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	<title>Kommentare zu: Rivva und Zoomer: Ein Vergleich</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<item>
		<title>Von: bwl zwei null &#183; Wird der Freitag das nächste Zoomer.de?</title>
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		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Wird der Freitag das nächste Zoomer.de?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:47:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei dieser Gelegenheit zwischen den Zeilen auch darauf, dass er mit seiner Einschätzung zu Zoomer richtig lag. Ich hingegen traue Jakob Augstein einen Kurswechel zu, weil er keine Alternative hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei dieser Gelegenheit zwischen den Zeilen auch darauf, dass er mit seiner Einschätzung zu Zoomer richtig lag. Ich hingegen traue Jakob Augstein einen Kurswechel zu, weil er keine Alternative hat. [...]</p>
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		<title>Von: Flatrate Preise</title>
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		<dc:creator>Flatrate Preise</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:39:42 +0000</pubDate>
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		<description>Kann mich Herrn Wenzlaff nur auf ganzer Linie anschließen. Grausam!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mich Herrn Wenzlaff nur auf ganzer Linie anschließen. Grausam!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Jessi</title>
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		<dc:creator>Jessi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 17:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>Zoomer ist zwar ganz nett, aber mann kann die Artikel leider &quot;nur&quot; kommentieren und nicht eigene Artikel veröffentlichen. Da gefällt mir &lt;a href=&quot;http://www.online-artikel.de&quot; title=&quot;Social Media News&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.online-artikel.de&lt;/a&gt; besser. Bei OA kann jeder eigene Meldungen veröffentlichen, andere bewerten und Comments abgeben. Das nenne ich echtes Web 2.0 Plattform.

Ausserdem hilft es einem hinsichtlich Marketing und Promotion der eigenen Projekte, weil die Meldungen unter anderem bei Google News veröffentlicht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zoomer ist zwar ganz nett, aber mann kann die Artikel leider &#8220;nur&#8221; kommentieren und nicht eigene Artikel veröffentlichen. Da gefällt mir <a href="http://www.online-artikel.de" title="Social Media News" rel="nofollow">http://www.online-artikel.de</a> besser. Bei OA kann jeder eigene Meldungen veröffentlichen, andere bewerten und Comments abgeben. Das nenne ich echtes Web 2.0 Plattform.</p>
<p>Ausserdem hilft es einem hinsichtlich Marketing und Promotion der eigenen Projekte, weil die Meldungen unter anderem bei Google News veröffentlicht werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bwl zwei null &#187; Zoomer, Social Networks und das Web 2.0</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15884</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#187; Zoomer, Social Networks und das Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 12:02:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] möglich, dass sie noch für lange Zeit ein Auskommen haben werden. Peter Neumann skizziert das hier in den Kommentaren und deutet damit an, dass es künftig eine zweigleisige Medienwelt geben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] möglich, dass sie noch für lange Zeit ein Auskommen haben werden. Peter Neumann skizziert das hier in den Kommentaren und deutet damit an, dass es künftig eine zweigleisige Medienwelt geben [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: peter neumann</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15872</link>
		<dc:creator>peter neumann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 16:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wie steht es um die ökonomische Basis?

Im Prinzip “kämpft” hier David (=Rivva) gegen Goliath (=Zoomer). Also ein extrem schlankes und effizient konfiguriertes System gegen ein Modell der alten Schule mit seinen Redakteuren, (freien) Mitarbeitern und Agenturmeldungen. So gesehen muss Zoomer eigentlich scheitern. Denn von der Kostenbasis her betrachtet wird Rivva immer am längeren Hebel sitzen.

david gegen goliath ist ein schöner verleich, aber er stimmt leider nicht. genauso wenig, wie der schluss, dass zoomer.de zwangsläufig scheitern muss.
warum?
zoomer.de ist kein goliath. vergleicht man die etats, die andere verlagshäuser in ihre online-nachrichtenportale stecken, sind wir mehr als schlank. das meiste geben wir für unsere mitarbeiter aus, die - auch wenn donalphonso das ebenso laut wie hartnäckig behauptet - nicht am hungertuch nagen müssen. aber wir glauben, dass das eine investition ist, die sich lohnt. denn nur gute leute stellen gute inhalte her. 

