Enterprise 2.0 Summit auf der CeBIT: Drei Tickets zu gewinnen!

Enterprise 2.0 Summit Banner 2008Auf der CeBIT gibt es dieses Jahr einen Enterprise 2.0 Summit, den zu besuchen sich lohnen dürfte. Denn unter anderem haben sich Dion Hinchcliffe und Euan Semple angekündigt. Das Programm verspricht also spannend zu werden. Wie aber kommt ein junger Blogger oder Student da rein, der es sonst gewohnt ist, an barcamps kostenlos teilnehmen zu können?

Ganz einfach: Man schreibe ein kurzes Statement zum Thema „Enterprise 2.0 in Deutschland“ als Kommentar hier in das Blog und ich verlose dann unter den Teilnehmern 3 Tickets (einschl. Tageseintritt zur Messe), die mir freundlicherweise von der Kongress Media dafür zur Verfügung gestellt wurden.

Mit Blick auf das Programm finde ich gut, dass auch konkrete Beispiele zur Sprache kommen, etwa das Skywiki der Fraport AG oder das Social Networking bei Vodafone. Das zeigt, dass das Thema so langsam auch in Deutschland Fuß zu fassen beginnt.

Und wer am Dienstag, den 04.03. nicht auf den Summit gehen kann, sollte sich die Enterprise 2.0 Open am darauf folgenden Sonntag vormerken, die von Martin Koser und Frank Hamm organisiert wird. Dafür verlose ich hier keine Tickets, verweise aber auf diesen netten Artikel.

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Enterprise 2.0 ist meiner Meinung (gefühlt) bei einem Großteil der Unternehmen noch nicht angekommen. Ist ja auch etwas schwer, denn der ein oder andere Manager hört die Säge schon um seinen Stuhl kreisen wenn auf einmal um soviel Transparenz, Mitmachen & Offenheit usw.geht, auf die eigene Arroganz und Karrieregeilheit treffen. „Wieso ändern? Läuft doch alles“
    Freunde es könnte noooch besser laufen! Könnt ihr nicht oder wollt ihr nicht ?

    Ein Blick in die Hochschulen und Universitäten: Mal ein BWL Prof auf Enterprise 2.0 angesprochen ? Denn Berater für Wissensmanagement der sich ein paar € und Lorbeeren als Dozent in seinen Lebenslauf schreibt in Sachen Wikinomics auf den Zahn gefühlt? Den Marketing Prof mal die was zu Social Media gefragt? Meine Erfahrung hat mir gezeigt, das Social & 2.0 auf hier nicht die Beachtung findet die angemessen währe.

    Enterprise 2.0: Es geht um Unternehmenskultur, nicht in erster Linie um Technik! Neue „Waffen“ für den Mittelstand!

    Freunde ich muss dahin: 1) Weil ich dem Prof den Zahn füllen will. 2) Input für meine Diplomarbeit brauche. 3) Noch mehr Wissen mit in Unternehmen tragen möchte als jemand der sich bald im Haifischbecken des Arbeitsmarkt tummelt.

    Bis denn, Grüße aus Bielefeld

  2. INJELEA.de | Tickets zu gewinnen: Enterprise 2.0 SUMMIT auf der CeBIT (Manual TB):

    Matthias Schwenk von bwl zwei null verlost 3 Tickets für den Enterprise 2.0 SUMMIT am 4. März auf der CeBIT. Anstelle von ein paar Hunder Euro kostet ein Ticket dann nur etwas Zeit, einige Gedanken und niedergeschriebene Worte: […]

  3. Ein paar spontane Statements zu “Enterprise 2.0 in Deutschland”

    – Enterprise 2.0 gibt es in Deutschland derzeit vor allem in international verflochtenen Unternehmen da es: 1. von den Partnern aus dem angloamerikanischen Raum vorgelebt wird und 2. die dezentrale Zusammenarbeit effektiver macht
    – Allgemein steckt Enterprise 2.0 in Deutschland noch in den Kinderschuhen, allerdings haben einige Unternehmen schon beeindruckende Erfolge sowie Effizienz- und Effektivitätssteigerungen durch den Einsatz von Enterprise 2.0 vorzuweisen
    – Wie Tim Albersmann schrieb, möchte ich ergänzen: Enterprise 2.0 ist in erster Linie nicht Technologie, sondern Unternehmenskultur – und Kommunikation: Unternehmenskultur, da die nötige offene, kollegiale, vertrauensvolle, transparente Unternehmenskultur vorhanden bzw. gewünscht sein sollte. Kommunikation, da für den erfolgreichen Einsatz von Enterprise 2.0 Technologien eine begleitende, stützende, vermittelnde, fördernde und strategische Kommunikation der Möglichkeiten und des Gebrauchs der Enterprise 2.0 Technologien von Nöten ist.
    – Daraus folgt das der (erfolgreiche) Einsatz von Enterprise 2.0 in Deutschland, meiner Meinung nach, keine Frage der Branche oder Größe eines Unternehmens ist, sondern eine Frage der (gewünschten) Unternehmenskultur, der begleitenden Kommunikation – und natürlich von begeisterungsfähigen Mitarbeitern, die dieses initiieren und vorantreiben.

  4. Kurzes Statement zum Thema:
    Enterprise 2.0 ist in Deutschland noch nicht ganz angekommen. Man hat natürlich ein Intranet, das über die Jahre hinweg immer wieder erweitert würde. Und für einen Laien ist der Unterschied zu Blogs, Wikis, Foren usw. nicht sehr deutlich…
    Ein Chef fragt sich dann, warum er noch ein Blog braucht, wenn er doch schon die Unternehmensnews hat. Den Text tippt er ja so und so nicht selbst ein.
    Warum einen Projektblog, wenn man die Projektmanagementsoftware und Email hat?
    Einen Unternehmensblog für unsere Kunden: Zu aufwendig? Da holt sich doch die Konkurrenz unsere Ideen, oder?
    Ein Wiki – Wenn jeder Mitarbeiter reinschreiben kann, dann hat man keine Struktur und man findet nichts mehr!

    Wie Timo Lommatzsch schon geschrieben hat, ist Enterprice 2.0 eine Unternehmenskultur. Man führt sie nicht durch die Installation von Blogs und Wikis ein, sondern sensibilisiert die Mitarbeiter. Dabei muss man meiner Meinung darauf achten, dass man die gesamte Belegschaft einbezieht. Erst dann kann es klappen…

    Beachtet, dass ich nur einen sehr kleinen Teil vom Thema betrachtet habe.

  5. Gar nicht schlecht, die Kommentare gefallen mir sehr gut. Aber einen Notar für die Auslosung werde ich wohl nicht bemühen müssen… 😉

  6. Dann beenden wir hier mal die Verlosung und geben die „Gewinner“ bekannt:

    Tim Albersmann

    Timo Lommatzsch

    Manuel Gruber

    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß auf dem Enterprise 2.0 Summit in Hannover.

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