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	<title>Kommentare zu: 2007 &#8211; 2012: Die nähere Zukunft des Internets (1)</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Simmern</title>
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		<dc:creator>Simmern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 08:06:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Simmern&lt;/strong&gt;

Finde ich gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Simmern</strong></p>
<p>Finde ich gut!</p>
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		<title>Von: Zukunft des Internets &#124; blog.zadow</title>
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		<dc:creator>Zukunft des Internets &#124; blog.zadow</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 16:00:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einer Artikelserie der näheren Zukunft des Internets an. Im ersten Teil der Serie gibt es ein paar einführende Worte zum Thema Web2.0. Im zweiten Teil geht es um die Entwicklung von Technologie und Inhalten im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer Artikelserie der näheren Zukunft des Internets an. Im ersten Teil der Serie gibt es ein paar einführende Worte zum Thema Web2.0. Im zweiten Teil geht es um die Entwicklung von Technologie und Inhalten im [...]</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
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		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:49:47 +0000</pubDate>
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		<description>Online-Personalmarketing ist auch wieder ein schönes Thema. Mache gleich mal unsere Personalabteilung darauf aufmerksam :-)

Zum Thema Wiki habe ich letzte Woche den Satz von einem Mittelständler gehört: &quot;Wissen Sie, wir haben einfach nicht die Organisation um die Beiträge zu organisieren&quot;.
Steilvorlagen für Unternehmensberater :-)

Schönes Wochenende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Personalmarketing ist auch wieder ein schönes Thema. Mache gleich mal unsere Personalabteilung darauf aufmerksam <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Thema Wiki habe ich letzte Woche den Satz von einem Mittelständler gehört: &#8220;Wissen Sie, wir haben einfach nicht die Organisation um die Beiträge zu organisieren&#8221;.<br />
Steilvorlagen für Unternehmensberater <img src='http://www.bwlzweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schönes Wochenende.</p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/05/31/2007-2012-die-nahere-zukunft-des-internets-1/comment-page-1/#comment-1183</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 18:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Oliver! Drei Dinge dazu. 

1. Personal könnte man ansatzweise ja auch über das Web 2.0 gewinnen - über Personalmarketing schreibe ich nächste Woche in der Artikelserie (mehr wird hier nicht verraten)...

2. Danke für den Hinweis auf Wissensmanagement. Ich werde nicht so weit gehen zu behaupten, dass das Web 2.0 hier Wunder wirken kann, zumindest aber sollte man sich mit Blogs (intern) und Wikis ernsthaft beschäftigen. Und für Euch in FN: Kann man aus einem Wiki ein eLearning-Tool entwickeln? Denk an Euer IAM-Wiki und an jemanden, der sich in das Thema einarbeiten soll. Wo fängt er an? Es müsste ein einfaches Tool sein, dass sich auf beliebig viele Wikis anwenden ließe....

3. Zum Printbereich. Die Tageszeitungen leiden tatsächlich unter Anzeigenmangel und sinkenden Auflagen. Das ist ein  längerfristiger Trend und keine Frage der Konjunktur. Bei den Zeitschriften sieht es anders aus, vor allem wenn sie Nischen bedienen können. So fehlt es in Deutschland auch noch an Nischen-Blogs, das merke ich schmerzlich bei meinen Recherchen für diese Artikelserie....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Oliver! Drei Dinge dazu. </p>
<p>1. Personal könnte man ansatzweise ja auch über das Web 2.0 gewinnen &#8211; über Personalmarketing schreibe ich nächste Woche in der Artikelserie (mehr wird hier nicht verraten)&#8230;</p>
<p>2. Danke für den Hinweis auf Wissensmanagement. Ich werde nicht so weit gehen zu behaupten, dass das Web 2.0 hier Wunder wirken kann, zumindest aber sollte man sich mit Blogs (intern) und Wikis ernsthaft beschäftigen. Und für Euch in FN: Kann man aus einem Wiki ein eLearning-Tool entwickeln? Denk an Euer IAM-Wiki und an jemanden, der sich in das Thema einarbeiten soll. Wo fängt er an? Es müsste ein einfaches Tool sein, dass sich auf beliebig viele Wikis anwenden ließe&#8230;.</p>
<p>3. Zum Printbereich. Die Tageszeitungen leiden tatsächlich unter Anzeigenmangel und sinkenden Auflagen. Das ist ein  längerfristiger Trend und keine Frage der Konjunktur. Bei den Zeitschriften sieht es anders aus, vor allem wenn sie Nischen bedienen können. So fehlt es in Deutschland auch noch an Nischen-Blogs, das merke ich schmerzlich bei meinen Recherchen für diese Artikelserie&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/05/31/2007-2012-die-nahere-zukunft-des-internets-1/comment-page-1/#comment-1176</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 17:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wahrnehmung ja, auch. Aber da du die Investitionsgüterindustrie im Artikel (Artikelserie finde ich übrigens klasse und lese aufmerksam mit) ansprichst: 

&gt; Genau diese hat gerade eher Probleme ihre Aufträge abzuwickeln und das notwendige Wachstum zu finanzieren, gute Akademiker zu finden etc.
&gt; In einer solchen Hochphase wie die Branche es die letzten 20 Jahre nicht erlebt hat, sind Themen wie Web 2.0 in (dieser Branche) fast nicht zu verkaufen. Nicht mal als Spielwiese.

Über allen sich jährlich austauschenden Trends steht eine einzige gewaltige Überschrift und die heisst &quot;WISSENSMANAGEMENT&quot; und ist in der Gesellschaft und in Unternehmen in Gänze ungelöst.

Übrigens habe ich das Gefühl, dass der Vergleich mit der Zeitungsbranche auch etwas humpelt. Zumindest wenn ich ins Zeitschriftenregal blicke, entdecke ich eine Artenvielfalt die sich fast schon virusmässig, monatlich zu vermehren scheint. 

