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	<title>Kommentare zu: Die Corporate Blog Misere in Deutschland</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Corporate Twitter &#124; Liechtenecker's Blog</title>
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		<dc:creator>Corporate Twitter &#124; Liechtenecker's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 06:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der von der Gestaltung, Inhalt und Aktualit&#228;t Gefallen findet. Aber es gibt auch viele Gegenbeispiele. Das es f&#252;r Firmen gar nicht so leicht ist sinnvoll zu bloggen, liegt auf der Hand. Denn ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der von der Gestaltung, Inhalt und Aktualit&#228;t Gefallen findet. Aber es gibt auch viele Gegenbeispiele. Das es f&#252;r Firmen gar nicht so leicht ist sinnvoll zu bloggen, liegt auf der Hand. Denn ein [...]</p>
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		<title>Von: Es gibt keine Corporate Blog Misere</title>
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		<dc:creator>Es gibt keine Corporate Blog Misere</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:49:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk schreibt in Bezug auf Corporate Blogs von „Rohrkrepierern“, und von der „Corporate Blog Misere“. Als Grund führt er die „fehlende Relevanz“ auf. Entscheider würden keine Blogs, somit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk schreibt in Bezug auf Corporate Blogs von „Rohrkrepierern“, und von der „Corporate Blog Misere“. Als Grund führt er die „fehlende Relevanz“ auf. Entscheider würden keine Blogs, somit [...]</p>
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		<title>Von: Nils König</title>
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		<dc:creator>Nils König</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 07:33:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Artikel. Der Schlussfolgerung dass sich Blogs definitive für die &quot;Kleinen&quot; eignet schließe ich mich ohne Einschränkungen an. Die &quot;Großen&quot; haben noch kein vernünftiges Mittel gefunden CBs erfolgreich zu gestalten. Da spielen Hierarchien, Prozesse aber auch Web 2.0-konträre Anreizmechanismen eine große Rolle. Die positive Seite? Das ganze stellt ein spannendes und langfristig beackerbares Feld für Forscher und Berater dar ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel. Der Schlussfolgerung dass sich Blogs definitive für die &#8220;Kleinen&#8221; eignet schließe ich mich ohne Einschränkungen an. Die &#8220;Großen&#8221; haben noch kein vernünftiges Mittel gefunden CBs erfolgreich zu gestalten. Da spielen Hierarchien, Prozesse aber auch Web 2.0-konträre Anreizmechanismen eine große Rolle. Die positive Seite? Das ganze stellt ein spannendes und langfristig beackerbares Feld für Forscher und Berater dar <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Karrierebibel</title>
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		<dc:creator>Karrierebibel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:00:07 +0000</pubDate>
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		<description>Silo-Karriere - schönes Wort. Andererseits kann man natürlich auch nicht wegdiskutieren, dass die Arbeitsteilung zwangsläufig u.a. dazu führt, dass Spezialisten und nicht Generalisten gesucht und gefördert werden. Das wiederum müsste aber gerade die Corporate Blogs befördern: den hier können sich die Spezialisten als eben solche beweisen und profilieren. Mein Eindruck ist nicht, dass der wesentliche Hemmschuh das Nicht-dreinreden-lassen-wollen ist, sondern vielmehr die mangelnde Vision: Wo wollen die Unternehmen mit dem Blog überhaupt hin? Und was macht man mit den Lesern, die plötzlich mitreden - und es gibt ja nicht nur kritische Stimmen?! Kurzum: Wer einen Dialog beginnt, der muss ihn auch führen können und wollen. Sie sprechen ja auch nicht wildfremde Menschen auf der Straße an, ohne zu wissen, wo das hinführen soll. Und genau dieses Konzept fehlt - IMHO - wohl den meisten Unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Silo-Karriere &#8211; schönes Wort. Andererseits kann man natürlich auch nicht wegdiskutieren, dass die Arbeitsteilung zwangsläufig u.a. dazu führt, dass Spezialisten und nicht Generalisten gesucht und gefördert werden. Das wiederum müsste aber gerade die Corporate Blogs befördern: den hier können sich die Spezialisten als eben solche beweisen und profilieren. Mein Eindruck ist nicht, dass der wesentliche Hemmschuh das Nicht-dreinreden-lassen-wollen ist, sondern vielmehr die mangelnde Vision: Wo wollen die Unternehmen mit dem Blog überhaupt hin? Und was macht man mit den Lesern, die plötzlich mitreden &#8211; und es gibt ja nicht nur kritische Stimmen?! Kurzum: Wer einen Dialog beginnt, der muss ihn auch führen können und wollen. Sie sprechen ja auch nicht wildfremde Menschen auf der Straße an, ohne zu wissen, wo das hinführen soll. Und genau dieses Konzept fehlt &#8211; IMHO &#8211; wohl den meisten Unternehmen.</p>
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		<title>Von: Wilfried Ruß</title>
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		<dc:creator>Wilfried Ruß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 08:25:21 +0000</pubDate>
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		<description>Chapeau für diesen Beitrag, der den Finger auf selten ehrlich und direkte Weise in die Wunde legt! 

