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	<title>Kommentare zu: Geschäftsmodelle der Medienindustrie im Wandel</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Medien kompakt &#187; Blog Archive &#187; Medienbranche im Wandel</title>
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		<dc:creator>Medien kompakt &#187; Blog Archive &#187; Medienbranche im Wandel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 17:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk, vom bwl zwei null Blog hat eine knappe, aber seht gute Präsentation über den Wandel der Medienindustrie und den Einfluss [...]</description>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 14:11:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Alex: So ist es sicher richtig. Aber der Schwerpunkt muss in Richtung der neuen (digitalen) Medien verlagert werden, ohne deshalb das meist noch hohe (Werbe-) Umsätze generierende Geschäft mit Printmedien zu vernachlässigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: So ist es sicher richtig. Aber der Schwerpunkt muss in Richtung der neuen (digitalen) Medien verlagert werden, ohne deshalb das meist noch hohe (Werbe-) Umsätze generierende Geschäft mit Printmedien zu vernachlässigen.</p>
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		<title>Von: Alex</title>
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		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 13:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Trotz des Wandels denke ich, dass Zeitungen o.ä. nicht so schnell von der Bildschirmfläche verschwinden werden. Klar die Technologie entwickelt sich immer weiter und wird ausgereifter, aber sich nur noch auf die sogenannten neuen Medien zu verlassen wäre falsch.

Eher ist ein wohl abgestimmtes Konzept notwendig, ohne die alten Modelle ganz aus den Augen zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des Wandels denke ich, dass Zeitungen o.ä. nicht so schnell von der Bildschirmfläche verschwinden werden. Klar die Technologie entwickelt sich immer weiter und wird ausgereifter, aber sich nur noch auf die sogenannten neuen Medien zu verlassen wäre falsch.</p>
<p>Eher ist ein wohl abgestimmtes Konzept notwendig, ohne die alten Modelle ganz aus den Augen zu verlieren.</p>
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		<title>Von: Medien kompakt &#187; Blog Archive &#187; Herausforderungen der heutigen Medienindustrie</title>
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		<dc:creator>Medien kompakt &#187; Blog Archive &#187; Herausforderungen der heutigen Medienindustrie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:03:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk, von BWL zwei null Blog hat eine knappe, aber seht gute Präsentation über den Wandel der Medienindustrie und den Einfluss [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk, von BWL zwei null Blog hat eine knappe, aber seht gute Präsentation über den Wandel der Medienindustrie und den Einfluss [...]</p>
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		<title>Von: Thorsten Koch</title>
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		<dc:creator>Thorsten Koch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 10:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das würde aber bedeuten: alle, die das social web für ihre Zwecke nutzen wollen, müssen die Technologie beherrschen.&quot; - Das sehe ich nicht so und ich denke, Matthias meint auch etwas anderes.

Man muss nicht die Technologie beherrschen, man muss die Technologie/die Werkzeuge kennen und wissen, wie man sie nutzen kann. Was nutzt ein Hammer, wenn ich nicht weiß, was ich damit machen soll?! Wie ein Hammer hergestellt und evtl. programmiert/eingestellt werden muss, ist mir dabei völlig egal.

Hier wird aber auch deutlich, dass das Wissen (verarbeitete/veredelte Informationen) in der digitalisierten Welt in vielen Bereichen nicht mehr auf einer Person allein vereinigt sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das würde aber bedeuten: alle, die das social web für ihre Zwecke nutzen wollen, müssen die Technologie beherrschen.&#8221; &#8211; Das sehe ich nicht so und ich denke, Matthias meint auch etwas anderes.</p>
<p>Man muss nicht die Technologie beherrschen, man muss die Technologie/die Werkzeuge kennen und wissen, wie man sie nutzen kann. Was nutzt ein Hammer, wenn ich nicht weiß, was ich damit machen soll?! Wie ein Hammer hergestellt und evtl. programmiert/eingestellt werden muss, ist mir dabei völlig egal.</p>
<p>Hier wird aber auch deutlich, dass das Wissen (verarbeitete/veredelte Informationen) in der digitalisierten Welt in vielen Bereichen nicht mehr auf einer Person allein vereinigt sein kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ver&#228;nderungen in der Medienindustrie - PolkaRobot</title>
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		<dc:creator>Ver&#228;nderungen in der Medienindustrie - PolkaRobot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Titel Gesch&#228;ftsmodelle der Medienindustrie im Wandel fasst Matthias Schwenk bei bwl zwei null seine Gedanken zu den Ver&#228;nderungen der letzten Jahre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Titel Gesch&#228;ftsmodelle der Medienindustrie im Wandel fasst Matthias Schwenk bei bwl zwei null seine Gedanken zu den Ver&#228;nderungen der letzten Jahre [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/10/geschaftsmodelle-der-medienindustrie-im-wandel/comment-page-1/#comment-15931</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das würde aber bedeuten: alle, die das social web für ihre Zwecke nutzen wollen, müssen die Technologie beherrschen.  