ja, wir arbeiten mit agenturen. aber anders geht es auch nicht. alle, die aktuelle nachrichten anbieten, tun das - selbst die ARD, als ach so hoch gelobter hort journalistischer kompetenz. ulkigerweise wird UNS das vorgeworfen. aber ich habe noch nie gehört, dass jemand über eine nachrichtensendung bei wdr 2, b 5 aktuell oder mdr info gesagt hätte: das sind doch nur agentur-meldungen - geschweige denn beim heute-journal oder den tagesthemen. uli wickert sagt es immer wieder: bei zoomer.de wird mehr recherchiert als bei der tagesschau.

punkt 2: die kostenbasis. ja, wo menschen arbeiten kostet es geld. dafür sind aber auch die vermarktungsmöglichkeiten unendlich viel größer. denn gute werbung sucht hochwertige umfelder mit eigenem content. zoomer.de ist ein solches. nein, geld verdienen ist NICHT unser primäres ziel. wir wollen ein relevantes medium sein. aber um das zu werden und 40 leuten lohn und brot zu geben, muss man eben auf werbung setzen, sonst kann sich das niemand leisten.
 
zoomer.de wird nie eine cash cow für holtzbrinck werden. dafür ist es viel zu teuer, viele leute zu beschäftigen. umso bewundernswerter finde ich, dass die verlagsgruppe trotzdem auf eigenen content setzt. sie könnte ja einfach, wie focus.de das tut, eine neue news-searchengine programmieren lassen. das kostet einmal geld und bringt viel - wenn&#039;s funktioniert. holtzbrinck geht mit zoomer.de einen anderen weg: unique content (soweit möglich bei den schnelldrehenden themen). 

ob sich am ende rivva oder zoomer.de durchsetzen werden, ist deshalb gar nicht die frage. ich hoffe, es ist beides der fall. denn beide tun etwas ganz und gar unterschiedliches. die frage lautet eher: setzt sich rivva (david) durch oder das neue portal von focus.de (goliath), das - so mein kenntnisstand - auch noch eine ziemlich griffige url hat: nachrichten.de.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht es um die ökonomische Basis?</p>
<p>Im Prinzip “kämpft” hier David (=Rivva) gegen Goliath (=Zoomer). Also ein extrem schlankes und effizient konfiguriertes System gegen ein Modell der alten Schule mit seinen Redakteuren, (freien) Mitarbeitern und Agenturmeldungen. So gesehen muss Zoomer eigentlich scheitern. Denn von der Kostenbasis her betrachtet wird Rivva immer am längeren Hebel sitzen.</p>
<p>david gegen goliath ist ein schöner verleich, aber er stimmt leider nicht. genauso wenig, wie der schluss, dass zoomer.de zwangsläufig scheitern muss.<br />
warum?<br />
zoomer.de ist kein goliath. vergleicht man die etats, die andere verlagshäuser in ihre online-nachrichtenportale stecken, sind wir mehr als schlank. das meiste geben wir für unsere mitarbeiter aus, die &#8211; auch wenn donalphonso das ebenso laut wie hartnäckig behauptet &#8211; nicht am hungertuch nagen müssen. aber wir glauben, dass das eine investition ist, die sich lohnt. denn nur gute leute stellen gute inhalte her. </p>
<p>ja, wir arbeiten mit agenturen. aber anders geht es auch nicht. alle, die aktuelle nachrichten anbieten, tun das &#8211; selbst die ARD, als ach so hoch gelobter hort journalistischer kompetenz. ulkigerweise wird UNS das vorgeworfen. aber ich habe noch nie gehört, dass jemand über eine nachrichtensendung bei wdr 2, b 5 aktuell oder mdr info gesagt hätte: das sind doch nur agentur-meldungen &#8211; geschweige denn beim heute-journal oder den tagesthemen. uli wickert sagt es immer wieder: bei zoomer.de wird mehr recherchiert als bei der tagesschau.</p>
<p>punkt 2: die kostenbasis. ja, wo menschen arbeiten kostet es geld. dafür sind aber auch die vermarktungsmöglichkeiten unendlich viel größer. denn gute werbung sucht hochwertige umfelder mit eigenem content. zoomer.de ist ein solches. nein, geld verdienen ist NICHT unser primäres ziel. wir wollen ein relevantes medium sein. aber um das zu werden und 40 leuten lohn und brot zu geben, muss man eben auf werbung setzen, sonst kann sich das niemand leisten.</p>
<p>zoomer.de wird nie eine cash cow für holtzbrinck werden. dafür ist es viel zu teuer, viele leute zu beschäftigen. umso bewundernswerter finde ich, dass die verlagsgruppe trotzdem auf eigenen content setzt. sie könnte ja einfach, wie focus.de das tut, eine neue news-searchengine programmieren lassen. das kostet einmal geld und bringt viel &#8211; wenn&#8217;s funktioniert. holtzbrinck geht mit zoomer.de einen anderen weg: unique content (soweit möglich bei den schnelldrehenden themen). </p>
<p>ob sich am ende rivva oder zoomer.de durchsetzen werden, ist deshalb gar nicht die frage. ich hoffe, es ist beides der fall. denn beide tun etwas ganz und gar unterschiedliches. die frage lautet eher: setzt sich rivva (david) durch oder das neue portal von focus.de (goliath), das &#8211; so mein kenntnisstand &#8211; auch noch eine ziemlich griffige url hat: nachrichten.de.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15871</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 15:08:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Das mit der Optik stimmt schon. Zoomer selbst ist relativ zurückhaltend gestaltet. Bunt machen es vor allem die Bilder im oberen Bereich sowie die Werbung.