Vom &quot;Magazin für Puppenliebhaber&quot; über den &quot;eBay-Berater&quot; zum &quot;Wisschenschaft für Dummies&quot; ist jede Nische inzwischen auch im Print vertreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrnehmung ja, auch. Aber da du die Investitionsgüterindustrie im Artikel (Artikelserie finde ich übrigens klasse und lese aufmerksam mit) ansprichst: </p>
<p>&gt; Genau diese hat gerade eher Probleme ihre Aufträge abzuwickeln und das notwendige Wachstum zu finanzieren, gute Akademiker zu finden etc.<br />
&gt; In einer solchen Hochphase wie die Branche es die letzten 20 Jahre nicht erlebt hat, sind Themen wie Web 2.0 in (dieser Branche) fast nicht zu verkaufen. Nicht mal als Spielwiese.</p>
<p>Über allen sich jährlich austauschenden Trends steht eine einzige gewaltige Überschrift und die heisst &#8220;WISSENSMANAGEMENT&#8221; und ist in der Gesellschaft und in Unternehmen in Gänze ungelöst.</p>
<p>Übrigens habe ich das Gefühl, dass der Vergleich mit der Zeitungsbranche auch etwas humpelt. Zumindest wenn ich ins Zeitschriftenregal blicke, entdecke ich eine Artenvielfalt die sich fast schon virusmässig, monatlich zu vermehren scheint. </p>
<p>Vom &#8220;Magazin für Puppenliebhaber&#8221; über den &#8220;eBay-Berater&#8221; zum &#8220;Wisschenschaft für Dummies&#8221; ist jede Nische inzwischen auch im Print vertreten.</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/05/31/2007-2012-die-nahere-zukunft-des-internets-1/comment-page-1/#comment-1151</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 10:31:44 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die ausführliche Gegen-Meinung! Im Prinzip, Oliver, gebe ich Dir sogar recht: Vieles haben wir heute schon. Aber:

1. die (bestehenden) Dinge entwickeln sich weiter (hinsichtlich der Technik und des Verbreitungsgrades).

2. Vielerorts fehlt es noch an der Wahrnehmung. Was Menschen wie Dir längst bekannt und vertraut ist, ist andernorts fremd, unbekannt und exotisch. Und: Die Menschen wie Du sind in Deutschland eine kleine Minderheit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die ausführliche Gegen-Meinung! Im Prinzip, Oliver, gebe ich Dir sogar recht: Vieles haben wir heute schon. Aber:</p>
<p>1. die (bestehenden) Dinge entwickeln sich weiter (hinsichtlich der Technik und des Verbreitungsgrades).</p>
<p>2. Vielerorts fehlt es noch an der Wahrnehmung. Was Menschen wie Dir längst bekannt und vertraut ist, ist andernorts fremd, unbekannt und exotisch. Und: Die Menschen wie Du sind in Deutschland eine kleine Minderheit&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/05/31/2007-2012-die-nahere-zukunft-des-internets-1/comment-page-1/#comment-1126</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 21:11:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich glaube, dass sich die tatsächliche Innovationskraft des  &quot;Online und Internets&quot; in den nächsten Monaten und Jahren deutlich abschwächen wird. Was soll sich da die nächsten 5 Jahre denn wirklich Neues tun?
Klar gibt es in der Szene Hypes wie Web 2.0, GeoWeb, Semantik Web usw. aber irgendwann erhalten wir tatsächlich alle Infos in allen Qualitäten, an jedem Ort der Welt - prinzipiell jetzt schon. Dass sich die Art der Kommunikation ändert - naja. Mitmachweb gab es eigentlich auch schon immer. Entsprechend unergiebig ist es, heute Firmen das &quot;neue Internet&quot; verkaufen zu wollen. Nach meiner Erfahrung funktioniert das nicht.

Ich erwarte wirkliche Evolutionssprünge, wenn viele Disziplinen der Künstlichen Intelligenz &quot;offline und online&quot; konvergieren. Beispielsweise mein Bodydouble (Hausroboter/Avatar), mit dem ich sprechen kann und der mir alle unangenehme Dinge im Leben abnimmt. Hört sich nach Science Fiction an und wird es vermutlich auch bleiben. Also bleibt es bei den kleinen -eigentlich sehr unspektakulären- Sprüngen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich glaube, dass sich die tatsächliche Innovationskraft des  &#8220;Online und Internets&#8221; in den nächsten Monaten und Jahren deutlich abschwächen wird. Was soll sich da die nächsten 5 Jahre denn wirklich Neues tun?<br />
Klar gibt es in der Szene Hypes wie Web 2.0, GeoWeb, Semantik Web usw. aber irgendwann erhalten wir tatsächlich alle Infos in allen Qualitäten, an jedem Ort der Welt &#8211; prinzipiell jetzt schon. Dass sich die Art der Kommunikation ändert &#8211; naja. Mitmachweb gab es eigentlich auch schon immer. Entsprechend unergiebig ist es, heute Firmen das &#8220;neue Internet&#8221; verkaufen zu wollen. Nach meiner Erfahrung funktioniert das nicht.</p>
<p>Ich erwarte wirkliche Evolutionssprünge, wenn viele Disziplinen der Künstlichen Intelligenz &#8220;offline und online&#8221; konvergieren. Beispielsweise mein Bodydouble (Hausroboter/Avatar), mit dem ich sprechen kann und der mir alle unangenehme Dinge im Leben abnimmt. Hört sich nach Science Fiction an und wird es vermutlich auch bleiben. Also bleibt es bei den kleinen -eigentlich sehr unspektakulären- Sprüngen.</p>
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