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	<title>Kommentare zu: Zeitungen ohne Papier: Eine Antwort an Andreas Göldi</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:36:22 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: UPLOAD</title>
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		<dc:creator>UPLOAD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 15:06:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Warum lokale Tageszeitungen eigentlich wie Weblogs sind&lt;/strong&gt;

Weblogs sind noch immer ein missverstandenes Phänomen. Von manchen werden sie mit Foren verwechselt, von anderen mit Online-Tagebüchern gleichgesetzt. Dabei sind Weblogs Internetseiten mit einigen besonderen Eigenschaften. Und diese besonderen Eigens...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum lokale Tageszeitungen eigentlich wie Weblogs sind</strong></p>
<p>Weblogs sind noch immer ein missverstandenes Phänomen. Von manchen werden sie mit Foren verwechselt, von anderen mit Online-Tagebüchern gleichgesetzt. Dabei sind Weblogs Internetseiten mit einigen besonderen Eigenschaften. Und diese besonderen Eigens&#8230;</p>
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		<title>Von: bwl zwei null &#187; Rivva, Techmeme und die gute alte Zeitung</title>
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		<dc:creator>bwl zwei null &#187; Rivva, Techmeme und die gute alte Zeitung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 13:01:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] an die dieser Stelle müssen die guten alten Zeitungsverlage sich Gedanken machen, wie sie noch auf diesen Zug aufspringen können! Denn sonst entsteht im Netz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an die dieser Stelle müssen die guten alten Zeitungsverlage sich Gedanken machen, wie sie noch auf diesen Zug aufspringen können! Denn sonst entsteht im Netz [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 21:22:17 +0000</pubDate>
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		<description>@binomsc: Natürlich wäre es möglich, individuell konfigurierte Zeitungen über das Netz zu vertreiben. Ich vermute, dass es dafür sogar eine Nachfrage gäbe (nicht nur uns beide!). Nur sind die Zeitungsverlage offenbar noch nicht dazu bereit.

Diese sind wohl noch zu sehr damit beschäftigt, Inhalte zu produzieren und sehen nicht, dass es davon eigentlich schon zu viel gibt. Tatsächlich liegt eine der künftigen Aufgaben darin, Informationen zu filtern, bewerten und kommentieren.

Tja und die Fliegen an der Wand? Dafür habe ich als Betriebswirt keine Antwort - vielleicht fragen Sie dazu mal einen Biologen?   ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@binomsc: Natürlich wäre es möglich, individuell konfigurierte Zeitungen über das Netz zu vertreiben. Ich vermute, dass es dafür sogar eine Nachfrage gäbe (nicht nur uns beide!). Nur sind die Zeitungsverlage offenbar noch nicht dazu bereit.</p>
<p>Diese sind wohl noch zu sehr damit beschäftigt, Inhalte zu produzieren und sehen nicht, dass es davon eigentlich schon zu viel gibt. Tatsächlich liegt eine der künftigen Aufgaben darin, Informationen zu filtern, bewerten und kommentieren.</p>
<p>Tja und die Fliegen an der Wand? Dafür habe ich als Betriebswirt keine Antwort &#8211; vielleicht fragen Sie dazu mal einen Biologen?   <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: binomsc</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7764</link>
		<dc:creator>binomsc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 09:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persönlich denke, dass die Idee &quot;Internet=kostenlos&quot; weiter aufgehoben werden muss. Auch, wenn es mich persönlich schmerzt und ich selbst zucke, wenn SPON für ein Dossier 0,50 EUR haben will. Und die Entscheidung des WSJ ist natürlich kontraproduktiv. Andererseits: es gibt doch schon genügend &quot;Content&quot;, für den die Leute im Internet bereitwillig Geld ausgeben. XXX-Seiten, Musik (i-Tunes &amp; Co.) und ähnliches, nur leider nicht für Qualitätsjournalismus.

