Das Ende von Internet und Cyberspace

Gefunden im Blog von Alex Soojung-Kim Pang (The End of Cyberspace): Er zitiert Tim Berners-Lee (den Erfinder des Internet) mit der Aussage, dass dieser schon darauf warte, dass das Internet gewöhnlich wie Papier wahrgenommen werde. Niemand sage etwa, dass er jetzt ein Stück Papier nehme und darauf einen Brief schreibe. Und in dem Maß, wie sich das Internet weiter verbreite, würde auch niemand mehr sagen, er gehe jetzt ins Internet. Und schließlich: Wenn das Netz erst einmal ominpräsent und (seine Technik?) unsichtbar sei, brauche man dann noch einen Begriff wie Cyberspace?

Eine exakte Quelle für das Zitat gibts bei Alex nicht, dafür aber Links zu Peter Cashmore (Bezug für mich nicht mehr erkennbar) und zu Dion Hinchcliffe (lesenswert, obwohl aus dem Jahr 2005!).


Dipl.-Kfm. Matthias Schwenk
ist Unternehmensberater, Autor, Vortragsreferent und Dozent zum Thema Social Web. Sein Schwer-
punkt liegt auf Collaboration Software (Enterprise 2.0), Wissensmanagement und der Konvergenz digitaler Medien (Medienwandel). Mehr...

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