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	<title>Kommentare zu: Blogs als didaktisches Instrument</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/31/blogs-als-didaktisches-instrument/comment-page-1/#comment-16023</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai: Danke für die Erläuterung. Das ist etwas, das ich aus meinem Studium nicht kenne, weil wir BWLer damals in so großer Zahl unterwegs waren, dass Kopien in &quot;Klassensatzstärke&quot; jeden Lehrstuhl wohl sofort in den Ruin getrieben hätten...

Der von Dir zitierte Paragraph scheint mir allerdings nicht wirklich kompatibel mit Blogs oder Wikis zu sein. Denn je offener mit diesen Medien umgegangen wird, desto schwerer dürfte zu kontrollieren sein, ob hier wirklich nur Vorlesungsteilnehmer sich bedienen, oder Dritte (die eine anderweitige Kostenpflicht so vielleicht umgehen wollen).

Da hilft auf Dauer wohl nur das Prinzip der Wikipedia: Freies Wissen für alle, auch wenn das für Verlage bitter wird und die Wissenschaftler in Situationen bringt, in der die Musiker heute schon sind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai: Danke für die Erläuterung. Das ist etwas, das ich aus meinem Studium nicht kenne, weil wir BWLer damals in so großer Zahl unterwegs waren, dass Kopien in &#8220;Klassensatzstärke&#8221; jeden Lehrstuhl wohl sofort in den Ruin getrieben hätten&#8230;</p>
<p>Der von Dir zitierte Paragraph scheint mir allerdings nicht wirklich kompatibel mit Blogs oder Wikis zu sein. Denn je offener mit diesen Medien umgegangen wird, desto schwerer dürfte zu kontrollieren sein, ob hier wirklich nur Vorlesungsteilnehmer sich bedienen, oder Dritte (die eine anderweitige Kostenpflicht so vielleicht umgehen wollen).</p>
<p>Da hilft auf Dauer wohl nur das Prinzip der Wikipedia: Freies Wissen für alle, auch wenn das für Verlage bitter wird und die Wissenschaftler in Situationen bringt, in der die Musiker heute schon sind!</p>
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	<item>
		<title>Von: Kai Nehm</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/31/blogs-als-didaktisches-instrument/comment-page-1/#comment-16019</link>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 21:46:27 +0000</pubDate>
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		<description>Lt. §53 III UrhG können Abbildungen und Zeitschrifenartikel in &quot;Klassensatzstärke&quot; (erforderliche Anzahl) ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt werden.

Deshalb können Dozenten auch aus lizenzpflichtigen Datenbanken und Zeitschriften munter kopieren, wenn es gelingt, den Zugriff auf Vorlesungsteilnehmer zu beschränken.
In diesem Fall ist bei der Vorbereitung die Frage, ob die Quellen frei sind oder nicht (leider) irrelevant.

Allerdings sind aktuelle Zahlen und Forschungsergebnisse oft nicht in freien (Primär-)Quellen zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lt. §53 III UrhG können Abbildungen und Zeitschrifenartikel in &#8220;Klassensatzstärke&#8221; (erforderliche Anzahl) ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt werden.</p>
<p>Deshalb können Dozenten auch aus lizenzpflichtigen Datenbanken und Zeitschriften munter kopieren, wenn es gelingt, den Zugriff auf Vorlesungsteilnehmer zu beschränken.<br />
In diesem Fall ist bei der Vorbereitung die Frage, ob die Quellen frei sind oder nicht (leider) irrelevant.</p>
<p>Allerdings sind aktuelle Zahlen und Forschungsergebnisse oft nicht in freien (Primär-)Quellen zu finden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/31/blogs-als-didaktisches-instrument/comment-page-1/#comment-16008</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 10:08:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai: Warum wird denn ein Unterschied zwischen &quot;freien&quot; und &quot;unfreien&quot; Inhalten gemacht? Unfrei wäre in meinen Augen Fachliteratur, die in Büchern oder Zeitschriften publiziert wurde, aber auch digital vorliegt. Wenn man will, dass die Studenten das Buch kaufen, darf man eben die digitale Fassung nicht per Link weitergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai: Warum wird denn ein Unterschied zwischen &#8220;freien&#8221; und &#8220;unfreien&#8221; Inhalten gemacht? Unfrei wäre in meinen Augen Fachliteratur, die in Büchern oder Zeitschriften publiziert wurde, aber auch digital vorliegt. Wenn man will, dass die Studenten das Buch kaufen, darf man eben die digitale Fassung nicht per Link weitergeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai Nehm</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/31/blogs-als-didaktisches-instrument/comment-page-1/#comment-16005</link>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:59:34 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem mit dem &quot;geschlossenen&quot; System stellt sich an der Uni jedes Semester für alle, die in der ersten Veranstaltung gefehlt haben.
Da wird meist ein Passwort bekanntgegeben, jeweils mit dem Hinweis auf die Urheberrechtsproblematik.
Solange ein pro-forma Schutz vorhanden ist, kann der Dozent sämtliche Materialen einfach kopieren.

Mehrere Dozenten wettern jedes Semester gegen das jetzige System, schließlich kontrolliert im Vorlesungssaal auch niemand die Studentenausweise. Eine Durchsicht der Materialien und eine Trennung der freien Inhalte ist nur schlicht zu aufwendig.

Von daher darf man gespannt sein, wie das bei diesen Angeboten gelöst wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem mit dem &#8220;geschlossenen&#8221; System stellt sich an der Uni jedes Semester für alle, die in der ersten Veranstaltung gefehlt haben.<br />
Da wird meist ein Passwort bekanntgegeben, jeweils mit dem Hinweis auf die Urheberrechtsproblematik.<br />
Solange ein pro-forma Schutz vorhanden ist, kann der Dozent sämtliche Materialen einfach kopieren.</p>
<p>Mehrere Dozenten wettern jedes Semester gegen das jetzige System, schließlich kontrolliert im Vorlesungssaal auch niemand die Studentenausweise. Eine Durchsicht der Materialien und eine Trennung der freien Inhalte ist nur schlicht zu aufwendig.</p>
<p>Von daher darf man gespannt sein, wie das bei diesen Angeboten gelöst wird.</p>
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