Letztlich produzieren Verlage Inhalte, oder neudeutsch &quot;Content&quot; - ob ich den auf Papier drucke, um ihn zum Leser zu bringen, oder auf eine Webseite stelle, sollte doch egal sein. Und für Qualität, für Mehrwert, werde ich zahlen. Auch für mich geht es heutzutage nicht darum, Informationen zu bekommen. Damit werde ich zugeschüttet. Für mich ist die Leistung heute in der Selektion, Aufbereitung und Analyse der &quot;reinen&quot; Information wichtig. Ich wäre bereit, für &quot;meine&quot; Zeitung im Netz zu zahlen. Nicht 0,50 EUR pro Dossier, sondern 10 oder 20 EUR im Monat für MEINE tägliche Newsseite...

Die Frage ist: Ist so etwas technisch - zu vertretbaren Kosten - möglich?

Und noch etwas zum Thema &quot;Aussterben der Print-Ausgaben&quot;: Habt Ihr schon einmal versucht, mit dem Computer/Laptop/PDA eine Fliege zu erschlagen, oder darin frischen Fisch einzuwickeln? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich denke, dass die Idee &#8220;Internet=kostenlos&#8221; weiter aufgehoben werden muss. Auch, wenn es mich persönlich schmerzt und ich selbst zucke, wenn SPON für ein Dossier 0,50 EUR haben will. Und die Entscheidung des WSJ ist natürlich kontraproduktiv. Andererseits: es gibt doch schon genügend &#8220;Content&#8221;, für den die Leute im Internet bereitwillig Geld ausgeben. XXX-Seiten, Musik (i-Tunes &amp; Co.) und ähnliches, nur leider nicht für Qualitätsjournalismus.</p>
<p>Letztlich produzieren Verlage Inhalte, oder neudeutsch &#8220;Content&#8221; &#8211; ob ich den auf Papier drucke, um ihn zum Leser zu bringen, oder auf eine Webseite stelle, sollte doch egal sein. Und für Qualität, für Mehrwert, werde ich zahlen. Auch für mich geht es heutzutage nicht darum, Informationen zu bekommen. Damit werde ich zugeschüttet. Für mich ist die Leistung heute in der Selektion, Aufbereitung und Analyse der &#8220;reinen&#8221; Information wichtig. Ich wäre bereit, für &#8220;meine&#8221; Zeitung im Netz zu zahlen. Nicht 0,50 EUR pro Dossier, sondern 10 oder 20 EUR im Monat für MEINE tägliche Newsseite&#8230;</p>
<p>Die Frage ist: Ist so etwas technisch &#8211; zu vertretbaren Kosten &#8211; möglich?</p>
<p>Und noch etwas zum Thema &#8220;Aussterben der Print-Ausgaben&#8221;: Habt Ihr schon einmal versucht, mit dem Computer/Laptop/PDA eine Fliege zu erschlagen, oder darin frischen Fisch einzuwickeln? <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Qualität auf Online - Und wer bezahlt´s? &#171; Digitale Verlage</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7231</link>
		<dc:creator>Qualität auf Online - Und wer bezahlt´s? &#171; Digitale Verlage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 06:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk schlägt daher auf bwl zwei null eine neue Preispolitik für Zeitungen im Internet vor. Ein kostenloses Grundangebot plus Abonnement [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk schlägt daher auf bwl zwei null eine neue Preispolitik für Zeitungen im Internet vor. Ein kostenloses Grundangebot plus Abonnement [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7212</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 20:51:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist, ob ich für dieses Filtern wirklich Redakteure brauche? ich glaube nicht.

Zum Thema Geschäftsmodelle: Meiner Meinung nach wird eine Zeitung heute im Newsbereich keine großartigen Einnahmen mehr erzielen können. Da sind Internet und TV einfach schneller.