Es bringt ja nichts, sich selbst die Welt schön zu reden. Fakt ist, daß Corporte Blogs in Deutschland ein Mauerblümchendasein fristen. Ganz besonders, wenn mit dem Corporate Blog Adressaten im B2B-Umfeld auf Management-Niveau angesprochen und zum Mit-Bloggen animiert werden sollen.

Auch mit der Argumentation über die &quot;verlorenen Potentiale&quot; beim Nicht-Mitbloggen kommt man hier nicht weiter. Das ist letztendlich genauso hilflos wie das Reden   über &quot;Qualität&quot;, wenn man über sein Produkt eigentlich nichts zu sagen hat.

Klappe zu, Affe tot? Nicht immer! Corporate Blogs haben durchaus auch im B2B-Umfeld ihre Chance. Immer dann, wenn das relevante Publikum ohnehin über das Internet mit dem Betreiber des Corporate Blogs interagiert, z.B. mit einem Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter. Und wenn es dann noch gelingt, den Blog nicht als Stand-alone Plattform zu führen sondern in das SaaS-Angebot zu integrieren,...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chapeau für diesen Beitrag, der den Finger auf selten ehrlich und direkte Weise in die Wunde legt! </p>
<p>Es bringt ja nichts, sich selbst die Welt schön zu reden. Fakt ist, daß Corporte Blogs in Deutschland ein Mauerblümchendasein fristen. Ganz besonders, wenn mit dem Corporate Blog Adressaten im B2B-Umfeld auf Management-Niveau angesprochen und zum Mit-Bloggen animiert werden sollen.</p>
<p>Auch mit der Argumentation über die &#8220;verlorenen Potentiale&#8221; beim Nicht-Mitbloggen kommt man hier nicht weiter. Das ist letztendlich genauso hilflos wie das Reden   über &#8220;Qualität&#8221;, wenn man über sein Produkt eigentlich nichts zu sagen hat.</p>
<p>Klappe zu, Affe tot? Nicht immer! Corporate Blogs haben durchaus auch im B2B-Umfeld ihre Chance. Immer dann, wenn das relevante Publikum ohnehin über das Internet mit dem Betreiber des Corporate Blogs interagiert, z.B. mit einem Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter. Und wenn es dann noch gelingt, den Blog nicht als Stand-alone Plattform zu führen sondern in das SaaS-Angebot zu integrieren,&#8230;!</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 17:57:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael: Das ist ein interessanter Punkt, der so nur selten gesehen wird! Tatsächlich dürften Blogs im Vergleich zu &quot;normalen&quot; Websites relativ viel Traffic über Suchmaschinen bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Das ist ein interessanter Punkt, der so nur selten gesehen wird! Tatsächlich dürften Blogs im Vergleich zu &#8220;normalen&#8221; Websites relativ viel Traffic über Suchmaschinen bekommen.</p>
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		<title>Von: Michael Wald</title>
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		<dc:creator>Michael Wald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 09:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Also wenn ich bei google nach BWL suche, finde ich dieses Blog hier auf Platz 14 von ungefähr 5.560.000 Treffern!