Generelle Anmerkung: Frank Syré ist &lt;a href=&quot;http://www.zoomer.de/news/innenleben/doch-online-ist-anders/doch-online-ist-anders&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Chefredakteur&lt;/a&gt; von Zoomer und ich finde es wirklich sehr bemerkenswert und positiv, dass er sich hier zu Wort meldet!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Das mit der Optik stimmt schon. Zoomer selbst ist relativ zurückhaltend gestaltet. Bunt machen es vor allem die Bilder im oberen Bereich sowie die Werbung.</p>
<p>Generelle Anmerkung: Frank Syré ist <a href="http://www.zoomer.de/news/innenleben/doch-online-ist-anders/doch-online-ist-anders" rel="nofollow">Chefredakteur</a> von Zoomer und ich finde es wirklich sehr bemerkenswert und positiv, dass er sich hier zu Wort meldet!</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Syré</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15868</link>
		<dc:creator>Frank Syré</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 22:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>thx@Matthias - und da hab ich noch was zu melden ;)

@KH Wenzlaff:

&quot;Dem Konzept Zoomer liegt imo das ewige Mißverständnis zugrunde, dass es “Menschen unter 35? schrill und bunt mögen.&quot;

Im Kern liegt zoomer.de die These zu Grunde, dass das Internet ein Dialogmedium ist. Das hat erstmal gar nichts mit schrill oder bunt zu tun.

Ich gehöre auch zur &quot;Nicht-mehr-Zielgruppe&quot;-Generation, und habe etwas länger gebraucht, bis ich das Web so verstanden habe (wenn auch immerhin schon vor dem Web2.0 ...). Die These des redaktionellen Elfenbeinturms und der publizistischen Einbahnstraße läßt sich in meiner Generation noch aufrecht erhalten - ich habe Mediennutzung noch so gelernt. 

Aber ab 35 abwärts sind die User mit dem Web aufgewachsen. Zeitungen und TV-News werden dort viel seltener genutzt, das Netz und Relevanz-Logik im Stile von google bestimmen dort das Weltbild. Mitsprache wird eingefordert, Mitmachen ist gewollt. Das versuchen wir mit zoomer.de abzubilden.

So schrill und bunt finde ich zoomer.de übrigens nicht. Neben dem markanten grün als Akzentfarbe hüllen wir ins doch in rechte dezente Farbtöne. Auf der Startseite kommen wir mehr über Bilder als andere Sites - das mag erstmal bunter wirken. Trotzdem haben die Stories dort einen unvoreingenommen Blick verdient, glaube ich.