Ohne jetzt eine Idee zu haben, aber ich glaube, dass die Zeitungsverlage zukünftig nur dann Einnahmen erzielen werden, wenn sie ihr Produkt an etwas ankoppeln, wofür wir als KonsumentInnen bereit sind, Geld auszugeben.

Das bedeutet aber auch, dass sie ihr Kerngeschäft verlassen müssen. Und das wird kein einfacher Weg werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist, ob ich für dieses Filtern wirklich Redakteure brauche? ich glaube nicht.</p>
<p>Zum Thema Geschäftsmodelle: Meiner Meinung nach wird eine Zeitung heute im Newsbereich keine großartigen Einnahmen mehr erzielen können. Da sind Internet und TV einfach schneller.</p>
<p>Ohne jetzt eine Idee zu haben, aber ich glaube, dass die Zeitungsverlage zukünftig nur dann Einnahmen erzielen werden, wenn sie ihr Produkt an etwas ankoppeln, wofür wir als KonsumentInnen bereit sind, Geld auszugeben.</p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass sie ihr Kerngeschäft verlassen müssen. Und das wird kein einfacher Weg werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7194</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 15:57:30 +0000</pubDate>
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		<description>Zu den Geschäftsmodellen (Christian Henner-Fehr und Thorsten): Hier sollten sich die Verlage wirklich etwas einfallen lassen. Außerdem glaube ich, dass die immer weiter zunehmende Menge an Wissen und Nachrichten geradezu nach Redakteuren schreit, die sinnvoll filtern und zusammenstellen können. Da müsste doch was zu machen sein, oder?

Zur Interaktion mit dem Leser (Ulrich): Genau so ist es! Wenn man nur den Leser stärker einbinden würde, statt auf diese absolute Meinungsmacher-Position zu setzen, wäre vermutlich viel gewonnen (etwa neue, jüngere Leser).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Geschäftsmodellen (Christian Henner-Fehr und Thorsten): Hier sollten sich die Verlage wirklich etwas einfallen lassen. Außerdem glaube ich, dass die immer weiter zunehmende Menge an Wissen und Nachrichten geradezu nach Redakteuren schreit, die sinnvoll filtern und zusammenstellen können. Da müsste doch was zu machen sein, oder?</p>
<p>Zur Interaktion mit dem Leser (Ulrich): Genau so ist es! Wenn man nur den Leser stärker einbinden würde, statt auf diese absolute Meinungsmacher-Position zu setzen, wäre vermutlich viel gewonnen (etwa neue, jüngere Leser).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: upingel</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7190</link>
		<dc:creator>upingel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 13:32:03 +0000</pubDate>
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		<description>Es kommt natürlich auch auf den Zeitungsverlag drauf an.
Wenn eine Zeitung &quot;nur&quot; eine begrenzte Reichweite hat, also nicht deutschlandweit erscheint, könnte als Kernkompetenz das Lokale ausgebaut werden. So eine Art lokales Portal wie meinestadt.de, nur mit mehr lokalen Berichten und Fotos usw.