blogoscoop schlägt für mich eine Richtung ein, die ich keinem Medienunternehmen empfehlen würde. blogoscoop ist ein &quot;Hub&quot; für Blogger. Das geschieht mit der Hilfe von Tools, die Vergleiche und Rankings ermöglichen.

Was aber ist mit denen, die andere Arten von Hubs brauchen?  Die Kunst, Philosophie, Forschung, was auch immer. Für die, die in dieser Hinsicht inhaltlich ausgerichtet sind, könnten die Medienunternehmen dementsprechende Angebote entwickeln. Dafür müssen sie verstehen, welchen Mustern und Prinzipien das social web gehorcht, aber nicht unbedingt, wie die Technologie funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das würde aber bedeuten: alle, die das social web für ihre Zwecke nutzen wollen, müssen die Technologie beherrschen.  </p>
<p>blogoscoop schlägt für mich eine Richtung ein, die ich keinem Medienunternehmen empfehlen würde. blogoscoop ist ein &#8220;Hub&#8221; für Blogger. Das geschieht mit der Hilfe von Tools, die Vergleiche und Rankings ermöglichen.</p>
<p>Was aber ist mit denen, die andere Arten von Hubs brauchen?  Die Kunst, Philosophie, Forschung, was auch immer. Für die, die in dieser Hinsicht inhaltlich ausgerichtet sind, könnten die Medienunternehmen dementsprechende Angebote entwickeln. Dafür müssen sie verstehen, welchen Mustern und Prinzipien das social web gehorcht, aber nicht unbedingt, wie die Technologie funktioniert.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/10/geschaftsmodelle-der-medienindustrie-im-wandel/comment-page-1/#comment-15930</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:07:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian: Ich bin da ganz auf Deiner Linie. Allerdings muss man, um verbinden und vernetzen zu können, erst einmal wissen, was technisch möglich ist. Und genau dazu brauche ich das Wissen um den Stand der Internet- bzw. Web 2.0 - Technologien.

blogoscoop ist dafür das beste Beispiel: Wer so etwas machen will, muss nicht nur wissen, dass es Blogs gibt, sondern auch woher er nützliche Daten bekommen kann, die dann auf der Plattform aggregiert werden. Und ganz entscheidend ist dabei dann das Wissen darüber, wie es gemacht wird! 

Demgegenüber sind Verlage, Zeitungshäuser und Rundfunkanstalten, die das Web nur oberflächlich und am Rande miterleben oder mitgestalten, gar nicht in der Lage, neue Konzepte oder Ideen zu entwickeln, weil sie viel zu wenig (technisches) Verständnis davon haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Ich bin da ganz auf Deiner Linie. Allerdings muss man, um verbinden und vernetzen zu können, erst einmal wissen, was technisch möglich ist. Und genau dazu brauche ich das Wissen um den Stand der Internet- bzw. Web 2.0 &#8211; Technologien.</p>
<p>blogoscoop ist dafür das beste Beispiel: Wer so etwas machen will, muss nicht nur wissen, dass es Blogs gibt, sondern auch woher er nützliche Daten bekommen kann, die dann auf der Plattform aggregiert werden. Und ganz entscheidend ist dabei dann das Wissen darüber, wie es gemacht wird! </p>
<p>Demgegenüber sind Verlage, Zeitungshäuser und Rundfunkanstalten, die das Web nur oberflächlich und am Rande miterleben oder mitgestalten, gar nicht in der Lage, neue Konzepte oder Ideen zu entwickeln, weil sie viel zu wenig (technisches) Verständnis davon haben.</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/10/geschaftsmodelle-der-medienindustrie-im-wandel/comment-page-1/#comment-15929</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 18:11:32 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich ist nicht so sehr das Wissen in Sachen IT und Internet entscheidend, sondern die Dinge, die sich dahinter verbergen. Wenn es stimmt, dass es nicht mehr heißt: &quot;content is the king&quot;, sondern &quot;context is the king&quot;, dann wird sich mit Inhalten alleine kein Geld verdienen lassen.

