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	<title>Kommentare zu: Freud und Leid im Internet: Unternehmenswebsites kritisch betrachtet</title>
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	<description>Matthias Schwenk on the Post Everything Economy</description>
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		<title>Von: Stephan Eichenseher</title>
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		<dc:creator>Stephan Eichenseher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 06:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>Mangelnder Zielgruppenfokus, zu wenig Aktualität, zu wenig Funktionalität: da stimme ich überall zu. Ich würde noch ein paar Knackpunkte hinzufügen, dich auch große Unternehmen nicht auf die Reihe kriegen:
Kommunikation der Marke: Es braucht schon mehr als das Logo links oben. Alle Inhalte und Sturkturen müssen auf die Marke einzahlen. Die Marketeers haben das in der sonstigen Kommunikation durchaus drauf, aber nur wenige vertstehen es, die Markenkommunikation online zu installieren und vor allen Dingen im bestehenden Auftritt durchzuhalten.
Themenmanagement: Jedes Unternehmen, auch das mittelständische, produziert Themen. Statt die Lokalzeitung mit Pressemitteilungen zu bombardieren, sollten die Betriebe überlegen, wie sie diese Themen auf der Website spielen. Wieso nich die Microsite zum 50-jährigen Jubiläum, oder ein besonderer Bereich zum Thema Ausbildung
Interne Vernetzung: Externe Vernetzung ist ja schön, aber die meisten schaffen es ja nicht mal, zu einem Inhalt einen passenden weiteren Inhalt anzubieten. Zum Beispiel von der Jobbörse zum Unternehmensportrait zu verlinken, damit der Bewerber erfährt, was das Unternehmen so treibt. Das ist nicht nur inhaltlich mangelhaft, sondern auch ökonomisch, weil die vorhandenen Inhalte nicht optimal präsentiert werden.
Das ganz gilt wie gesagt nicht nur für die kleinen, sondern auch für einige große Unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mangelnder Zielgruppenfokus, zu wenig Aktualität, zu wenig Funktionalität: da stimme ich überall zu. Ich würde noch ein paar Knackpunkte hinzufügen, dich auch große Unternehmen nicht auf die Reihe kriegen:<br />
Kommunikation der Marke: Es braucht schon mehr als das Logo links oben. Alle Inhalte und Sturkturen müssen auf die Marke einzahlen. Die Marketeers haben das in der sonstigen Kommunikation durchaus drauf, aber nur wenige vertstehen es, die Markenkommunikation online zu installieren und vor allen Dingen im bestehenden Auftritt durchzuhalten.<br />
Themenmanagement: Jedes Unternehmen, auch das mittelständische, produziert Themen. Statt die Lokalzeitung mit Pressemitteilungen zu bombardieren, sollten die Betriebe überlegen, wie sie diese Themen auf der Website spielen. Wieso nich die Microsite zum 50-jährigen Jubiläum, oder ein besonderer Bereich zum Thema Ausbildung<br />
Interne Vernetzung: Externe Vernetzung ist ja schön, aber die meisten schaffen es ja nicht mal, zu einem Inhalt einen passenden weiteren Inhalt anzubieten. Zum Beispiel von der Jobbörse zum Unternehmensportrait zu verlinken, damit der Bewerber erfährt, was das Unternehmen so treibt. Das ist nicht nur inhaltlich mangelhaft, sondern auch ökonomisch, weil die vorhandenen Inhalte nicht optimal präsentiert werden.<br />
Das ganz gilt wie gesagt nicht nur für die kleinen, sondern auch für einige große Unternehmen.</p>
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