Der große Unterschied zwischen Zeitungen und Online-Zeitungen muss doch eigentlich die mögliche Interaktion der &quot;Leser&quot; sein. Doch auch hier ist wieder ein Konflikt zu sehen. Zeitungsmacher waren immer Meinungsmacher und wollen diese Macht evtl auch nicht aus der Hand geben. Aber ich sehe hier viele Potenziale.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt natürlich auch auf den Zeitungsverlag drauf an.<br />
Wenn eine Zeitung &#8220;nur&#8221; eine begrenzte Reichweite hat, also nicht deutschlandweit erscheint, könnte als Kernkompetenz das Lokale ausgebaut werden. So eine Art lokales Portal wie meinestadt.de, nur mit mehr lokalen Berichten und Fotos usw.</p>
<p>Der große Unterschied zwischen Zeitungen und Online-Zeitungen muss doch eigentlich die mögliche Interaktion der &#8220;Leser&#8221; sein. Doch auch hier ist wieder ein Konflikt zu sehen. Zeitungsmacher waren immer Meinungsmacher und wollen diese Macht evtl auch nicht aus der Hand geben. Aber ich sehe hier viele Potenziale.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7152</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 20:47:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich interessante Analyse. Da merkt man doch, dass ein BWLer am Werk ist. Ergänzend würde ich noch zur Debatte stellen, ob Verlage auch darüber nachdenken sollten, ganz andere Erlösquellen zu erschließen. Warum müssen es immer nur Werbeerlöse und Erlöse für den Inhalteverkauf sein, wo es doch immer zweifelhafter wird, ob Leser überhaupt bereit sind für Inhalte Geld zu bezahlen?
Wenn es Zeitungen online wie vormals im Print schaffen zum zentralen regionalen Kommunikator zu werden, sollte sich das doch auch in klingende Münze wandeln lassen. Ich denke hier zum Beispiel an diverse Formen von E-Commerce abseits von Paid Content.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich interessante Analyse. Da merkt man doch, dass ein BWLer am Werk ist. Ergänzend würde ich noch zur Debatte stellen, ob Verlage auch darüber nachdenken sollten, ganz andere Erlösquellen zu erschließen. Warum müssen es immer nur Werbeerlöse und Erlöse für den Inhalteverkauf sein, wo es doch immer zweifelhafter wird, ob Leser überhaupt bereit sind für Inhalte Geld zu bezahlen?<br />
Wenn es Zeitungen online wie vormals im Print schaffen zum zentralen regionalen Kommunikator zu werden, sollte sich das doch auch in klingende Münze wandeln lassen. Ich denke hier zum Beispiel an diverse Formen von E-Commerce abseits von Paid Content.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/08/13/zeitungen-ohne-papier-eine-antwort-an-andreas-goldi/comment-page-1/#comment-7151</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe auch das Problem, dass das Internet derzeit noch als Bedrohung gesehen wird. Dabei ergänzen sich die klassischen Printmedien und das Internet in meinen Augen sehr wohl.

Die schnelle Info lese ich schon heute im Internet, da ist wohl keiner mehr auf die Zeitung angewiesen. Aber lange Artikel, die in die Tiefe gehen, werde ich, zuminest auf absehbare Zeit, in der Printversion lesen. Die ZEIT ist so ein Beispiel. Ich würde nie auf die Idee kommen, sie online zu lesen.

Ein anderes Thema sind die Geschäftsmodelle. Die Bereitschaft, für Online-Content zu zahlen, geht derzeit gegen Null. Das merke ich ja an mir selbst. ich gebe Geld für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen aus, aber bei selbst kleinen Beträgen für Online-Content zucke ich zurück. Bis jetzt zumindest. Mag sein, dass sich das mal ändert. Im Augenblick schaut es aber noch nicht danach aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe auch das Problem, dass das Internet derzeit noch als Bedrohung gesehen wird. Dabei ergänzen sich die klassischen Printmedien und das Internet in meinen Augen sehr wohl.</p>
<p>Die schnelle Info lese ich schon heute im Internet, da ist wohl keiner mehr auf die Zeitung angewiesen. Aber lange Artikel, die in die Tiefe gehen, werde ich, zuminest auf absehbare Zeit, in der Printversion lesen. Die ZEIT ist so ein Beispiel. Ich würde nie auf die Idee kommen, sie online zu lesen.</p>
<p>Ein anderes Thema sind die Geschäftsmodelle. Die Bereitschaft, für Online-Content zu zahlen, geht derzeit gegen Null. Das merke ich ja an mir selbst. ich gebe Geld für Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen aus, aber bei selbst kleinen Beträgen für Online-Content zucke ich zurück. Bis jetzt zumindest. Mag sein, dass sich das mal ändert. Im Augenblick schaut es aber noch nicht danach aus.</p>
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