Wenn jemand google nutzt, dann liest er automatisch blogs...
Nur wird den meisten wohl nicht bewußt sein, dass er gerade ein blog liest. Ist ja für den Betrachter auch wurscht mit welcher Art CMS die Webseite gemacht wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn ich bei google nach BWL suche, finde ich dieses Blog hier auf Platz 14 von ungefähr 5.560.000 Treffern!</p>
<p>Wenn jemand google nutzt, dann liest er automatisch blogs&#8230;<br />
Nur wird den meisten wohl nicht bewußt sein, dass er gerade ein blog liest. Ist ja für den Betrachter auch wurscht mit welcher Art CMS die Webseite gemacht wurde.</p>
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		<title>Von: Olaf Kerner</title>
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		<dc:creator>Olaf Kerner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 19:12:51 +0000</pubDate>
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		<description>Blogs sind in Deutschland wirklich nur etwas für junge Leute, und nicht für ältere Entscheider. Die Möglichkeiten eines Blogs haben diese Nadelstreifen- Träger noch nicht erkannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs sind in Deutschland wirklich nur etwas für junge Leute, und nicht für ältere Entscheider. Die Möglichkeiten eines Blogs haben diese Nadelstreifen- Träger noch nicht erkannt.</p>
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		<title>Von: Patrick Fritz</title>
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		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 22:19:45 +0000</pubDate>
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		<description>Die einzige Chance diesen Umstand zu ändern, ist es zu tun. Mit &quot;es&quot; meine ich natürlich &quot;bloggen&quot;. Wie soll man den etwas wollen von dem man nicht wirklich weiß was es bringt. Deshalb muss eine kleine Gruppe als Vorbild voran gehen, um die Vorteile mit der Zeit auf zu zeigen. In diesem Sinne könnte man uns als &quot;early adaptors&quot; sehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzige Chance diesen Umstand zu ändern, ist es zu tun. Mit &#8220;es&#8221; meine ich natürlich &#8220;bloggen&#8221;. Wie soll man den etwas wollen von dem man nicht wirklich weiß was es bringt. Deshalb muss eine kleine Gruppe als Vorbild voran gehen, um die Vorteile mit der Zeit auf zu zeigen. In diesem Sinne könnte man uns als &#8220;early adaptors&#8221; sehen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan (Aysberg)</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/19/die-corporate-blog-misere-in-deutschland/comment-page-1/#comment-15967</link>
		<dc:creator>Jan (Aysberg)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>Mal wieder ein Beitrag von Dir, Matthias, dem ich voll zustimmen kann. Deine Begeisterung für Zukunftsszenarien teile ich dagegen ja nicht so ;-)

Als Agentur sehen wir genau das, was Du schreibst. Ein Großteil der konservativen Kunden ist schon mit Web 1.0 überfordert, lässt sich aber (überspitzt gesagt) dann doch mal auf das &quot;Wagnis&quot; einer Image-Website ein. 

Denen erstmal zu erklären, was ein Blog ist, was das Bloggen für Vorteile hat und wie es sich auf die Unternehmenskultur auswirken kann klingt für die dann wie Hexerei.

Man kriegt die Leute ja nicht mal zum Blog lesen, wie soll man sie dann zum Blog schreiben animieren?! Das erinnert mich an die Klientel, die sich vor wenigen Jahren immer noch standhaft gegen so neumodischen Krams wie E-Mail wehrten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein Beitrag von Dir, Matthias, dem ich voll zustimmen kann. Deine Begeisterung für Zukunftsszenarien teile ich dagegen ja nicht so <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Agentur sehen wir genau das, was Du schreibst. Ein Großteil der konservativen Kunden ist schon mit Web 1.0 überfordert, lässt sich aber (überspitzt gesagt) dann doch mal auf das &#8220;Wagnis&#8221; einer Image-Website ein. </p>
<p>Denen erstmal zu erklären, was ein Blog ist, was das Bloggen für Vorteile hat und wie es sich auf die Unternehmenskultur auswirken kann klingt für die dann wie Hexerei.</p>
<p>Man kriegt die Leute ja nicht mal zum Blog lesen, wie soll man sie dann zum Blog schreiben animieren?! Das erinnert mich an die Klientel, die sich vor wenigen Jahren immer noch standhaft gegen so neumodischen Krams wie E-Mail wehrten.</p>
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