Sehr wohl aber mit Wissen, also mit der Verknüpfung von Informationen also der Veredelung von Content. Dabei geht es in meinen Augen nicht so sehr um das Aggregieren, das Filtern oder auch Personalisieren. Das kann man getrost Softwarefirmen überlassen und dort ist es ja auch gut aufgehoben.

Ich habe vor einiger Zeit in einem &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/23wjfg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Blogeintrag &lt;/a&gt; über Adam Thurman geschrieben, der in Bezug auf die Kunst geschrieben hat: &quot;But people don’t want to connect to art . . . they want to connect to other people.&quot;

Vielleicht gilt das auch für den Medienbereich, der seinen Content dann nur noch dazu verwendet, Menschen zu verbinden, zu vernetzen. Und dafür zahlt man dann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist nicht so sehr das Wissen in Sachen IT und Internet entscheidend, sondern die Dinge, die sich dahinter verbergen. Wenn es stimmt, dass es nicht mehr heißt: &#8220;content is the king&#8221;, sondern &#8220;context is the king&#8221;, dann wird sich mit Inhalten alleine kein Geld verdienen lassen.</p>
<p>Sehr wohl aber mit Wissen, also mit der Verknüpfung von Informationen also der Veredelung von Content. Dabei geht es in meinen Augen nicht so sehr um das Aggregieren, das Filtern oder auch Personalisieren. Das kann man getrost Softwarefirmen überlassen und dort ist es ja auch gut aufgehoben.</p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit in einem <a href="http://tinyurl.com/23wjfg" rel="nofollow"> Blogeintrag </a> über Adam Thurman geschrieben, der in Bezug auf die Kunst geschrieben hat: &#8220;But people don’t want to connect to art . . . they want to connect to other people.&#8221;</p>
<p>Vielleicht gilt das auch für den Medienbereich, der seinen Content dann nur noch dazu verwendet, Menschen zu verbinden, zu vernetzen. Und dafür zahlt man dann.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/03/10/geschaftsmodelle-der-medienindustrie-im-wandel/comment-page-1/#comment-15925</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan: Dein Pessimismus in Sachen Datenbeständigkeit gibt mir zu denken. Denn aufhalten werden wir die Entwicklung nicht können.

@Tim: Danke für das Kompliment. So langsam dürfte Social Software aber schon in die Fachbücher eingehen - so ganz neu ist der Trend ja mittlerweile nicht mehr...

@Tobias: Die &quot;unseeligen&quot; E-Books werden nur so lange unseelig sein, wie die Lesegeräte dazu unhandlich, umständlich und teuer sind. Und da gerade sehen wir einen Wandel: Der Kindle von Amazon ist nur eines von mehreren Geräten, die dem E-Book eine Bresche schlagen wollen. Das wird noch spannend werden, denke ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Dein Pessimismus in Sachen Datenbeständigkeit gibt mir zu denken. Denn aufhalten werden wir die Entwicklung nicht können.</p>
<p>@Tim: Danke für das Kompliment. So langsam dürfte Social Software aber schon in die Fachbücher eingehen &#8211; so ganz neu ist der Trend ja mittlerweile nicht mehr&#8230;</p>
<p>@Tobias: Die &#8220;unseeligen&#8221; E-Books werden nur so lange unseelig sein, wie die Lesegeräte dazu unhandlich, umständlich und teuer sind. Und da gerade sehen wir einen Wandel: Der Kindle von Amazon ist nur eines von mehreren Geräten, die dem E-Book eine Bresche schlagen wollen. Das wird noch spannend werden, denke ich.</p>
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