Amerika, Du hast es besser. Nichts anderes fiel mir ein, als ich dieses Video sah. Barack Obama, der demokratische Präsidentschaftskandidat, lädt über seine Plattform auf YouTube (und auch auf Facebook) Bürger zu einem Essen mit ihm ein.
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Das Besondere aus der Sicht von Obama: Seine Gäste müssen eigentlich gar keine Wahlkampfspende mitbringen. Er will ausdrücklich mit “normalen” Menschen über die Probleme und Herausforderungen des Landes sprechen.
Das Besondere aus meiner Sicht: Er nutzt Instrumente des Web 2.0 um seine Botschaft zu verbreiten und gleichzeitig die Bodenhaftung zu wahren. An diesem Punkt ist er Hillary Clinton voraus, wie BusinessWeek meint und wie auch ein Blick auf ihre Videoplattform zeigt.
Einziger Lapsus: Seine kurze Ansprache ist zweimal (hintereinander) auf dem Video. Denkt da jemand, die Zuschauer auf YouTube seien schwer von Begriff?










