uns immer wieder in Beratungen und Vorträgen auf. Denn allein die Software-Möglichkeiten die es für lau oder gar umsonst gibt, schaffen einen deutlichen Mehrwert. </p>
<p>Dazu kommt vor allem für Homepages deutlich weniger Kosten wenn zukünftig die Kommunikation über einen Blog gelauncht wird.</p>
<p>Auch das Thema Kundenbindung und Informationsaufbau zum Zweck der Expertenpositionierung kostet zwar Zeit jedoch weit weniger Geld als mit Werbung erreicht werden kann.</p>
<p>Es sind die kleinen Dinge, die meiner Erfahrung nach KMUs zum Umdenken bewegen. Und Gespräche mit Ebenbürtigen bei denen es schon funktioniert. Daher ist für mich Web2.0 auch im &#8220;offline-Betrieb&#8221; immer wieder die nahe Kommunikation und Vernetzung aller Beteiligten.</p>
<p>Viele Grüße aus einem regnerischen Niederbayern,<br />
Alexandra Graßler</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/05/20/vier-grunde-fur-das-web-20-im-mittelstand/comment-page-1/#comment-16207</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 09:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver: Ist die Argumentation wirklich identisch wie zu den Anfangszeiten des Internets? Oder greift sie nicht doch ein ganzes Stück tiefer? 

Im Web 1.0 wurde (teilweise) vollmundig versprochen, dass jeder Firma die Kunden scharenweise zulaufen würden, hätte man erst einmal eine Website installiert. Dem war natürlich nicht so - für die allermeisten Betriebe änderte sich gar nichts, außer dass man ab da eine &quot;Baustelle&quot; und einen Kostenträger mehr hatte....

Der wesentliche Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 sehe ich aber darin, dass das Web mehr und mehr zur Grundlagentechnologie mutiert, die alle Bereiche eines Unternehmens &quot;unterwandert&quot; und verändert.

Dein aktuelles CRM-Beispiel zeigt dies ja schön: Die Kunden können ihre Stammdaten selbst pflegen, wenn nur die Software auf der Höhe der Zeit und im Web zu erreichen ist. Der Ersparnisfaktor dürfte für Unternehmen mit großer Kundenbasis beträchtlich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver: Ist die Argumentation wirklich identisch wie zu den Anfangszeiten des Internets? Oder greift sie nicht doch ein ganzes Stück tiefer? </p>
<p>Im Web 1.0 wurde (teilweise) vollmundig versprochen, dass jeder Firma die Kunden scharenweise zulaufen würden, hätte man erst einmal eine Website installiert. Dem war natürlich nicht so &#8211; für die allermeisten Betriebe änderte sich gar nichts, außer dass man ab da eine &#8220;Baustelle&#8221; und einen Kostenträger mehr hatte&#8230;.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 sehe ich aber darin, dass das Web mehr und mehr zur Grundlagentechnologie mutiert, die alle Bereiche eines Unternehmens &#8220;unterwandert&#8221; und verändert.</p>
<p>Dein aktuelles CRM-Beispiel zeigt dies ja schön: Die Kunden können ihre Stammdaten selbst pflegen, wenn nur die Software auf der Höhe der Zeit und im Web zu erreichen ist. Der Ersparnisfaktor dürfte für Unternehmen mit großer Kundenbasis beträchtlich sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/05/20/vier-grunde-fur-das-web-20-im-mittelstand/comment-page-1/#comment-16206</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>alles richtig...und dennoch ist es die identische Argumentation mit der vor 10 Jahren Überzeugungsarbeit für eine Firmenwebseite geleistet wurde. 
Die wenigsten Mittelständler waren davon überzeugt. Man installierte dann aber im laufe der Jahre doch eine Firmenwebseite - als digitale Visitenkarte. 
Warum? Weil es alle machten und zum guten Ton gehörte. 

D.h. im laufe der Zeit werden all die Web2.0-Themen in den Firmenalltag einziehen. Aber nicht aufgrund der bedeutungsvollen Kulturwandel-Paradigmenwechsel-Strategie Diskussion.

Du hattest es neulich geschickt ausgedrückt: &quot;Web 2.0 durch die Hintertür&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alles richtig&#8230;und dennoch ist es die identische Argumentation mit der vor 10 Jahren Überzeugungsarbeit für eine Firmenwebseite geleistet wurde.<br />
Die wenigsten Mittelständler waren davon überzeugt. Man installierte dann aber im laufe der Jahre doch eine Firmenwebseite &#8211; als digitale Visitenkarte.<br />
Warum? Weil es alle machten und zum guten Ton gehörte. </p>
<p>D.h. im laufe der Zeit werden all die Web2.0-Themen in den Firmenalltag einziehen. Aber nicht aufgrund der bedeutungsvollen Kulturwandel-Paradigmenwechsel-Strategie Diskussion.</p>
<p>Du hattest es neulich geschickt ausgedrückt: &#8220;Web 2.0 durch die Hintertür&#8221;.</p>
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