lg --&gt; -y-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>thx@Matthias &#8211; und da hab ich noch was zu melden <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@KH Wenzlaff:</p>
<p>&#8220;Dem Konzept Zoomer liegt imo das ewige Mißverständnis zugrunde, dass es “Menschen unter 35? schrill und bunt mögen.&#8221;</p>
<p>Im Kern liegt zoomer.de die These zu Grunde, dass das Internet ein Dialogmedium ist. Das hat erstmal gar nichts mit schrill oder bunt zu tun.</p>
<p>Ich gehöre auch zur &#8220;Nicht-mehr-Zielgruppe&#8221;-Generation, und habe etwas länger gebraucht, bis ich das Web so verstanden habe (wenn auch immerhin schon vor dem Web2.0 &#8230;). Die These des redaktionellen Elfenbeinturms und der publizistischen Einbahnstraße läßt sich in meiner Generation noch aufrecht erhalten &#8211; ich habe Mediennutzung noch so gelernt. </p>
<p>Aber ab 35 abwärts sind die User mit dem Web aufgewachsen. Zeitungen und TV-News werden dort viel seltener genutzt, das Netz und Relevanz-Logik im Stile von google bestimmen dort das Weltbild. Mitsprache wird eingefordert, Mitmachen ist gewollt. Das versuchen wir mit zoomer.de abzubilden.</p>
<p>So schrill und bunt finde ich zoomer.de übrigens nicht. Neben dem markanten grün als Akzentfarbe hüllen wir ins doch in rechte dezente Farbtöne. Auf der Startseite kommen wir mehr über Bilder als andere Sites &#8211; das mag erstmal bunter wirken. Trotzdem haben die Stories dort einen unvoreingenommen Blick verdient, glaube ich.</p>
<p>lg &#8211;&gt; -y-</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15867</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Danke für die Korrektur und die Wortmeldung hier!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Danke für die Korrektur und die Wortmeldung hier!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Syré</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15866</link>
		<dc:creator>Frank Syré</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 19:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: &quot;Bei Zoomer dagegen will man die Nachrichten immer noch selber machen - wie schon die Unterzeile des Logos verrät. &quot;

Nö, das &quot;Wir&quot; schließt eben auch die User mit ein - die Redaktion hat nur einen von zwei Hebeln in der Hand.

lg --&gt; -y-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Bei Zoomer dagegen will man die Nachrichten immer noch selber machen &#8211; wie schon die Unterzeile des Logos verrät. &#8221;</p>
<p>Nö, das &#8220;Wir&#8221; schließt eben auch die User mit ein &#8211; die Redaktion hat nur einen von zwei Hebeln in der Hand.</p>
<p>lg &#8211;&gt; -y-</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/19/rivva-und-zoomer-ein-vergleich/comment-page-1/#comment-15849</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, was Zoomer angeht, trifft Don Alphonso mit seinem Urteil den Nagel auf den Kopf: Schrott.

Für mich wird nicht klar, warum ich Zoomer eigentlich nutzen soll? Wo liegt der Mehrwert?

Die Inhalte (zumindest die auf der Titelseite) sind schlecht, die Usability auch. Wer kommentieren möchte, muss Catchpas bezwingen, die mittlerweile Satzlänge erreicht haben. Das hat nichts mit dem Web2.0 zu tun, sondern behindert Kommunikation eher.

Bei Rivva weiß ich, was mich erwartet und warum ich diese Seite besuche. Wenn man beide Seiten also vergleicht, dann sprechen Nutzen und Usability eindeutig für Rivva. Und die Inhalte, die ich dort finden kann, sind auch mehr das, was mich interessiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, was Zoomer angeht, trifft Don Alphonso mit seinem Urteil den Nagel auf den Kopf: Schrott.</p>
<p>Für mich wird nicht klar, warum ich Zoomer eigentlich nutzen soll? Wo liegt der Mehrwert?</p>
<p>Die Inhalte (zumindest die auf der Titelseite) sind schlecht, die Usability auch. Wer kommentieren möchte, muss Catchpas bezwingen, die mittlerweile Satzlänge erreicht haben. Das hat nichts mit dem Web2.0 zu tun, sondern behindert Kommunikation eher.</p>
<p>Bei Rivva weiß ich, was mich erwartet und warum ich diese Seite besuche. Wenn man beide Seiten also vergleicht, dann sprechen Nutzen und Usability eindeutig für Rivva. Und die Inhalte, die ich dort finden kann, sind auch mehr das, was mich interessiert.</p>
]]></content:encoded>
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